Blog
DAX bricht alle Abwärtstrends
Was für ein Anstieg, den wir gestern gesehen haben. Es wurde nahezu jeder mögliche Abwärtstrend vernichtet und nach oben verlassen. Als ob das nicht genug wäre, musste beim DOW auch noch ein neues Hoch her, damit ja jeder neue Aufwärtstrends sieht. Beim DAX gab es charttechnisch gleich mehrere Longsignale. Kurzfristig wie langfristige Abwärtstrend wurde gebrochen. Heute sogar der Seitwärtstrend mit einem Gap nach oben, was normalerweise für weiter steigende Kurse spricht. Nach oben gibt es jetzt kaum noch grosse Widerstandslinien, die den DAX zwingend zu einer Trendumkehr bewegen können.
DAX mit Gap zu neuen Hochs
Gestern wurde der Seitwärtstrend von unten getestet und damit ja keiner dabei ist, ist er heute mit einem Gap in den Seitwärtstrend zurückgekommen. Das ist Börse, die Mehrheit wird immer ausgeschlossen und ist selten dabei. Ich geb es zu, ich war auch nicht dabei. Charttechnisch wurde jetzt der kurzfristige Abwärtstrend nach oben verlassen und der DAX testet gerade den übergeordneten Abwärtstrend. Gelingt der Ausbruch nicht, ist das natürlich mehr als negativ.
DAX nach dem Ausbruch
So, den Ausbruch aus dem Seitwärtstrend haben wir gestern gesehen. Es war auch richtig, erst erneut long einzusteigen, wenn der DAX über die genannten 7250 steigt. Das gestern so viele Longpositionen eingegangen wurden zeigt, dass die Mehrheit wieder falsch positioniert war. Der DAX befindet sich jetzt in zwei Abwärtstrends. Die untere Trendlinie vom kurzfristigen Abwärtstrend, ist nicht bestätigt, sondern soll nur zeigen, wo der DAX kurzfristig halten kann. Wichtig bei Abwärtstrends ist es, auf die oberen Trendlinien zu achten, ob der DAX also nach oben ausbricht. Meine Stundenindikatoren hatten letzte Woche bereits auf short gedreht und den Ausbruch nach unten vorweggenommen. Man sieht auch jetzt wieder, Charttechnik und Indikatoren lassen sich gut kombinieren und bieten eine doppelte Bestätigung.
DAX vor dem Ausbruch
Der DAX bewegt sich weiter genau im Seitwärtstrendkanal und testete heute die untere Trendlinie. Er ist weiter in der Trendbildungsphase, dies muss man wissen und so sehen. Wer die letzten Tage bereits short eingestiegen ist, muss natürlich über 7250 absichern, da man sonst gnadenlos rausgedrängt wird. Kurzfristig kann man einen kleinen Abwärtstrend einzeichnen, aber der ist eben nur kurzfristig. Das Bild von DAX und DOW trübt sich langsam ein. Wenn nicht bald ein Ausbruch nach oben kommt, drehen meine Indikatoren auf short und es gibt Shortsignale.
DOW mit klarem Bild
Beim DAX gibt es zur Zeit ein Seitwärtsgehampel. Beim DOW dagegen ist das charttechnische Bild klarer und deutlicher. Am Freitag konnte der steile Abwärtstrend nach oben verlassen werden. Jetzt wird der flachere Trendkanal getestet werden. Gelingt auch dieser Ausbruch, so ist der Weg nach oben frei. Sehr positiv waren die Kursbewegungen am Donnerstag. Hier kann eine kurzfristige Trendwende erfolgt sein, die am Freitag durch den Ausbruch nach oben bestätigt wurde. Vor allem wurde am Freitag die kurzfristige Abwärtstrendlinie, nach dem Ausbruch getestet und genau da drehte der DOW nach oben. Für eine längere Trendwende, muss aber die 12400 überwunden werden. Auch meine Indikatoren haben beim DOW noch nicht auf Short gedreht, somit gibt es auch von dieser Seite, noch keinen längeren Abwärtstrend zu sehen.
