Wirtschaftsnachrichten und Marktausblicke
Was passiert gerade an den Märkten? Hier gibt es die Antworten.
Reuters Artikel zum SpaceX IPO
https://www.reuters.com/business/spacex-seen-make-or-break-test-mega-ipos-2026-04-01/
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https://www.reuters.com/business/spacex-seen-make-or-break-test-mega-ipos-2026-04-01/
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Im Weltraum zeichnet sich ein neuer Wettbewerb ab: SpaceX, Blue Origin und Amazon Leo haben ehrgeizige Pläne für den Orbit.
Professor Gerd Ganteför ist Physiker und Klimawissenschaftler und warnt vor dunklen Zeiten. Deutschland verpasse hoffnungslos den Anschluss. Die Menschen seien sich nicht bewusst, was für eine Aussenseiterposition Deutschland mit ihrer Klimapolitik hat! Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft, Grundlast fähig und Co2 neutral. Die langfristigen Auswirkungen der Klimapolitik treffen jeden - die BRD wird in Zukunft keine Renten mehr zahlen können.
Zum Jahresende 2025 steigt die Staatsverschuldung in Deutschland auf ein neues Rekordniveau von über 2,6 Billionen Euro. Die „Sondervermögen“ genannten Nebenhaushalte des Bundes sowie der zunehmende finanzielle Druck auf bereits überlastete Kommunen treiben die Verschuldung weiter nach oben.
Greedflation bedeutet, dass Konzerne bei hoher Inflation ihre Margen durch übergrosse Preiserhöhungen ausweiten. Eurozone-Daten weisen darauf hin, doch die Evidenz bleibt umstritten.
Früher oder später reagieren die Kunden und greifen zu preiswerteren Produkten. Lindt & Sprüngli hat das jetzt zu spüren bekommen.
Lindt-Schokolade wird zum Ladenhüter: Das wird sich im Supermarkt jetzt ändern
Lindt senkt erstmals seit Jahren ausgewählte Schokoladenpreise in Deutschland. Nach massiven Absatzrückgängen soll vor allem die Classics-Range preiswerter werden.
Das Einkaufsverhalten in Supermärkten verändert sich spürbar. Rewe-Chef Souque sieht dafür mehrere Gründe.
DrMabuse schrieb am 22.04.26:
Greedflation - Dient die Inflation den Unternehmen als Vorwand für überhöhte Preise?Greedflation bedeutet, dass Konzerne bei hoher Inflation ihre Margen durch übergrosse Preiserhöhungen ausweiten. Eurozone-Daten weisen darauf hin, doch die Evidenz bleibt umstritten.
Früher oder später reagieren die Kunden und greifen zu preiswerteren Produkten. Lindt & Sprüngli hat das jetzt zu spüren bekommen.
Lindt-Schokolade wird zum Ladenhüter: Das wird sich im Supermarkt jetzt ändernLindt senkt erstmals seit Jahren ausgewählte Schokoladenpreise in Deutschland. Nach massiven Absatzrückgängen soll vor allem die Classics-Range preiswerter werden.
Rewe-Chef: Markenartikel verlieren an BedeutungDas Einkaufsverhalten in Supermärkten verändert sich spürbar. Rewe-Chef Souque sieht dafür mehrere Gründe.
@DrMabuse
Die Osterartikel von Lindt wurden nach dem Fest zum halben Preis verkauft. Wenn die Händler mit ihren Beständen Verlust gemacht haben, dann werden sie künftig vorsichtiger ordern. Der Wettbewerb scheint trotz Hochglanz Verpackung zu funktionieren. Trotz der 50% Preisnachlass ist der Goldhase immer noch doppelt so teuer wie Schokolade in Tafelform.
Die Eigenmarken werden durch den Trend gestärkt und werden zu echten Marken, wie man am Beispiel Rewe Bio und auch bei Aldi's Moser-Roth sehen kann.
ValueFreak schrieb am 23.04.26:
DrMabuse schrieb am 22.04.26:Greedflation - Dient die Inflation den Unternehmen als Vorwand für überhöhte Preise?Greedflation bedeutet, dass Konzerne bei hoher Inflation ihre Margen durch übergrosse Preiserhöhungen ausweiten. Eurozone-Daten weisen darauf hin, doch die Evidenz bleibt umstritten.
Früher oder später reagieren die Kunden und greifen zu preiswerteren Produkten. Lindt & Sprüngli hat das jetzt zu spüren bekommen.
