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Erstellt von Wikifolios 

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Dividende und Eigenkapital Deutschland (WF)

WKN: LS9AKT / Wikifolio /

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Das neue Jahr geht gleich mit ernsthaften politischen Problemen los. Das wird sicher nicht die einzige Meldung zum Konflikt Iran - USA bleiben. Nicht ohne Grund haben die USA  zuvor so konsequent den Welthandel mit dem Iran unterbunden. Eine Eskalation kann natürlich für einige Zeit zu schwächeren Börsen führen. 

Das neue Jahr geht gleich mit ernsthaften politischen Problemen los. Das wird sicher nicht die einzige Meldung zum Konflikt Iran - USA bleiben. Nicht ohne Grund haben die USA  zuvor so konsequent den Welthandel mit dem Iran unterbunden. Eine Eskalation kann natürlich für einige Zeit zu schwächeren Börsen führen. 

Die Kurse werden momentan mal wieder unter Wasser gedrückt. Das 1. Quartal dürfte wegen des Virus schlecht verlaufen. Normalerweise sollte der Effekt nur temporär sein. Möglicherweise könnte aber auch Europa nun auch noch im 2. Quartal beeinträchtigt werden, wenn sich das Virus auch bei uns verbreitet. Klar ist das aber noch nicht. Wenn es Anzeichen für eine Entspannung der Virus-Krise gibt, werden die Börsen auch wieder eine positivere Zukunft einpreisen. Meine Strategie ist ggf. in nun besonders günstig gewordene Aktien punktuell umzuschichten. Ansonsten sind die Aktien im wikifolio langfristig aussichtsreich. Ich werde weiter im Markt investiert bleiben und diese Durststrecke durchstehen, um bei der folgenden Erholung auch zu partizipieren.

Die Kurse werden momentan mal wieder unter Wasser gedrückt. Das 1. Quartal dürfte wegen des Virus schlecht verlaufen. Normalerweise sollte der Effekt nur temporär sein. Möglicherweise könnte aber auch Europa nun auch noch im 2. Quartal beeinträchtigt werden, wenn sich das Virus auch bei uns verbreitet. Klar ist das aber noch nicht. Wenn es Anzeichen für eine Entspannung der Virus-Krise gibt, werden die Börsen auch wieder eine positivere Zukunft einpreisen. Meine Strategie ist ggf. in nun besonders günstig gewordene Aktien punktuell umzuschichten. Ansonsten sind die Aktien im wikifolio langfristig aussichtsreich. Ich werde weiter im Markt investiert bleiben und diese Durststrecke durchstehen, um bei der folgenden Erholung auch zu partizipieren.

Die aktuelle Krise ist ein wenig wie vor einigen Jahren die Finanzkrise. Damals hatte ich nicht besonders viel Geld in Aktien investiert. Aber die Aktien, die ich hatte, hatte ich dann verkauft und den steuerlichen Verlust realisiert und dann wieder zurückgekauft. Amadeus Fire hatte ich z.B. damals für ca. 8 EUR gekauft. Ich denke, wenn wir diese Krise überstanden haben, werden die guten Aktien auch wieder deutlich steigen. Da die Börse oft die Zukunft vorwegnimmt, werde ich weiter im Markt investiert sein. Ich werde die teils günstigen Kurse nutzen, um etwas defensivere Aktien in Aktien mit mittelfristig hohem Kurspotenzial zu tauschen. Dadurch will ich die aktuellen Verluste wieder wettmachen. Die Krise ist diesmal natürlich ziemlich furchteinflössend und es gibt harte Massnahmen zum Schutz der Menschen. Es ist auch noch gut möglich, dass die Situation in den USA erst etwas nach Europa ernst wird. Das würde den Dow Jones möglicherweise noch ein gutes Stück runterbringen. Beim Dow Jones hatte ich sowieso immer ein etwas mulmiges Gefühl, da dieser ab 2017 ziemlich nach oben abgehoben war. Bei ca. 20.000 Punkten würde er wieder  in seinen "gesunden" langfrisigen Aufwärtstrend reinlaufen. Insofern kann man diesen heftigen Einbruch sogar als charttechnisch gesunde Korrektur betrachten. Insgesamt ist die Lage aber diesmal wirklich extrem ernst. Gerade Italien, das sowieso schon am Rande der Finanzkrise war, wird nun hart getroffen. Ganze Wirtschaftszweige werden von den Maßnahmen hart getroffen. Möglicherweise können z.B. Lufthansa oder Tui durch Staatshilfen gerettet werden. Nur: Die Aktionäre werden Unternehmen mit dann höheren Schulden haben, oder verwässert werden. Das Dumme an diesem Virus ist, dass er vielleicht (möglichst bald) verschwindet, dann aber nochmal wiederkommen könnte. Von daher muss man für mindestens 1 Jahr immer noch auf einen neuerlichen Rückschlag gefasst sein. Unklar ist auch noch, wie die Menschen aus den hart getroffenen Bereichen (Restaurants, Künstler, Tourismus, Verkehr etc) klar kommen und wie sich die Verluste auf andere Bereiche auswirken.

