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DAX Punktlandung
DAX Punktlandung
Nach dem Shortsignal bei 6910, landete der DAX genau auf der unteren Trendlinie und drehte zunächst erneut nach oben. Heute wird der verlassene Aufwärtstrend getestet werden, gelingt ein Daxschluss darüber, so hat der DAX noch mal kurz vor dem Abgrund gedreht. Spannend ist es auch bei den Indikatoren, die kurz vor Shortsignalen stehen. Stehen wir vor einem längeren Abwärtstrend? Wir werden es erleben und die Indikatoren uns den Weg zeigen.
DAX nächster Kreuzwiderstand
DAX nächster Kreuzwiderstand
Beim DAX muss man den roten, kurzfristigen Abwärtstrend flacher zeichnen. Die Linien die inzwischen keine Bedeutung mehr haben, habe ich weggelassen. Wichtig ist heute der Kreuzwiderstand bei 6010, bei dem es das nächste Shortsignal gibt. Ein Signal entsteht beim Durchbruch einer wichtigen Trendlinie und nicht irgendwo darunter. Somit wird die rote Trendlinie getestet werden. Die einen ersten Halt bietet. Da die noch nicht bestätigt ist, ist es nicht zwingend, dass es dort zu einem grossen Trendwechsel nach oben kommt. Einen neuen Aufwärtstrend/Trendwechsel gibt es erst, wenn wir ein neues Hoch sehen, der DAX also über 7040/7080 steigt und sich somit aus Seitwärtstrend und Abwärtstrend befreien kann. Schliesst der DAX über 6010, so ist wie vor 3 Tagen, alles wieder offen.
DAX zurück im Seitwärtstrend
DAX zurück im Seitwärtstrend
Der DAX testete gestern die obere Seitwärtstrendlinie und befindet sich weiter in einem zermürbenden Seitwärtstrend. Erst über dem gestrigen Hoch, ist der Weg frei nach oben. Geht man einen Schritt zurück und betrachtet nur den Seitwärtstrend, so sieht man vorgestern einen Fehlausbruch nach unten, der noch am gleichen Tag korrigiert wurde.
DAX dreht am Kreuzwiderstand
DAX dreht am Kreuzwiderstand
Als gestern der Aufwärtstrend bei 6960 nach unten verlassen wurde, testete der DAX die unteren Trendlinien und drehte genau beim gezeigten Kreuzwiderstand. Man sieht die Bedeutung der Trendlinien. Heute sieht die Welt schon wieder besser aus. Über 7000 wird der kurzfristige Abwärtstrend verlassen.
DAX mit Shortsignal bei 6960
DAX mit Shortsignal bei 6960
Sah gestern die charttechnische Welt noch gut aus, so gab es heute Shortsignale und zwar gleich mehrere. Beim Zurückfallen in den blauen Abwärtstrend bei 6960 und dem gleichzeitigen Herausfallen aus dem grünen Aufwärtstrend, der gestern noch verteidigt werden konnte. Die Folge war, der Test der unteren Linien. Man sieht der DAX hat zunächst genau auf dem Aufwärtstrend gehalten. Nämlich genau am Kreuzwiderstand. Wichtig ist, sich jetzt oben zu orientieren. Nämlich erst beim Überschreiten der 7000, kann es einen neuen Aufwärtstrend geben.
DAX Chart was positiv ist
DAX Chart was positiv ist
Schauen wir mal was alles positiv ist. Positiv ist, dass der DAX den kurzfristigen Abwärtstrend nach oben verlassen hat. Auch, dass er noch nicht wieder zurückgefallen ist. Auch positiv muss man werten, dass er weiter im langen grünen Aufwärtstrend ist. Negativ bzw. neutral ist, dass er sich weiter seitwärts bewegt. Darum würde ich dem grünen Aufwärtstrend keine grosse Bedeutung mehr geben. Auch muss man den jetzt flacher zeichnen, somit hat er an Bedeutung verloren. Laut Charttechnik ist also alles über 6900 positiv bzw. neutral. Erst darunter wird es negativ, wobei bei 6900 schon wieder ein wichtiger Kreuzwiderstand auftaucht. Letzte Woche hatte der Bereich ja gehalten, somit hat die 6900 auch von der Seite eine wichtige Bedeutung. Erst darunter wird der DAX stark fallen, ansonsten ist der Weg nach oben einfacher als nach unten.
