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DAX an der Weggabelung
Die Übertreibung nach unten war spätestens nach dem Überschreiten der 6600 vorbei. Das hatte der DAX uns Menschen ja charttechnisch mitgeteilt. Der DAX befindet sich seit dem, wieder im normalen Abwärtstrend. Heute hat er das Gap nahezu geschlossen. Charttechnisch war das ja kein Problem, nur die Nachrichtenlage musste das auch zulassen. Der DAX ist also wie man sieht an zwei Trendlinien angekommen. Ein Schlusskurs darüber, würde den Weg bis 6900 frei machen. Langfristig gesehen, hat der DAX gerade die Japanübertreibung korrigiert. Charttechnisch kann man noch keine langfristige Wende erkennen, bzw. einen langen Aufwärtstrend. Beim DOW sieht es da schon besser aus. Ein Schlusskurs über 12000 würde die Hoffnung auf neue Hochs in Aussicht stellen. Es ist wieder mal sehr spannend, wie der DAX sich in dem Fall aus dem Abwärtstrend befreien wird. Hoffentlich sieht den jetzt nicht wieder jeder, sonst muss es wieder zunächst hässliche Kursbewegungen geben. Was heute auffällt, extrem viele sind heute short eingestiegen.
DAX im alten neuen Trendkanal
Gestern wurde genau die obere Trendlinie erreicht, die ich bereits am Donnerstag eingezeichnet hatte. Nach dem Erreichen, drehte der DAX wieder nach unten. Die Annahme war somit richtig, dass wenn der DAX über 6600 steigt, kurzfristige die Übertreibung nach unten vorbei ist. Der Trendkanal ist natürlich breit, wer also dazwischen nicht überrollt werden möchte, sollte auf einen Ausbruch warten. Ansonsten hält man sich einfach an die Marken vom blauen oberen und unteren Trendkanal. Wer möchte, kann die Strategie die ich bei 7000 nannte nachlesen, da wäre man jetzt 500 Punkte dabei gewesen. Nach oben war das Risiko 200 Punkte. Das mit reinster Charttechnik. Für Montag ist unten die 6550 wichtig, hier gibt es einen Kreuzwiderstand.
Wer sich für mein Handelssystem interessiert, da zeigen die Indikatoren seit dem 23.02.11 weiter fallende Kurse an, bzw. andersrum noch keinen langen Aufwärtstrend. Somit befinden wir uns übergeordnet, immer noch in einem Abwärtstrend, unabhängig was in Japan passiert. Es gab lediglich eine Beschleunigung/Übertreibung des Abwärtstrends. Dies hat sich durch die Gegenbewegung gestern Richtung 6800 wieder kompensiert.
DAX zurück im Trendkanal
Das Wichtige war, dass der DAX gestern über der 6600 geschlossen hat. Dadurch war ja charttechnisch wie beschrieben, der Weg nach oben frei. Da der DAX in den verlassenen Trendkanal zurück kommt, ist das ein Zeichen, dass der Abwärtsdruck zunächst vorbei ist. Man sieht ganz klar die Übertreibung im Chart. Im Grunde war alles unter 6850 eine Übertreibung. Denn hier war das Ziel vom verlassenen Dreieck. Gibt es heute kein weiteres Tief, so hat der DAX gerade den Ausbruch aus der Dreieckformation, der letzten drei Tage, bestätigt. Nach oben ist der Weg charttechnisch in Richtung 6800 frei. Es gibt bis dahin keine unüberwindbaren Widerstände. Unter normalen Umständen, wird so eine Übertreibung und somit das Gap geschlossen. Danach kann der DAX seinen Trend erneut aufnehmen. Ansonsten alles über 6850 wird natürlich schwer, da in dem Beriech mehrere Trendlinien zusammenlaufen.