Lindt-Schokolade wird zum Ladenhüter: Das wird sich im Supermarkt jetzt ändernLindt senkt erstmals seit Jahren ausgewählte Schokoladenpreise in Deutschland. Nach massiven Absatzrückgängen soll vor allem die Classics-Range preiswerter werden.
Rewe-Chef: Markenartikel verlieren an BedeutungDas Einkaufsverhalten in Supermärkten verändert sich spürbar. Rewe-Chef Souque sieht dafür mehrere Gründe.
@DrMabuse
Die Osterartikel von Lindt wurden nach dem Fest zum halben Preis verkauft. Wenn die Händler mit ihren Beständen Verlust gemacht haben, dann werden sie künftig vorsichtiger ordern. Der Wettbewerb scheint trotz Hochglanz Verpackung zu funktionieren. Trotz der 50% Preisnachlass ist der Goldhase immer noch doppelt so teuer wie Schokolade in Tafelform.
Die Eigenmarken werden durch den Trend gestärkt und werden zu echten Marken, wie man am Beispiel Rewe Bio und auch bei Aldi's Moser-Roth sehen kann.
@ValueFreak
Ritter Sport mit Stellenkürzungen
https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/ritter-sport-stellenabbau-schokolade-kakao-kosten
Grund für das Streichen von 70 Stellen in der Verwaltung seien stark gestiegene Rohstoffpreise, vor allem bei Kakao.
Ich denke, dass hier eher ein Wildwuchs in der Verwaltung bereinigt wird.
Von Gastautor • Der Ökonom Daniel Stelter ist einer der gefragtesten deutschen Finanz- und Wirtschaftsexperten. In seinem neuen Buch zieht er eine drastische Bilanz der herrschenden Schuldenpolitik, die uns immer tiefer in den Sumpf des wirtschaftlichen Niedergangs zieht. Das Vermögen der Deutschen wird zudem über den eigentlich nicht gestatteten Umweg der gemeinsamen EU-Verschuldung von Deutschland in die anderen EU-Länder verschoben. Ein Buchauszug.
DrMabuse schrieb am 25.04.26:
Die große Veruntreuung: Wie die Regierung Ihr Häuschen ins Ausland verschiebtVon Gastautor • Der Ökonom Daniel Stelter ist einer der gefragtesten deutschen Finanz- und Wirtschaftsexperten. In seinem neuen Buch zieht er eine drastische Bilanz der herrschenden Schuldenpolitik, die uns immer tiefer in den Sumpf des wirtschaftlichen Niedergangs zieht. Das Vermögen der Deutschen wird zudem über den eigentlich nicht gestatteten Umweg der gemeinsamen EU-Verschuldung von Deutschland in die anderen EU-Länder verschoben. Ein Buchauszug.
@DrMabuse
Das Pflanzen von Bäumen ist meiner Ansicht nach eine Investition, sogar eine sehr langfristige - das mag anders sein in Daniel Stelters Herkunftsstadt Berlin.
In der Kritik der Sozialausgaben mag er Recht haben, denn dahinter verbergen sich Subventionen für raffgierige Vermieter (Wohngeld), Pharmaunternehmen (Gesundheitskosten), Fahrzeugindustrie (Förderung aller Art), Rüstungsbetriebe (besonders großzügig), und die Liste ließe sich sehr lange fortsetzen. Auch die neue Förderung von Aktienvermögen gehört am Ende dazu, denn auch bisher und ohne staatliche Hilfe konnte jeder Freund des freien Kapitals und selbst bestimmter Lebensweise Anteile an Unternehmen erwerben.
Deutschlands Schuldenspirale dreht sich schneller. Um die immer größeren Lücken flüchtig zu schließen, rät DIW-Präsident Marcel Fratzscher zum Verkauf von Goldbeständen der Bundesbank. Wir lernen: Sozialisten verscherbeln eher das öffentliche Tafelsilber, bevor sie auch nur ein Jota von ihrer Ideologie abweichen.
DrMabuse schrieb am 28.04.26:
Schuldenkrise: DIW-Chef Fratzscher will Goldreserven verkaufenDeutschlands Schuldenspirale dreht sich schneller. Um die immer größeren Lücken flüchtig zu schließen, rät DIW-Präsident Marcel Fratzscher zum Verkauf von Goldbeständen der Bundesbank. Wir lernen: Sozialisten verscherbeln eher das öffentliche Tafelsilber, bevor sie auch nur ein Jota von ihrer Ideologie abweichen.
