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Erstellt von stefan

DAX diskutieren

DAX

Deutschland / Wertpapier

12.457 
0,44 %

Geschrieben am 07.01.13
Einschätzung Buy
Kursziel 8170,00
Veränderung

Anleihen werden uninteressanter

Bei den momentanen Zinsen bei Anleihen werden Investitionen in diese Anlagemittel uninteressanter und somit werden mehr und mehr institutionelle Anleger zu blue chips greifen - vor allem wenn diese weiter steigen sollten. Allerdings stehen die Wahlen in Italien an und es muss noch eine dauerhafte Entscheidung zur fiscal cliff kommen - somit könnte im Zeitraum von Mitte Februar bis ende März  eine Korrektur basierend auf Unsicherheit kommen.

Somit meine Einschätzung - der Dax läuft bis 8000-er Marke bis Mitte Februar und dann läuft er in eine Korrektur/Stagnation über - welche bis 7500-7300 laufen könnte - wobei 7300 eher unwahrscheinlich sein wird.

Aber ab April sollte dann das allzeithoch gecknackt werden - was zu weiterem Anstieg führen wird. Ende 2013 könnte 9000 und mehr erreicht werden - im Grunde wenn das Allzeithoch gecknackt wird, werden die Massen wieder in Aktien Interesse finden.

Geschrieben am 27.02.13
Einschätzung Buy
Kursziel 8200,00
Veränderung

Bella Italia - Gracie

Diesen Einbruch kann man auch als guten Moment fuer den Einstieg sehen. 

Vor allem europäische Aktien dürften zulegen - Risiken recht hoch

Die internationalen Aktienmärkte dürften einem Experten der Fondsgesellschaft UBS Global Asset Management zufolge auf mittlere Sicht weiter zulegen....

http://www.stern.de/wirtschaft/geld/vor-allem-europaeische-aktien-duerften-zulegen-risiken-recht-hoch-1964634.html

 

Anzeichen einer schnellen Konjunkturerholung in Deutschland haben den europäischen Börsen am Freitag Auftrieb gegeben. Unterstützung kam zudem von den freundlichen US-Börsen, die von mehreren, besser als erwartet ausgefallenen Quartalsbilanzen profitierten. Nach zwei Verlusttagen beendete der EuroStoxx 50 den Handel mit einem Plus von 1,95 Prozent bei 2.630,05 Punkten. Im Wochenverlauf legte er damit um 0,57 Prozent zu.

Der Cac 40 in Paris gewann am Freitag 2,25 Prozent auf 3.706,28 Punkte. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 0,70 Prozent auf 6.335,70 Punkte hoch, womit er im Wochenverlauf um 0,12 Prozent stieg. Die bevorstehende Wahl in Italien sorgte nur im FTSE MIB für einen etwas schwankungsreicheren Verlauf. Nach einem Minus von etwas mehr als drei Prozent am Vortag legte der italienische Leitindex letztlich wieder um 1,40 Prozent zu.... 

http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?id=8885853&sektion=marktberichte

 

Geschrieben am 24.07.13
Einschätzung Sell
Kursziel 7600,00
Veränderung

Kommt das Doppeltop im DAX oder geht die Hausse weiter ?

Langsam aber sicher quält sich der Dax an die bisherige Topmarke heran. Ich habe den Eindruck , daß den Bullen allmählich die Kraft ausgeht. Niedrige Umsätze und geringe Schwankungsbreiten deuten darauf hin. Eine Korrektur ist eigentlich überfällig , zumal viele Medien und Analysten förmlich neue Hochs voraussagen. Dies macht mich nur noch skeptischer. Es kommt in mir der  Verdacht auf die Profis wollen auf dem erreichten Kursniveau ihre Aktienbestände kursschonend  verkaufen um sie bei den  Kleinanlegern abzuladen. Hinzu kommt , das kaum noch Put Zertifikate auf die Indizes emmitiert werden. Ein klares Warnzeichen. Es stellt sich nun die Frage was bringt der gefürchtete September ? Mein Vorschlag 50 % der erzielten Gewinne glatt stellen , die anderen 50 % mit engen Stops oder durch Verkauf von Call- Optionen an der Eurex Monat September oder Oktober gegen Verluste absichern . Ich rechne eher mit fallenden Kursen im Dax . Meine Empfehlung für den Dax deshalb = SELL

Geschrieben am 01.01.14
Einschätzung Buy
Kursziel 11000,00
Veränderung

Wo steht der DAX zum Jahresende 2014? - ein Spiel - Gewinner ist HarleyDavidson

Am letzen Handelstag 2013 schliesst der DAX mit 9.552,160 Punkten.