DAX die Übertreibung im Chart
Wichtig sind weiter die wichtigen Marken die ich gestern im Wochenchart zeigte. Kurzfristig sieht man hier im Tageschart, wo sich der DAX gerade befindet. Nach dem Ausbruch aus dem Dreieck, gab es fast jeden Tag ein Gap nach unten. Auch wurde der steilere Abwärtstrend nach unten verlassen. Man sieht die Übertreibung dem Chart gut an. Jetzt gibt es eine Seitwärtsbewegung, die die Unsicherheit anzeigt. Keiner weiss wohin es weiter gehen soll. Damit es jetzt eine Chance auf eine Gegenbewegung gibt, müsste der DAX heute über 6600 schliessen. Dann hätte er von der Chartseite den Weg nach oben bis 6800 frei. Von der Nachrichtenseite sieht es anders aus, ob da der Weg nach oben frei ist, weiss keiner.
DAX Crash wegen dem Mond?
Ich nehme heute erneut den Wochenchart, weil man hier den Aufwärtstrend von Anfang an sieht und nicht nur den letzten Teil. Man sieht hier wie wichtig der Bereich um 6500 ist. Es ist der letzte langfristige Aufwärtstrend (rot), der halten muss. Kurz darunter ist dann auch noch die alte, blaue Trendlinie und Dreieck. Wird dieser Bereich unterschritten, ist das natürlich doppelt negativ. Unterschreitet der DAX also die 6500, so ist die Gefahr gross, dass er sozusagen ins Dreieck zurück fällt.
DAX im freien Fall
Wie weit kann es noch runter gehen und wann kommt die Wende? Schauen wir uns dazu doch einfach den DAX in einem grösseren Zeitrahmen, also im Wochenchart, an. Dabei müssen wir die Trendlinien wieder hervorholen, die uns bereits 2010 den Ausbruch gezeigt hatten. Wir nähern uns dem monatelangen Seitwärtstrend aus dem Jahr 2010. Die Gefahr ist natürlich, dass der DAX in das alte Dreieck zurück fällt. Charttechnisch wäre dies alles andere als ein Kaufsignal. Gleichzeitig ist der DAX heute aus dem langfristigen Trendkanal nach unten gefallen. Wichtig ist, dass also bald eine Gegenbewegung kommt, sonst sieht das längerfristige Bild nicht gut aus. Im Bereich 6500 sind noch andere wichtige Widerstände, ich kann mir vorstellen, dass hier der DAX zunächst gestützt wird.
DAX Chart-Erdbeben
Der Krimi geht weiter. Der DAX arbeitet gerade den Ausbruch aus dem Dreieck ab und erreicht bereits heute das Ziel. Auf den Punkt genau trifft er die untere blaue Trendlinie. Dies hätte er sowieso getan, mit oder ohne Japan. Der DAX verliess nämlich bereits einen Tag vorher das Dreieck, das Erdbeben war dabei nicht der Auslöser. Unter normalen Umständen, wäre er vermutlich erst morgen da angekommen und wäre genau auf den Kreuzwiderstand getroffen. Jetzt ist zunächst mit einer Gegenbewegung zu rechnen. Denn würde der DAX heute weiter fallen, also unter 6850, würde Panik aufkommen. Dies wird zu 100% verhindert werden.
DAX spannend wie ein Krimi
Ja ein Drehbuch könnte nicht spannender geschrieben sein. Schauen wir noch mal was so passiert ist, da es wie ich finde sehr spannend war und ist. Das Dreieck wurde nach unten verlassen und der DAX musste alle "Tricks" aufwänden um sozusagen unbemerkt auszubrechen. Zunächst gab es einen Seitwärtstrend mit starken Kursänderungen, hier wurden alle rausgedrängt, die kurzfristig dabei sein wollten. Dann gab es einen Fehlausbruch nach unten. Dann einen Ausbruch mit einem Gap nach unten und weil das noch nicht genug war, gab es nächsten Tag ein weiteres Gap nach unten. Dies hat natürlich einen Zweck, dass die die am Tag nicht short eingestiegen sind, nächsten Tag einfach zusehen müssen wie der DAX ohne sie gefallen ist. Der "Trick" ist natürlich genial, wenn man nicht will, dass alle auf den fahrenden Zug aufspringen sollen. Nächsten Tag geht dann die psychologische Überlegung los, soll man jetzt noch einsteigen, die Kurse sind ja schon so gefallen. Börse ist nicht einfach, das habe ich ja auch nie behauptet. Im Gengenteil solche Kurskapriolen waren zu erwarten, denn jeder sah das Dreieck und hat sich vorgenommen bei einem Ausbruch dabei zu sein.
