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Erstellt von Wikifolios 

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Dividende und Eigenkapital Deutschland (WF)

WKN: LS9AKT / Wikifolio /

469,17 €
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Aktie erscheint sehr günstig, wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass die Gewinne durch die Corona-Situation etwas begünstigt wurden.

Aktie war früher im Bereich von 400 EUR und die Prognosen sind oft sehr konservativ. Daher spekuliere ich hier auf demnächst positivere Unternehmenszahlen.

Aktie erscheint sehr günstig, wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass die Gewinne durch die Corona-Situation etwas begünstigt wurden.

Aktie war früher im Bereich von 400 EUR und die Prognosen sind oft sehr konservativ. Daher spekuliere ich hier auf demnächst positivere Unternehmenszahlen.

Rinmetall heute mit Prognoseanhebung, ca. 18 Mio. EUR EBITDA bei aktuell ca. 100 Mio. EUR Marktkapitalisierung. Von daher halte ich meine Position.

Rinmetall heute mit Prognoseanhebung, ca. 18 Mio. EUR EBITDA bei aktuell ca. 100 Mio. EUR Marktkapitalisierung. Von daher halte ich meine Position.

Maxi_Scalibusa hat das Wertpapier Dividende und Eigenkapital Deutschland (WF) in seinem Wikifolio Trendtrader Spezialmischung gekauft.

Wegen der anstehenden Bundestagswahlen habe ich etwas cash aufgebaut und die großen Dax-Werte wie Heidelcement, BASF und Daimler reduziert, sowie Porsche und Evonik. Die großen Aktien kann man bei wikifolio sehr günstig mit 1-2 cents Spread handeln, so dass kaum Kosten entstehen. Daher gehe ich etwas in Sicherheit. Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass die SPD die Wahl gewinnt. Dann wären die Grünen dabei und die Frage wäre, wer noch. Die CDU dazu wäre zu wenig neu und Lindners politische Linie könnte dagegen sprechen. Letztlich würde ich darauf tippen, dass es doch eine Ampel geben könnte und Lindner als Gegenpol doch mitregiert und Finanzminister wird, oder so ähnlich. Die andere Möglichkeit wäre rot rot grün, wenn Lindner nicht will. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass es zwischenzeitlich einen leichten Rückgang an den deutschen Börsen geben könnte. Allerdings lagen die Wahlprognosen zuletzt recht deutlich daneben und die SPD war vor kurzem so sehr am Boden, dass es am Ende auch so kommen könnte, dass die CDU nachher vor den Grünen und der SPD gewinnt. Dann könnte es auch eine Jamaika Koalition geben, unter der Annahme, dass die stärkste Partei auch den Kanzler stellt. Sehr wahrscheinlich werden auf jeden Fall die Grünen mitregieren und das Top-Thema wird dann Klimafreundlichkeit sein.

Wegen der anstehenden Bundestagswahlen habe ich etwas cash aufgebaut und die großen Dax-Werte wie Heidelcement, BASF und Daimler reduziert, sowie Porsche und Evonik. Die großen Aktien kann man bei wikifolio sehr günstig mit 1-2 cents Spread handeln, so dass kaum Kosten entstehen. Daher gehe ich etwas in Sicherheit. Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass die SPD die Wahl gewinnt. Dann wären die Grünen dabei und die Frage wäre, wer noch. Die CDU dazu wäre zu wenig neu und Lindners politische Linie könnte dagegen sprechen. Letztlich würde ich darauf tippen, dass es doch eine Ampel geben könnte und Lindner als Gegenpol doch mitregiert und Finanzminister wird, oder so ähnlich. Die andere Möglichkeit wäre rot rot grün, wenn Lindner nicht will. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass es zwischenzeitlich einen leichten Rückgang an den deutschen Börsen geben könnte. Allerdings lagen die Wahlprognosen zuletzt recht deutlich daneben und die SPD war vor kurzem so sehr am Boden, dass es am Ende auch so kommen könnte, dass die CDU nachher vor den Grünen und der SPD gewinnt. Dann könnte es auch eine Jamaika Koalition geben, unter der Annahme, dass die stärkste Partei auch den Kanzler stellt. Sehr wahrscheinlich werden auf jeden Fall die Grünen mitregieren und das Top-Thema wird dann Klimafreundlichkeit sein.

