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DAX zwischen den Trendlinien
Der DAX bewegt sich weiter im Bereich, wo es keine wichtigen Trendlinien gibt. Wie gesagt wurde es von 7200 bis 7300 schwierig. Hier müssen Käufer schon überzeugt werden einzusteigen. Ich meine damit grosse Adressen und nicht diejenigen die den DAX wieder auf 7200 hochgekauft haben. Denn die verkaufen genau so schnell wie sie gekauft haben. Man muss immer beachten, so lange die Indikatoren weiter short sind, sind grosse Adressen auch weiter short. Unter 7080 ist natürlich Platz bis Richtung 6900. Erst ein Anstieg über 7300 würde die Gefahr neutralisieren. Die 6900 ist nur ein kann und kein muss. Man soll sich nie an irgend welchen Zielen festbeissen, die unbedingt erreicht werden müssen.
DAX Ziel 7200 erreicht
Der DAX hat gestern das Ziel von unter 7100 vom Dreieck und Doppeltop auf den Punkt genau getroffen. Da es danach bis 7200 wie gezeigt, keinen wichtigen Widerstand gibt, wurde die 7200 recht schnell und einfach erreicht. Von 7200 bis 7300 wird es jetzt schwieriger. Hier müssen Käufer schon überzeugt werden einzusteigen. Wie gesagt, so lange der DAX im Abwärtstrend ist, kann er auf dem Weg nach oben jederzeit wieder drehen. So lange die Indikatoren weiter short sind, sind grosse Adressen auch weiter short. Dagegen zu traden, hat noch nie zum Erfolg geführt.
DAX wann neues Hoch?
Heute wurde das genannte Gap unter 7100 geschlossen. Es wurde genau die Seitwärtstrendlinie erreicht. Dafür hat der DAX gestern das Gap nicht ganz schliessen können. Da die Widerstandslinie bei 7200 im Weg stand. Wenn nicht mal ein Gap ganz geschlossen wird, ist das als Schwäche zu sehen. Vom heutigen Tief bis 7200 gibt es jetzt keine wichtige Widerstandslinie, der DAX hat also Platz sich auszutoben und alle die kurzfristig short sind, wie immer rauszudrängen. Wann gibt es aber ein neues Hoch? Wann soll man long einsteigen? Mit der Charttechnik offenbart der DAX ganz klare Einstiegspunkte. Für ein neues Hoch, muss der DAX die beiden Abwärtstrends nach oben durchbrechen. Das ist heute bei 7330 und 7500. Charttechnisch gibt es also erst darüber ein Longsignal. So lange befindet er sich weiter im Abwärtstrend. Auf dem Weg nach oben, kann der DAX nämlich jederzeit drehen.
DAX erreicht das Ziel
Gestern erreichte der DAX das Ziel von 7100. Wer wie vor zwei Tagen beschrieben einen Ausbruch bei über 7500 bzw. unter 7250 abgewartet hatte, konnte 150 Punkte dabei sein. Jetzt ist eine Erholung zu erwarten, die das Gap schliessen wird. Ich erwarte nicht, dass der DAX in einen langen Abwärtstrend übergeht, ohne das Gap vorher zu schliessen.
DAX Chart wie ein Uhrwerk
Nach dem langen Aufwärtstrend, musste man dem DAX etwas Zeit geben, damit er den nächsten Trend charttechnisch offenbaren kann. Es zeigte uns also einen Seitwärtstrend und gleichzeitiges Dreieck. Am Freitag waren die genannten 7400 einfach nicht zu überwinden. Ich sagte ja am Freitag, die sind sehr wichtig, nicht nur charttechnisch, sondern auch meine Stundensignale die short waren, hatten in dem Bereich ihren Wendepunkt. Der DAX testete genau den Ausbruch aus dem Dreieck, welches ich hier wegen der Übersichtlichkeit nicht mehr eingezeichnet habe. Danach drehte er nach unten und testete genau die untere Trendlinie vom flachen Abwärtstrend. Heute wurde dann der flache Seitwärtstrend in gewohnter "Daxweise" mit einem Gap nach unten verlassen. Nach unten ist wie bereits vor dem verlassen des Dreiecks gesagt, Platz bis 7100. Denn wie letzte Woche beim "Showdown" gesagt, wird beim Verlassen vom Dreieck, auch ein Doppeltop aktiviert. Das Ziel wären also um die 7100 genauer 7078. Was sagten eigentlich meine Indikatoren in dieser spannenden Zeit? Haben sie den Ausbruch aus dem Seitwärtstrend vorher angezeigt? Wer das aktuelle Signal meines Handelssystems wissen möchte, kann es auf meiner Webseite sehen, der Chart ist aktualisiert.
