Politik
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Hallo
@Subdi ,
da ich mich nicht nur von den 11 „wichtigsten“ Social Media Plattformen für PR- und Kommunikation bewusst fernhalte, habe ich auch keinen Zugriff auf X. Die Antworten und Belege, die du vermisst, sind zumindest für mich erklärbar. Wo soll eine manipulierte Suchmaschine so etwas „finden“?
@Subdi ,
da ich mich nicht nur von den 11 „wichtigsten“ Social Media Plattformen für PR- und Kommunikation bewusst fernhalte, habe ich auch keinen Zugriff auf X. Die Antworten und Belege, die du vermisst, sind zumindest für mich erklärbar. Wo soll eine manipulierte Suchmaschine so etwas „finden“?
Künstliche Intelligenz ist überraschend leicht manipulierbar. Da KI-Modelle keine echte Vernunft besitzen, sondern auf mathematischen Mustern und Wahrscheinlichkeiten basieren, lassen sie sich durch gezielte Eingaben, veränderte Daten oder psychologische Tricks austricksen. KI besteht im Kern aus einem Stück Software, welches Input-Daten nutzt, um einen Output zu generieren. Folglich braucht es Softwareentwickler, im Datenbereich, genauer Data Scientists, um diese Software umzusetzen. Außerdem beeinflusst der EU AI Act, wie Unternehmen in Deutschland künstliche Intelligenz entwickeln dürfen.
Sollten hoffentlich die Kriegstreiber bald von der Bildfläche verschwinden, könnte man die interessanten Aspekte einmal näher bringen.
tamam schrieb am 01.07.26:
Hallo
@Subdi ,
da ich mich nicht nur von den 11 „wichtigsten“ Social Media Plattformen für PR- und Kommunikation bewusst fernhalte, habe ich auch keinen Zugriff auf X. Die Antworten und Belege, die du vermisst, sind zumindest für mich erklärbar. Wo soll eine manipulierte Suchmaschine so etwas „finden“?
Künstliche Intelligenz ist überraschend leicht manipulierbar. Da KI-Modelle keine echte Vernunft besitzen, sondern auf mathematischen Mustern und Wahrscheinlichkeiten basieren, lassen sie sich durch gezielte Eingaben, veränderte Daten oder psychologische Tricks austricksen. KI besteht im Kern aus einem Stück Software, welches Input-Daten nutzt, um einen Output zu generieren. Folglich braucht es Softwareentwickler, im Datenbereich, genauer Data Scientists, um diese Software umzusetzen. Außerdem beeinflusst der EU AI Act, wie Unternehmen in Deutschland künstliche Intelligenz entwickeln dürfen.
Sollten hoffentlich die Kriegstreiber bald von der Bildfläche verschwinden, könnte man die interessanten Aspekte einmal näher bringen.
34 Änderungen mit Steuererleichterungen und Entlastungen
https://www.n-tv.de/politik/Mit-diesen-34-Veraenderungen-will-Schwarz-Rot-das-Land-auf-Vordermann-bringen-id31038668.html
https://www.n-tv.de/politik/Mit-diesen-34-Veraenderungen-will-Schwarz-Rot-das-Land-auf-Vordermann-bringen-id31038668.html
Die schwarz-rote Koalition hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, mit dem sie Wachstum ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland stärken will. Es handelt sich um 34 Einzelmaßnahmen, verteilt auf fünf große Themenblöcke: Rente, Steuern, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Bürokratieabbau. "Wir beginnen, die Fesseln zu lösen", sagt Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Vorstellung der Pläne. "Wir wollen Deutschland wieder flott kriegen." Hier die Übersicht.
Ich hätte mir ja noch gewünscht, dass der Solidarzuschlag einkassiert wird. Die damit verbundenen Einnahmen hätte man auch noch auf die Reichensteuer umlegen können.
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Milchmädchenrechnung?
