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Erstellt von Wikifolios 

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Dividende und Eigenkapital Deutschland (WF)

WKN: LS9AKT / Wikifolio /

472,35 €
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Heute haben auch viele Nebenwerte stärker verloren, insbesondere da, wo die Anleger noch auf deutlichen Gewinnen sitzen. Bei dem erhöhten Verkaufsdruck werden die Kurse umso stärker gedrückt. Daraus ergeben sich auch Kaufgelegenheiten, so dass ich mir ein paar Aktien genauer ansehen werde. Aber Schnäppchen-Kaufpanik habe ich noch nicht. In dieser Phase muss man verstärkt darauf achten, nicht zu teuer einzukaufen und nicht zu viel Risiko einzugehen. Mit erhöhter Risikowahrnehmung ist das aktuelle Kursniveau so, dass ich meine aktuellen Positionen ersteinmal halten würde. Bei 1.800 Punkten könnte der S&P500 vielleicht einen Halt finden. Von da aus sehe ich noch 10% Abwärtsrisiko. Beim Dax sind 9.000 und 8.000 Punkte starke Unterstützungen. Ich würde aber denken, dass wir schon viel Negatives gesehen haben und sich der Markt bei spätestens ca. 9.000 Punkten (DAX) fangen wird und dann wieder Richtung 10.000 laufen wird. Daher bleibt mein Wikifolio auch tendenziell voll investiert. Wenn man insgesamt sein Vermögen betrachtet sollte man eher etwas vorsichtig sein. Wenn es ganz dick kommt, kann es auch durchaus einmal ein Jahr wie während der Finanzkrise geben. Dann würden bei vielen Unternehmen die Gewinne einbrechen. Letztlich wäre das aber auch nur vorübergehend, aber wenn man 1-2 Jahre auf Verlusten sitzt ist das auch nicht so toll. Da die aktuellen Wirtschaftsdaten nicht so schlecht sind und die Zinsen weiter niedrig, bleibe ich weiter ruhig und versuche auch Transaktionskosten zu sparen. Da ich viele Dividendenwerte habe, schiele ich schon vorsichtig Richtung Dividendensaison und warte auf die ersten Jahresergebnisse...

Heute haben auch viele Nebenwerte stärker verloren, insbesondere da, wo die Anleger noch auf deutlichen Gewinnen sitzen. Bei dem erhöhten Verkaufsdruck werden die Kurse umso stärker gedrückt. Daraus ergeben sich auch Kaufgelegenheiten, so dass ich mir ein paar Aktien genauer ansehen werde. Aber Schnäppchen-Kaufpanik habe ich noch nicht. In dieser Phase muss man verstärkt darauf achten, nicht zu teuer einzukaufen und nicht zu viel Risiko einzugehen. Mit erhöhter Risikowahrnehmung ist das aktuelle Kursniveau so, dass ich meine aktuellen Positionen ersteinmal halten würde. Bei 1.800 Punkten könnte der S&P500 vielleicht einen Halt finden. Von da aus sehe ich noch 10% Abwärtsrisiko. Beim Dax sind 9.000 und 8.000 Punkte starke Unterstützungen. Ich würde aber denken, dass wir schon viel Negatives gesehen haben und sich der Markt bei spätestens ca. 9.000 Punkten (DAX) fangen wird und dann wieder Richtung 10.000 laufen wird. Daher bleibt mein Wikifolio auch tendenziell voll investiert. Wenn man insgesamt sein Vermögen betrachtet sollte man eher etwas vorsichtig sein. Wenn es ganz dick kommt, kann es auch durchaus einmal ein Jahr wie während der Finanzkrise geben. Dann würden bei vielen Unternehmen die Gewinne einbrechen. Letztlich wäre das aber auch nur vorübergehend, aber wenn man 1-2 Jahre auf Verlusten sitzt ist das auch nicht so toll. Da die aktuellen Wirtschaftsdaten nicht so schlecht sind und die Zinsen weiter niedrig, bleibe ich weiter ruhig und versuche auch Transaktionskosten zu sparen. Da ich viele Dividendenwerte habe, schiele ich schon vorsichtig Richtung Dividendensaison und warte auf die ersten Jahresergebnisse...

