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Erstellt von christoph 

Corona - Meinungen, Theorien, Fakten

Corona ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema, Bitte belege deinen Standpunkt mit Material aus verlässlichen Quellen. Die hier geäußerten Meinungen sind persönliche Einzelmeinungen der Nutzer.

Hier wird ständig mit der Ansteckungsgefahr für jeden,  die auch bei einer Impfung noch existiert, argumentiert, dabei ist es sehr viel wichtiger wie stark nach einer Impfung und eventuellen Ansteckung (Impfdurchbruch) die eigene Immunantwort ausfällt und wie viele kaum oder gar keine Symptome zeigen. Viele sind nach einer Impfung nun mal vor schweren Verläufen geschützt (das zeigen schon die Anteile der Geimpften und nicht Geimpften in den Krankenhäusern) und sterben nicht mehr an Corona und viele brauchen dann auch keine Intensivbetten mehr, sondern können die Krankheit zu Hause durchstehen. Die wenigen die es intensiv erwischt haben durch die Impfung auch bessere Überlebenschancen.
 
 https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfdurchbrueche-welche-aussagekraft-die-zahlen-haben,SkKPc6l
 
Ich habe mich darüber informiert, weil ich selbst durch meine Diabetes eine Immunschwäche habe und eigentlich nur ungern 6 Monate warten wollte, wenn der Booster schon nach 4 Monaten keinen mehr so hohen Impfschutz für eine Ansteckung und schwere Verläufe bieten sollte das war aber zumindest für die schweren Verläufe nicht so. 
Ich bin also als 56 Jähriger noch nicht in der Altersgruppe mit hohen Quoten für tödliche Verläufe damit nur in Ausnahmen im Risiko, selbst wenn ich mich anstecken sollte.
Das Problem der überbelegten Intensivstationen könnte man deshalb wahrscheinlich schon mit ausreichend Impfungen für die betroffenen nicht geimpften Gruppen über 60 lösen. Aus 10 % der über 60 Jährigen  nicht Geimpften entstehen ca. 70 % der Intensivpatienten in den Krankenhäusern.

kidnah1 schrieb am 26.11.21: 
Hier wird ständig mit der Ansteckungsgefahr für jeden,  die auch bei einer Impfung noch existiert, argumentiert, dabei ist es sehr viel wichtiger wie stark nach einer Impfung und eventuellen Ansteckung (Impfdurchbruch) die eigene Immunantwort ausfällt und wie viele kaum oder gar keine Symptome zeigen. Viele sind nach einer Impfung nun mal vor schweren Verläufen geschützt (das zeigen schon die Anteile der Geimpften und nicht Geimpften in den Krankenhäusern) und sterben nicht mehr an Corona und viele brauchen dann auch keine Intensivbetten mehr, sondern können die Krankheit zu Hause durchstehen. Die wenigen die es intensiv erwischt haben durch die Impfung auch bessere Überlebenschancen. 
Aktuell über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft...
...In England wird der Impfstatus ebenfalls nachvollzogen. Dort sind über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft. Nur 18,3 Prozent der Verstorbenen waren ungeimpft. Allerdings muss der den Toten als COVID-positiv ausweisende Test länger als zwei Wochen nach der Zweitimpfung stattgefunden haben, um ihn statistisch als geimpften COVID-Toten zu erfassen. Stirbt der Geimpfte vorher, also vor Ablauf von 14 Tagen seit der Zweitimpfung, dann gilt er als ungeimpft. 

Es gibt für die mRNA-Impfstoffe keine Langzeitstudien. Niemand weiß, welche Folgen dieser Eingriff in unser Immunsystem haben kann, auch die Impfstoffhersteller wissen es nicht. Ich möchte mein gut funktionierendes Immunsystem nicht mit einem experimentellen Impfstoff ruinieren. Wer sich für die mRNA-Impfung entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser Eingriff möglicherweise irreparable Schäden verursacht. Mit Autoimmunerkrankungen ist nicht zu spaßen.
In diesem Video erklärt Dr. Carrie Madej die Wirkungsweise dieser neuen Impfstoffe und der ehemalige Gesundheitsexperte der SPD, Wolfgang Wodarg, erklärt sie hier.
Wodarg hatte 2009/2010 den Schweinegrippe-Skandal aufgedeckt - damals gab es noch kritischen Journalismus - und wurde nicht ohne Grund 2020 gleich zu Beginn der Pandemiekampagne medial ausgeschaltet. Hier ist eine Chronologie der Ereignisse.