DAX Punktlandungen
DAX Punktlandungen
Der DAX bewegt sich im Rahmen der gezeigten Trendlinien. Der kurzfristige Abwärtstrend wurde letzte Woche oben bei 7000 getestet. Somit wurde die kurzfristige Abwärtstrendlinie wie beschrieben bestätigt und danach waren die 6900 dran. Die 6900 hatten gehalten und der DAX ist genau da nach oben gedreht. Heute wurde nicht nur der kurzfristige Abwärtstrend (rot) nach oben verlassen, sondern auch der lange Aufwärtstrend (grün) zurückerobert. Man sieht genau über dem Schnittpunkt hat der DAX eröffnet.
DAX seit 3 Wochen seitwärts
DAX seit 3 Wochen seitwärts
Der DAX bewegt sich jetzt seit über drei Wochen seitwärts. Langsam muss er nach oben steigen, da inzwischen jeden Tag ein Indikator auf short dreht und sich das Gesamtbild langsam negativ entwickelt. Gegen einen längeren Abwärtstrend spricht noch der DOW, der sieht bis jetzt noch gut aus. Andersrum wenn der DOW anfängt zu schwächeln, kann es beim DAX sehr schnell gehen. Charttechnisch ist weiter der Bereich von 6900 sehr wichtig. Wichtig ist, sich nicht nur an Charttechnik zu orientieren, sondern auch Indikatoren eines Handelssystems zu verwenden, da die emotionslos die Richtung anzeigen und sich nicht wie der Mensch beeinflussen lassen.
DAX vor der Entscheidung
DAX vor der Entscheidung
Schauen wir mal wo sich der DAX befindet. Er hat sich auf den Weg zu dem genannten starken Widerstand bei 6910 gemacht. Hier waren aber sofort Käufer bereit höhere Kurse zu zahlen und haben den DAX wieder Richtung 7000 gebracht. Wer Shortsignale sucht, kann bei rund 7005 einen Abwärtstrend finden, aber dieser hat nur eine geringe Aussagekraft und ist kaum bestätigt. Ausser der DAX dreht jetzt nach unten, dann wäre dieser bestätigt und die 6910 würden getestet werden. Ansonsten sieht man klar wo unten der Aufwärtstrend verläuft. Bevor man sich neu positioniert, sollte man wie immer auch Indikatoren beachten, denn die zeigen einen Ausbruch oft vorher an. Wichtig ist, sich nicht nur an Charttechnik zu orientieren, sondern auch Indikatoren eines Handelssystems zu verwenden, da die emotionslos die Richtung anzeigen und sich nicht wie der Mensch beeinflussen lassen.
DAX was ist passiert?
DAX was ist passiert?
Wie letzte Woche gesagt, ist es unsinnig, irgend welche Ziele zu nennen, die der DAX nach oben erreichen kann. Dies ist auch psychologisch schlecht, da man dann die Signale für die Gegenrichtung nicht traden kann. Da man ja noch an irgend welche Ziele glaubt bzw. hofft. Ziele von 7200 oder 8000 zu nennen, wie es letzte Woche einige sehen wollten, ist reines Wunschdenken, da es keinen Indikator gibt, der genau sagen kann, wie weit der DAX steigen oder fallen wird. Dies muss man auch nicht wissen, denn man tradet wenn ein Trendkanal durchbrochen wurde und nicht irgend welche Phantasie. Denn so lange der DAX noch im Aufwärtstrend ist, kann er jedes Ziel erreichen. Allerdings sich festzulegen ist wie gesagt Wunschdenken. Der seit Tagen genannte Kreuzwiderstand bei 6910 erlangt langsam eine wichtige Bedeutung, da der DAX sich dem nähert.