Die aktuelle Krise ist ein wenig wie vor einigen Jahren die Finanzkrise. Damals hatte ich nicht besonders viel Geld in Aktien investiert. Aber die Aktien, die ich hatte, hatte ich dann verkauft und den steuerlichen Verlust realisiert und dann wieder zurückgekauft. Amadeus Fire hatte ich z.B. damals für ca. 8 EUR gekauft. Ich denke, wenn wir diese Krise überstanden haben, werden die guten Aktien auch wieder deutlich steigen. Da die Börse oft die Zukunft vorwegnimmt, werde ich weiter im Markt investiert sein. Ich werde die teils günstigen Kurse nutzen, um etwas defensivere Aktien in Aktien mit mittelfristig hohem Kurspotenzial zu tauschen. Dadurch will ich die aktuellen Verluste wieder wettmachen. Die Krise ist diesmal natürlich ziemlich furchteinflössend und es gibt harte Massnahmen zum Schutz der Menschen. Es ist auch noch gut möglich, dass die Situation in den USA erst etwas nach Europa ernst wird. Das würde den Dow Jones möglicherweise noch ein gutes Stück runterbringen. Beim Dow Jones hatte ich sowieso immer ein etwas mulmiges Gefühl, da dieser ab 2017 ziemlich nach oben abgehoben war. Bei ca. 20.000 Punkten würde er wieder  in seinen "gesunden" langfrisigen Aufwärtstrend reinlaufen. Insofern kann man diesen heftigen Einbruch sogar als charttechnisch gesunde Korrektur betrachten. Insgesamt ist die Lage aber diesmal wirklich extrem ernst. Gerade Italien, das sowieso schon am Rande der Finanzkrise war, wird nun hart getroffen. Ganze Wirtschaftszweige werden von den Maßnahmen hart getroffen. Möglicherweise können z.B. Lufthansa oder Tui durch Staatshilfen gerettet werden. Nur: Die Aktionäre werden Unternehmen mit dann höheren Schulden haben, oder verwässert werden. Das Dumme an diesem Virus ist, dass er vielleicht (möglichst bald) verschwindet, dann aber nochmal wiederkommen könnte. Von daher muss man für mindestens 1 Jahr immer noch auf einen neuerlichen Rückschlag gefasst sein. Unklar ist auch noch, wie die Menschen aus den hart getroffenen Bereichen (Restaurants, Künstler, Tourismus, Verkehr etc) klar kommen und wie sich die Verluste auf andere Bereiche auswirken.

MWB Fairtrade sollte noch weiteres Aufwärtspotenzial haben, da das Ergebnis im ersten Quartal hervorragend war und der Wertpapierhandel auch aktuell noch intensiv sein sollte.

Hermle ist eine Aktie mit hoher Qualität. Allerdings dürften in diesem Jahr deutlich rückläufige Ergebnisse herauskommen. Die Frage ist, wann der richtige Einstiegszeitpunkt ist, aber natürlich auch, ob das Unternehmen an die guten Zahlen der Vorjahre so einfach anknüpfen kann. Bei der Bewertung der Aktie sollte man nicht die Aktienanzahl vergessen: 1 Mio. Vorzugsaktien + 4 Mio. Stammaktien. 

