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Erstellt von DrMabuse 

Politik

Respektiert bitte andere Meinungen und seid freundlich zueinander. Diese Diskussion dreht sich nur um Politik, Corona wird in einer eigenen Diskussion behandelt, die ganz leicht über die Suche zu finden ist.

DrMabuse schrieb am 22.06.26: 
Briten bejubeln Starmers erzwungenen Rücktritt 
Jubel in britischen Pubs, Tränen des Selbstmitleids bei Starmer. Kaum ein Premier steht so sehr für die einseitige Ausweitung staatlicher Kontrolle über Rede und Meinung.

@DrMabuse

Der Jubel in den Pubs gilt vielleicht eher einer Ankunft als dem Rücktritt, so scheint es eher die Frankfurter Rundschau darzustellen - Labour-Politiker Burnham könnte vier Jahrzehnte neoliberaler Wegelagerei zurückdrehen
https://www.fr.de/politik/andy-burnham-legt-zehn-jahres-plan-vor-energie-verstaatlichung-moeglich-94363595.html
Jeder Publizist versucht eben, die Ereignisse im Rahmen seines eigenen ideologischen Kontextes zu verstehen.
Symbolisch für den Frieden in der Welt und die kulturelle Vielfalt steht in Manchester die Statue des berühmten bescheidenen Mannes, der die Stadt 1931 besuchte
https://www.bbc.com/news/uk-england-manchester-50550085

Insa weist in seiner aktuellen Umfrage CDU und CSU getrennt aus. Das ergibt ein völlig neues Bild der Parteienlandschaft. Die bayerische Unionsschwester steht historisch so schlecht da wie nie.

Sie haben mich ins Visier genommen


„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du.”

Nach 4 Jahren, über 300 Folgen und mittlerweile mehr als 1 Million Abonnenten auf YouTube und Spotify hat sich {ungeskriptet} vom Küchentisch-Podcast zum relevanten Medium gemausert.

Wir sind alle mega stolz darauf, so viele Menschen regelmäßig zusammen zu bringen und außerdem mega dankbar für eure Treue und den damit verbundenen Zuspruch.

Dass uns nicht jeder nur wohlgesonnen ist, beirrt uns nicht in unserer Vision: Wir möchten der erfolgreichste deutsch-sprachige Podcast der Welt werden. Etappenziel: Insgesamt 2 Millionen Abonnenten bis Ende 2026!

Nicht jedem scheint das zu gefallen.

Einige stören sich an unserem offenen Format.

Manche empfinden Meinungsfreiheit offensichtlich als Bedrohung.

Dass “sie” uns “bekämpfen” deuten wir als Zeichen dafür, dass wir kurz davor sind, zu gewinnen. Dabei haben wir schon so vieles erreicht.

Genau darüber soll es in dieser Folge gehen. Um eure Fragen. Um Einblicke in {ungeskriptet}.

Und um einen Brief, der zur Zäsur für freie deutsche Medien werden könnte. Seid gespannt!

Bei Uwe Boll hat das Zensurregime ebenfalls zugeschlagen. Sein neuer Film "Citizen Vigilante" wurde von der FSK praktisch unsichtbar gemacht. 
In Deutschland zensiert: Elon Musk postet Uwe Bolls Film in voller Länge auf X

Nicht Bauchgefühl, sondern nackte Zahlen: Eine KI-gestütze Analyse aller Kommentare in den „Tagesthemen“ aus den vergangenen 15 Jahren offenbart die massive Linkslastigkeit der Redakteure. Zwangsgebühr zahlt Schlagseite.

DrMabuse schrieb am 27.06.26: 
Big Data zerlegt ARD-Mythos der Ausgewogenheit 
Nicht Bauchgefühl, sondern nackte Zahlen: Eine KI-gestütze Analyse aller Kommentare in den „Tagesthemen“ aus den vergangenen 15 Jahren offenbart die massive Linkslastigkeit der Redakteure. Zwangsgebühr zahlt Schlagseite.