DAX Ziel des Dreiecks
Das Dreieck wurde nach unten verlassen. Zeitlich war das auch höchste Zeit, denn hätte sich der DAX noch lange seitwärts bewegt, wäre ein Ausbruch nach oben wahrscheinlicher geworden. Dies hatte ich ja hier auch gesagt. Auch mit dem Hintergrund der Indikatoren, die seit dem 23.02 auf short gedreht hatten. Denn wäre der DAX nicht weiter gefallen, hätten die Indikatoren langsam wieder auf long gedreht. Dies war zum Beispiel im Oktober so, danach gab es das längste Longsignal. Dies nur am Rande für diejenigen, die sich für Indikatoren interessieren.
DAX Ziel des Abwärtstrends
Inzwischen sah man überall Dreiecke und jeder achtete darauf. Darum sagte ich ja, es muss eine Täuschung geben, so einfach ist Börse nicht, dass jeder beim nächsten Trend dabei ist. Es gab ein Hin und Her, damit ja keiner auf den fahrenden Zug aufspringt. Dazu noch ein Fehlausbruch und heute ein Gap. Ja da mussten alle Register gezogen werden um sich aus dem Dreieck zu lösen. Es war wirklich spannend, wie der DAX es diesmal machen wird.
Wie weit kann der DAX jetzt noch fallen? Kurzfristig hat er heute eine Unterstützung gefunden, die ist aber nicht sehr aussagekräftig und wird den DAX nicht lange aufhalten. Das nächste Ziel ist dann unter 7000. Der Abwärtstrend ist sehr breit und wird weiter jeden, der innerhalb des Trendkanals absichert, rauskegeln.
DAX Chance auf neue Hochs?
Wir sehen "hässliche" Kursbewegungen, vermutlich ist dies der Trick von dem ich sprach. Es sehen zu viele das Dreieck und die Seitwärtsbewegung, somit springen bei einem Ausbruch, zu viele auf den Zug auf. Die Folge sind starke Gegenbewegungen, die alle wieder abschütteln. Wie gross ist jetzt die Chance auf neue Hochs? Der DAX befindet sich in einem kurzfristigen Abwärtstrend, der gestern bestätigt wurde. Der Abwärtstrend ist natürlich recht breit und sollte der weiter voll ausgenutzt werden, wird am Abwärtstrend wohl keiner was verdienen. Darum wer seine Positionen mitten drin absichert, der wird 100% rausgedrängt werden. Wichtig ist jetzt natürlich wieder die obere Trendlinie. Gestern gab es nur intraday einen Ausbruch nach unten. Der Schlusskurs war wieder im Dreieck/Seitwärtstrend. Das Widerstands-Bollwerk von dem ich sprach, hat somit gehalten. Psychologisch gesehen, schätze ich die Situation so ein, dass je länger der Ausbruch auf sich wartet, die Chance auf einen Ausbruch nach oben zunimmt. Auch der intraday Ausbruch nach unten, erhöht die Chance, auf einen Ausbruch nach oben. Zumindest darf man das nicht für unmöglich halten. Wie lange diese Seitwärtsbewegungen dauern, weiss kein Mensch, letztes Jahr ging es ja monatelang so. Ich gehe von einer baldigen Entscheidung aus.