MWB Fairtrade sollte noch weiteres Aufwärtspotenzial haben, da das Ergebnis im ersten Quartal hervorragend war und der Wertpapierhandel auch aktuell noch intensiv sein sollte.

Hermle ist eine Aktie mit hoher Qualität. Allerdings dürften in diesem Jahr deutlich rückläufige Ergebnisse herauskommen. Die Frage ist, wann der richtige Einstiegszeitpunkt ist, aber natürlich auch, ob das Unternehmen an die guten Zahlen der Vorjahre so einfach anknüpfen kann. Bei der Bewertung der Aktie sollte man nicht die Aktienanzahl vergessen: 1 Mio. Vorzugsaktien + 4 Mio. Stammaktien. 

In Erwartung eines sehr schwachen 2. Quartals bei einigen Unternehmen habe ich etwas cash aufgebaut, auch wenn schon einiges in den Kursen enthalten ist. 

Die gemeldeten Quartalszahlen rechtfertigen in etwa den aktuellen Kurs bei ca. 75-80 EUR. Die Aktie hat auch noch eine Nettoliquidität und zahlt eine Dividende. Da ich innerhalb kurzer Zeit 7% Gewinn gemacht habe, habe ich nur einen kurzen Trade gemacht. Bin aber weiter an der Aktie dran und würde an einen schwächeren Börsentag ggf. wieder einsteigen.

In Erwartung eines sehr schwachen 2. Quartals bei einigen Unternehmen habe ich etwas cash aufgebaut, auch wenn schon einiges in den Kursen enthalten ist. 

Die gemeldeten Quartalszahlen rechtfertigen in etwa den aktuellen Kurs bei ca. 75-80 EUR. Die Aktie hat auch noch eine Nettoliquidität und zahlt eine Dividende. Da ich innerhalb kurzer Zeit 7% Gewinn gemacht habe, habe ich nur einen kurzen Trade gemacht. Bin aber weiter an der Aktie dran und würde an einen schwächeren Börsentag ggf. wieder einsteigen.

Aktie ist nicht in meinem wikifolio. Der Prüfungsbericht liest sich ziemlich negativ. Bei selbst beauftragten Prüfungen sollte normalerweise dann das als Ergebnis rauskommen, was man selber zeigen wollte. Nun kam aber raus, dass man Geschäftsvorfälle eben nicht belegen konnte. Von daher zu intransparent.

Aktie ist nicht in meinem wikifolio. Der Prüfungsbericht liest sich ziemlich negativ. Bei selbst beauftragten Prüfungen sollte normalerweise dann das als Ergebnis rauskommen, was man selber zeigen wollte. Nun kam aber raus, dass man Geschäftsvorfälle eben nicht belegen konnte. Von daher zu intransparent.

Da aktuell noch eine starke Erholung an den Börsen stattfindet, war es gut wenig zu machen und die Kurse laufen zu lassen. Charttechnisch betrachtet sehe ich Unterstützungen nach unten bei ca. 12.000 Punkten im DAX, den ich stellvertretend für den Gesamtmarkt in Deutschland  betrachte, weiter unten noch bei 10.000 Punkten. Nach oben hin sehe ich die 13.000 Punkte als Widerstand und dann noch das alte Hoch. Fraglich ist, ob neue Höchstkurse angesichts der aktuellen Gesamtsituation gerechtferigt sein könnten. Von der Zinsseite her schon  (unterstützt durch Konjunkturprogramme) und starke Aufwärtstrends können auch länger laufen, als man denkt. 

Da die Börsen die kurzfristige Zukunft bereits vorweg einpreisen, muss man überlegen was passieren könnte, wobei dies Spekulation ist und auch möglicherweise nicht genau zur langfristigen Strategie passen könnte.

Normalerweise könnte sich bald der Fokus auf die Halbjahreszahlen mit dem verheerenden 2, Quartal richten. Im schlechtesten Fall könnten dann auch Schieflagen im Finanzsektor langsam auftauchen. Weiterhin ist das dann folgende 3. Quartal eines Jahres meistens auch eher unspektakulär, weswegen die "sell in may in go away"- Regel ja auch nicht so unwahr ist. Von daher kann ich mir erstmal kaum vorstellen, dass die Aufwärtsbewegung unbegrenzt weiterlaufen wird. Daher habe ich nun 15% cash aufgebaut und nehme aktuell Gewinne mit. Einzelne Aktien/Sektoren kann man natürlich trotzdem behalten. 