@DrMabuse

In der Qualitätssicherung ist der Nachweis der Messmittelfähigkeit sehr wichtig. Von daher wäre interessant, welche Bemühungen es in dieser Hinsicht bei der beschriebenen Studie gab. KI und Big Data werden noch so manche Schnellschüsse liefern. 

Die Steuervermeidung der Ultrareichen oder warum die Vermögensbesteuerung ein rotes Tuch ist
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieser-Trick-befreit-Elon-Musk-Co-vom-Steuernzahlen-id31017821.html
"Gehälter sind für Dumme. Wer Einkommen erzielt, wird mit hohen Steuern und Sozialabgaben bestraft. Jeff Bezos und viele andere unserer Multimilliardäre haben darauf keine Lust", hat die US-Steuerrechtsprofessorin Ray Madoff das Phänomen kürzlich im Podcast von Ezra Klein auf den Punkt gebracht. "Sie sahnen stattdessen über den steigenden Wert ihrer Unternehmensanteile ab." Madoff muss es wissen: Als Steueranwältin hat sie Superreichen geholfen, ihre Vermögen steuervermeidend zu organisieren, in Boston lehrt sie seit 30 Jahren die Winkelzüge des Systems.

ValueFreak schrieb am 28.06.26: 
Die Steuervermeidung der Ultrareichen oder warum die Vermögensbesteuerung ein rotes Tuch ist
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieser-Trick-befreit-Elon-Musk-Co-vom-Steuernzahlen-id31017821.html
"Gehälter sind für Dumme. Wer Einkommen erzielt, wird mit hohen Steuern und Sozialabgaben bestraft. Jeff Bezos und viele andere unserer Multimilliardäre haben darauf keine Lust", hat die US-Steuerrechtsprofessorin Ray Madoff das Phänomen kürzlich im Podcast von Ezra Klein auf den Punkt gebracht. "Sie sahnen stattdessen über den steigenden Wert ihrer Unternehmensanteile ab." Madoff muss es wissen: Als Steueranwältin hat sie Superreichen geholfen, ihre Vermögen steuervermeidend zu organisieren, in Boston lehrt sie seit 30 Jahren die Winkelzüge des Systems.

@ValueFreak

"Der IRS-Whistleblower Charles Littlejohn, der die Steuerpraktiken von Musk, Trump und den anderen Silicon-Valley-Oligarchen ans Licht der Öffentlichkeit brachte, wurde dagegen 2024 zu fünf Jahren Haft verurteilt."

ValueFreak schrieb am 28.06.26: 
Die Steuervermeidung der Ultrareichen oder warum die Vermögensbesteuerung ein rotes Tuch ist
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieser-Trick-befreit-Elon-Musk-Co-vom-Steuernzahlen-id31017821.html
"Gehälter sind für Dumme. Wer Einkommen erzielt, wird mit hohen Steuern und Sozialabgaben bestraft. Jeff Bezos und viele andere unserer Multimilliardäre haben darauf keine Lust", hat die US-Steuerrechtsprofessorin Ray Madoff das Phänomen kürzlich im Podcast von Ezra Klein auf den Punkt gebracht. "Sie sahnen stattdessen über den steigenden Wert ihrer Unternehmensanteile ab." Madoff muss es wissen: Als Steueranwältin hat sie Superreichen geholfen, ihre Vermögen steuervermeidend zu organisieren, in Boston lehrt sie seit 30 Jahren die Winkelzüge des Systems.
Doch im Jahr 2024 zahlte Berkshire 26,8 Milliarden Dollar – so viel wie kein anderes US-Unternehmen in der Geschichte und etwa fünf Prozent der gesamten amerikanischen Körperschaftssteuern, die in diesem Jahr gezahlt wurden, so Buffett. Insgesamt habe das Unternehmen nun mehr als 101 Milliarden Dollar an Einkommenssteuern an das US-Finanzministerium gezahlt, fügte er hinzu.