Für mich kommen, wenn überhaupt, nur Totimpfstoffe in Frage.
Manche Impfskeptiker könnten willig werden: Was es mit den Totimpfstoffen von Valneva und Novavax auf sich hat



kidnah1 schrieb am 26.11.21: 
Hier wird ständig mit der Ansteckungsgefahr für jeden,  die auch bei einer Impfung noch existiert, argumentiert, dabei ist es sehr viel wichtiger wie stark nach einer Impfung und eventuellen Ansteckung (Impfdurchbruch) die eigene Immunantwort ausfällt und wie viele kaum oder gar keine Symptome zeigen. ...
@kidnah1 

... die Impfung hält doch gar nicht die Versprechen die uns anfangs gegeben wurden. Womöglich schädigt sie das Immunsystem stärker als gedacht. Langzeitschäden gelten laut Bundesregierung als "unwahrscheinlich",  doch die Immunantwort der Geimpften scheint eher dagegen zu sprechen. Womöglich wird das Immunsystem dauerhaft geschädigt?

Hier eine knappe Minute Video vom Staatsfunk:

Wirbel um NDR Video: Arzt klagt über "deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf" Geimpfter


In Südafrika wird eine neue Virusvariante entdeckt. Man weiß noch fast nichts. Doch sofort überbieten sich alle mit Mutmaßungen über deren Gefährlichkeit. Diese Medienpandemie ist schlimmer als B.1.1.529. Sie zerstört etwas, das gerade jetzt besonders wertvoll wäre. 
Der mediale Umgang mit dieser neuen Virusvariante ist ein typisches Beispiel. In wenigen Stunden verbreiteten sich die Informationen über die Variante B.1.1.529 weltweit. Besonders viel Beachtung fanden sie bei denen, die schon immer schlechte Nachrichten über das Gefährdungspotenzial von Sars-CoV-2 für gute Nachrichten hielten, allerdings lediglich zur Bestätigung der eigenen Meinung. Das ist vergleichbar mit der selektiven Wahrnehmung bei vielen Impfskeptikern. Die Wahrnehmung wird oft nicht von Fakten geprägt, sondern von der Beobachtungsperspektive.

Der Rest des Artikels befindet sich wieder einmal hinter der Bezahlschranke, wie so oft bei Welt-Online. Dieser Artikel ist für alle frei zugänglich: Nur für den Dienstgebrauch! – „Aktuelle Lagedarstellung“ des BMI zu Virusmutation

Söder weiß es natürlich besser
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat drastische bundesweite Maßnahmen gefordert, um die vierte Corona-Welle zu brechen. „Zum Schutz unseres Gesundheitssystems müssen wir das ganze Land leider noch stärker herunterfahren“, sagte der CSU-Chef der „Augsburger Allgemeinen“. „Die Warnungen der Leopoldina sind ein Weckruf“, sagte er. „Es braucht jetzt konsequente Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, einen Lockdown für Hotspotregionen, Masken in allen Schulen und Fußballspiele ohne Zuschauer.“

Der CSU-Chef mahnte: „Jeder Tag des Wartens und Zögerns ist ein verlorener Tag.“ Ganz Deutschland steuere auf eine Notlage zu, „die kommende Bundesregierung darf nicht länger tatenlos zuschauen“. Söder forderte: „Eine Bundesnotbremse muss noch in dieser Woche beschlossen werden.“

Gebraucht werde „wieder ein einheitliches Corona-Management für ganz Deutschland und kein Flickenteppich“. Deshalb müsse es schnellstmöglich eine Ministerpräsidentenkonferenz geben. Erforderlich sei zudem „ein neues Gesetz, das der dramatischen Situation gerecht wird – und endlich den neuen Bundesgesundheitsminister“.