Angesichts der Tatsache, dass noch die Gefahr einer 2. Corona-Welle besteht (siehe z.B. Iran gerade) haben wir immer noch ein Risiko. Und noch so einen Absturz wie im März möchte man natürlich nicht unbedingt nochmal mit machen.

Daher werde ich bis zum Herbst nun etwas vorsichtiger mit höherem cash-Anteil disponieren. Wobei es auch immer Aktien gibt, die trotzdem gut laufen, wie z.B. MWB Faitrade oder Biotechs, IT usw. oder eben zu stark abgestrafte Aktien. Wobei man sich auch nicht zu sehr auf das Thema Corona versteifen sollte, da Profiteure bei Entspannung der Lage auch schnell wieder Wert verlieren könnten.

Da aktuell noch eine starke Erholung an den Börsen stattfindet, war es gut wenig zu machen und die Kurse laufen zu lassen. Charttechnisch betrachtet sehe ich Unterstützungen nach unten bei ca. 12.000 Punkten im DAX, den ich stellvertretend für den Gesamtmarkt in Deutschland  betrachte, weiter unten noch bei 10.000 Punkten. Nach oben hin sehe ich die 13.000 Punkte als Widerstand und dann noch das alte Hoch. Fraglich ist, ob neue Höchstkurse angesichts der aktuellen Gesamtsituation gerechtferigt sein könnten. Von der Zinsseite her schon  (unterstützt durch Konjunkturprogramme) und starke Aufwärtstrends können auch länger laufen, als man denkt. 

Da die Börsen die kurzfristige Zukunft bereits vorweg einpreisen, muss man überlegen was passieren könnte, wobei dies Spekulation ist und auch möglicherweise nicht genau zur langfristigen Strategie passen könnte.

Normalerweise könnte sich bald der Fokus auf die Halbjahreszahlen mit dem verheerenden 2, Quartal richten. Im schlechtesten Fall könnten dann auch Schieflagen im Finanzsektor langsam auftauchen. Weiterhin ist das dann folgende 3. Quartal eines Jahres meistens auch eher unspektakulär, weswegen die "sell in may in go away"- Regel ja auch nicht so unwahr ist. Von daher kann ich mir erstmal kaum vorstellen, dass die Aufwärtsbewegung unbegrenzt weiterlaufen wird. Daher habe ich nun 15% cash aufgebaut und nehme aktuell Gewinne mit. Einzelne Aktien/Sektoren kann man natürlich trotzdem behalten. 

Angesichts der Tatsache, dass noch die Gefahr einer 2. Corona-Welle besteht (siehe z.B. Iran gerade) haben wir immer noch ein Risiko. Und noch so einen Absturz wie im März möchte man natürlich nicht unbedingt nochmal mit machen.

Daher werde ich bis zum Herbst nun etwas vorsichtiger mit höherem cash-Anteil disponieren. Wobei es auch immer Aktien gibt, die trotzdem gut laufen, wie z.B. MWB Faitrade oder Biotechs, IT usw. oder eben zu stark abgestrafte Aktien. Wobei man sich auch nicht zu sehr auf das Thema Corona versteifen sollte, da Profiteure bei Entspannung der Lage auch schnell wieder Wert verlieren könnten.

Aktie halte ich langfristig eigentlich für interessant. Nur gab es vor Kurzem einen Wechsel in der Unternehmensführung und die kommenden Zahlen könnten den Kurs noch einmal drücken, so dass man erst eine Trendwende abwarten sollte.

Hier muss man natürlich mit einrechnen, dass der Corona-Effekt ggf. nicht nachhaltig wirkt. Aber auch wenn wir in 2020 und 2021 nur vorübergehend sehr hohe Ergnisse sehen würden, würde das die aktuelle Bewertung trotzdem insgesamt günstig erscheinen lassen. Die erwartete positive Gewinnentwicklung könnte den Kurs bald wieder stützen.