Buffett forderte die Bundesregierung auf, das Geld zur Linderung der Armut zu verwenden und warnte die Beamten davor, zu viel Geld auszugeben oder den Dollar zu destabilisieren. „Gebt es weise aus“, schrieb er. „Kümmern Sie sich um die vielen, die ohne eigenes Verschulden den Kürzeren ziehen. Sie haben etwas Besseres verdient. Und vergessen Sie nie, dass wir Sie brauchen, um eine stabile Währung aufrechtzuerhalten, und dass das Ergebnis sowohl Weisheit als auch Wachsamkeit Ihrerseits erfordert.“ 

Gibt die US-Regierung das Geld weise aus? Gibt es auf diesem Planeten überhaupt eine Regierung, die sorgfältig mit Geld umgehen kann?
 
Meiner Meinung nach sind nicht die Leistungsträger das Problem, sondern die raffgierigen Staaten mit ihren unfähigen, größenwahnsinnigen Politikern und aufgeblähten Verwaltungen.

DrMabuse schrieb am 28.06.26: 
ValueFreak schrieb am 28.06.26: 
Die Steuervermeidung der Ultrareichen oder warum die Vermögensbesteuerung ein rotes Tuch ist
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieser-Trick-befreit-Elon-Musk-Co-vom-Steuernzahlen-id31017821.html
"Gehälter sind für Dumme. Wer Einkommen erzielt, wird mit hohen Steuern und Sozialabgaben bestraft. Jeff Bezos und viele andere unserer Multimilliardäre haben darauf keine Lust", hat die US-Steuerrechtsprofessorin Ray Madoff das Phänomen kürzlich im Podcast von Ezra Klein auf den Punkt gebracht. "Sie sahnen stattdessen über den steigenden Wert ihrer Unternehmensanteile ab." Madoff muss es wissen: Als Steueranwältin hat sie Superreichen geholfen, ihre Vermögen steuervermeidend zu organisieren, in Boston lehrt sie seit 30 Jahren die Winkelzüge des Systems.

@ValueFreak

Warren Buffetts Berkshire Hathaway zahlt 26,8 Milliarden Dollar Steuern – die Regierung solle es „weise“ ausgeben, sagt der Milliardär 
Doch im Jahr 2024 zahlte Berkshire 26,8 Milliarden Dollar – so viel wie kein anderes US-Unternehmen in der Geschichte und etwa fünf Prozent der gesamten amerikanischen Körperschaftssteuern, die in diesem Jahr gezahlt wurden, so Buffett. Insgesamt habe das Unternehmen nun mehr als 101 Milliarden Dollar an Einkommenssteuern an das US-Finanzministerium gezahlt, fügte er hinzu.

Buffett forderte die Bundesregierung auf, das Geld zur Linderung der Armut zu verwenden und warnte die Beamten davor, zu viel Geld auszugeben oder den Dollar zu destabilisieren. „Gebt es weise aus“, schrieb er. „Kümmern Sie sich um die vielen, die ohne eigenes Verschulden den Kürzeren ziehen. Sie haben etwas Besseres verdient. Und vergessen Sie nie, dass wir Sie brauchen, um eine stabile Währung aufrechtzuerhalten, und dass das Ergebnis sowohl Weisheit als auch Wachsamkeit Ihrerseits erfordert.“ 

Gibt die US-Regierung das Geld weise aus? Gibt es auf diesem Planeten überhaupt eine Regierung, die sorgfältig mit Geld umgehen kann?
 
Meiner Meinung nach sind nicht die Leistungsträger das Problem, sondern die raffgierigen Staaten mit ihren unfähigen, größenwahnsinnigen Politikern und aufgeblähten Verwaltungen.

@DrMabuse

Ein Politiker wird immer sagen, dass die Staaten von Leistungsträgern gelenkt werden. In der Physik lernt man Bewegung ist nicht Arbeit.