Mit DWS habe ich einen klassischen Dividendenwert aufgenommen. Wegen der Negativzinsen sollte noch einiges an Bargeld umgeschichtet werden, so dass auch DWS profitieren könnte. Ein Risiko gibt es wegen "Greenwashing-Ermittlungen", wobei gerade deswegen die Aktie aktuell günstig erscheint. Dazu ein interessanter Artikel zum Hintergrund, der allerdings kaum Erkenntnisse im Hinblick auf die Bewertung der Aktie liefert.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/greenwashing-verdacht-die-geschichte-hinter-dem-fall-dws-ld.1648228

Habe die Aktie gekauft, da der Smart-Broker sehr günstige Konditionen anbietet und daher stark wachsen könnte. Hier setze ich also mal mehr auf die Strategie Wachstum und Small Cap.

Mit DWS habe ich einen klassischen Dividendenwert aufgenommen. Wegen der Negativzinsen sollte noch einiges an Bargeld umgeschichtet werden, so dass auch DWS profitieren könnte. Ein Risiko gibt es wegen "Greenwashing-Ermittlungen", wobei gerade deswegen die Aktie aktuell günstig erscheint. Dazu ein interessanter Artikel zum Hintergrund, der allerdings kaum Erkenntnisse im Hinblick auf die Bewertung der Aktie liefert.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/greenwashing-verdacht-die-geschichte-hinter-dem-fall-dws-ld.1648228

Habe die Aktie gekauft, da der Smart-Broker sehr günstige Konditionen anbietet und daher stark wachsen könnte. Hier setze ich also mal mehr auf die Strategie Wachstum und Small Cap.

Zum Jahresende werde ich wieder verstärkt darauf achten, günstige Aktien mit Gewinnpotenzial für die nächste Zeit im wikifolio zu haben. Dabei mache ich z.B. auch eine Analyse, welche Aktien im letzten Jahr noch nicht so gut gelaufen sind. Das ist aber kein Patentrezept, sondern dient zur Ideenfindung. Es macht auch Sinn, Aktien zu behalten, die gut laufen, wie z.B. AT&S, die aktuell bei mir am höchsten gewichtet ist.

Insgesamt kommt wohl langsam wieder eine Phase von Zinserhöhungen in den USA, was ab einem gewissen Ausmaß irgendwann ein Risiko für Aktien wird. Ich denke aber, dass wir da bis mindestens zum Herbst 2022 noch gut durchkommen werden.

Charttechnisch scheinen 16.000 Punkte beim Dax ein härterer Wiederstand zu sein, aber die Konsolodierung erfolgt nur etwa bis 15.000 Punkte runter. Bei 14.000 Punkten wäre eine noch stärkere Unterstützung, die getestet werden könnte, falls z.B. Putin kriegerisch aktiv werden sollte.

Ich halte momentan eine eher unspektakuläre, aber positive Entwicklung für am wahrscheinlichsten. Mit dem Januarschwung könnte die 16.000 Punkte Marke nachhaltig überwunden werden und dann der langfristig positive Trend fortgesetzt werden. Auch wenn ich mir den Dow Jones ansehe, sieht der Chart eigentlich realtiv langweilig im langfristig positiven Trend aus. 

Ein Risiko stellen die hohen Bewertungen in den USA dar. Im DAX sind manche Schwergewichte wie BASF oder Allianz eher niedrig bewertet und könnten als zuverlässige Dividendenzahler dienen.

Bei einigen Nebenwerten sollte man mittlerweile aufpassen, dass diese nicht zu sehr gehypt sind.

Von daher wäre mein Ziel für 2022 die 500er-Marke bei meinem wikifolio in Angriff zu nehmen. Taktisch werde ich versuchen zu Jahresbeginn gut zu starten. Danach gibt es oft einen kurzfristigen Rücksetzer und dann kommt die Zeit der Dividendenernte bis zum Sommer. Danach vielleicht die cashquote etwas erhöhen und die Zinsen im Blick behalten. Meine Grundstratgie bleibt aber: Möglichst investiert sein, solange es attraktive Aktien gibt, keine zu hohen Risiken eingehen, aber auf Wertsteigerungspotenzial und positive cash-flows und Dividenen achten. Zum Jahresende leichte Schärfung des Portfolios, ohne aber viel zu verändern, Transaktionskosten niedrig halten.