Da momentan die Kurse sozusagen wie ein Ball unter Wasser gedrückt werden, wende ich mich mehr den Fundamentaldaten der einzelnen Unternehmen zu. Das Argument, dass der niedrige Ölpreis eine Konjunkturschwäche wiederspiegelt ist in sich nicht schlüssig, da gleichzeitig als Hauptursache ein Überangebot genannt wird. Dennoch gibt es natürlich einige Probleme. Ich halte auch langfristig extrem niedrige Zinsen für problematisch, da die Unternehmen dadurch zu höherem Fremdkapitaleinsatz getrieben werden. Wenn dann die Konjunktur in Europa aber nicht ins Laufen kommt, so dass man die Zinsen auch mal wieder anheben könnte, dann funktioniert die Geldpolitik nicht mehr und verzögert dann vielmehr nötige politische Maßnahmen. Die Vorsorge für die Rente wird bei gleichzeitig unrentablen staatlich subventionierten Modellen unattraktiv, die Staaten bauen gleichzeitig ihre Verschuldung nicht ab.

KPS hat solide Zahlen geliefert und einen guten Ausblick gegeben. Surteco habe ich nachgekauft, da das Unternehmen auch in schlechten Zeiten Gewinne macht. Man will aber in 2016 die Gewinne steigern. Die Aktie ist allerdings etwas schwerfällig und reagiert oft nur zu den Quartalszahlen. Die Software AG hat gute Zahlen geliefert. Ansonsten habe ich mein wikifolio noch etwas "nachhaltiger" gemacht, da insbesondere umweltbelastende Unternehmen sich tatsächlich schlecht entwickelt haben.

K+S erscheint unter Bewertungsaspekten attraktiv und latent ist auch noch Übernahmephantasie vorhanden. Bei Gerry Weber müsste bei 10 EUR jetzt eine Bodenbildung drin sein. Normal ist die Aktie billig. Der Sektor Modehandel an sich ist aber etwas schwierig. Dürr hat sich bombastisch entwickelt. Daher habe ich auf ermäßigtem Niveau eine Position gekauft. Bei schlechter Konjuntur natürlich ein gewisses Risiko.

Dürr hat sich als Unternehmen hervorragend entwickelt. Daher habe ich auf ermäßigtem Niveau einen kleinen Anteil gekauft. Konjunturell eventuell ein Risiko. Die Post dürfte auch vom Ölpreis profitieren und die Dividende wird langsam wieder attraktiv. Sto ist nach der Sonderausschüttung im letzten Jahr nun auch wieder günstig geworden. KSB stellt Pumpen her und profitiert auch von den Emerging Markets. Von daher ist die Frage, wie sich der Auftragseingäng kurzfristig entwickeln wird. Deswegen habe ich ersteinmal verkauft. Bei der Aktie habe ich ein wenig das Gefühl, dass sie immer fällt, wenn man sie hat und dann steigt, wenn man sie verkauft hat.

Da momentan die Kurse sozusagen wie ein Ball unter Wasser gedrückt werden, wende ich mich mehr den Fundamentaldaten der einzelnen Unternehmen zu. Das Argument, dass der niedrige Ölpreis eine Konjunkturschwäche wiederspiegelt ist in sich nicht schlüssig, da gleichzeitig als Hauptursache ein Überangebot genannt wird. Dennoch gibt es natürlich einige Probleme. Ich halte auch langfristig extrem niedrige Zinsen für problematisch, da die Unternehmen dadurch zu höherem Fremdkapitaleinsatz getrieben werden. Wenn dann die Konjunktur in Europa aber nicht ins Laufen kommt, so dass man die Zinsen auch mal wieder anheben könnte, dann funktioniert die Geldpolitik nicht mehr und verzögert dann vielmehr nötige politische Maßnahmen. Die Vorsorge für die Rente wird bei gleichzeitig unrentablen staatlich subventionierten Modellen unattraktiv, die Staaten bauen gleichzeitig ihre Verschuldung nicht ab.

KPS hat solide Zahlen geliefert und einen guten Ausblick gegeben. Surteco habe ich nachgekauft, da das Unternehmen auch in schlechten Zeiten Gewinne macht. Man will aber in 2016 die Gewinne steigern. Die Aktie ist allerdings etwas schwerfällig und reagiert oft nur zu den Quartalszahlen. Die Software AG hat gute Zahlen geliefert. Ansonsten habe ich mein wikifolio noch etwas "nachhaltiger" gemacht, da insbesondere umweltbelastende Unternehmen sich tatsächlich schlecht entwickelt haben.

K+S erscheint unter Bewertungsaspekten attraktiv und latent ist auch noch Übernahmephantasie vorhanden. Bei Gerry Weber müsste bei 10 EUR jetzt eine Bodenbildung drin sein. Normal ist die Aktie billig. Der Sektor Modehandel an sich ist aber etwas schwierig. Dürr hat sich bombastisch entwickelt. Daher habe ich auf ermäßigtem Niveau eine Position gekauft. Bei schlechter Konjuntur natürlich ein gewisses Risiko.