DAX der Kampf mit der 7400
Viel ist seit gestern nicht passiert, der DAX bewegt sich auf Tagesbasis gesehen weiter seitwärts. Wer einen Neueinstieg plant, sollte einen Ausbruch über 7500 bzw. 7250 abwarten. Dazwischen kann der DAX jederzeit die Richtung ändern und das wird er auch tun. Schliesst der DAX heute über 7400, ist natürlich Platz bis 7500, aber im Seitwärtstrend ist der DAX unberechenbar. Die 7400 ist aus mehreren Gründen sehr wichtig. Fest steht, der DAX bereitet den nächsten Ausbruch vor. Nach einem starken Auf- bzw. Abwärtstrend, sind Seitwärtsbewegungen wahrlich nichts ungewöhnliches.
DAX dreht an 4 Trendlinien
Gleich 3 mal wurde der Widerstandsbereich um die 7300-7250 getestet. Bei 7250 gab es gestern gleich 4 Trendlinien, ein Showdown wie man es nicht jeden Tag sieht. Kurzfristig ist die 7400 wichtig, darüber ist Platz Richtung 7500. Ich hoffe wir sehen die nächsten Tage keine hässlichen Kursbewegungen wie bereits angedeutet. Also ein Seitwärtstrend zwischen 7250 und 7600.
Wichtig ist, sich nicht nur an Charttechnik zu orientieren, sondern auch Indikatoren eines Handelssystems zu verwenden, da die emotionslos die Richtung anzeigen und sich nicht wie der Mensch beeinflussen lassen.
DAX Showdown Nr 3
Es geht um viel um nicht zu sagen um alles. So dramatisch darf man es nicht sehen, aber es geht zumindest um den weiteren Trend. Gestern wurde erneut eine der Seitwärtstrendlinien getestet und genau da drehte der DAX. Fällt der DAX erneut unter das Tief von gestern, dann wird es natürlich dramatisch. Bei 7100 wäre auch noch ein Gap offen. Hässlich wird es eigentlich nur, wenn der DAX sich für einen Seitwärtstrend zwischen 7300 und 7600 entscheidet, da in Seitwärtstrends kaum jemand Gewinne macht. Es bleibt also spannend, wie sich der DAX aus dieser Situation befreien wird, denn man muss bedenken, die Mehrheit darf/wird nicht dabei sein.
DAX Showdown die Zweite
Gestern haben wir den Showdown gesehen und es war wie erwartet spannend. Genau an der Unterstützung drehte der DAX wieder nach oben um den Ausbruch aus dem Dreieck zu testen. Leider gelang es nicht die 7400 zurück zu erobern, somit ist heute ein weiterer Showdown um die 7300 zu erwarten. Die schnellen Kursbewegungen in beide Richtungen zeigen, dass der DAX an einer wichtigen Entscheidung steht. Es wird gerade der Trend für die nächsten Wochen vorbereitet. Wenn die 7300 hält, kann der DAX auch in einen zermürbenden Seitwärtstrend über gehen, der dann von 7300 bis 7600 reichen kann. Dies hängt davon ab, ob im Bereich von 7300 sich die Mehrheit short positioniert, was dann den Absturz aufhält. Es bleibt also spannend, wie sich der DAX aus dieser Situation befreien wird, denn man muss bedenken, die Mehrheit darf/wird nicht dabei sein.