DAX weiter ohne Ausbruch
Weiter ist der DAX in der Trendbildungsphase. Eine Neupositionierung in irgend eine Richtung macht weiter keinen Sinn. Ein neuer Trend muss sich erst herausbilden. An der Börse muss man einfach warten können. Wer immer der Erste sein will, der in eine Richtung einsteigt, wird oft falsch liegen und beim Ausbruch dann nicht mehr den Mut haben. Darum erst einen Ausbruch über 7250 abwarten, dann ist der Weg zur 7400 frei. Ein Bruch eines Aufwärtstrends, bedeutet nicht zwangsläufig einen Absturz. Meistens geht es in einem Seitwärtstrend weiter, bis es dann einen neuen Ausbruch gibt. Die Mehrheit muss immer abgeschüttelt werden, das ist das Gesetzt der Börse. Vor allem der eingezeichnete, kurzfristige grüne Aufwärtstrend ist nicht bestätigt und hat keine grosse Aussagekraft. Hier gefällt mir nämlich die obere grüne Linie nicht, die überhaupt nicht passt. Somit ist der Trend kaum als aussagekräftiger Trend zu sehen.
DAX keilt sich ein
Die Unsicherheit der Anleger sieht man im Chart deutlich. Keiner weiss in welche Richtung es weiter gehen soll und so sehen wir eine Seitwärtsbewegung, die wie immer alle in die Irre leiten soll. So lange der DAX nicht nach oben ausbricht und sich aus der Situation befreit, wird sich wie angedeutet ein Abwärtstrend ausbilden. Schlechter sieht der DOW aus, vor allem drehen hier erste Indikatoren nach unten. Somit braucht es einen gewaltigen Kraftakt, um die Indikatoren von Shortsignalen abzuhalten. Man muss auch bedenken, grosse Adressen richten sich nach Indikatoren. Gibt es also von dieser Seite Shortsignale, wechseln die die Richtung und der Trend ist für die nächsten Wochen klar. Gegen grosse Adressen zu traden ist nicht klug.
DAX in Trendbildungsphase
Der DAX bildet gerade einen neuen Trend aus, der sich aber noch zeigen muss. Einen Abwärtstrend kann man noch nicht sehen. Was wir bis jetzt sehen, ist gerade mal eine Konsolidierung nach den starken Kursgewinnen. Auch der steile Aufwärtstrend konnte nicht ewig so weiter gehen. In solchen Trendbildungsphasen sollte man lieber abwarten, da mit starken Kursbewegungen zu rechnen ist. An kurzfristig short, ist erst wieder unter 7100 zu denken. Steigt der DAX heute und morgen nicht über 7250, dann könnte sich ein erster flacher Abwärtstrend bilden. Über 7250 geht er wohl in den grünen flacheren Aufwärtstrend über.
DAX die Entscheidung
Gestern gab es den Trendbruch und heute steht der DAX kurz vor dem Abgrund. Nur ein Anstieg über 7250 bringt weiter steigende Kurse. Die letzte Hoffnung kann noch der Seitwärtstrend sein, danach kann 7050 und 6900 erreicht werden. Der kurzfristige blaue Seitwärtstrend, muss aber noch bestätigt werden, der hat noch keine grosse Wirkung. Er hält den DAX zunächst auf, ob er ihn mehrere Tage aufhalten kann ist fraglich. Zufälligerweise haben meine Stundenindikatoren genau in dem Bereich den Wendepunkt. Hier wird sich also der weitere Trend entscheiden.
DAX mit neuem Trend
Am Freitag stand der DAX noch vor dem Trendbruch und heute ist er einen Schritt weiter. Der steile Aufwärtstrend ist ab jetzt Geschichte. Trotzdem würde ich noch nicht auf fallende Kurse setzen, da sich ein Abwärtstrend erst ausbilden muss. Den Trend macht der DAX und nicht das Wunschdenken der Anleger. Möglich ist ein Seitwärtstrend, oder auch ein neuer Aufwärtstrend, der eben flacher verläuft. Über 7250 sieht die Welt schon wieder gut aus. Dieser Bereich muss überwunden werden, dann sind auch 7400 wieder drin.
DAX vor dem Trendbruch
Wie die letzten Tage gesagt, sehen viele den möglichen Ausbruch und wollen dabei sein. Es geht ja auch um viel, denn nach oben ist dann bis 7400 Platz. Der steile Aufwärtstrend wird also Montag verlassen werden. Er ist immer noch sehr steil und wird so nicht mehr lange Bestand haben. Gelingt der Ausbruch nicht, muss auch mit einem Seitwärtstrend gerechnet werden. Platz hat der DAX nach unten bis 7100, ohne dass man sich da Sorgen machen muss. In dem Bereich verläuft heute auch der Wendepunkt bei meinen Stundensignalen. Somit ist der Bereich auch von dieser Seite wichtig. Es bleibt also interessant, ob wir bei 7200 eine Wende nach unten sehen. Der DAX wird uns das schon rechtzeitig offenbaren, die eigene Meinung darf da keine Rolle spielen.
