Airbus Group SE Aktie
Airbus Group SE Aktie
Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Es baut und liefert innovative Produkte rund um den Globus, z.B. zivile Luftfahrzeuge, militärische Flugzeuge, Satelliten, Weltraumfahrzeuge und mehr. Airbus hat Niederlassungen und Montagewerke in Europa, den USA, China, Indien und in vielen anderen Ländern weltweit. Airbus bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, angefangen von der Entwicklung von Flugzeugen, Raumfahrzeugen und Satelliten über die Produktion, Instandhaltung und Modernisierung bis hin zu militärischen und zivilen Piloten- und Bodentrainings. Airbus verfolgt den Ansatz des Ökosystems Luftfahrt, um einen nachhaltigen Gewinn für alle Beteiligten zu erzielen.
Was spricht für und gegen Airbus Group SE in den nächsten Jahren?
Pro
Kontra
Rendite von Airbus Group SE im Vergleich
| Wertpapier | Ver.(%) | 1W | 1M | 1J | YTD | 3J | 5J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Airbus Group SE | -0,39 % | -0,95 % | 4,26 % | 15,49 % | 2,79 % | 51,69 % | 75,65 % |
| Airbus Group SE ADR | 0,00 % | 0,99 % | 7,14 % | 15,91 % | 5,37 % | 54,55 % | 78,32 % |
| Lockheed Martin Corp. | 1,63 % | -1,33 % | 13,49 % | 37,04 % | 21,61 % | 24,56 % | 61,33 % |
| Boeing Co. | -1,79 % | 1,68 % | -1,06 % | -3,53 % | 0,60 % | -13,72 % | -1,81 % |

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Airbus schließt das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von rund 73,4 Milliarden Euro und einem Nettoergebnis von knapp 5 Milliarden Euro ab. Das Unternehmen dürfte sich damit in einer robusten Verfassung befinden: Der Umsatz wächst das mittlerweile fünfte Jahr in Folge, während der Auftragsbestand mit 619 Milliarden Euro ein Rekordniveau erreicht. Bemerkenswert ist vor allem die Diskrepanz zwischen einem soliden Umsatzwachstum und einem deutlich dynamischeren Gewinnzuwachs.
Beim Blick auf die Rentabilität fällt auf, dass das Nettoergebnis mit rund 22% gegenüber dem Vorjahr weit stärker gestiegen ist als der Umsatz mit gut 6%. Diese Hebelwirkung scheint sich in der Nettomarge widerzuspiegeln, die von etwa 5,9% auf 6,8% zulegte. Gleichzeitig verdient ein längerfristiger Trend Beachtung: Die Bruttomarge liegt mit knapp 15% spürbar unter den Werten von 2021 und 2022 (jeweils über 18%). Dies könnte darauf hindeuten, dass der Produktionshochlauf mit erhöhten Kosten – etwa durch Lieferkettenengpässe oder Qualitätsprobleme wie die Materialabweichung bei den Rumpfbeplankungen – einhergeht, während die Nettomarge durch andere Effekte gestützt wird. Auffällig ist zudem, dass das den Muttergesellschaftseignern zurechenbare Ergebnis mit 5,22 Milliarden Euro über dem ausgewiesenen Gesamtgewinn liegt, da Minderheitsanteile einen Verlust von 261 Millionen Euro beisteuerten.
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