Dürr hat sich als Unternehmen hervorragend entwickelt. Daher habe ich auf ermäßigtem Niveau einen kleinen Anteil gekauft. Konjunturell eventuell ein Risiko. Die Post dürfte auch vom Ölpreis profitieren und die Dividende wird langsam wieder attraktiv. Sto ist nach der Sonderausschüttung im letzten Jahr nun auch wieder günstig geworden. KSB stellt Pumpen her und profitiert auch von den Emerging Markets. Von daher ist die Frage, wie sich der Auftragseingäng kurzfristig entwickeln wird. Deswegen habe ich ersteinmal verkauft. Bei der Aktie habe ich ein wenig das Gefühl, dass sie immer fällt, wenn man sie hat und dann steigt, wenn man sie verkauft hat.

Siemens habe ich zur HV hin wie geplant verkauft. Bei dem schwachen Markt war ich hier mit einem Mini-Plus ersteinmal zufrieden, wobei der Markt danach wieder etwas nach oben gedreht ist. Bei KPS und Software habe ich nur in geringem Umfang Gewinne realisiert.

Siemens habe ich zur HV hin wie geplant verkauft. Bei dem schwachen Markt war ich hier mit einem Mini-Plus ersteinmal zufrieden, wobei der Markt danach wieder etwas nach oben gedreht ist. Bei KPS und Software habe ich nur in geringem Umfang Gewinne realisiert.

Steico um Hamborner heute mit guten Zahlen. Zugekauft habe ich BMW Vz. wegen guter Dividende und Weil der Kurs zurückgekommen ist. Bei der Software AG habe ich einen Teilgewinn realisiert. Die Aktie ist nach oben ausgebrochen. Für charttechnische Anleger ist das eher ein Kaufsignal. Ein Teil behalte ich auch noch.

Steico um Hamborner heute mit guten Zahlen. Zugekauft habe ich BMW Vz. wegen guter Dividende und Weil der Kurs zurückgekommen ist. Bei der Software AG habe ich einen Teilgewinn realisiert. Die Aktie ist nach oben ausgebrochen. Für charttechnische Anleger ist das eher ein Kaufsignal. Ein Teil behalte ich auch noch.

Der Dax erreicht nun die 9.000 Punkte-Marke. Damit wäre die erste Stufe meines negativen Szenarios tatsächlich realisiert worden. Zuletzt gab es auch einen verstärkten Abgabedruck, der auf eine anstehende Bodenbildung hindeuten könnte. Allerdings gibt es irgendwie momentan keine positiven Nachrichten. Die nächste Negativmarke wäre bei 8.000 Punkten, also von diesem Niveau noch 10 Prozent Risiko. Ich werde aber weiter in fundamental günstigen Aktien mit hoher Dividende investiert bleiben. Bei einzelnen Schnäppchen könnte ich die Gewichtung erhöhen. Momentan gefällt mir die Aufteilung aber noch ganz gut. Nach einer schlechten Aktienphase kommt auch immer wieder eine gute. Die Aktien werden dann ihr Aufwärtspotenzial wieder nutzen.

Hornbach Holding habe ich auf reduziertem Niveau neu aufgenommen.

Der Dax erreicht nun die 9.000 Punkte-Marke. Damit wäre die erste Stufe meines negativen Szenarios tatsächlich realisiert worden. Zuletzt gab es auch einen verstärkten Abgabedruck, der auf eine anstehende Bodenbildung hindeuten könnte. Allerdings gibt es irgendwie momentan keine positiven Nachrichten. Die nächste Negativmarke wäre bei 8.000 Punkten, also von diesem Niveau noch 10 Prozent Risiko. Ich werde aber weiter in fundamental günstigen Aktien mit hoher Dividende investiert bleiben. Bei einzelnen Schnäppchen könnte ich die Gewichtung erhöhen. Momentan gefällt mir die Aufteilung aber noch ganz gut. Nach einer schlechten Aktienphase kommt auch immer wieder eine gute. Die Aktien werden dann ihr Aufwärtspotenzial wieder nutzen.

Hornbach Holding habe ich auf reduziertem Niveau neu aufgenommen.

Bei 9.000 scheint sich tatsächlich ein Boden gebildet zu haben. Nun ist der Markt schon wieder etwas schnell angestiegen. Ich rechne damit, dass der Markt nun in einen etwas flacheren Aufwärtstrend üergeht.

Bei 9.000 scheint sich tatsächlich ein Boden gebildet zu haben. Nun ist der Markt schon wieder etwas schnell angestiegen. Ich rechne damit, dass der Markt nun in einen etwas flacheren Aufwärtstrend üergeht.