Niemand könne derzeit abschätzen, wie sich die neue, deutlich gefährlichere Omikron-Variante aus Südafrika auswirken werde. „Deshalb müssen alle Flüge aus Südafrika gestoppt werden“, so Söder. „Im Übrigen braucht es mehr Impfstoff für die Länder, umfangreiche Entschädigungen für die Wirtschaft wie im vergangenen Jahr und eine Impfpflicht für alle ab Januar. Das ist ein Notpaket für Deutschland.“ 

Alles, wovor die "Verschwörungstheoretiker" gewarnt haben, wird wahr. Dauerpanik und Dauerausnahmezustand dank neuer Mutationen, die es schon immer gegeben hat, dauerhafte Einschränkungen der Grundrechte, Impfzwang und Impfabo mit jahrelangen "Boosterimpfungen" und schließlich der digitale Impfpass.

DrMabuse schrieb am 28.11.21: 
Omikron-Variante: Die Gefahren der Medienpandemie 
In Südafrika wird eine neue Virusvariante entdeckt. Man weiß noch fast nichts. Doch sofort überbieten sich alle mit Mutmaßungen über deren Gefährlichkeit. Diese Medienpandemie ist schlimmer als B.1.1.529. Sie zerstört etwas, das gerade jetzt besonders wertvoll wäre. 
Der mediale Umgang mit dieser neuen Virusvariante ist ein typisches Beispiel. In wenigen Stunden verbreiteten sich die Informationen über die Variante B.1.1.529 weltweit. Besonders viel Beachtung fanden sie bei denen, die schon immer schlechte Nachrichten über das Gefährdungspotenzial von Sars-CoV-2 für gute Nachrichten hielten, allerdings lediglich zur Bestätigung der eigenen Meinung. Das ist vergleichbar mit der selektiven Wahrnehmung bei vielen Impfskeptikern. Die Wahrnehmung wird oft nicht von Fakten geprägt, sondern von der Beobachtungsperspektive.

Der Rest des Artikels befindet sich wieder einmal hinter der Bezahlschranke, wie so oft bei Welt-Online. Dieser Artikel ist für alle frei zugänglich: Nur für den Dienstgebrauch! – „Aktuelle Lagedarstellung“ des BMI zu Virusmutation

Söder weiß es natürlich besser
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat drastische bundesweite Maßnahmen gefordert, um die vierte Corona-Welle zu brechen. „Zum Schutz unseres Gesundheitssystems müssen wir das ganze Land leider noch stärker herunterfahren“, sagte der CSU-Chef der „Augsburger Allgemeinen“. „Die Warnungen der Leopoldina sind ein Weckruf“, sagte er. „Es braucht jetzt konsequente Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, einen Lockdown für Hotspotregionen, Masken in allen Schulen und Fußballspiele ohne Zuschauer.“

Der CSU-Chef mahnte: „Jeder Tag des Wartens und Zögerns ist ein verlorener Tag.“ Ganz Deutschland steuere auf eine Notlage zu, „die kommende Bundesregierung darf nicht länger tatenlos zuschauen“. Söder forderte: „Eine Bundesnotbremse muss noch in dieser Woche beschlossen werden.“

Gebraucht werde „wieder ein einheitliches Corona-Management für ganz Deutschland und kein Flickenteppich“. Deshalb müsse es schnellstmöglich eine Ministerpräsidentenkonferenz geben. Erforderlich sei zudem „ein neues Gesetz, das der dramatischen Situation gerecht wird – und endlich den neuen Bundesgesundheitsminister“.