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/ministerium-moechte-dhl-einen-steuervorteil-streichen/0DB9C400A660FA8D/
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/ministerium-moechte-dhl-einen-steuervorteil-streichen/0DB9C400A660FA8D/
Mit Universaldienstleister ist gemeint, dass die Post überall in Deutschland Briefe und Pakete austragen sowie Briefkästen und Filialen unterhalten muss. Solche Pflichten haben die kleineren Konkurrenten nicht. Dem Gesetzesentwurf zufolge könnte der Bund durch die Neuregelung pro Jahr 115 Millionen Euro an Mehreinnahmen bekommen - und zwar von der Post. Die Dokumente liegen der dpa vor. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet.
Wie die Mehreinnahmen zustande kommen sollen, erschließt sich mir nicht. Die über die Post als Dienstleister eingenommene Mehrwertsteuer geht doch wieder über die Vorsteuerabrechnung der Kunden verloren. Nur für Privatkunden wäre das kein Nullsummenspiel. Hier wäre das dann eine Steuererhöhung nach dem Prinzip Kleinvieh macht auch Mist.
Nach Merz-Anruf bei FIFA: Deutschland wieder bei WM dabei!
marge schrieb am 07.07.26:
Nach Merz-Anruf bei FIFA: Deutschland wieder bei WM dabei!
Das wahre Gesicht der EU:
Chatkontrolle 1.0 per Rechtsbruch: Metsola will Reanimation im Eilverfahren
Chatkontrolle 1.0 per Rechtsbruch: Metsola will Reanimation im Eilverfahren
Im März lehnte das EU-Parlament die Chatkontrolle 1.0 ab, im April lief sie aus. Dennoch versucht Parlamentspräsidentin Metsola sie am heutigen Tag im Eilverfahren wiedereinzuführen – ohne jede rechtliche Grundlage. Das zeigt: In der EU zählen demokratische Voten nichts.
DrMabuse schrieb am 07.07.26:
marge schrieb am 07.07.26:Nach Merz-Anruf bei FIFA: Deutschland wieder bei WM dabei!
@marge
Zuerst muss der Oberschiedsrichter noch zustimmen.Trump_Schiedsrichter.jpg 113.62 KB
Erst im März hatte das EU-Parlament die Massenüberwachung von Chats mehrheitlich abgelehnt. Am Donnerstag könnte genau dasselbe Gesetz nun trotzdem beschlossen werden. Kritiker sind empört.
Mithilfe eines verfahrenstechnischen Tricks soll am Donnerstag erneut über die Chatkontrolle und damit über anlasslose Massenüberwachung abgestimmt werden. Ein sagenhaft undemokratischer Vorgang...
...Sollte diese Orwellsche Sause am Donnerstag also tatsächlich das Europäische Parlament passieren, mögen diejenigen, die ansonsten gerne von den demokratischen Werten der EU schwärmen, gnädigerweise doch bitte künftig schweigen. Ein Verfahren, in dem ein zweimaliges Nein des Parlaments nicht zählt – beziehungsweise durch technische Tricks einfach ausgedribbelt werden soll –, ist nicht demokratisch. Aber immerhin weiß man dann ab morgen auch, wohin die europäische Reise geht.
Die Dienstagsabstimmung gelang den EU-Mächtigen. Kurz vor der Sommerpause wird am Donnerstag über die Reinstallierung der Chatkontrolle abgestimmt. Die CDU/CSU hat ältere Zwischenpositionen geräumt und wirkt federführend am Überwachungsplan mit. Das EU-Schiff fährt in Richtung Anti-Bürger-Staat.
Am Dienstag stimmten die Europaabgeordneten mit knapper Mehrheit dafür, den Antrag überhaupt zur Abstimmung zu stellen. Damit galt: Nur wenn eine absolute Mehrheit von 361 Abgeordneten gegen den Antrag gestimmt hätte, wäre er gescheitert. Tatsächlich votierten am Donnerstag 314 Abgeordnete für die Ablehnung des Antrags und 276 dagegen. Da die erforderliche absolute Mehrheit nicht erreicht wurde, galt der Antrag als angenommen.
Zuvor hatte es heftige Kritik gegeben: IT-Sicherheitsforscher, Datenschutzorganisationen und mehrere Abgeordnete kritisierten das Verfahren scharf. Selbst die zuständige Berichterstatterin sprach von einem „unlauteren Manöver“, um die mehrfach gescheiterte Übergangsregelung schließlich gegen den vorherigen Willen des Parlaments doch noch zu verlängern.