DAX Ziel steht fest
DAX Ziel steht fest
Der DAX ist ja aus dem gezeigten Seitwärtstrend ausgebrochen. Durch die Seitwärtsbewegung hat der DAX jetzt wieder Platz nach oben. Ansonsten ist unten auf die 6910 zu achten, da verläuft gerade ein wichtiger Kreuzwiderstand. Man sieht wie die letzten Tage gesagt, ist es Unsinn sich in einem Seitwärtstrend für eine Richtung zu entscheiden. Die Richtung, also den Ausbruch gibt der DAX vor, alles andere ist Wunschdenken. Genau so ist es unsinnig, irgend welche Ziele zu nennen, die der DAX nach oben erreichen kann. Dies ist psychologisch schlecht, da man dann die Signale für die Gegenrichtung nicht traden kann, da man ja noch an irgend welche Ziele glaubt bzw. hofft. Jetzt zum Beispiel Ziele von 7200 oder 8000 zu nennen, ist reines Wunschdenken, da es keinen Indikator gibt, der genau sagen kann wie weit der DAX steigen oder fallen wird. Dies muss man auch nicht wissen, denn man tradet wenn ein Trendkanal durchbrochen wurde und nicht irgend welche Phantasie. So lange der DAX noch im Aufwärtstrend ist, kann er jedes Ziel erreichen.
DAX das absolute Hoch traden
DAX das absolute Hoch traden
Was mir auffällt ist, dass seit Tagen viele Shortscheine gefragt sind. Anscheinend spekuliert die Masse darauf, das absolute Hoch bei diesem Aufwärtstrend zu erwischen. Ich kann jeden "beruhigen" das wird keiner erwischen. Profitabler ist es dann einzusteigen, wenn es einen klare Abwärtstrend gibt, bzw. Aufwärtstrends gebrochen werden. Ich kann und muss an 2009 erinnern, da wurde auch versucht das absolute Hoch zu erwischen. Es ist bis heute keinem gelungen, da der DAX seit 2009 ohne grosse Korrektur weiter steigt. Wieso setzen also viele auf eine Strategie, die nicht funktioniert? Das ist psychologisch zu erklären, da die Grundeinstellung des Menschen negativ ist. Der Mensch versucht bei allem das Negative zu suchen, sozusagen das Haar in der Suppe. So auch an der Börse, denn es kann ja nicht sein, dass der DAX einfach weiter steigt, oder doch? Mein Handelssystem ist seit Oktober long und zeigt auch noch keine Umkehr an.
DAX was für ein Ausbruch :-)
DAX was für ein Ausbruch :-)
Börse muss Spass machen, darum muss man alles auch mit einem lachenden Auge sehen. Es gibt nämlich was Neues zu berichten. Der Seitwärtstrend hat wie vermutet nicht mehr lange gehalten und wurde nach oben verlassen. Man muss aber sagen, wir sind in einer zermürbenden Börsenphase. Langfristig gibt es klar weiter einen Aufwärtstrend, kurzfristig bewegt sich der DAX seitwärts mit kurzen Ausbrüchen nach oben. Damit ja keiner auf den fahrenden Zug aufspringt, werden neue Hochs schnell wieder abgegeben. Es wäre ja auch das erste Mal, wenn die Masse von einem Trend profitiert, oder kennen Sie jemanden der seit Oktober long ist? Gut, mein Handelssystem, aber das ist ja auch kein Mensch.
DAX das sagt Charttechnik
DAX das sagt Charttechnik
Was Neues gibt es nicht zu berichten. Fassen wir mal unvoreingenommen zusammen was Charttechnik uns zeigt. Wir sehen im DAX und DOW weiter einen Aufwärtstrend. Der DAX befindet sich zusätzlich in einem Seitwärtstrend und zeigt somit die Unsicherheit der Börsenteilnehmer. Diese Seitwärtsbewegung wird sich bald auflösen, aber so lange muss man noch warten, bevor man neu einsteigt bzw. sich für eine Seite entscheidet. An der Börse muss man Geduld haben, aber alle wollen nur das schnelle Geld, als ob es an der Börse was zu verschenken gäbe.