Mein Tipp für den Schlusskurs Ende 2014 lautet 11.000 Punkte.

Wo seht Ihr den DAX ?

Tippabgabe bis einschliesslich 06.01.2014

Wer hätte sich Ende 2012 getraut, einen Jahresendtipp 2013 mit 9.500 Punkten abzugeben? Also Mut für eine Tippabgabe.

Die Auswertung, wer welchen Tipp abgegeben hat, ist in der Tabelle dargestellt (ohne Gewähr).

Der Durchschitt der 21 Tippabgaben liegt bei 9.862 Punkten

Tippgeber DAX Phonebroker 11.000 Traumtanz 02.01, 17:29 8.800 HuberSascha 02.01, 17:33 11.200 Sargnagel 02.01, 18:34 12.137 Markus86 02.01, 20:58 10.500 redfred 02.01, 21:09 11.800 falco2033 02.01, 22:50 10.200 Eraser 02.01, 22:53 9.500 Cashman87 02.01, 23:56 10.687 Thorsten_78 03.01, 03:30 9.200 HarleyDavidson 03.01, 10:34 9.999 robert. 03.01, 10:41 11.111 Patrizier129 03.01, 12:01 10.375 Francesco-Molina 04.01, 17:35 10.400 agenda2020 04.01, 23:46 8.500 woelli 05.01, 15:42 10.200 Mikele2 vor 3 Tagen 7.500 Szun vor 3 Tagen 7.200 hoffi69 vor 2 Tagen 9.300 turbozocki vor 2 Tagen 10.501 hpg2 vor 2 Tagen 7.000

 DAX-Schlusskurs am 30.12.2014: 9.805,55

Geschrieben am 13.03.14
Einschätzung Buy
Kursziel 10010,00
Veränderung

Es geht nicht ohne einander - Krimkrise ist ein temporäres Phänomen..

Die derzeitige Konsolidierung des DAX hat dank der Krimkrise einen dankenswerten inhaltlichen Anlass gefunden. Die euro-russischen Diplomatiedrähte glühen heiß. Da wird verhandelt und gedroht und provoziert und taktiert. Man könnte fast meinen, den Außenpolitikern käme dieser Anlass nach der saure-Gurken-Zeit der letzten Jahre (da dominierten ja die Wirtschaftsminister mit den Rettungspaketen - Wer hat die eigentlich mal gezählt?) gerade recht. Aber mit etwas Abstand betrachtet brauchen sich die Konfliktparteien ja wechselseitig viel zu stark, als dass sie dauerhaft auf Konfliktniveau verharren könnten. Russland will den NATO-Beitritt der Ukraine (aus durchaus nachvollziehbaren geostrategischen Gründen) verhindern, braucht Europa aber als Abnehmer für Öl und Gas. Die Europäer sind andersherum genauso auf Russland angewiesen und wirtschaftlich bei den Nachbarn jenseits des Ural auch inzwischen sehr stark engagiert - und das wissen sie auch. Irgendein Brüsseler Schlaumeier (war es mal wieder Barroso?) hat Janukowitsch mit dem Druck zur Unterzeichnung des Assoziierungsvertrags mit der EU in eine ausweglose Situation gebracht. Ukraine ist viel zu abhängig von russischem Geld und Goodwill, als dass er so etwas unterschreiben könnte. Was er dann folglich auch nicht tat. Dann kamen die (übrigens logistisch extrem gut ausgestatteten und wöchentlich wechselnden) Demonstranten auf dem Maidan - der Rest ist bekannt. Übrigens haben viele der angereisten Demonstranten ihre Unterkünfte in Dollar bezahlt...