@DrMabuse
Der umstrittene Ökonom ist nicht der einzige mit dieser Idee. Auch einige Länder wie die Türkei und Russland sowie Entwicklungsländer scheinen zumindest kleinere Mengen zu verkaufen
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-Zentralbanken-tonnenweise-Gold-verkaufen-id30767442.html
Die Goldbestände sind am Ende eine Sicherungsmaßnahme für schlechte Zeiten und keine heilige Kuh. Allerdings sind berechtigte Zweifel daran angebracht, ob Deutschland einen solchen Punkt erreicht hat angesichts von Handelsbilanzüberschüssen und historisch hohen Steuereinnahmen des Staates.
@DrMabuse
DBkrieg.jpg 69.09 KB
"Die Welt ist unberechenbarer geworden, und ich halte es für absolut offensichtlich, dass Europa sein Verteidigungsprofil schärfen muss," erklärte Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender des Automobilherstellers, gegenüber dem Wall Street Journal.
Der Spiegel schreibt in einem Artikel mit dem Titel "Milliarden für die Streitkräfte":
"Sowohl Politiker als auch Wirtschaftsführer hoffen, dass der neue Boom in der Munitionsproduktion der schwächelnden Wirtschaft des Landes endlich den dringend benötigten Aufschwung verleihen kann. Ein Wirtschaftswunder, das von der Rüstungsindustrie angetrieben und durch staatliche Ausgaben gestützt wird."
Wie man hört, - es wird alles wieder gut!
DBkrieg.jpg 69.09 KB"Die Welt ist unberechenbarer geworden, und ich halte es für absolut offensichtlich, dass Europa sein Verteidigungsprofil schärfen muss," erklärte Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender des Automobilherstellers, gegenüber dem Wall Street Journal.
Der Spiegel schreibt in einem Artikel mit dem Titel "Milliarden für die Streitkräfte":
"Sowohl Politiker als auch Wirtschaftsführer hoffen, dass der neue Boom in der Munitionsproduktion der schwächelnden Wirtschaft des Landes endlich den dringend benötigten Aufschwung verleihen kann. Ein Wirtschaftswunder, das von der Rüstungsindustrie angetrieben und durch staatliche Ausgaben gestützt wird."
Wie man hört, - es wird alles wieder gut!
marge schrieb am 18.05.26:
@DrMabuseDBkrieg.jpg 69.09 KB
"Die Welt ist unberechenbarer geworden, und ich halte es für absolut offensichtlich, dass Europa sein Verteidigungsprofil schärfen muss," erklärte Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender des Automobilherstellers, gegenüber dem Wall Street Journal.
Der Spiegel schreibt in einem Artikel mit dem Titel "Milliarden für die Streitkräfte":
"Sowohl Politiker als auch Wirtschaftsführer hoffen, dass der neue Boom in der Munitionsproduktion der schwächelnden Wirtschaft des Landes endlich den dringend benötigten Aufschwung verleihen kann. Ein Wirtschaftswunder, das von der Rüstungsindustrie angetrieben und durch staatliche Ausgaben gestützt wird."
Wie man hört, - es wird alles wieder gut!
„Die Substanz bricht rasend schnell weg“ – Thomas Kolbe im Interview
Deutschlands Arbeitsmarkt rutscht tiefer in die Krise: Allein im ersten Quartal gingen fast eine halbe Million Jobs verloren, selbst saisonbereinigt schrumpft die Beschäftigung weiter. Besonders hart trifft es Industrie und Bau – also den Kern der deutschen Wirtschaft.
Deutschland rutscht wirtschaftlich immer weiter ab: Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland erneut halbiert – von 1,2 auf nur noch 0,6 Prozent.
Als Hauptgrund gelten explodierende Energiepreise und die wachsende Wettbewerbsunfähigkeit Europas.