Niemand könne derzeit abschätzen, wie sich die neue, deutlich gefährlichere Omikron-Variante aus Südafrika auswirken werde. „Deshalb müssen alle Flüge aus Südafrika gestoppt werden“, so Söder. „Im Übrigen braucht es mehr Impfstoff für die Länder, umfangreiche Entschädigungen für die Wirtschaft wie im vergangenen Jahr und eine Impfpflicht für alle ab Januar. Das ist ein Notpaket für Deutschland.“ 

Alles, wovor die "Verschwörungstheoretiker" gewarnt haben, wird wahr. Dauerpanik und Dauerausnahmezustand dank neuer Mutationen, die es schon immer gegeben hat, dauerhafte Einschränkungen der Grundrechte, Impfzwang und Impfabo mit jahrelangen "Boosterimpfungen" und schließlich der digitale Impfpass.

Impfquoten (weltweit) | Quelle: google.de

Aufgrund der Tatsache, dass es experimentelle Impfstoffe mit Notzulassung sind, gibt es in einigen Jahren hoffentlich keine bösen Überraschungen für den weltweiten Homosapien.

International stoßen die strengen Maßnahmen deutscher Politiker gegen COVID-19 nicht nur auf Zustimmung, sondern auch auf scharfe Kritik. So hat sich z. B. bis nach Indien herumgesprochen, dass Deutschland inzwischen zu einer Drei-Kasten-Gesellschaft geworden ist, in der "die Ungeimpften stigmatisiert" werden. So urteilte zumindest das in Neu-Delhi herausgegebenen Journal für Geostrategie und Internationale Beziehungen in einem seiner jüngsten Beiträge. Unter Berufung auf einen Artikel in der international renommierten wissenschaftlichen Medizin-Zeitschrift The Lancet (Das Skalpell) heißt es weiter, dass die Stigmatisierung, bzw. Ausgrenzung der Ungeimpften aus dem gesellschaftlichen Leben auf keinen Fall "rechtfertigt" werden könne...
...Zum Schluss warnt der Lancet-Artikel die USA und Deutschland unter Anspielung auf Sklaverei und Judenverfolgung. Beide hätten "schon einmal Teile der eigenen Bevölkerung wegen ihrer Hautfarbe oder Religion als minderwertige Bürger stigmatisiert". Derartiges "geschieht jetzt wieder", so der Autor, der selbst Mediziner ist. Deshalb ruft er die führenden Regierungsbeamten, Politiker und Wissenschaftler in Deutschland auf, "die unangemessene Stigmatisierung ungeimpfter Menschen, zu denen unsere Patienten, Kollegen und andere Mitbürger gehören, zu stoppen und zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die Gesellschaft zusammenzubringen".

Aber in unserer neuen deutschen Drei-Kasten-Gesellschaft ist die oberste Kaste, nämlich die der herrschenden Politiker samt ihrem Anhang aus Medien und bezahlter Wissenschaft, nicht daran interessiert, die Gesellschaft zusammenzubringen. Denn mit der neuen Drei-Kasten-Gesellschaft lässt sich viel einfacher und demokratiefreier regieren. 

Sehr guter Artikel von Rainer Rupp (Topas).

Corona ist wirklich eine gefährliche Krankheit, denn bis zu 0,2% aller infizierten Menschen sterben daran. Ähnlich wie bei einer gefährlichen Grippewelle. Das halte ich allerdings nicht für eine Rechtfertigung der Corona Maßnahmen oder sogar einer "Impfpflicht", die viel mehr Menschenleben kosten werden als Corona selbst, vermute ich. 1 1/2 Stunden Video die sich lohnen:

CORONA - Insider spricht Klartext! (PCR, Inzidenzen, Impfungen)

Die Angst vor dem Corona Impfstoff ist die unspezifische Angst vor dem Unbekannten.

Eine Genveränderung die die Menschheit nach Jahren nachdem ein Impfstoff bereits unwirksam geworden ist ist doch eher unwahrscheinlich.

Keiner von den angesteckten Intensivpatienten fragt danach wie das medizinische Konglomerat was er während seines Intensivaufenthalts schlucken muss mit Ihm anstellt. Diese Medikamente sind hochgradig schädigend für Leber und andere Organe und keiner der lange unter einer Beatmung überlebt hat kommt ohne massive Schäden aus dem Krankenhaus heraus.