Lange Rede kurzer Sinn. Die Krise sollte sich in den nächsten Wochen wieder beruhigen und den Märkten den Weg nach oben wieder freilegen.

Deshalb von mir ein recht überzeugtes BUY auf den DAX.

Nun geht es also darum, gesichtswahrend aus der Geschichte rauszukommen. Das könnte noch ne Weile dauern. Aber letztlich wird wohl die Krim zumindest ein Protektorat Russlands  und die Ukraine irgendwie mit dem Euroraum assoziiert werden. Ohne NATO-Beitritt.

Geschrieben am 15.08.17
Einschätzung Sell
Kursziel 11500,00
Veränderung

DAX Verkaufssignale!

Wir hatten in den letzten Wochen immer
wieder auf den schwierigen Jahresabschnitt
aufmerksam gemacht, in welchem wir uns
seit Mai befinden. Bis Ende September ist
die Wahrscheinlichkeit daher sehr hoch,
dass die Notierungen auf
einem tieferen Niveau als
aktuell stehen. Der Juli
zeigt sich allerdings gerne
noch einmal als „Fels in der
Brandung“ und offenbart
dabei hin und wieder eine
kleine Zwischenerholung.
Mit der abflachenden Dynamik
der letzten Wochen
und der abwärts gerichteten
Bewegung in dieser
Woche ergeben sich nun
aber klare Verkaufssignale!
So ist der DAX mit dem Rücksetzer in dieser
Woche an das untere Bollinger Bank zurückgefallen.
Die Bänder waren zuletzt eng zusammengelaufen
und signalisierten damit eine bevorstehende
Trendbewegung. Da der DAX nun die
Bänder im Tagesverlauf bereits nach unten verlassen
hat, dürften diese nach unten ausfallen. Darauf
lässt auch die negative Divergenz
zum MACD schließen, die sich
durch fallende Hochpunkte beim
Indikator auszeichnet, während
der DAX noch steigende Hochpunkte
präsentiert.
Last but not least zeigt sich auch
beim Stochastik Indikator ein
Verkaufssignal, das auf einen weiteren Rücksetzer
hindeutet. Aufgrund der negativen Saisonalität halten
wir es daher für möglich, dass der DAX bis zum
Herbst bis in die Region zwischen 11.000 und
11.500 Punkte korrigieren kann, was dann auch etwa
der Unterseite des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals
entspricht.
Es zeigt
sich einerseits das überhitzte
Niveau und andererseits
aber auch das mittlerweile
eingetretene Verkaufssignal.
200-Tage-Linie 90-Tage-Linie
Bollinger Bänder 20-Tage-Linie
Der DAX ist an das untere
Bollinger Band zurückgefallen
und hat damit ein
Verkaufssignal ausgelöst.
Zudem ist der Index nun
auch wieder in den zuvor
nach oben verlassenen
Trendkanal zurückgekehrt,
so dass nun von einer weiteren
Abschwächung ausgegangen
werden muss.
Bei näherer Betrachtung sticht momentan noch die
Unterstützung bei etwa 12.500 Punkten ins Auge,
an welcher der Kurs auch im heutigen Handel drehen
konnte. Sollte diese Region unterschritten werden,
ist von einem weiteren Abverkauf auszugehen.
Fazit: In Anbetracht der momentan sehr hohen Wahrscheinlichkeit
einer Kurskorrektur fahren wir zwei
unterschiedliche Strategien:
Strategie1: Einstieg bei kleiner Erholung (Limit-
Order)
Wir eröffnen bis zu einem Niveau von rund 12.690
Punkten eine kurzfristige Short-Position, die wir
dann mit einem Stoppkurs knapp über dem bisherigen
Allzeithoch bei rund 13.050 Punkten absichern.

Strategie2: Einstieg bei Unterschreiten von 12.480
Punkten (Stop-Buy-Order)
Sollte der DAX weiter nachgeben und dabei die
Unterstützung bei rund 12.500 Punkten nach unten
durchbrechen, eröffnen wir ab 12.480 Punkte eine
weitere Short-Position. Diese sichern wir dann mit
einem Stoppkurs bei 12.750 Punkten ab.