DAX bestätigt den Trendkanal
DAX bestätigt den Trendkanal
Heute wurde erneut der obere Trendkanal bestätigt und verstärkt somit die Trendlinie erneut. Bricht der DAX also nach oben aus, so wird die Bewegung schnell und heftig sein. Im September hatte ich ja wochenlang von der Kursexplosion geredet. Nachdem sich dann alle short positioniert hatten, oder bei den täglichen Kursbewegungen sich die Finger verbrannt hatten, konnte der DAX nach oben ausbrechen. So ein Seitwärtstrend kann natürlich wie im September einige Wochen dauern. Ich sehe aber bald eine Entscheidung, da dieser Seitwärtstrend im Vergleich zu September, schmaler ist und somit nicht mehr lange dauern wird. Interessant ist, in ca. drei Tagen trifft bei 910 die Aufwärtstrendlinie auf die Linie vom Seitwärtstrend, deren Bedeutung, sollte der DAX dann in dem Bereich sein, an Bedeutung zunimmt.
DAX warten auf den Ausbruch
DAX warten auf den Ausbruch
Wir sehen wie so oft einen zermürbenden Seitwärtstrend. Mit jedem Tag wird der Ausbruch heftiger werden. Eigentlich ist es nichts Neues, denn auch 2009 gab es das gleiche Spiel im Aufwärtstrend. Denn das psychologische Verhalten ändert sich nie. Somit ist kurzfristig weiter warten auf den Ausbruch angesagt.
DAX noch kein Ausbruch
DAX noch kein Ausbruch
Wie gestern erneut gesagt, bei einem Seitwärtstrend, muss man den Ausbruch abwarten und sich nicht vorher festlegen. Erneut hat die Mehrheit bereits 7100 gesehen, Charttechnik hatte dies kurzfristig nicht unterstützt. Was ich meine ist, der Seitwärtstrend wurde nicht nach oben verlassen, somit gab es charttechnisch kein neues Signal. Nach unten gibt es jetzt alle 100 Punkte eine Widerstandslinie.
DAX seitwärts bis zum Ausbruch
DAX seitwärts bis zum Ausbruch
Das hört sich auf den ersten Blick komisch an, ist es aber nicht, denn das ist Charttechnik. Wer vorher den Ausbruch bestimmt, der tradet Emotionen, denn reine Charttechnik sagt das nicht vorher. Durch die Seitwärtsbewegung, verschafft sich der DAX jetzt erneut Luft nach oben und kann kurzfristig bis an die obere Trendlinie steigen. Nach unten wird es wie ja gesagt, erst unter 6910 spannend. Charttechnik tradet man beim Ausbruch. Viele wollen vorher wissen wohin der DAX ausbrechen wird und hatten vor 2 Wochen fallende Kurse gesehen. Das ist der falsche Weg, bzw. diejenigen haben Charttechnik nicht verstanden. Der DAX zeigt einem die Richtung und nicht umgekehrt. Man kann natürlich mit Hilfe von Indikatoren die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs vorhersagen, aber nicht mit Charttechnik allein.
DAX Charttechnik zeigt den Weg
DAX Charttechnik zeigt den Weg
Durch die Seitwärtsbewegung, verschafft sich der DAX jetzt erneut Luft nach oben und kann kurzfristig bis an die obere Trendlinie steigen. Nach unten wird es wie ja gesagt, erst unter 6910 spannend. Charttechnik tradet man beim Ausbruch. Viele wollen vorher wissen wohin der DAX ausbrechen wird und hatten vor 2 Wochen fallende Kurse gesehen. Das ist der falsche Weg, bzw. diejenigen haben Charttechnik nicht verstanden. Der DAX zeigt einem die Richtung und nicht umgekehrt. Man kann natürlich mit Hilfe von Indikatoren die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs vorhersagen, aber reine Charttechnik sagt das nicht vorher.