Die Impfung dagegen hat bisher verhältnismäßig wenige Folgen für die Geimpften, was man aus den bereits 8 Milliarden verabreichten Impfungen feststellen kann. 

Spätfolgen zu erwarten ist nur die Angst vor dem Unbekannten, doch das haben wir doch überall in unserer Welt. Wer weiß schon wie sich tausende von Stoffen mit denen wir in unserer Modernen Welt in Kontakt treten auf uns auswirken werden? Da kann man auch Angst vor einer Glasflasche im Regal haben denn eines Tages könnte ja ein Einbrecher kommen und einem selbst die Flasche über den Kopf ziehen. Solche Ängste sind wie viele Ängste eher  weniger real begründet (es ist ja kein Löwe der hinter einem her ist). Der Virus und seine Folgen dagegen sind real und zeitnah.

Nennt mir einen Impfstoff der bisher nach Jahren Folgen für die Geimpften hatte?
So etwas gibt es nicht die Folgen kommen entweder sofort oder gar nicht.

https://www.deutschlandfunk.de/gibt-es-langzeitfolgen-138.html 

"Fachleute weisen darauf hin, dass Nebenwirkungen allenfalls kurz nach einer Impfung auftreten können. „Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen, nämlich dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt, das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19-Impfung nicht auftreten“, stellte etwa Carsten Watzl von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie klar."

kidnah1 schrieb am 29.11.21: 
Nennt mir einen Impfstoff der bisher nach Jahren Folgen für die Geimpften hatte? 
So etwas gibt es nicht die Folgen kommen entweder sofort oder gar nicht.

@kidnah1

Das ist richtig, aber normalerweise muss man bei einem Impfstoff nicht gleich ein jahrelanges Zwangsabonnement buchen. Normalerweise ist es so, dass einmal gegen die Krankheit geimpft wird, wodurch man zu 100% vor einer Infektion geschützt ist.

kidnah1 schrieb am 29.11.21: 
Nennt mir einen Impfstoff der bisher nach Jahren Folgen für die Geimpften hatte? 
So etwas gibt es nicht die Folgen kommen entweder sofort oder gar nicht.

@kidnah1

Kommt darauf an, wann und ob die Nebenwirkungen gemeldet und untersucht werden.
Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken 
Etwa 30 Millionen Europäer erhielten vor neun Jahren den Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix. Schon damals gab es erhebliche Sicherheitsbedenken. Jetzt werden neue, schwere Vorwürfe bekannt...
...Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden - die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen. 

Wir machen die gleichen Fehler wie damals. Auch bei den aktuellen Impfstoffen gibt es schwere Nebenwirkungen und sogar Todesfälle, die heruntergespielt werden, obwohl sie kurz nach der Impfung auftreten. Damals haben die großen Medien allerdings noch kritisch berichtet.


gewisse Risiken hat jeder Impfstoff, wenn man zum Beispiel auf den Stoff allergisch reagiert und im schlimmsten Fall einen anaphylaktischen Schock bekommt. Dann kann es bei vielen Stoffen sehr gefährlich werden.

Doch sind solche Reaktionen sehr sehr selten.

Bei Narkotika kann es in seltenen Fällen, grade wenn man noch nie eine Narkose zuvor hatte auch zu Nebenwirkungen kommen. Das Narkose Hypertermie Syndrom ist sehr gefährlich.
Die Betreffenden bekommen dann massive Fieberschübe und sind, weil dann die Zeit knapp wird bei einer OP schwer zu retten weil sie praktisch auf dem Tisch über 42 Grad Fieber bekommen und das der Körper nicht lange aushält. Mit Kortison kann man jedoch so einen Vorgang auch stoppen oder zumindest ausreichend verlangsamen  ... es muss nur schnell genug gegeben werden und der anaphylaktische Schock muss früh genug erkannt werden.