Geschrieben am 15.12.17
Einschätzung Buy
Kursziel 13200,00
Veränderung



Die Zentralbank jedoch zu erwarten , dass sich das Expansionstempo langsam sein , bis 2020. Die deutsche Wirtschaft um 2,6% in diesem Jahr und 2,5% im Jahr 2018 wachsen wird, kündigte die Bundesbank.

Der Vorsprung 2017 auf 1,9% und 1,7% 2018 überarbeitet. In ähnlicher Weise ist die Aussichten für 2019 wurden auf 1,7% gegenüber 1,6% geschätzt , im Juni erhöht. Das Wachstum dürfte auf 1,5% im Jahr 2020 verlangsamen.

Der Leitindex DAX sank um 34.08 Punkt oder 0,26% bis 13 034.00. Am Donnerstag verlor der Index 0,44%.

Volkswagen, Continental AG, Linde, SAP, Infineon, Posiebensat und Fresenius sind 0,7 bis 1% fallen.



Geschrieben am 15.12.17
Einschätzung Buy
Kursziel 13200,00
Veränderung

DAX



Die Zentralbank jedoch zu erwarten , dass sich das Expansionstempo langsam sein , bis 2020. Die deutsche Wirtschaft um 2,6% in diesem Jahr und 2,5% im Jahr 2018 wachsen wird, kündigte die Bundesbank.

Der Vorsprung 2017 auf 1,9% und 1,7% 2018 überarbeitet. In ähnlicher Weise ist die Aussichten für 2019 wurden auf 1,7% gegenüber 1,6% geschätzt , im Juni erhöht. Das Wachstum dürfte auf 1,5% im Jahr 2020 verlangsamen.

Der Leitindex DAX sank um 34.08 Punkt oder 0,26% bis 13 034.00. Am Donnerstag verlor der Index 0,44%.

Volkswagen, Continental AG, Linde, SAP, Infineon, Posiebensat und Fresenius sind 0,7 bis 1% fallen.



Geschrieben am 31.01.18
Einschätzung Sell
Kursziel 9000,00
Veränderung

heissgelaufene Märkte machen eine Trendwende wahrscheinlich

Seit Jahren stark steigende Kurse bedingt durch billiges Geld prägte bisher den Markt. Solch eine lange Phase bullischer Märkte ist historisch praktisch einmalig. Negative Nachrichten werden nur im geringen Ausmaß eingepreist. Positive Nachrichten führen häufig zu enormen Kurssteigerungen. Die mediale Berichterstattung erscheint häufig undifferenziert positiv. Hinzu  kommt ein großes Schockrisiko durch Kryptowährungen deren Kursentwicklung rational nicht mehr zu erklären ist. Ich halte es für wahrscheinlich, dass eine Vielzahl dieser Währungen wieder verschwindet. Sobald die erste längere Verlustphase eintritt, wird es zu massiven Panikverkäufen kommen. Ob viele Leute überhaupt noch einen Cent bekommen werden, ist fraglich. Der Crash dieser Währungen kann schnell auf andere Märkte überspringen.


Besonders problematisch sind die langsam anziehenden Zinsen. Es  gibt eine eindeutige Korrelation zwischen steigenden Zinsen und fallenden Aktienmärkten. Kein Wunder: Dem Markt wird Liquidität entzogen die dann für Anschlusskäufe fehlt. Außerdem zahlen Firmen höhere Einkaufspreise die nur begrenzt an den Kunden weitergegeben werden können = weniger Gewinn, höhere Finanzierungskosten (z.B. über Anleihen). Auf die ersten Zinserhöhungen folgen häufig in schneller Abfolge weitere Erhöhungen.


Insgesamt erscheinen die Risiken die Chancen mittlerweile deutlich zu übertreffen. Ich rechne mit dem Beginn der Baisse in diesem Jahr.