Volker Seitz: Weiterhin Anmaßung von Verantwortung
Friedrich Merz hält an Entwicklungshilfe fest 
Die angebliche Hilfe schadet mehr, als sie nützt. Sie sollte deshalb so rasch wie möglich beendet werden. Die fortlaufenden Milliardenfinanzströme haben eine lähmende Wohlfahrtsmentalität, Eigeninitiativen vor Ort werden im Keim erstickt, da man sich auf die Fürsorge des Westens verlässt.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wäre das erste Ministerium, das ich dicht machen würde, wenn ich Kanzler wäre. Weitere würden folgen.

Teuer, ineffektiv, überflüssig – kann dieses Ministerium einfach weg?
Deutschland ist die einzige westliche Industrienation, die sich solch ein Ministerium leistet. Doch an der Existenzberichtigung gibt es immer mehr Zweifel...
...Nach Angaben des Ministeriums selbst beläuft sich der eigene Etat aktuell auf rund 11,22 Milliarden Euro – das entspricht 2,35 Prozent des gesamten Bundeshaushalts. Etwa 1.200 Mitarbeiter sind im Entwicklungshilfeministerium beschäftigt.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wäre das erste Ministerium, das ich dicht machen würde, wenn ich Kanzler wäre. Weitere würden folgen.


DrMabuse ,

meine Stimme hast du!

Von Kay Klapproth • Jüngst präsentierte Tulsi Gabbard vier Folien über US-finanzierte Biolabore in der Ukraine und spekulierte über ein weltweites Netz riskanter Forschung. Ihre Unterlagen sind fehlerhaft, lückenhaft und liefern keinen Beweis für ein Biowaffen- oder Gain-of-Function-Programm. Aber sie werfen eine wichtige Frage auf: Was finanzierte das Pentagon dort tatsächlich?

Endlich mal ein hervorragend recherchierter Artikel zu diesem Thema von einem Autor, der wirklich Ahnung hat.

DrMabuse schrieb am 29.06.26: 
Was machen US-geförderte Biolabore in der Ukraine? 
Von Kay Klapproth • Jüngst präsentierte Tulsi Gabbard vier Folien über US-finanzierte Biolabore in der Ukraine und spekulierte über ein weltweites Netz riskanter Forschung. Ihre Unterlagen sind fehlerhaft, lückenhaft und liefern keinen Beweis für ein Biowaffen- oder Gain-of-Function-Programm. Aber sie werfen eine wichtige Frage auf: Was finanzierte das Pentagon dort tatsächlich?

Endlich mal ein hervorragend recherchierter Artikel zu diesem Thema von einem Autor, der wirklich Ahnung hat.

@DrMabuse

Der vor wenigen Tagen freigegebene Bericht der Nationalen Nachrichtendienste der USA über Biolabore in der Ukraine beinhaltet letztendlich als Hauptthema die Entwicklung ethnisch zielgerichteter Biowaffen, im Mittelpunkt stehen DNA-Proben, Militärforschung und die Rolle künstlicher Intelligenz.
Mit diesem Thema befasste sich unter anderem der 2024 von ukrainischen Terroristen ermordete Leiter der Truppen für chemische, biologische und radiologische Abwehr der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Igor Kirillow. Er hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass in geheimen biologischen Labors der USA in der Ukraine biologische Waffen entwickelt worden seien.
Es ist keineswegs überraschend, dass diese Erklärungen sowohl in den USA als auch in anderen NATO-Staaten die üblichen Kommentare im Stil von "Das ist alles Kreml-Propaganda", "Verschwörungstheorie" und "billige Hirngespinste" auslösten.

Allerdings bestätigte das Büro der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) vor einigen Tagen doch offiziell die Existenz eines ganzen Netzwerks von Biolaboren (mehr als 40) auf dem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet, in denen unter anderem Forschungen mit besonders gefährlichen Pathogenen durchgeführt wurden (insbesondere mit Erregern der Pest, dem Marburg- und dem Ebola-Virus, Milzbrand und Vogelgrippe). 
Gleichzeitig wurde erklärt, dass die US-Regierung die Finanzierung solcher Aktivitäten eingestellt habe: Nun werde alles ruhig, friedlich und gut sein. Dennoch gibt es allen Grund zu der Annahme, dass die Geschichte damit noch nicht zu Ende ist.