Deshalb werden jedoch keine OPs abgesagt wenn sie notwendig sind verzichtet niemand darauf.

Sind Unverträglichkeitsreaktionen für bestimmte Personen bekannt (oder sind diese besonders sensibel) sollte man solchen Mittel zuerst meiden und zumindest vorher Allergietests machen um sicher zu gehen was man verträgt.

Einer riesigen Mehrheit von Menschen retten Impfungen aber das Leben. Wer sich also nicht Impfen lässt hat einfach je nach Krankheit ein wesentlich höheres Sterberisiko, wenn man statt dessen eine vermeidbare tödliche Krankheit bekommt, weil man in infizierte Gegenden fährt, oder wie bei Corona überall Risiken auf Ansteckung hat und alt genug ist für schwere Verläufe der Krankheit ist.

Ich bin der Meinung man sollte sich bei Corona zumindest ab dem Erwachsenenalter impfen lassen (und Kinder nur bei vorhandener Immunschwäche oder anderen Risiken).
Selbst wenn man kein direktes Sterberisiko als junger Mensch hat so ist Long Corvid auch kein Spaß und kann schreckliche Formen annehmen, die man dann lange lange mit sich rumschleppt.
Long Corvid kommt einfach bei jungen Erwachsenen zu oft vor und die Folgen sind wegen seiner komplexen Erscheinungsformen nicht kalkulierbar. Wer möchte schon Atem oder Sprachprobleme oder andere kognitive Defizite auf unbekannte Dauer mit sich herumschleppen.

https://www.median-kliniken.de/long-covid/de/fuer-fachpublikum/krankheitsbild-long-covid/zahlen-aus-studien/


@AlexKramer 
Für Grippe müssen Impfungen auch jedes Jahr erneuert werden. 

Hier hat man das Problem des Massenphänomens und die dadurch höheren Mutationsraten der Erreger  weil einfach zu viele Leute betroffen sind. 

Die Todimpfstoffe gegen Corona werden wahrscheinlich länger anhalten und könnten das noch notwendige Booster Problem lösen. 






30 Minuten Video:

Gute Impfung, schlechte Impfung – Antigen-Erfinder Stöcker im Kreuzfeuer

kidnah1 schrieb am 30.11.21: 
@DrMabuse 
gewisse Risiken hat jeder Impfstoff, wenn man zum Beispiel auf den Stoff allergisch reagiert und im schlimmsten Fall einen anaphylaktischen Schock bekommt. Dann kann es bei vielen Stoffen sehr gefährlich werden.

Doch sind solche Reaktionen sehr sehr selten.





@kidnah1
Um sich mit dir über Covid auseinanderzusetzen, wäre für mich so, wie eine Diskussion der beiden über Tesla (im übertragenen Sinne):
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ich finde solche Diskussionen wie die zwischen @ValueFreak  und @Subdi  über Tesla sehr interessant und fruchtbar um sich eine eigene Meinung zu bilden und diese Meinung zu überprüfen, weil die Argumente dort nun mal kontrovers geführt werden. 

Man kann unterschiedlichster Meinung sein und den anderen achten auch wenn man Ihm nicht bei bestimmten Themen zustimmt. 

Spielt man Schach ist es auch gut wenn man sich die Seite des gegnerischen Mitspielers (die Gegenargumente) ansieht und mal dessen Position aus seiner Perspektive sieht. Perspektivwechsel können neue Erkenntnisse bringen.  Sind alle Argumente ausgetauscht ist es für jeden der sich mit Ihnen auseinandersetzt auch möglich das er/sie vom Gegenteil, der anderen Seite überzeugt wird oder das man bei den eigenen Thesen bleibt.   