DAX 7200 als Spielverderber
Der Ausbruch lässt auf sich warten. Es sehen halt sehr viele die Trendlinien, denn gelingt der Ausbruch, ist Platz bis 7400. Eine Möglichkeit ist auch, dass der DAX in einen Seitwärtstrend übergeht um viele in die Irre zu leiten. Wer immer nur einige Punkte mitnimmt, hat es natürlich schwer jeden Tag einen neuen Einstiegspunkt zu finden und läuft natürlich Gefahr bei jedem Fehlausbruch dabei zu sein. Es ist effektiver, einen langen Trend zu traden, dann läuft man auch nicht Gefahr, bei jedem Rücksetzer gleich aussteigen zu müssen. Ausserdem ist man dann spätestens seit 6800 und oder dem Bruch des roten Abwärtstrends weiter dabei.
DAX jeder sieht die 7200
Gestern gab es einen eher langweiligen Tag, der DAX bewegte sich seitwärts in seinem Trendkanal, den jetzt wohl wieder einmal jeder sieht. Auch die blaue Trendlinie bei 7200 sieht man inzwischen jeden einzeichnen. Charttechnisch gibt es erst bei einem Ausbruch ein neues Longsignal. Wobei derjenige es schwer hat, der jeden Tag auf einen Neueinstieg wartet und sich dann mit ein paar Punkten zufrieden gibt. Es ist effektiver, einen langen Trend zu traden, dann läuft man auch nicht Gefahr, bei jedem Rücksetzer gleich aussteigen zu müssen. Ausserdem ist man dann spätestens seit dem Bruch des roten Abwärtstrends weiter dabei.
DAX 7200 bremst den DAX aus
Kaum sieht jeder den Aufwärtstrend, schon kommt der DAX ins Stocken. Man sieht die Trendlinie bei 7200, hat weiter ihre Wirkung. Neu long einsteigen sollte man erst darüber. Charttechnisch gab es seit dem Ausbruch bei 7000 kein neues Longsignal. Unten ist heute die 7100 wichtig. Wer sich trotzdem zwischen 7100 und 7200 für eine Richtung entscheidet, sollte zumindest ausserhalb absichern. Komischerweise wurden gestern knapp unter 7200 viele Longpositionen eröffnet. Wieso man jetzt ausgerechnet unter einer Widerstandslinie long geht, entzieht sich meiner Logik.
DAX der Kampf mit der 7200
Jetzt sieht natürlich jeder den Aufwärtstrend, wichtig war aber bei 6600 zu erkennen, dass die Übertreibung nach unten vorbei war. Ich will gar nicht wissen, wie viele danach noch short eingestiegen sind. Auch bei 6800 war es wichtig keine neuen Tiefs zu sehen, wie es alle sehen wollten.
DAX erreicht auch 7200
Weil der Aufwärtstrend so schön ist, haben wir gestern gleich das nächste Ziel bei 7200 erreicht. Zwischen 7100 und 7200 war ja kein Widerstand mehr vorhanden. Man sieht, selbst die grünen Trendlinien haben noch ihre Wirkung. Zumindest halten Sie den DAX einen Tag lang auf. Da alle immer so "scharf" auf Ziele sind, warum kann ich zwar nicht verstehen, nächstes Ziel ist ein neues Hoch. Erst muss natürlich noch die 6200 überwunden werden. Grosse Widerstände gibt es dann aber nicht mehr. Wichtig war ja eh zu erkennen, dass der DAX bei 6800 vor der Trendwende stand und nicht wie wieder mal alle tiefere Kurse sehen wollten. Auch bei 6600 zeigte der DAX bereits, dass er die Übertreibung nach unten beendet hatte. Hatten wir ja damals alles eingezeichnet und analysiert. Erst unter der unteren blauen Trendlinie war an short zu denken. Jetzt ist die Herausforderung, das Ende vom Aufwärtstrend zu erkennen. Ich bin aber sicher, auch den wird der DAX uns rechtzeitig offenbaren. Es ist wieder darauf zu achten, wann der DAX wichtige Aufwärtstrends verlässt, wichtige Indikatoren drehen und sich auch die psychologische Stimmung dreht.