Es stellte sich heraus, dass man sich in der Ukraine nicht nur mit "klassischen" Biowaffen befasste, die wahllos jeden töten. Es zeigte sich, dass das Kommando der US-Luftwaffe bereits im Jahr 2017 einen Auftrag zum Kauf von RNA-Proben aus lebendem Gewebe von Russen europäischer Abstammung "zu Forschungszwecken" erteilt hatte.
Zu welchen Forschungszwecken?
Experten behaupten, dass westliche Militärstrukturen bereits seit Jahrzehnten an der Entwicklung ethnischer biologischer Waffen (oder biogenetischer Waffen) arbeiten, die gezielt Menschen bestimmter ethnischer Gruppen oder Menschen mit bestimmten Genotypen treffen können.
Vielleicht rein zufällig (oder vielleicht doch nicht) tauchte zeitgleich mit der Offenlegung des Geheimdokuments über US-Biolabore in der Ukraine ein altes Video mit dem derzeitigen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. auf. Darin erzählt er bei einem Treffen mit der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA, Tulsi Gabbard, dass die USA "Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung ethnisch gezielter Mikroben investiert" hätten und dass "amerikanische Biolabore in der Ukraine DNA von Russen sammeln, um ethnisch ausgerichtete biologische Waffen zu schaffen".
Diese Informationen stehen in klarem Einklang mit der jüngsten Erklärung des Direktors des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow. Er teilte mit, dass die NATO ihr Programm zur Entwicklung von "Biowaffen mit selektiver Wirkung" im asiatisch-pazifischen Raum, in Afrika, Lateinamerika sowie in den GUS-Staaten fortsetze.

Interessanterweise steht all dies in krassem Widerspruch zur einstimmigen Haltung der westlichen Wissenschaftsgemeinschaft, deren Vertreter unermüdlich etwa Folgendes wiederholen: "Beim derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschliche Genetik und die Bevölkerungsstruktur gilt die praktische Umsetzung einer Massenvernichtungswaffe auf der Grundlage der sogenannten "Rassen-DNA" als äußerst unwahrscheinlich, und ihre Existenz ist nicht bestätigt."

Allerdings finden Forschungsergebnisse wie die Studie der Fachzeitschrift Nature aus dem Jahr 2008 aus irgendeinem Grund kaum Beachtung. Darin wurde festgestellt, dass sich anhand der DNA eines einzelnen Menschen "seine geografische Herkunft mit erstaunlicher Genauigkeit bestimmen lässt – oft bis auf wenige Hundert Kilometer". Und das sogar schon im Jahr 2008!

Das Hauptargument der Skeptiker lautet jedoch: Es sei äußerst schwierig, die "militärischen Schlüssel" zum menschlichen Genom zu finden, da es eine unglaubliche Anzahl potenzieller genetischer Kombinationen gebe.
Nun gut. Im September 2025 wurde im Auftrag von Google DeepMind eine Studie durchgeführt, die zeigte, dass "KI bei Fortsetzung der aktuellen Skalierungstrends in naher Zukunft in einem Umfang eingesetzt werden kann, der zuvor als unerreichbar galt, was weitreichende Auswirkungen auf Forschung und Entwicklung haben wird", und "dass diese Systeme bereits bis 2030 in der Lage sein werden, komplexe biologische Fragen zuverlässig zu beantworten".
Soviel dazu!
 

tamam schrieb am 29.06.26: 
DrMabuse schrieb am 29.06.26: 
Was machen US-geförderte Biolabore in der Ukraine? 
Von Kay Klapproth • Jüngst präsentierte Tulsi Gabbard vier Folien über US-finanzierte Biolabore in der Ukraine und spekulierte über ein weltweites Netz riskanter Forschung. Ihre Unterlagen sind fehlerhaft, lückenhaft und liefern keinen Beweis für ein Biowaffen- oder Gain-of-Function-Programm. Aber sie werfen eine wichtige Frage auf: Was finanzierte das Pentagon dort tatsächlich?