„Es wird abgestimmt, bis das Ergebnis passt“, sagte der EU-Abgeordnete Fabio De Masi (BSW) nach der Abstimmung gegenüber der Berliner Zeitung. Die Chatkontrolle sei ein trojanisches Pferd, um eine anlasslose Massenüberwachung von Hunderten Millionen Bürgern im EU-Raum durchzusetzen. „Man öffnet auch nicht jeden Brief, um Straftäter zu identifizieren“, so De Masi. Schon heute könne bei konkreten Verdachtsmomenten und unter richterlicher Kontrolle private Kommunikation überwacht werden – dafür brauche es keine anlasslose Massenüberwachung, betont der BSW-Politiker.
Der fraktionslose Europaabgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) berichtet aus dem Plenarsaal von Jubel in den Reihen der EVP-Fraktion, als erklärt wurde, das EU-Parlament werde „unsere Kinder schützen“. „Wir sollten uns vor den Leuten schützen, die unsere Kinder schützen wollen“, kommentiert Sonneborn gegenüber der Berliner Zeitung.
8. 07. 2026 | Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA vom 6.7.2026 ergab, das 61% der Aussage zustimmten oder eher zustimmten „Ich mache mir große Sorgen um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Nur 29% stimmte (eher) nicht zu. Nur unter den Wählern von Union, SPD und Grünen lag der Anteil der zustimmenden mit 47 bis 49% jeweils knapp unter der Hälfte, war aber jeweils größer als der Anteil der nicht Zustimmenden von 45 bis 47%.|
Grünes Licht für Chatkontrolle im EU-Parlament
....
@DrMabuse
Unternehmen wie WhatsApp, Microsoft, Google und Co. können damit ungehindert in privaten Chats im Rahmen von individuellen KI-Programmen nach willkürlichen Mustern die Nutzer samt Beiträgen und Bildveröffentlichungen scannen und kontrollieren.
Falls sich jemand fragt, wie Parlamentspräsidentin Metsola auf die fixe Idee gekommen sein könnte, die Chatkontrolle für heute, 12 Uhr, (rechtswidrig) noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen - hier ein paar Schnappschüsse von ihrer Kalifornienreise Ende Mai... Smiley!
....
@DrMabuse
Unternehmen wie WhatsApp, Microsoft, Google und Co. können damit ungehindert in privaten Chats im Rahmen von individuellen KI-Programmen nach willkürlichen Mustern die Nutzer samt Beiträgen und Bildveröffentlichungen scannen und kontrollieren.
Falls sich jemand fragt, wie Parlamentspräsidentin Metsola auf die fixe Idee gekommen sein könnte, die Chatkontrolle für heute, 12 Uhr, (rechtswidrig) noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen - hier ein paar Schnappschüsse von ihrer Kalifornienreise Ende Mai... Smiley!
DrMabuse schrieb am 09.07.26:
Grünes Licht für Chatkontrolle im EU-ParlamentAm Dienstag stimmten die Europaabgeordneten mit knapper Mehrheit dafür, den Antrag überhaupt zur Abstimmung zu stellen. Damit galt: Nur wenn eine absolute Mehrheit von 361 Abgeordneten gegen den Antrag gestimmt hätte, wäre er gescheitert. Tatsächlich votierten am Donnerstag 314 Abgeordnete für die Ablehnung des Antrags und 276 dagegen. Da die erforderliche absolute Mehrheit nicht erreicht wurde, galt der Antrag als angenommen.
Zuvor hatte es heftige Kritik gegeben: IT-Sicherheitsforscher, Datenschutzorganisationen und mehrere Abgeordnete kritisierten das Verfahren scharf. Selbst die zuständige Berichterstatterin sprach von einem „unlauteren Manöver“, um die mehrfach gescheiterte Übergangsregelung schließlich gegen den vorherigen Willen des Parlaments doch noch zu verlängern.