DAX Showdown beginnt
Es ist soweit, der Showdown kann beginnen. Der DAX hat das Dreieck nach unten verlassen. Diesmal in der gewohnten Art und Weise, nämlich mit einem Gap. Der Showdown beginnt jetzt um die 7300. Hier muss ein Gap geschlossen werden und es gibt mehrere Seitwärtstrendlinien. Darunter wird auch noch ein Doppeltop ausgelöst. Darunter muss man mit Kurse um die 7100 rechnen. Unter 7300 gibt es morgen auch einen Kreuzwiderstand, mit dem langfristigen Aufwärtstrend. Man sieht wieder, nach einem starken Trend, gab es einen Seitwärtstrend, der alle verunsichert und aus dem Markt drängt. Das ist Börse, obwohl man weiss, dass immer gleiche Kursbewegungen auftreten, ist es psychologisch schwer die Bewegungen zu traden.
DAX bastelt am Ausbruch
Der DAX bewegt sich weiter im breiten langfristigen Aufwärtstrend. Innerhalb dieses Trendkanals, ist es schwierig kurzfristig ein und auszusteigen. Ich sag ja immer wieder, den langfristigen Trend zu traden ist effektiver. Kurzfristige Trends innerhalb eines breiten Trendkanals, haben natürlich auch nur kurzfristig eine Wirkung und bringen keine grosse Trendwende mit sich. Interessant ist natürlich das Dreieck. Wenn es ein Bilderbuchdreieck wird, bringt der Ausbruch daraus 300 Punkte an Bewegung. Fatal wäre ein Ausbruch nach unten, da dann das Showdown-Szenario um die 7300 ausgelöst wird. Rechnet man also rund 300 Punkte und das mögliche Doppeltop, welches dann ausgelöst werden kann, kann der DAX in Richtung 7000-7100 fallen. Dies für die Pessimisten unter uns. Schlimm dabei wäre, dass der langfristige Aufwärtstrendkanal dann verlassen werden würde. Somit ist die Frage natürlich ob dieses Szenario, sozusagen zugelassen wird. Ansonsten ein Ausbruch nach oben, kann sich jeder selbst ausrechnen.
DAX vor grossem Showdown
Der Ausbruch aus dem kurzfristigen Trendkanal, war nur kurz. Der DAX hat sich beim Ausbruch wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Andersrum war es nur ein kleiner kurzfristiger Trendkanal. Wie man es auch immer sehen mag, er drehte gestern nur wenige Punkte unter 7600. Ich sag es noch mal, punktgenaue Ziele einer Bewegung zu nennen, ist kontraproduktiv. Wird es nämlich wegen wenigen Punkten nicht erreicht, kann man psychologisch nicht das Gegensignal traden. Negativ ist ganz klar zu sehen, dass wir kein neues Hoch gesehen haben, was kurzfristig als Schwäche zu werten ist. Der DAX testet heute seinen Ausbruch, darunter ist charttechnisch Platz bis 7300. Dieser Bereich ist aus mehreren Gründen sehr wichtig. Hier verlaufen mehrere Seitwärtstrendlinien, ein Gap und auch die grüne langfristige Aufwärtstrendlinie. Hier kann es morgen bzw. in zwei Tagen zum grossen Showdown kommen. Damit aber nicht genug, denn hält der Bereich nicht, so bildet der DAX ein Doppeltop aus. Das Doppeltop hätte dann ein ziel von 7000.
DAX durchbricht Abwärtstrend
So der kurzfristige Abwärtstrend ist Geschichte. Nach oben ist jetzt Platz für ein neues Hoch. Man sieht, der grüne langfristige Aufwärtstrend ist wichtig, denn der DAX war an ihm oben angekommen und musste sich durch eine Seitwärtsbewegung wieder Luft nach oben verschaffen. Natürlich mit starken Kursbewegungen, wie man das ja gewohnt ist. Was beim DAX inzwischen schon fast selten ist, der Ausbruch erfolgte ohne ein Gap. Wichtig ist, dass auch der DOW heute aus seinem kurzfristigen Abwärtstrend ausbricht.
DAX weiter kein Ausbruch
Der DAX testete heute die obere Trendlinie und drehte zunächst genau an der nach unten. Man sieht am Freitag gab es, keinen Ausbruch. Es ist weiter mit starken Kursbewegungen zu rechnen, bei denen alle rausgedrängt werden. Erst dann kann ein Ausbruch erfolgen. Der DAX neigt oft zu Übertreibungen, man muss bedenken hier handelt es sich um einen Tageschart. Wichtig ist auf die langen Trendlinien zu achten. Dann interessieren einen die täglichen Kursschwankungen nicht. Achtet man also auf die, so hat man wie ja letzte Woche gezeigt, die Übertreibung bei 7600 gesehen. Die Luft nach oben war somit recht dünn, komischerweise sahen da viele bereits 7800 und 8000. Der DAX-Chart hatte dies aber sehr schön offenbart. Ich sagte ja, nach so einem Anstieg wird es schwer den flacheren Trendkanal auch noch zu überwinden. Seit dem befindet sich der DAX in einer kurzfristigen Korrektur. Platz nach unten ist bis 6250/6260. Da wird sich dann der weitere Trend entscheiden.