 

Zum Jahresende werde ich wieder verstärkt darauf achten, günstige Aktien mit Gewinnpotenzial für die nächste Zeit im wikifolio zu haben. Dabei mache ich z.B. auch eine Analyse, welche Aktien im letzten Jahr noch nicht so gut gelaufen sind. Das ist aber kein Patentrezept, sondern dient zur Ideenfindung. Es macht auch Sinn, Aktien zu behalten, die gut laufen, wie z.B. AT&S, die aktuell bei mir am höchsten gewichtet ist.

Insgesamt kommt wohl langsam wieder eine Phase von Zinserhöhungen in den USA, was ab einem gewissen Ausmaß irgendwann ein Risiko für Aktien wird. Ich denke aber, dass wir da bis mindestens zum Herbst 2022 noch gut durchkommen werden.

Charttechnisch scheinen 16.000 Punkte beim Dax ein härterer Wiederstand zu sein, aber die Konsolodierung erfolgt nur etwa bis 15.000 Punkte runter. Bei 14.000 Punkten wäre eine noch stärkere Unterstützung, die getestet werden könnte, falls z.B. Putin kriegerisch aktiv werden sollte.

Ich halte momentan eine eher unspektakuläre, aber positive Entwicklung für am wahrscheinlichsten. Mit dem Januarschwung könnte die 16.000 Punkte Marke nachhaltig überwunden werden und dann der langfristig positive Trend fortgesetzt werden. Auch wenn ich mir den Dow Jones ansehe, sieht der Chart eigentlich realtiv langweilig im langfristig positiven Trend aus. 

Ein Risiko stellen die hohen Bewertungen in den USA dar. Im DAX sind manche Schwergewichte wie BASF oder Allianz eher niedrig bewertet und könnten als zuverlässige Dividendenzahler dienen.

Bei einigen Nebenwerten sollte man mittlerweile aufpassen, dass diese nicht zu sehr gehypt sind.

Von daher wäre mein Ziel für 2022 die 500er-Marke bei meinem wikifolio in Angriff zu nehmen. Taktisch werde ich versuchen zu Jahresbeginn gut zu starten. Danach gibt es oft einen kurzfristigen Rücksetzer und dann kommt die Zeit der Dividendenernte bis zum Sommer. Danach vielleicht die cashquote etwas erhöhen und die Zinsen im Blick behalten. Meine Grundstratgie bleibt aber: Möglichst investiert sein, solange es attraktive Aktien gibt, keine zu hohen Risiken eingehen, aber auf Wertsteigerungspotenzial und positive cash-flows und Dividenen achten. Zum Jahresende leichte Schärfung des Portfolios, ohne aber viel zu verändern, Transaktionskosten niedrig halten.

 

Unternehmen hat eine gute Auftragslage. Kam im Zuge der Corona-Krise bis auf ca. 16 EUR zurück. Langfristig betrachtet war das sogar ein doppelter Boden. Normalerweise hat sich die Aktie relativ langweilig mal Richtung 40 EUR, dann aber wieder Richtung 30 EUR entwickelt. Mein Investmentcase ist nun, dass bis ca. 2024 mehr Wachstum geschafft wird und die Aktie notiert unter Eigenkapital und 3,67 EUR Gewinn je Aktie nach 9 Monaten. Kann natürlich wegen Nachholeffekten erhöht sein und der Sektor + Finanzschulden mahnen auch etwas zur Vorsicht. Aber wenn die Aktie niedrig bewertet ist und Wachstum gelingt, könnte durchaus Gewinn dabei herausspringen.

Unternehmen hat eine gute Auftragslage. Kam im Zuge der Corona-Krise bis auf ca. 16 EUR zurück. Langfristig betrachtet war das sogar ein doppelter Boden. Normalerweise hat sich die Aktie relativ langweilig mal Richtung 40 EUR, dann aber wieder Richtung 30 EUR entwickelt. Mein Investmentcase ist nun, dass bis ca. 2024 mehr Wachstum geschafft wird und die Aktie notiert unter Eigenkapital und 3,67 EUR Gewinn je Aktie nach 9 Monaten. Kann natürlich wegen Nachholeffekten erhöht sein und der Sektor + Finanzschulden mahnen auch etwas zur Vorsicht. Aber wenn die Aktie niedrig bewertet ist und Wachstum gelingt, könnte durchaus Gewinn dabei herausspringen.