Betreibt man solche Diskussionen über die Qualität von Unternehmen kann man auch sehr viele Informationen sammeln, weil es durchaus interessant ist kontrovers zu diskutieren und sogar Spaß macht.^^

Sehe ich mir Dr. Stöcker an so mag er ja vielleicht einen sinnvollen Impfstoff erfunden haben und ist selbst von seiner Qualität überzeugt (sonst hätte er keinen Selbstversuch gemacht), doch hält er sich nicht nach den Regeln wie ein Impfstoff zugelassen werden soll und diese machen durchaus auch Sinn um mögliche Scharlatane davon abzuhalten einfach irgendwelche Wundermedizin zu verkaufen, die nicht wirkt oder sonst gefährlich ist. Hätte er sich an die Regeln für die Genehmigungsverfahren des Impfstoffes gehalten könnte man nichts dagegen sagen. 
Doch das "Antigen" hat Stöcker nicht erfunden (diese Überschrift ist vollkommener Quatsch). Sondern er hat wahrscheinlich einen wirksamen aber in seinen Nebenwirkungen nicht ausreichend geprüften Impfstoff erfunden und muss sich weil er sich nicht diesen Überprüfungen aussetzen will der Kritik und Anklage zurecht stellen. 
Wir sind nun mal nicht in einer regellosen Gesellschaft wie in der Steinzeit und andere haben trotz der Regeln inzwischen Impfstoffe entwickelt, die auch wirksam sind. So gesehen braucht es keinen Robin Hood um wirksam zu treffen.

Der Mensch wurde viele hundert Tausend Jahre als Jäger und Sammler geprägt und die Keule war in jener Zeit ein wichtiges Werkzeug. Das ist nicht regellos, sondern das Recht des Stärkeren in der wilden Natur. Solche Regeln haben sich auch in die zivilisierte Gesellschaft und das moderne Witschaftswesen hinein erhalten (vae victis).
Besonders kann man die Erhaltung der Urtriebe in der Diskussion über Corona erkennen, wo Kassandras und Quacksalber immer wieder ihr Bestes geben. Mathematik und Naturwissenschaft hatten schon immer einen schweren Stand in der Gesellschaft, die sich leicht von Mythen und Aberglauben beeindrucken lässt.  

kidnah1 schrieb am 02.12.21: 
@stratec 

ich finde solche Diskussionen wie die zwischen 
@ValueFreak  und @Subdi  über Tesla sehr interessant und fruchtbar um sich eine eigene Meinung zu bilden und diese Meinung zu überprüfen, weil die Argumente dort nun mal kontrovers geführt werden. 

@kidnah

Ich habe mir oft bei dieser Diskussion gesagt, wenn es Tesla nicht gäbe, müsste man dieses Unternehmen erfinden. 

Doch das "Antigen" hat Stöcker nicht erfunden (diese Überschrift ist vollkommener Quatsch). Sondern er hat wahrscheinlich einen wirksamen aber in seinen Nebenwirkungen nicht ausreichend geprüften Impfstoff erfunden und muss sich weil er sich nicht diesen Überprüfungen aussetzen will der Kritik und Anklage zurecht stellen. 

Stöcker hat das soweit ich weiß nie behauptet und um den geht es in dem Interview. In jedem Fall gehört er zu den ersten, die ein Antigen gegen Covid entwickelt haben. Die Überschrift ist also nicht aus der Luft gegriffen. Das Stöcker-Vakzin wurde von Anfang an bekämpft, vermutlich weil die EU-Kommission bereits Deals mit Pfizer und anderen Big-Pharma-Konzernen vereinbart hatte und dieses Zeug muss weg, koste was es wolle. Die große Gefahr ist nämlich, dass mit der Markteinführung der Totimpfstoffe die Nachfrage nach den bereits bestellten mRNA-Impfstoffen dramatisch einbrechen würde. UvdL könnte dann einen großen Teil ihrer 900 Mio Impfdosen zur Müllkippe fahren. Die Chinesen impfen übrigens nur mit Totimpfstoffen. 

Hätte er sich an die Regeln für die Genehmigungsverfahren des Impfstoffes gehalten könnte man nichts dagegen sagen. 