Der alte Erfolgsmix aus billiger Energie, hoch spezialisierter Technik und Exportstärke funktioniert nicht mehr. Die Globalisierung ist unberechenbarer geworden, die Energieversorgung hat sich zu einem strategischen Risiko entwickelt. Andere Länder sichern sich günstige Energie oder subventionieren massiv. In Deutschland steigen die Kosten, während es als Klimaschutz deklariert wird. Die Ampel-Regierung hat mit ihrer grünen Ideologie den Karren tief in den Dreck gefahren. Aber Friedrich Merz und die CDU sind keine Rettung. Sie reden seit Jahren von Wirtschaftskompetenz und Standortstärke, doch sie haben den Atomausstieg mitbeschlossen, den Green Deal mitgetragen und scheuen bis heute den offenen Bruch mit Brüssel. Merz verspricht "Wirtschaftswende", liefert aber nur kleine Korrekturen und Kompromisse. Die EU-Regeln – CSRD-Berichtspflichten, Lieferkettengesetz und tausende weitere Bürokratie-Monster – erdrücken den Mittelstand und kosten Jobs, während Merz als EU-Freund das nie radikal angeht. BlackRock-Nähe, EU-Loyalität und die Angst vor echten Konflikten – das ist keine Alternative, das ist nur die etwas konservativere Fortsetzung desselben Irrwegs. Wer wirklich glaubt, Merz werde die Energiewende stoppen und die Industrie wieder zur Chefsache machen, der wird sich getäuscht sehen.
Beim vielleicht zögerlichen Blick über den Tellerrand kann man erkennen, dass die AfD die einzige Kraft ist, die hier noch Klartext spricht und handeln will. Sie fordert den sofortigen Stopp der ideologischen Energiewende, die Rückkehr zu Kernkraft und pragmatischen Energieträgern, den radikalen Abbau der Bürokratie und eine nationale Industriepolitik, die deutsche Interessen zuerst stellt.
Keine weiteren Subventionen für Windparks, die nie liefern, keine Lieferkettengesetze, die nur Arbeitsplätze kosten, und keine offenen Grenzen, die den Fachkräftemangel durch unqualifizierte Zuwanderung verschärfen. Die AfD erkennt, dass Deutschland seine Souveränität zurückholen muss – gegenüber Brüssel, gegenüber China und gegenüber einer grünen Ideologie, die unseren Industriestandort kaputtreguliert. Nur mit dieser klaren, unideologischen Linie kann die schleichende Erosion gestoppt und die Industrie wieder zur treibenden Kraft des Landes gemacht werden. Alles andere ist nur Verwalten des Niedergangs.
Der alte Erfolgsmix aus billiger Energie, hoch spezialisierter Technik und Exportstärke funktioniert nicht mehr. Die Globalisierung ist unberechenbarer geworden, die Energieversorgung hat sich zu einem strategischen Risiko entwickelt. Andere Länder sichern sich günstige Energie oder subventionieren massiv. In Deutschland steigen die Kosten, während es als Klimaschutz deklariert wird. Die Ampel-Regierung hat mit ihrer grünen Ideologie den Karren tief in den Dreck gefahren. Aber Friedrich Merz und die CDU sind keine Rettung. Sie reden seit Jahren von Wirtschaftskompetenz und Standortstärke, doch sie haben den Atomausstieg mitbeschlossen, den Green Deal mitgetragen und scheuen bis heute den offenen Bruch mit Brüssel. Merz verspricht "Wirtschaftswende", liefert aber nur kleine Korrekturen und Kompromisse. Die EU-Regeln – CSRD-Berichtspflichten, Lieferkettengesetz und tausende weitere Bürokratie-Monster – erdrücken den Mittelstand und kosten Jobs, während Merz als EU-Freund das nie radikal angeht. BlackRock-Nähe, EU-Loyalität und die Angst vor echten Konflikten – das ist keine Alternative, das ist nur die etwas konservativere Fortsetzung desselben Irrwegs. Wer wirklich glaubt, Merz werde die Energiewende stoppen und die Industrie wieder zur Chefsache machen, der wird sich getäuscht sehen.
Beim vielleicht zögerlichen Blick über den Tellerrand kann man erkennen, dass die AfD die einzige Kraft ist, die hier noch Klartext spricht und handeln will. Sie fordert den sofortigen Stopp der ideologischen Energiewende, die Rückkehr zu Kernkraft und pragmatischen Energieträgern, den radikalen Abbau der Bürokratie und eine nationale Industriepolitik, die deutsche Interessen zuerst stellt.
