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Wirecard AG buy Subdi

Startpreis
37,70 €
02.03.16
Kursziel
230,00 €
Rendite (%)
-95,33 %
Endpreis
1,76 €
28.06.20
Diese Einschätzung wurde am 28.06.20 mit einem Endkurs von 1,76 € beendet. Stark abwärts ging es für die BUY Einschätzung von Subdi zu Wirecard AG mit einer Rendite von -95,33 %. Insgesamt wurden Dividenden in Höhe von 0,68 € berücksichtigt.

Kommentare von Subdi zu dieser Einschätzung

In der Diskussion Wirecard AG diskutieren

Geschrieben 02.03.16
Einschätzung Buy
Rendite (%) -95,33 %
Kursziel 230,00
Veränderung

Subdi stimmt der Sell-Einschätzung von Pemu89 nicht zu

Es gab und gibt überhaupt keinen Grund, an die Anschuldigungen aus anonymer Quelle zu glauben.  Das war eine sehr durchsichtige, und doch erfolgreiche Kursmanipulation. Die Insiderkäufe durch den CEO sind ein starkes Argument dagegen. Es spricht nicht gerade für die deutsche Aktionärskultur, dass die Kursfindung derzeit auf offensichtlichen Lügen beruht. Ich würde diese Aktie allein schon aus Protest gegen die Machenschaften der Hedgefonds kaufen, zumindest eine kleine Position...

Subdi stimmt am 02.03.2016 der Sell-Einschätzung von Pemu89 mit dem Kursziel 0,01€ nicht zu.
Überschrift: Wirecard, ich glaube an die Gerüchte

Ich bin mir nicht sicher, ob, und wie viel diese ständigen Attacken der FT dem realen Geschäft von Wirecard schaden. Gilt Wirecard bei manchen potenziellen Geschäftspartnern als fragwürdiges oder zwielichtiges Unternehmen?
 
Wirecard hat jedenfalls mächtige Gegner, die auch viel Geld in die Hand nehmen. Wie viel hat die FT - oder jemand anderes - wohl für die internen Dokumente der Firma bezahlt??
 
Und wie viel Geld investieren die Initiatoren der Short-Welle in Leerverkäufe???
 
Solche Dinge wird die Öffentlichkeit natürlich nicht erfahren ...

"So ganz scheint die Börse dem Braten nicht zu trauen..."
 
... die Formulierung ist unpassend, denn eine Gruppe von finanzstarken Shortsellern kann zwar die Kurse bestimmen, doch das ist nicht "die Börse". Ich betrachte den Kurs als manipuliert.

@tamam  schrieb: 
"finanzstarke Shortseller" sind auch die Börse!

...prizipiell richtig, doch nicht in diesem Zusammenhang, denn hier geht es um die Reaktion der Börse auf die Q-Zahlen.

Es ist doch klar, dass Hedgefonds, die huderte Millionen oder Milliarden an Kapital bewegen, die Kurse zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt nach unten drücken. Das können sie, dürfen sie, und sie tun es auch. Die Q-Zahlen sind für die natürlich der beste Zeitpunkt, weil dann die Presse berichtet.

Die Formulierung "So ganz scheint die Börse dem Braten nicht zu trauen..." hast du ja von boerse.ard übernommen, dem blöden Staatsfunk, der auf solche Kursmanipulationen natürlich "hereinfällt", oder auch das Spiel der Shortseller mitspielt.
 
Dieses Spiel der Meinungsmanipulation durch Shortseller läuft seit Jahren, und Privatanleger sind oft die Verlierer.



@ValueFreak wir haben diese Geduld vielleicht, wenn wir das Spiel durchschauen. Doch wer sich nur über die Presse informiert, und sich so verhält wie es der normalen menschlichen Psychologie entspricht, wird hier schnell zum Verlierer.

23.02.20, 13:00 | Von Dow Jones News
Wirecard-Chef rechnet mit Freispruch durch KPMG-Prüfbericht
FRANKFURT (Dow Jones) - Wirecard-Chef Markus Braun rechnet damit, mit der Untersuchung durch KPMG alle Skandalvorwürfe gegen den Konzern hinter sich zu lassen. "Ich persönlich bin zuversichtlich, dass die Vorwürfe entkräftet werden", sagte Braun der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Ende März, wenn die Prüfer von KPMG spätestens ihren offiziellen Bericht vorlegen, erhofft er sich demnach die Bestätigung, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Hätten die Prüfer Skandalöses entdeckt, wäre dies im Kapitalmarkt sofort meldepflichtig gewesen, führte der Wirecard-Chef im Interview aus. "Aus der Tatsache, dass es bislang zu keiner Ad-hoc-Meldung kam, können Sie Ihre Schlüsse ziehen."