DAX unabhängig analysiert
Gestern wurde erneut die ganze Breite des Seitwärtstrends ausgenutzt. Mal oben mal unten, das geht so lange, bis die Mehrheit sich die Finger verbrannt hat. Bei einem Ausbruch sind dann viele nicht dabei, da sie dem Ausbruch nicht trauen. Das Verhalten der Menschen verändert sich nie. Psychologisch gesehen, schätze ich die Situation so ein, dass je länger der Ausbruch auf sich wartet, die Chance auf einen Ausbruch nach oben zunimmt. Sollte es also nach unten weiter gehen, muss der DAX sich langsam auf den Weg machen. Wichtig dabei ist ein neues Tief unter 7100, dies würde den Abwärtstrend bestätigen bzw. entlarven. Es bleibt also sehr spannend, wie sich der DAX aus dieser Situation befreit.
DAX ein Widerstands-Bollwerk
Als am Freitag der Kreuzwiderstand oben gehalten hatte, blieb nur noch eine Richtung, nämlich nach unten. Man sieht, dazwischen waren ja keine unüberwindbaren Widerstände vorhanden. Darum ist das Testen oben und unten an einem Tag kein Problem. Ich hab mal unten das Bollwerk an Unterstützungslinien eingezeichnet um zu verdeutlichen wie wichtig der Bereich ist. Die Frage ist und das ist ja immer das Spannende, wie befreit sich der DAX aus dieser Situation. Man muss dabei bedenken, die Mehrheit muss getäuscht werden, damit sie nicht dabei ist. Einfacher ist es natürlich, wenn die Mehrheit sich bereits für eine Richtung entschieden hat.
DAX genau am Kreuzwiderstand
Ja geht es eigentlich noch spannender? Der DAX keilt sich weiter ein und heute erreichte er genau den Kreuzwiderstand. Genau an der oberen Trendlinie hat er zunächst gestoppt. Es ist manchmal schon erstaunlich, wie der DAX wie auf den Tag genau Kreuzwiderstände trifft. Ein Ausbruch steht nächste Woche bevor und wird starke Kursbewegungen mit sich bringen. Ich kann mir auch wieder einen Ausbruch mit einem Gap vorstellen.
DAX keilt sich ein
Der DAX keilt sich langsam ein und somit steigt die Spannung. Nach oben ist natürlich bis 7300 Platz und unten warten gleich drei Trendlinien auf den DAX. Dazwischen gibt es keine unüberwindbaren Widerstandslinien, die den DAX zwingend aufhalten müssen. Somit gibt es bis zu einem Ausbruch kein Handlungsbedarf.
DAX testet den Kreuzwiderstand
Die 7300 konnte gestern nicht gehalten werden, somit war alles über 7300 eine Übertreibung der Gegenbewegung. Kaum fiel der DAX in den flachen Trendkanal zurück, ging es gleich weiter runter. Neue Hochs gibt es jetzt erst, wenn der DAX über das Hoch von gestern, also über 7360 steigt. Hier gibt es jetzt einen Abwärtstrend, den ich wegen der Übersichtlichkeit noch weggelassen habe. Auch ein Dreieck kann sich ausbilden, was auf Tagesbasis immer eine grosse Aussagekraft hat (Ich habs heute noch weggelassen). Das Ziel wäre hier 6700 oder nach oben 7800. Nach unten ist natürlich der Kreuzwiderstand bei 7100 zu beachten, darunter geht es schnell in Richtung 7000. Heute konnte ein Aufwärtstrend den DAX zunächst stoppen.
DAX erreicht das Ziel 7300
Die Bodenbildung konnte ja charttechnisch erkannt werden. Den Ausbruch aus dem roten kurzfristigen steilen Abwärtstrendkanal auch. Das gestrige Tief, testete genau den steilen Abwärtstrend, danach war der Weg nach oben frei. Man sieht bis 7300 war ja kein wichtiger Widerstand mehr und so erreichte der DAX mit Leichtigkeit die 7300. Heute muss sich zeigen ob die 7300 halten kann und hier immer noch Käufer bereit sind einzusteigen. Wenn ja, ist der Weg zu neuen Hochs frei.