DAX erreicht die Ziele
Ja der DAX hat inzwischen auch den langfristigen Abwärtstrend überwinden können. Vorher musste am Dienstag durch eine hässliche Kursbewegung wohl die Letzten abgeschüttelt werden. Wer aber auf den langen und wichtigen Trend achtete, der jetzt bei 6700 liegt, der lässt sich durch solche Kurskapriolen nicht verunsichern. Charttechnisch gab es am 24.03.11 wie damals beschrieben ein Kaufsignal. Die damals genannten Ziele von 7000 und 7100 wurden jetzt erreicht. Nächste Ziele kann man jetzt bei 7200 usw. sehen. Folgt der DAX dem DOW, so müsste man auch neue Hochs sehen. Wobei es kontraproduktiv ist, irgend welch Ziele zu nennen. Denn werden die nicht erreicht, kann man psychologisch nicht in die Gegenrichtung einsteigen, da man ja noch an irgend welche Ziele glaubt/hofft. Wichtig ist darauf zu achten, wann der DAX wichtige Aufwärtstrends verlässt, wichtige Indikatoren drehen und sich auch die psychologische Stimmung dreht.
DAX Test des Ausbruchs
So wo standen und wo stehen wir? Letzten Mittwoch bei 6800 sagte ich, ein Ausbruch nach oben würde psychologisch passen. Den Ausbruch über 6800 haben wir gesehen und inzwischen auch den Ausbruch über den langen Abwärtstrend. Langfristig short, ist wie bereits am Mittwoch gesagt, erst unter 6600 sinnvoll, inzwischen natürlich 6700. Der kurzfristige steile Aufwärtstrend soll nur den kurzfristigen Trend darstellen. Ein Bruch ist kein Drama und bedeutet nicht gleich eine Trendwende. Er zeigt eben ob kurzfristig Kaufdruck vorhanden ist, oder eben nicht mehr. Heute wird die rote Trendlinie getestet werden, dreht der DAX an ihr nach oben, ist das natürlich positiv und als Ausbruchsbestätigung zu werten.
DAX hält an der Trendlinie
Gestern gab es einen Fehlausbruch beim kurzfristigen sehr steilen Trendkanal. Das ist so und das muss man auch so sehen. Man muss aber auch sehen, dass der DAX im Trendkanal geschlossen hat, was immer positiv zu werten ist und einen Fehlausbruch, den es immer wieder geben wird, entlarvt. Charttechnisch hat die steile untere Trendlinie jetzt keine Bedeutung mehr, die muss (blau) flacher gezeichnet werden. Ich hab den alten Trend noch so gelassen, damit man immer nachvollziehen kann, was passiert ist. Jetzt ist der DAX natürlich an dem wichtigen Abwärtstrend angekommen, an dem sich die weitere Richtung entscheiden wird. Man sieht genau hier, hat der DAX zunächst gestoppt. Nimmt man wieder die Börsenpsychologie zu Hilfe, so ist die Chance grösser dass er auch darüber steigt. Die Situation ist psychologisch gesehen, wie letzte Woche bei 6800, da sagte ich ja die Chance auf einen Ausbruch nach oben würde von der Seit passen. Spannend wird es jetzt natürlich, denn den Trendkanal sieht jetzt ja jeder und jeder wird sich vorgenommen haben, beim Ausbruch dabei zu sein. Charttechnik und Indikatoren lassen sich natürlich gut kombinieren.
DAX Kaufsignal erst über 7000
Ich hab den Chart mal aufgeräumt. Somit bleiben nur noch die wichtigen Linien übrig. Heute hat der DAX den sehr steilen Aufwärtstrend verlassen. Dies zeigt, dass der starke Kaufdruck nachgelassen hat. Dreh- und Angelpunkt sind oben die 7000. Hier befindet sich inzwischen auch der wichtige Abwärtstrend. Dieser Abwärtstrend wurde bereits vor dem Japancrash eingeschlagen. Somit haben wir bis jetzt nur das Schliessen der Japanübertreibung gesehen. Erst wenn der Ausbruch nach oben erfolgt, befindet sich der DAX in einem neuen Aufwärtstrend. Nimmt der DAX den Abwärtstrend wieder auf, so ist diese Woche die 6700 wichtig, hier gibt es einen Kreuzwiderstand. Ein neuer Longeinstieg, ist jetzt erst über 7000 sinnvoll.