Endlich mal ein hervorragend recherchierter Artikel zu diesem Thema von einem Autor, der wirklich Ahnung hat.

@DrMabuse

Der vor wenigen Tagen freigegebene Bericht der Nationalen Nachrichtendienste der USA über Biolabore in der Ukraine beinhaltet letztendlich als Hauptthema die Entwicklung ethnisch zielgerichteter Biowaffen, im Mittelpunkt stehen DNA-Proben, Militärforschung und die Rolle künstlicher Intelligenz.
Mit diesem Thema befasste sich unter anderem der 2024 von ukrainischen Terroristen ermordete Leiter der Truppen für chemische, biologische und radiologische Abwehr der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Igor Kirillow. Er hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass in geheimen biologischen Labors der USA in der Ukraine biologische Waffen entwickelt worden seien.
Es ist keineswegs überraschend, dass diese Erklärungen sowohl in den USA als auch in anderen NATO-Staaten die üblichen Kommentare im Stil von "Das ist alles Kreml-Propaganda", "Verschwörungstheorie" und "billige Hirngespinste" auslösten.

Allerdings bestätigte das Büro der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) vor einigen Tagen doch offiziell die Existenz eines ganzen Netzwerks von Biolaboren (mehr als 40) auf dem vom Kiewer Regime kontrollierten Gebiet, in denen unter anderem Forschungen mit besonders gefährlichen Pathogenen durchgeführt wurden (insbesondere mit Erregern der Pest, dem Marburg- und dem Ebola-Virus, Milzbrand und Vogelgrippe). 
Gleichzeitig wurde erklärt, dass die US-Regierung die Finanzierung solcher Aktivitäten eingestellt habe: Nun werde alles ruhig, friedlich und gut sein. Dennoch gibt es allen Grund zu der Annahme, dass die Geschichte damit noch nicht zu Ende ist.

Es stellte sich heraus, dass man sich in der Ukraine nicht nur mit "klassischen" Biowaffen befasste, die wahllos jeden töten. Es zeigte sich, dass das Kommando der US-Luftwaffe bereits im Jahr 2017 einen Auftrag zum Kauf von RNA-Proben aus lebendem Gewebe von Russen europäischer Abstammung "zu Forschungszwecken" erteilt hatte.
Zu welchen Forschungszwecken?
Experten behaupten, dass westliche Militärstrukturen bereits seit Jahrzehnten an der Entwicklung ethnischer biologischer Waffen (oder biogenetischer Waffen) arbeiten, die gezielt Menschen bestimmter ethnischer Gruppen oder Menschen mit bestimmten Genotypen treffen können.
Vielleicht rein zufällig (oder vielleicht doch nicht) tauchte zeitgleich mit der Offenlegung des Geheimdokuments über US-Biolabore in der Ukraine ein altes Video mit dem derzeitigen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. auf. Darin erzählt er bei einem Treffen mit der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA, Tulsi Gabbard, dass die USA "Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung ethnisch gezielter Mikroben investiert" hätten und dass "amerikanische Biolabore in der Ukraine DNA von Russen sammeln, um ethnisch ausgerichtete biologische Waffen zu schaffen".
Diese Informationen stehen in klarem Einklang mit der jüngsten Erklärung des Direktors des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow. Er teilte mit, dass die NATO ihr Programm zur Entwicklung von "Biowaffen mit selektiver Wirkung" im asiatisch-pazifischen Raum, in Afrika, Lateinamerika sowie in den GUS-Staaten fortsetze.