Keine weiteren Subventionen für Windparks, die nie liefern, keine Lieferkettengesetze, die nur Arbeitsplätze kosten, und keine offenen Grenzen, die den Fachkräftemangel durch unqualifizierte Zuwanderung verschärfen. Die AfD erkennt, dass Deutschland seine Souveränität zurückholen muss – gegenüber Brüssel, gegenüber China und gegenüber einer grünen Ideologie, die unseren Industriestandort kaputtreguliert. Nur mit dieser klaren, unideologischen Linie kann die schleichende Erosion gestoppt und die Industrie wieder zur treibenden Kraft des Landes gemacht werden. Alles andere ist nur Verwalten des Niedergangs.
marge schrieb am 24.05.26:
Deutschland rutscht wirtschaftlich immer weiter ab: Die EU-Kommission hat ihre Wachstumsprognose für Deutschland erneut halbiert – von 1,2 auf nur noch 0,6 Prozent.
Als Hauptgrund gelten explodierende Energiepreise und die wachsende Wettbewerbsunfähigkeit Europas.
Der alte Erfolgsmix aus billiger Energie, hoch spezialisierter Technik und Exportstärke funktioniert nicht mehr. Die Globalisierung ist unberechenbarer geworden, die Energieversorgung hat sich zu einem strategischen Risiko entwickelt. Andere Länder sichern sich günstige Energie oder subventionieren massiv. In Deutschland steigen die Kosten, während es als Klimaschutz deklariert wird. Die Ampel-Regierung hat mit ihrer grünen Ideologie den Karren tief in den Dreck gefahren. Aber Friedrich Merz und die CDU sind keine Rettung. Sie reden seit Jahren von Wirtschaftskompetenz und Standortstärke, doch sie haben den Atomausstieg mitbeschlossen, den Green Deal mitgetragen und scheuen bis heute den offenen Bruch mit Brüssel. Merz verspricht "Wirtschaftswende", liefert aber nur kleine Korrekturen und Kompromisse. Die EU-Regeln – CSRD-Berichtspflichten, Lieferkettengesetz und tausende weitere Bürokratie-Monster – erdrücken den Mittelstand und kosten Jobs, während Merz als EU-Freund das nie radikal angeht. BlackRock-Nähe, EU-Loyalität und die Angst vor echten Konflikten – das ist keine Alternative, das ist nur die etwas konservativere Fortsetzung desselben Irrwegs. Wer wirklich glaubt, Merz werde die Energiewende stoppen und die Industrie wieder zur Chefsache machen, der wird sich getäuscht sehen.
Beim vielleicht zögerlichen Blick über den Tellerrand kann man erkennen, dass die AfD die einzige Kraft ist, die hier noch Klartext spricht und handeln will. Sie fordert den sofortigen Stopp der ideologischen Energiewende, die Rückkehr zu Kernkraft und pragmatischen Energieträgern, den radikalen Abbau der Bürokratie und eine nationale Industriepolitik, die deutsche Interessen zuerst stellt.
Keine weiteren Subventionen für Windparks, die nie liefern, keine Lieferkettengesetze, die nur Arbeitsplätze kosten, und keine offenen Grenzen, die den Fachkräftemangel durch unqualifizierte Zuwanderung verschärfen. Die AfD erkennt, dass Deutschland seine Souveränität zurückholen muss – gegenüber Brüssel, gegenüber China und gegenüber einer grünen Ideologie, die unseren Industriestandort kaputtreguliert. Nur mit dieser klaren, unideologischen Linie kann die schleichende Erosion gestoppt und die Industrie wieder zur treibenden Kraft des Landes gemacht werden. Alles andere ist nur Verwalten des Niedergangs.
@marge
Die AFD kommt nur mit Wunschdenken daher. Deutschland braucht die Economies of Scale von EU und internationalen Handelsbündnissen. Sie ist mit vielen Aussagen ausgesprochen ideologisch und die Parteivertreter füllen ihre eigenen Taschen. Sie sind im Geiste Kleinkrämer.
....Deutschland braucht die Economies of Scale von EU und internationalen Handelsbündnissen...
@ValueFreak
Das mag wohl sein, aber wann soll das dann sein, ausgerechnet in Deutschland ?
@ValueFreak
Das mag wohl sein, aber wann soll das dann sein, ausgerechnet in Deutschland ?
Damit Deutschland die Vorgaben eines Klimagesetzes einhält, müsste die Wirtschaft um neun Prozent schrumpfen. Das hat die Industrie- und Handelskammer ausgerechnet. Es drohe ein nie dagewesener Arbeitsplatz- und Jobverlust.








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