DAX Bodenbildung bei 7100
Am Freitag wurde wie erwartet das Gap geschlossen. Gleich ein Abtauchen unter 7100 wäre ja eine Übertreibung gewesen. Der DAX bewegt sich somit weiter in einem Bereich zwischen 7100 und 7300. Erst ein Ausbruch in eine Richtung, ergibt charttechnisch ein neues Signal. Ganz kurzfristig gesehen, wurde der steile Abwärtstrend heute verlassen. Der DAX testete den Ausbruch heute noch und drehte dann nach oben. Bei 7100 gibt es einen weiteren Kreuzwiderstand, bei einem Bruch wird sofort die 7000 erreicht werden. Ansonsten gibt es jetzt bis 7300 keine unüberwindbaren Widerstände. Interessant ist auch der DOW, der sieht von den Indikatoren her, besser aus als der DAX. Somit ist der längere Trend auch von der Seite noch nicht entschieden.
DAX drehte an der Trendlinie
Der DAX hat gestern die genannte untere Trendlinie erreicht. Genau hier wurde die Abwärtsbewegung gestoppt. Heute sollte das Gap geschlossen werden und danach wird sich der weitere Trend entscheiden. Ein neues charttechnisches Shortsignal entsteht erst beim Unterschreiten der 7100. Zunächst sollte der DAX sich aber seitwärts bewegen, da die Kursverluste der letzten Tage ja schon sehr stark waren. Denn würde der DAX heute noch die 7100 unterschreiten, würde ja schon Panik aufkommen. Also neu einsteigen sollte man erst wenn es erneut klare Signale gibt, also unter 7100 und über 7300. Wer sich dazwischen für die weitere Richtung entscheidet wird bei der Seitwärtsbewegung rausgedrängt werden. Interessant ist der DOW, der sieht von den Indikatoren her besser aus als der DAX. Somit ist der längere Trend auch von der Seite noch nicht entschieden.
DAX neuer Kreuzwiderstand
Stand der DAX gestern noch vor dem Abgrund, so ist er heute einen Schritt weiter. Man sieht der Kreuzwiderstand war mehr als wichtig, denn kaum wurde der nach unten verlassen, fiel der DAX sofort gute 150 Punkte. Charttechnisch gab es wie beschrieben ein Shortsignal, mit dessen Hilfe konnte man an der Abwärtsbewegung gute 150 Punkte dabei sein. Wie ist die Situation jetzt zu bewerten. Der DAX ist in den flachen Trendkanal zurückgefallen, was negativ ist. Er ist jetzt genau bis zur Trendlinie bei 7100 gefallen, von der eine Gegenbewegung starten kann. Auf die würde ich nicht setzen, denn so lange der DAX nicht wieder über die 7300 steigt, kann er jederzeit wieder nach unten drehen. Auch wenn das Gap nicht zügig geschlossen wird, ist das als Schwäche zu werten. Ein neuer Kreuzwiderstand wartet morgen bereits bei rund 7100 auf den DAX, darunter bietet dann die 7000 halt.
DAX geht es noch spannender?
Schauen wir was seit gestern passiert ist. Der DAX war ja an dem oberen Trendkanal angekommen und der Weg war nach oben versperrt. Dadurch wurde heute die untere Trendlinie von dem steilen Trendkanal getestet. Heute hat sie noch gehalten. Charttechnisch gibt es noch kein neues Signal. Der DAX ist an dem wichtigen Widerstand angekommen, an dem sich der weitere Trend entscheiden wird. Dieser Kreuzwiderstand ist sehr wichtig, fällt der DAX nämlich aus dem steilen Trendkanal, in den flachen Trendkanal zurück, ist das sehr negativ. Die Gefahr ist dann sehr gross, dass auch der flache Trendkanal dann nach unten verlassen wird. Ein Unterschreiten des Kreuzwiderstandes, würde charttechnisch ein Shortsignal bedeuten und es gäbe die Gefahr, eines längeren Abwärtstrends bis weit unter 7000.