Interessanterweise steht all dies in krassem Widerspruch zur einstimmigen Haltung der westlichen Wissenschaftsgemeinschaft, deren Vertreter unermüdlich etwa Folgendes wiederholen: "Beim derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschliche Genetik und die Bevölkerungsstruktur gilt die praktische Umsetzung einer Massenvernichtungswaffe auf der Grundlage der sogenannten "Rassen-DNA" als äußerst unwahrscheinlich, und ihre Existenz ist nicht bestätigt."

Allerdings finden Forschungsergebnisse wie die Studie der Fachzeitschrift Nature aus dem Jahr 2008 aus irgendeinem Grund kaum Beachtung. Darin wurde festgestellt, dass sich anhand der DNA eines einzelnen Menschen "seine geografische Herkunft mit erstaunlicher Genauigkeit bestimmen lässt – oft bis auf wenige Hundert Kilometer". Und das sogar schon im Jahr 2008!

Das Hauptargument der Skeptiker lautet jedoch: Es sei äußerst schwierig, die "militärischen Schlüssel" zum menschlichen Genom zu finden, da es eine unglaubliche Anzahl potenzieller genetischer Kombinationen gebe.
Nun gut. Im September 2025 wurde im Auftrag von Google DeepMind eine Studie durchgeführt, die zeigte, dass "KI bei Fortsetzung der aktuellen Skalierungstrends in naher Zukunft in einem Umfang eingesetzt werden kann, der zuvor als unerreichbar galt, was weitreichende Auswirkungen auf Forschung und Entwicklung haben wird", und "dass diese Systeme bereits bis 2030 in der Lage sein werden, komplexe biologische Fragen zuverlässig zu beantworten".
Soviel dazu! 


@tamam, wer hat diesen Text verfasst, du?
 
Ehrlich gesagt, ich frage mich, was ich davon halten soll. Hier werden so viele Behauptungen aufgestellt, ohne eine einzige Quelle zu nennen. Ich kann den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen leider nicht überprüfen ...

@tamam , ich habe deinen Text mal der KI von Grok vorgelegt, und eine ausführliche Antwort mit folgendem Fazit erhalten:
 

...
Gesamtbewertung

Der Text nimmt reale Elemente (US-finanzierte Labore zur Seuchenabwehr, eine alte Proben-Ausschreibung, genetische Forschung, KI-Fortschritte) und verknüpft sie zu einer kohärenten Verschwörungserzählung, die stark dem russischen Narrativ entspricht. Es fehlen:
  • Direkte Belege für aktive Biowaffen-Entwicklung (keine Whistleblower-Dokumente, keine unabhängigen Inspektionen).
  • Erklärung, warum die USA ausgerechnet in einem Land mit russischer Invasion solche sensiblen Programme betreiben würden.
  • Anerkennung, dass Biowaffen-Verbote (Biological Weapons Convention) und internationale Kontrollen existieren.
Realistischer Stand: Die Labore waren/ sind riskant (Dual-Use-Potenzial, mangelnde Transparenz, Gain-of-Function), und Transparenzdefizite der USA in der Vergangenheit sind kritikwürdig. Von einem laufenden ethnisch gezielten Biowaffen-Programm gegen Russen gibt es jedoch keine belastbaren Belege – das bleibt Spekulation/Propaganda.
Falls du einzelne Passagen noch genauer zerlegt haben willst oder Links zu Primärquellen brauchst, sag Bescheid. Solche Texte leben davon, dass man die Nuancen weglässt. Gute Skepsis!

Der komplette Artikel von Grok sollte unter diesem Link verfügbar sein:
https://x.com/i/grok?conversation=2071738787978211831

Hier ist noch ein ausführlicher Beitrag auf MIMIKAMA zu dem Thema Biolabore - die Gerüchteküche sollte nicht überhitzen
https://www.mimikama.org/gabbard-zu-ukraine-biolaboren-kein-biowaffen-beleg/
Mimikama® ist ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch. Wir prüfen Behauptungen, entlarven Falschmeldungen und stärken die Medienkompetenz.