DAX Punktlandung
Gestern erreichte der DAX genau die eingezeichnete untere Trendlinie. Da der DAX zunächst genau da gedreht hat, ist die jetzt natürlich bestätigt. Heute wurde dann wieder punktgenau die obere blaue Trendlinie getestet. Man sieht mit starken Kursbewegungen muss man rechnen, da jeder abgeschüttelt werden muss. Das ist das Gesetz der Börse. Die Daytrader sind nie bei einem langen Trend dabei.
DAX Durchbruch der Trendlinie
Wie beschrieben war die blaue Trendlinie vor zwei Tagen bestätigt worden und hatte somit eine grössere Bedeutung bekommen. Somit ist bei einem Bruch mit einer grösseren Kursbewegung zu rechnen. Wie gesagt hatte der DAX es schwer nach so einem Anstieg gleich weiter zu steigen. Die Übertreibung über die grüne Trendlinie, ist und war im Chart sehr gut zu sehen. Nach unten ist jetzt wie gesagt Platz bis 7250.
DAX testete die Trendlinie
Der DAX hat gestern die gezeigte blaue Trendlinie getestet und hat zunächst wieder nach oben gedreht. Somit hat die jetzt an Bedeutung gewonnen. Wie gesagt, ist erst darunter der Weg Richtung 7250 frei. Gestern gab es somit charttechnisch gesehen, noch kein Handlungsbedarf, sich in irgend eine Richtung neu zu positionieren. Nach oben auszubrechen wird nach so einem Anstieg natürlich schwer. Wenn es weiter rauf gehen soll, müssen durch starke Kursbewegungen, noch einige abgeschüttelt werden, die kurzfristig auf den fahrenden Zug aufgesprungen sind.
DAX testete den Himmel
Schauen wir uns den aktuellen Daxstand an, um zu wissen wo wir stehen. Der DAX hat eine Übertreibung nach oben vollzogen, da er über die Trendlinie gestiegen ist und gleich wieder zurückgefallen ist. Erst wenn es ein neues Hoch gibt, also über 7600, können 7800 oder 8000 wie sie von einigen gesehen werden wollen, erreicht werden. Mit irgend welchen Zielen soll man immer vorsichtig sein, da wenn die nicht erreicht werden, man psychologisch nicht in die Gegenrichtung einsteigen kann. Steigt der DAX nicht mehr über das Hoch von gestern, zeigt das eine Schwäche an. Ziele nach unten sind 7445, darunter ist dann Platz bis 7250, da es bis dahin keine wichtigen Trendlinien gibt, die den DAX aufhalten.
DAX ist der Himmel das Ziel?
Ich kann es immer nur wiederholen, charttechnisch ist es wichtig bei einem Aufwärtstrend auf den Bruch der unteren Trendlinie zu achten. Wer immer oben irgend welche Wendepunkte sucht um beim absoluten Hoch short einzusteigen, hat aus dem Jahr 2009 nichts gelernt und tradet alles, aber keine Charttechnik. Den Meisten geht es an der Börse auch gar nicht darum langfristig Geld zu verdienen und einen langen Trend mitzunehmen, sondern kurzfristig zu zocken. Es ist genau der psychologische Effekt, dass jeder am absoluten Hoch einsteigen will, nur das wird keiner treffen. Mein Handelssystem war weiter long und hat den Ausbruch über das Februarhoch wenn man so will angezeigt. Somit waren sie auch jetzt wieder besser als die Mehrheit.