Kurze allgemeine Lageeinschätzung: Der Dax hat nun wiederholt die 15.000 Punkte getestet. Wenn ich mir den Dreijahreschart ansehe, würde ich eher darauf tippen, dass wir in Kürze noch eine Korrektur bis 14.000 Punkte sehen. Das könnte passieren, wenn Rußland in der Ostukraine angreifen würde. Da Putin vor den olympischen Spielen extra den chinesischen Präsidenten getroffen hat, könnte der Angriff ab der nächsten Woche erfolgen. Hoffen wir, dass es nicht so kommt, da Krieg jeder Bevölkerung generell nichts bringt und dann könnte auch die 15.000 im DAX halten.

Aber selbst wenn es an den Börsen einen Rückschlag gäbe, wäre dies dann eine neue Basis für wieder steigende Kurse. Auch wenn ich fast vollständig investiert bin, wie es z.B. normale ETF´s auch für gewöhnlich sind, habe ich dann die Möglichkeit in möglicherweise billiger gewordene Aktien umzuschichten.

Da es in brenzligen Situationen an der Börse oft so ist, dass viele Anleger am Freitag Aktien verkaufen, um nicht über das Wochenende von negativen Nachrichten überrascht zu werden, hatte ich am Donnerstag einen ETF auf fallende Kurse gekauft und diesen heute dann mit einem leichten Gewinn wieder verkauft. Aber nur eine kleine Spekulation um Rande, die recht aussichtsreich erschien und auch erfolgreich war.

 

Kurze allgemeine Lageeinschätzung: Der Dax hat nun wiederholt die 15.000 Punkte getestet. Wenn ich mir den Dreijahreschart ansehe, würde ich eher darauf tippen, dass wir in Kürze noch eine Korrektur bis 14.000 Punkte sehen. Das könnte passieren, wenn Rußland in der Ostukraine angreifen würde. Da Putin vor den olympischen Spielen extra den chinesischen Präsidenten getroffen hat, könnte der Angriff ab der nächsten Woche erfolgen. Hoffen wir, dass es nicht so kommt, da Krieg jeder Bevölkerung generell nichts bringt und dann könnte auch die 15.000 im DAX halten.

Aber selbst wenn es an den Börsen einen Rückschlag gäbe, wäre dies dann eine neue Basis für wieder steigende Kurse. Auch wenn ich fast vollständig investiert bin, wie es z.B. normale ETF´s auch für gewöhnlich sind, habe ich dann die Möglichkeit in möglicherweise billiger gewordene Aktien umzuschichten.

Da es in brenzligen Situationen an der Börse oft so ist, dass viele Anleger am Freitag Aktien verkaufen, um nicht über das Wochenende von negativen Nachrichten überrascht zu werden, hatte ich am Donnerstag einen ETF auf fallende Kurse gekauft und diesen heute dann mit einem leichten Gewinn wieder verkauft. Aber nur eine kleine Spekulation um Rande, die recht aussichtsreich erschien und auch erfolgreich war.

 

Letzte Woche war ich im Urlaub und konnte den dann leider begonnenen Krieg in der Ukraine börsentechnisch noch nicht genau einordnen.

Der Dax hat nun tatsächlich sogar die 14.000 Punkte durchbrochen. Positive Aussichten fehlen, daher ist die Frage eher, ob der Dax noch bis 12.000 Punkte fällt, oder sogar bis auf 10.000 Punkte. 

Die Unternehmen in meinem wikifolio erscheinen überwiegend wirtschaftlich nicht direkt betroffen und werden daher gehalten oder auf ermäßigtem Niveau würde ich sie nicht verkaufen. Wenn der Markt insgesamt abverkauft wird, kann das natürlich trotzdem temporär zu Kursverlusten führen. Von daher schaue ich momentan, wo es Sinn macht noch Cash aufzubauen und über einen Short ETF etwas abzusichern. 

Gerade also eine schwere Börsenphase. Da die Krisenregion nicht unmittelbar stark die Wirtschaft schwächt, würde ich das Abwärtspotenzial nicht mehr ganz so groß sehen, so dass ich hoffe einigermaßen durch diese nächste Krise zu kommen, bevor sich die Börsen wieder auf die Unternehmensergebnisse fokussieren. Es kann aber auch zu negativen Folgen durch Inflation oder Finanzprobleme kommen oder gar zu einer Ausweitung der Krise.