Den Lockdown mit den größten Grundrechtseinschränkungen seit dem 2. Weltkrieg hatte man schnell und unbürokratisch unter Umgehung des Grundgesetzes beschlossen, aber einen konventionellen möglicherweise lebensrettenden Impfstoff lässt man nicht zu, weil sich der Entwickler nicht buchstabengetreu an das Gesetz gehalten hat. Merkwürdige Pandemie, kann ich dazu nur sagen. 

Wir sind nun mal nicht in einer regellosen Gesellschaft...

...und diese Regeln macht die Regierung. Das Parlament nickt nur noch ab, das Bundesverfassungsgericht ist ausgeschaltet und die Medien sind gleichgeschaltet. Das Grundgesetz ist nichts mehr wert.
Merkels Werk: die Demontage der demokratischen Institutionen 

Aus Reitschusters Wochenbriefing: 
Ein prominenter Politiker aus einer der beiden großen Parteien schrieb unlängst einem Freund von mir: "Die Klugen verlassen das Land. Wir gleiten in eine Diktatur der Wahnsinnigen.“ So leid es mir tut – ich kann dem nicht entschieden widersprechen. Viele haben aber keine Möglichkeit, ins Ausland zu ziehen. Arbeit, Freunde, Familie halten sie in diesem Land. Nein, ich habe kein Ei des Kolumbus. Das Einzige, wozu ich raten kann: deeskalieren. Kein Öl ins Feuer gießen. Versuchen, zu umarmen, da wo man Schläge erhält. Ich weiß, das ist nicht einfach. Auch mir selbst gelingt es leider zu oft nicht. Aber ich bin überzeugt: Wenn man sich auf das Niveau der aggressiven Glaubenskrieger begibt, hat man verloren.

Auf seiner Internet-Seite hat das Robert Koch-Institut eine hochinteressante Analyse des eigenen Verhaltens in der Zeit des Nationalsozialismus veröffentlicht. Der Text sollte Pflichtlektüre sein.

Das heutige Deutschland als Diktatur zu bezeichnen ist für mich jenseits jeglicher Realität.

In Diktaturen oder autoritären Regimen kann man nicht seine Meinung äußern ohne das Risiko direkt verhaftet zu werden. 
Eine freie Wahl passt zu keiner Diktatur.
In Diktaturen wird  die Gewaltenteilung mit Füßen getreten.
Oder man wird im Staat festgehalten und darf nicht ausreisen.

Das alles trifft auf Deutschland so nicht zu.  

Den Vergleich einer Impfpflicht mit den Naziversuchen an Menschen finde ich nur geschmacklos.
Es soll schließlich bei uns niemand zwangsgeimpft werden und man will mit solchen Maßnahmen wie einer Impfpflicht ja niemanden schaden, sondern eine Krankheit in einer gesellschaftlichen Notlage bekämpfen, was man von den Nazis bestimmt nicht sagen kann.

Zu behaupten es gäbe auf den Intensivstationen heute keine Probleme finde ich auch unangemessen (zumal man ja noch in der Zukunft mit höheren Belegungsquoten rechnen muss). 

Ich möchte nur mal darauf hinweisen, wenn man einen Aufnahme Stopp in Krankenhäusern für Intensivpatienten irgendwo hat führt das indirekt immer zu höheren Risiken für Patienten (manche versterben auf der Suche nach einer Aufnahme in ein Krankenhaus durch die längeren Zufahrtswege wenn die Rettungswägen stundenlang auf der Suche nach Plätzen umherfahren müssen) . Verlegungen bergen für Intensivpatienten auch ein nicht unerhebliches Risiko, wenn sie selbst stark angeschlagen sind.
Nebenbei ist es dem Klinikpersonal kaum noch zuzumuten ständig mit 150 % zu arbeiten. 

Ich halte es für verkehrt Impfungen und den Umgang mit der Seuche zum Politikum zu machen, wie es eine AFD macht, pauschal alles abzulehnen und sich selbst aus der Verantwortung zu ziehen indem man die Seuche leugnet. Man sollte versuchen solche Themen nie parteipolitisch, sondern nur wissenschaftlich zu diskutieren. 

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