Die Vorwürfe von angeblicher Bilanzfälschung und aufgeblähten Umsätzen oder Geldwäsche nennt er "schlicht falsch" und "Teil des Geschäftsmodells der Short Seller- Industrie", also der Hedgefonds, die auf den Absturz von Aktien wetten. Als Lehre aus den Vorwürfen werde der Dax-Konzern "transparenter kommunizieren" und die Zahl ...

... https://news.guidants.com/#!Artikel?id=8136253

Die Zahl der geshorteten Aktien ist in den letzten 30 Tagen von einem hohen Niveau nochmals stark gestiegen, und die Chancen für einen Shortsqeeze bei positiven News, mit denen ich übrigens demnächst rechne, sind m.E. z.Zt. extrem hoch.
https://twitter.com/ihors3/status/1239640197647740929


stefan schrieb am 14.05.20: 
hedgefunds

Der Druck der Hedgefonds ist aktuell sehr groß

... das wären nach der Grafik ca. 11 Mio. leerverkaute Aktien. Das sind aber nur die in Deutschland meldepflichtigen Zahlen. S3 hat (kostenpflichtig) genauere Zahlen, die häufig kostenlos auf Twitter zu finden sind. Demnach waren am Mittwoch über 30 Mio. Aktin leerverkauft, und die Wahrscheinlichkeit für einen Shortsqeeze in absehbarer Zeit ist hoch ...

#Wirecard WDI GR short int is $2.84BN; 30.12MM shs shorted; 26.22% of float; ...
https://twitter.com/ihors3/status/1260569676133871622

Traumtanz schrieb am 15.05.20: 

ich dachte, so langsam hat sie einen Kaiufpreis erreicht....wann beginnt dann der Shortsqueeze? wie ist das mit einer Vorhersage?

Schwer zu sagen. Zuletzt gab es ja viele negative Meldungen zu Wirecard. So lange es keinen Grund gibt, dass die Aktie steigt, haben die Shorts auch keinen Grund ihre Position aufzulösen. 

Markus Braun hat sich über die letzten Wochen auch wirklich ungeschickt verhalten. Nachdem jetzt Wirecard einen glaubwürdigen Vorstand für Compliance hat, kann sich die Firma in Zukunft hoffentlich besser gegen Vorwürfe wehren, und geschickter mit der öffentlichen Meinung umgehen.

Den Kurseinbruch heute gegen 15 Uhr halte ich für eine charttechnisch geschickt eingefädelte Kursmanipulation der Hedgefonds. So können sie ihre Gewinne einfahren, während Privatanleger in Panik verkaufen. 


Traumtanz schrieb am 15.05.20: 

... Der Grund für den plötzlichen Absturz ist unklar, es dürfte sich aber um eine Meldung von Wirecard selbst handeln.
[...]
(IT-Times)

Die Journalisten von IT-Times sind halt keine erfahrenen Börsianer. Ich habe es oft beobachtet, dass eine hoch geshortete Aktie gerade nach positiven News fällt, weil es für die Shorts gefährlich wäre wenn sie steigt. Die Shortsqueeze-Gefahr ist den Hedgefonds natürlich bewusst, und sie setzen alles daran, dieses Szenario zu vermeiden.

Wenn Hedgefonds und andere Shorts Milliarden an Dollar in Shortpositionen investiert haben, dann zeigt das, dass sie über sehr viel Kapital verfügen. Und die können auch nachlegen, wenn sie die Privatanleger vollends verunsichern wollen.

Der Kurs von Wirecard stand heute bis 15:00 Uhr an einer Unterstützung, und deshalb hat es sich für die Shorts gelohnt, den Kurs unter diese Marke zu drücken, und somit eine Verkaufswelle auszulösen. Hedgefonds nutzen die Charttechnik als Waffe, um ihre Gegner zu vernichten. Sie haben auch jetzt noch genug Kapital, um mit riesigen Verkaufsorders den Kurs weiter zu drücken, wenn sie das wollen, nur durch diese Leerverkäufe müssen sie auch immer mehr Kapital riskieren, das sie am Ende verlieren könnten.

Wirecard ist immer noch eine erfolgreiche Firma mit einem inneren Wert, den die Hedgefonds nicht so leicht vernichten können. Derzeit ist die Aktie m.E. unterbewertet.




In der Diskussion Trading Wirecard AG

Geschrieben 28.06.20
Einschätzung Buy
Rendite (%) -95,33 %
Kursziel 230,00
Veränderung

Buy beendet

Beendete Einschätzungen von Subdi zu Wirecard AG

Wirecard AG

Startkurs
Kursziel
Rendite (%)
35,47 €
38,20 €
0,00 %