DAX immer das gleiche Spiel
DAX immer das gleiche Spiel
Durch die Seitwärtsbewegung, verschafft sich der DAX jetzt erneut Luft nach oben und kann kurzfristig bis an die obere Trendlinie bei rund 7095 steigen. Nach unten wird es wie ja gesagt, erst unter 6910 spannend. Der DAX bewegt sich seitwärts und bereitet wie gesagt den nächsten Ausbruch vor. Charttechnik funktioniert deshalb, weil man so das psychologische Verhalten der Menschen bildlich darstellen kann. Das Verhalten der Menschen ändert sich nie. Zum Beispiel sieht man seit Monaten die gleichen Formationen. Der DAX steigt bis zu einer Widerstandslinie, um sich dann seitwärts zu bewegen und durch starke Kursänderungen alle abzuschütteln. Richtet man sich aber nach den Unterstützungslinien, so kann man bei den Kursbewegungen wie in einem Buch lesen und weiss, wo es entscheidende Richtungsänderungen gibt.
DAX bereitet den Ausbruch vor
DAX bereitet den Ausbruch vor
Der DAX bewegt sich seitwärts und bereitet somit den nächsten Ausbruch vor. Sollte der grüne Aufwärtstrend nach oben verlassen werden, wird er seine Bedeutung verlieren. Ausschlaggebend ist dann ein leicht steilerer Trendkanal (blau) der oben bei rund 7080 verläuft. Ansonsten ist natürlich weiter die 6910 wichtig.
DAX schafft den Ausbruch nicht
DAX schafft den Ausbruch nicht
Der DAX konnte wie gestern gesagt, den Ausbruch aus dem flacheren Aufwärtstrend nicht bestätigen, was man kurzfristig als Schwäche werten muss. Heute hat der DAX erneut versucht den grünen Aufwärtstrend nach oben zu verlassen und ist daran erneut gescheitert. Jetzt können natürlich die unteren Trendlinien getestet werden. Erst wenn die nicht halten, kann man von einem neuen längeren Abwärtstrend ausgehen.
DAX im breiten Aufwärtstrend
DAX im breiten Aufwärtstrend
Der DAX kann den Ausbruch aus dem flacheren Aufwärtstrend nicht bestätigen, was nach dem Anstieg der letzten Woche, nicht verwundert. Wichtiger ist der breitere Trendkanal. Der DAX geht in einen steileren, dafür aber auch breiteren Trendkanal über (rot). Unter 6910 wird die untere Trendlinie bei 6800 getestet werden, ansonsten muss weiter mit starken Kursbewegungen gerechnet werden, Platz dafür ist ja vorhanden.
DAX sprengt den Aufwärtstrend
DAX sprengt den Aufwärtstrend
Es kommt wie es kommen musste. Der DAX war ja die ganze Zeit im Aufwärtstrend und das letzte charttechnische Kaufsignal gab es ja bei 6910. Den Ausbruch hatte der DAX nächsten Tag sogar bestätigt, da er genau hier erneut gedreht hatte. Jetzt wurde sogar der flache Aufwärtstrend nach oben verlassen, somit geht der DAX erneut in einen steileren Trendkanal über. Diesen neuen Trendkanal habe ich der Übersichtlichkeit halber rot gezeichnet. Einige Trendkanäle die jetzt keine Bedeutung mehr haben, werde ich jetzt weglassen, damit das Bild übersichtlich bleibt.
DAX mit klaren Signalen
DAX mit klaren Signalen
Charttechnik gibt weiter klare Signale. Wer auf Shortsignale wartet, der muss noch etwas Geduld haben. Alle die letzte Woche fallende Kurse erwartet haben, haben nicht auf klare Signale geachtet. Der DAX konnte die 6910 überwinden, und generierte damit das nächste kurzfristige Longsignal. Man sieht durch die Seitwärtsbewegung der letzten Tage, hatte er sich wie beschrieben, weiter Platz nach oben verschafft. Am Freitag erreichte der DAX dann die obere Trendlinie die jetzt mehrmals getestet wurde und eine grosse Aussagekraft hat. Somit wird es spannend, denn sollte diese auch überwunden werden können, ist der Platz nach oben frei. Ansonsten wird es unter 6910 langsam negativ. Also vor einem Neueinstieg neue klare charttechnische Signale abwarten. Denn viele bilden sich erst eine Meinung und suchen bei einem Chart dann ihre Bestätigung. Der Markt macht den Trend, wenn also wichtige Trendlinien durchbrochen werden, gibt es ein Signal.