Der Skandal weitet sich aus. Die „Welt“ hat es jetzt mit einem Informanten als Gewissheit veröffentlicht: Die Landesmedienanstalten haben ihr KI-Tool KIVI zum illegalen Arm des Verfassungsschutzes gemacht.  Bereits im Februar 2025 – als die Verfolgung gegen mich begann – habe ich ein IT-Team beauftragt, das System zu analysieren. Heute stelle ich das vollständige, ungekürzte Dossier kostenfrei für jeden zur Verfügung.

Der Artikel der "Welt" befindet sich leider hinter der Bezahlschranke.
Wie Landesmedienanstalten Netzinhalte überwachen – und mit Geheimdiensten kooperieren
Mit einem KI-Tool durchsuchen die Landesmedienanstalten das Internet nach Inhalten wie „Hassrede“. Sie werden durch den Rundfunkbeitrag finanziert – und einige arbeiten mit dem Verfassungsschutz zusammen.

Schlechte Zeiten für den US Präsidenten - die Staatsbürgerschaft durch Geburt in den USA ist unantastbar
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101321204/staatsbuergerschaft-trump-erleidet-naechste-niederlage-vor-supreme-court.html
Im Streit um das US-Geburtsrecht hat Präsident Donald Trump vor dem obersten US-Gericht in einem wegweisenden Urteil eine Niederlage kassiert. Kinder, die in den Vereinigten Staaten zur Welt kommen, erlangen weiterhin automatisch die US-Staatsbürgerschaft. Das entschied der Supreme Court. Die Regelung gilt auch für Kinder von Eltern, die sich illegal oder nur vorübergehend in den USA aufhalten.

Statt den eigenen Laden aufzuräumen will Donald Trump offenbar einträglichere Preise für Medikamente in Deutschland durchsetzen
https://www.fr.de/wirtschaft/medikamentenpreise-werden-zum-internationalen-machtkampf-zr-94374176.html
Er sollte eventuell mal überlegen, wie sich das hohe Preisniveau für Medikamente in den USA wirksamer senken lässt.

ValueFreak schrieb am 30.06.26: 
Hier ist noch ein ausführlicher Beitrag auf MIMIKAMA zu dem Thema Biolabore - die Gerüchteküche sollte nicht überhitzen
https://www.mimikama.org/gabbard-zu-ukraine-biolaboren-kein-biowaffen-beleg/
Mimikama® ist ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch. Wir prüfen Behauptungen, entlarven Falschmeldungen und stärken die Medienkompetenz.

@ValueFreak
Mimikama kommt zwar zum gleichen Ergebnis wie Kay Klapproth, präsentiert dieses aber in einer Weise, die mich an die zweifelhaften Machenschaften dieses Portals während der Corona-Zeit erinnert. Den Artikel von Kay Klapproth halte ich für sachlicher und dem Fazit kann ich eher zustimmen. Fakt ist, es ist Geld geflossen und wir wissen nicht, wofür es verwendet wurde. Wir sollten es aber wissen, zumal diese Aktivitäten auf europäischem Boden stattfinden.
Bisher liefern auch die neuen Enthüllungen keinen belastbaren Nachweis für eine umfassende Gain-of-Function-Forschung oder gar ein Biowaffenprogramm in der Ukraine. Aber sie werfen die Frage auf, warum ein US-finanziertes Netzwerk, das in diesem Umfang sensible biologische Forschung unterstützt, über Jahre so intransparent geblieben ist.

Gabbards Abschiedsgeschenk beantwortet diese Frage nicht. Ihre vier Folien zu Biolaboren in der Ukraine machen lediglich sichtbar, dass es ein Transparenzproblem gibt. Um diese Lücke zu schließen, brauchen wir keine mediale Inszenierung. Wir brauchen belastbares und umfassendes Material. Wenn der US-Administration wirklich daran gelegen ist, muss jetzt eine umfassende Untersuchung der Biolabore erfolgen.