DAX charttechnisch gesehen
Auf den ersten Blick sieht das Chartbild verwirrend aus. Ich habe noch alle Linien eingezeichnet gelassen, damit man den Weg noch nachvollziehen kann. Wichtig war der Ausbruch am Donnerstag, hier gab es ja wie gesagt charttechnisch ein Kaufsignal. Kurzfristig sind die 6900 wichtig, da hier der sehr steile Aufwärtstrend verläuft. Darunter dann der Bereich 6830, darunter würde sich der Ausbruch als Fehlausbruch offenbaren. Ansonsten ist natürlich die rote Abwärtstrendlinie über 7000 wichtig. Darüber kann man dann von einem neuen Aufwärtstrend ausgehen.
DAX im steilen Aufwärtstrend
Ja anscheinend hatten die starken Kursbewegungen vom Mittwoch ausgereicht, um die Mehrheit rauszukegeln. Denn gestern konnte kein Widerstand den DAX mehr aufhalten. Nach dem Ausbruch, bot wie gesagt, auch die Abwärtstrendlinie vom steilen Abwärtstrend, keine unüberwindbare Hürde mehr. Das Ziel von 7000 ist nahezu erreicht. Das nächste Hindernis ist jetzt natürlich der flachere Abwärtstrendkanal. Der DAX befindet sich jetzt in einem sehr steilen Aufwärtstrendkanal, der aber nur wenige Tage halten wird, da er sehr steil ist. Psychologisch gesehen, war der Ausbruch nach oben wie beschrieben "nötig".
DAX arbeitet am Ausbruch
Wie letzte Woche beschrieben, offenbarte der DAX die Bodenbildung beim Überschreiten der 6600. Dies war sehr wichtig zu erkennen, da man hier Shortpositionen schliessen konnte und somit Gewinne sichern konnte. Erst unter 6600 zeigt der DAX, dass er den Abwärtstrend fortsetzen wird. Darum machte wie gesagt erst da ein neuer Shorteinstieg Sinn.. Viele mussten ja unbedingt bereits gestern short einsteigen und wurden bei den Kursbewegungen überrollt. Wie sieht es heute charttechnisch aus? Der DAX konnte gestern das Widerstandskneul nicht überwinden, erst musste durch schnelle Kursänderungen einige rausgedrängt werden. Hässliche Kursbewegungen waren ja zu erwarten und sollten keinen überrascht haben. Man kann auch sagen, er musste den Kreuzwiderstand elegant umgehen.
DAX mega Kreuzwiderstand
So jetzt haben wir den Salat, ich meine den Kreuzwiderstand. Als ob das nicht genug wäre, gibt es auch noch die blaue Seitwärtstrendlinie als Deckel darüber, die der DAX überwinden muss. Gelingt dies, wäre der Weg fast frei bis 7000, denn der rote steile Abwärtstrend wird dann auch kein grosses Hindernis mehr sein. Mir gefällt der Ausbruch nach oben besonders gut, weil es psychologisch passen würde. Mit short sollte man also unter 6600 warten, da mit hässlichen Kursbewegungen zu rechnen ist.
DAX 3 Trendlinien
Geht es eigentlich noch spannender? Ja es geht, denn der DAX ist an einem wichtigen Widerstandsbereich angekommen, wo sich mehrere Trendlinien befinden. Somit sollte man neue Signale abwarten, bevor man jetzt gross einsteigt. Gleich drei Trendlinien warten darauf, überwunden zu werden. Morgen sogar ein Kreuzwiderstand von 3 Linien. Gelingt ein Ausbruch nach oben, ist der steile Abwärtstrend bei 6900 auch kein grosses Hindernis mehr. Ich rechne damit, dass es hier noch zu einer Täuschung kommen wird, oder eben ein Ausbruch mit einem Gap erfolgen wird. Der DAX hat gerade die Japanübertreibung aufgeholt und wird jetzt den schon vorher eingeschlagenen Weg gehen. Dieser Weg, kann auch nach oben führen. Vorausgesetzt Japan geht nicht unter. Denn jeder Krieg oder Unglück bringt neues Wachstum. Ja man kann sogar zynisch sagen, wenn es eine Krise gibt, muss man die Städte zerstören. Der Aufschwung wäre garantiert und es würden keine Menschen zu Schaden kommen, wie bei einem Krieg.