„Es wird abgestimmt, bis das Ergebnis passt“, sagte der EU-Abgeordnete Fabio De Masi (BSW) nach der Abstimmung gegenüber der Berliner Zeitung. Die Chatkontrolle sei ein trojanisches Pferd, um eine anlasslose Massenüberwachung von Hunderten Millionen Bürgern im EU-Raum durchzusetzen. „Man öffnet auch nicht jeden Brief, um Straftäter zu identifizieren“, so De Masi. Schon heute könne bei konkreten Verdachtsmomenten und unter richterlicher Kontrolle private Kommunikation überwacht werden – dafür brauche es keine anlasslose Massenüberwachung, betont der BSW-Politiker.
Der fraktionslose Europaabgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) berichtet aus dem Plenarsaal von Jubel in den Reihen der EVP-Fraktion, als erklärt wurde, das EU-Parlament werde „unsere Kinder schützen“. „Wir sollten uns vor den Leuten schützen, die unsere Kinder schützen wollen“, kommentiert Sonneborn gegenüber der Berliner Zeitung.
@DrMabuse
Aus meiner Sicht demonstriert der ganze Vorgang mal wieder, was für eine verfassungsfeindliche Organisation das ganze Machtsystem der EU ist. Wenn eine Verfassung dazu dient die Rechte der Bürger zu schützen, dann muss es auch ein unabhängiges Deutsches Verfassungsgericht geben, das diesen Irrsinn stoppt. Sonst hat der gesamte Staat seine Legitimation verloren.
grafik.png 128.87 KBDer israelischen Staatskonzern Rafael will im VW-Werk in Osnabrück künftig Rüstungsgüter oder Komponenten für Luftverteidigungssysteme fertigen.
Das gefällt Doha nicht. Sollte der Deal platzen oder sich weiter verzögern, wären rund 2.300 Arbeitsplätze gefährdet.
Der Staatsfonds von Katar hält 17 Prozent der Stimmrechte und 10,4 Prozent des gesamten Aktienkapitals von Volkswagen, und bestimmt daher mit, was in Wolfsburg entschieden wird. Mohammed Saif Al-Sowaidi (45), CEO der Investmentfirma, und zwei ehemalige Mitglieder der katarischen Regierung sitzen im VW-Aufsichtsrat.
Mit einem schmutzigen Trick drückt die EU-Kommission die Chatkontrolle durch das Europäische Parlament – obwohl dieses sie bereits zweimal abgelehnt hat. Die Bürger sind dagegen machtlos. Und dahinter steckt nach Ansicht von Joachim Steinhöfel vor allem die CDU.
Der Rechtsanwalt zeigt sich wenig überrascht: Es sei kaum noch erkennbar, wofür die CDU eigentlich stehe – außer für das Beschneiden der Rechte der Bürger. Steinhöfel führt zahlreiche Prozesse gegen entsprechende Eingriffe in die Freiheitsrechte und beschreibt diese in seinem Buch Der Staat gegen Steinhöfel. Die Wiedereinführung der Chatkontrolle füge sich in eine Reihe freiheits- und bürgerfeindlicher Gesetze ein, mit denen das Internet stärker reguliert werden solle. Die Politiker in Deutschland hätten „Angst“ vor kritischen Medien und mündigen Bürgern, so Steinhöfel.
Christian Rieck zum gleichen Thema:
Mehrheit stimmt dagegen – Gesetz gilt trotzdem: Der EU-Trick erklärt
Wie gewinnt man eine Abstimmung, obwohl eine Mehrheit dagegen ist? Durch unfaire Tricks. Erfahren Sie hier, wie im EU-Parlament für die Chatkontrolle getrickst wurde. Es ist haarsträubend.
Der FC Bayern schafft die gedruckte Eintrittskarte ab. Komplett. In die Münchner Allianz-Arena kommen die Fußballanhänger nur noch, wenn sie ein Smartphone haben – UND entweder die FC-Bayern-App oder die Allianz-Arena-App.
Externe Anbieter wie Apple Wallet oder Google Wallet werden nicht mehr unterstützt. Auch PDF-Tickets werden nicht mehr akzeptiert. Screenshots reichen nicht; sie werden weitgehend unterbunden.
Sehr schöner Artikel von Friedrich Pürner.
Die Brüsseler Bananenrepublik: Scheinparlament verscherbelt Freiheit an die Datenkraken








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