DAX welcher Trend ist wichtig
Der DAX hat am Donnerstag das Februarhoch überwunden. Es waren wieder mal viele Shortpositionen gefragt. Die Mehrheit spekulierte auf eine Wende am Februarhoch. Das obwohl es weder Charttechnisch ein wichtiger Widerstand war, noch zeigten meine Indikatoren auf short. Den Meisten geht es an der Börse auch gar nicht darum langfristig Geld zu verdienen, sondern kurzfristig zu zocken. Es ist genau der psychologische Effekt, dass jeder am absoluten Hoch einsteigen will, nur das wird keiner treffen. Mein Handelssystem war weiter long und hat den Ausbruch wenn man so will angezeigt, somit waren sie auch jetzt wieder besser als die Mehrheit.
DAX überwindet das Jahreshoch
Der DAX hat gestern den blauen Seitwärtstrendkanal überwunden. Im Grunde war das aber kein Seitwärtstrend, da er nicht bestätigt ist. Es handelt sich ja nur um das Februarhoch. Wenn der DAX daran nach unten gedreht wäre, wäre es ein Seitwärtstrend geworden. Gestern sind viele short eingestiegen, dabei kann ich keinen Abwärtstrend erkennen. Die Mehrheit versucht eben immer das absolute Hoch zu traden, was keinem gelingen wird. Man kann es jeden Tag predigen, das Verhalten der Menschen ändert sich nie.
DAX Chart wichtiger Trend
Das Ziel eines neuen Hochs wurde erreicht. Die einzige Aufgabe die zur Zeit bleibt und die wichtig ist, ist den richtigen Aufwärtstrend zu finden und zu zeichnen, der auch eine grosse Aussagekraft hat. Denn es ist darauf zu achten, wann der Aufwärtstrend gebrochen wird, also beendet ist. Ich habe mal den breiten Aufwärtstrend eingezeichnet, der meiner Meinung nach eine grosse Aussagekraft hat. Natürlich kann man noch kleine kurzfristige Aufwärtstrendlinien zeichnen, nur haben die eben nur kurzfristig eine Bedeutung und können den DAX höchstens einen Tag aufhalten. Nach dem steilen Anstieg, sollte der DAX bald in einen flacheren Trend übergehen.
DAX das Hoch ist greifbar
Der DAX bewegt sich weiter im Aufwärtstrend. Eigentlich hat er das Pensum für heute schon erreicht, da er sich an der oberen Trendlinie bewegt, die ihn leicht bremst. Das Ziel ist jetzt das Hoch vom Februar.
DAX wie man einen Trend tradet
Charttechnisch gab es Kaufsignale bei jedem nach oben durchbrochenen Abwärtstrend, also dem kurzfristigen, langfristigen und dem Seitwärtstrend. Da der DAX nahezu jeden Abwärtstrend nach oben verlassen hat und er sich jetzt in einem Aufwärtstrend befindet, ist auf die unteren Trendlinien zu achten. Wichtig ist somit die 6200, unterschreitet der DAX die 6200, würde er uns einen Fehlausbruch offenbaren. Ich möchte noch mal auf einen Fehler hinweisen, den viele machen. Sie suchen immer irgend eine obere Trendlinie, an der der DAX drehen kann. Dies ist kontraproduktiv, da man so keinen Trend traden kann. Ob ein Aufwärtstrend beendet wird, zeigen die unteren Trendlinien und nicht die Oberen.
DAX Psychologie u seine Gaps
Man sieht wieder mal ein Gap ist sehr oft eine Trendbestätigung. Wenn ein Trendkanal mit einem Gap verlassen wird, ist das ein Signal in die entsprechende Richtung. Am Donnerstag haben wir das Gleiche wieder gesehen. Der DAX ist mit einem Gap aus dem Seitwärtstrend ausgebrochen. Dieses kann noch geschlossen werden, es gilt aber charttechnisch ein Kaufsignal, so lange der DAX darüber schliesst. Gefahren lauern unter 7200 und unter 7100. Erst darunter brechen alle Dämme und der DAX würde uns einen Fehlausbruch offenbaren. Somit gilt es mit short noch zu warten, aber die Mehrheit kann nicht warten und will immer am absoluten Hoch short einsteigen. Das ist nur psychologisch zu erklären und menschlich, da man der Börse nicht traut. Somit kann man das gar nicht verurteilen, da der Mensch gar nicht anders kann. Man müsste sozusagen gegen seinen Willen traden.