DAX seitwärts geht es weiter
Die Seitwärtsbewegung geht weiter, da der Trendkanal den Weg nach oben versperrt. Durch diese Seitwärtsbewegung, verschafft sich der DAX natürlich weiter Platz nach oben. Nach unten treffen diese Woche, bei rund 7290, zwei wichtige Trendlinien aufeinander.
Sollte der DAX diese Woche bei 7300 sein, wird es sehr spannend, denn da wird sich der weitere Trend entscheiden. Dieser Kreuzwiderstand ist sehr wichtig, fällt der DAX nämlich wieder in den flachen Trendkanal und verlässt somit gleichzeitig den steilen Trendkanal, ist das immer negativ. Die Gefahr ist dann sehr gross, dass auch der flache Trendkanal dann nach unten verlassen wird. Ein Unterschreiten des Kreuzwiderstandes, würde charttechnisch ein Shortsignal bedeuten und es gäbe die Gefahr, eines längeren Abwärtstrends.
DAX wichtiger Kreuzwiderstand
Die obere Trendlinie hält weiter den DAX auf und er kann die nicht überwinden. eigentlich ist das gar nicht nötig, da der Trendkanal ja steil genug ist. Nächste Woche gibt es einen wichtigen Kreuzwiderstand bei rund 7290. Sollte der DAX da in dem Beriech sein, wird es sehr spannend und da wird sich der weitere Trend entscheiden. Der Kreuzwiderstand ist sehr wichtig, fällt der DAX nämlich wieder in den flachen Trendkanal, ist das immer negativ und die Gefahr ist sehr gross, dass auch der flache Trendkanal dann nach unten verlassen wird. Ein Unterschreiten des Kreuzwiderstandes, würde charttechnisch ein Shortsignal bedeuten und es gäbe die Gefahr, eines längeren Abwärtstrends.
DAX auf eine Korrektur setzen
Die obere Trendlinie hält auch heute den DAX auf und er kann die nicht überwinden. Wie schon die letzten Tage, angelt er sich seitwärts bzw. am oberen Trendkanal entlang. Man sieht was typisch ist, die Aufwärtsdynamik lässt nach. Das ist bei jeder Welle/Trend so. Am Anfang gibt es starke Kursbewegungen, dann ein Abflachen bzw. Seitwärtsbewegung und danach entscheidet sich der nächste kurzfristige Trend. Es gibt charttechnisch seit dem Ausbruch bei 7240 kein neues Signal. Seit dem charttechnischen Longsignal konnte man 190 Punkte dabei sein. Kurzfristig sind die unteren Trendlinien bei 7270 und natürlich 7200 zu beachten. Hier entscheidet sich der längere Trend. Man sieht, es gibt viel Platz um die kurzfristigen Trader aus dem Markt zu drängen. Es gibt zur Zeit kein Handlungsbedarf, um jetzt neu einzusteigen und sich gross in eine Richtung zu positionieren. Natürlich kann man sagen, ja jetzt muss aber eine Korrektur kommen. Sicher kann man das sagen, aber seit 2009 wie oft ist diese Strategie schief gegangen? Wie oft schafft man es das absolute Hoch zu traden? Ich bin sicher, jeder hat das schon mal versucht und ist mit der Strategie gescheitert. Darum lieber klare Signale abwarten, das Chance-/Risiko Verhältnis ist da grösser.
DAX im breiten Trendkanal
Man sieht die obere Trendlinie hält den DAX auf und er bewegt sich seitwärts. Es gibt charttechnisch seit dem Ausbruch bei 7240 kein neues Signal. Seit dem charttechnischen Longsignal konnte man 170 Punkte dabei sein. Kurzfristig sind die unteren Trendlinien bei 7270 und natürlich 7200 zu beachten. Hier entscheidet sich der längere Trend. Man sieht, es gibt viel Platz um die kurzfristigen Trader aus dem Markt zu drängen. Es gibt somit kein Handlungsbedarf, um jetzt neu einzusteigen und sich gross in eine Richtung zu positionieren.