Geschrieben am 15.06.18
Einschätzung Buy
Kursziel 13200,00
Veränderung

(Laufzeit überschritten)

Geschrieben am 31.07.19
Einschätzung Buy
Kursziel 14000,00
Veränderung

zinsen ade

Geschrieben am 02.08.19
Einschätzung Sell
Kursziel 12000,00
Veränderung

Der Handelskrieg von Trump wird sich hier auswirken

Meine 15000 kommen früher oder später! Der Handelskrieg wird enden, ich verkaufe nichts, ich kaufe zu, wenn die Kurse noch mehr fallen!

Geschrieben am 06.08.19
Einschätzung Buy
Kursziel
Veränderung

Zumindest ist eine Erholung in Sicht - für die 15000 benötigt es aber eine Zollunion der EU mit China.

Ich bin langfristig auch positiv eingestellt, allerdings warte ich aktuell auf günstigere Einstiegskurse.
Auch Berkshire will beim nächsten Mal wenn es 30% runtergeht groß nachkaufen.
 

@Stefan
Für Berkshire wird es schwierig werden einen 30 % Crash zu bekommen um nachzukaufen.
Das gab es zwar schon 2 mal für den inneren Wert aber in den Jahresabschlüssen zumindest niemals im Kurs (s. Seite 2. des aktuellen Annual Reports von Berkshire).
Innerhalb eines Jahres gab es die 30 % auch schon mal, die wurden jedoch auch wieder schnell kompensiert.

http://www.berkshirehathaway.com/2018ar/2018ar.pdf?utm_campaign=Newsletters&utm_source=hs_email&utm_medium=email&utm_content=70186389&_hsenc=p2ANqtz-_lFeWOrA5i14OU0NWCc5DGTPW6k9bsIGACErfxqPd-2qtSRjqXX9KtwNu1BV7I61VLYcWPgYACLk0s63Cqcm5E4WacqA&_hsmi=70186389


Nur mal ein Beispiel 2008 hatte ich etwa 30 % Verlust im eigenen Portfolio. 2009 dafür 53 % plus (weil ich dabei blieb (und nachkaufte) habe ich alle Gewinne auch gleich mitgenommen). Nach einem Jahr war die Finanzkrise durch Nachkäufe für mich fast Geschichte.

Berkshire und andere Substanztitel haben damals ein weiteres absacken des Portfolios verhindert. Ich muss auch dazu sagen ich hatte wenige technische Titel die stärker nachgaben.
Ich lasse die meisten Phasen wenn ich sie nicht frühzeitig als negativ erkennen kann auch über mich ergehen. Im Jahr 2000 hatte ich jedoch wegen der Überbewertung des Aktienmarktes weniger Aktien prozentual als heute damals wusste ich was passiert nur nicht wann genau und man konnte damals noch Zinspapiere als Alternative haben. Heute ist es Gold wenn ich stabil kurzzeitig anlege (bei Zinsen unter 2 % lohnt das meistens).

Heute lohnt es sich nicht in Europa irgendwelche Zinspapiere zu kaufen. Die Zinsen werden allein wegen der hohen Verschuldung einiger Industrieländer sehr niedrig bleiben. In den USA gab es zuletzt mit der Absenkung des Zins einen neuen Zinszyklus (die inverse Zinsstrukturkurve und hohe Verschuldung der USA verlangte niedrigere Zinsen um die Rezession zu verhindern. 
Ich denke die kommenden zwei Jahre werden nicht besonders rosig für die führenden Aktienmärkte werden aber mit Dividenden und Substanztiteln statt Zykliker wird man die kommenden zwei Jahre vielleicht besser abschneiden.  Es gibt jedoch auch Märkte wie den russischen die Ihre Rezession bereits hinter sich haben dort kann man auch Kapital parken und hohe Gewinnrenditen und DRs einstreichen, solange der Rubel einigermaßen stabil bleibt.

Durch den Handelskrieg hat sich das Sommerloch schnell zu einer Korrektur entwickelt doch scheint diese erst mal überschaubar zu bleiben. Wie es dann mit dem wilden Brexit der Briten läuft werden wir Ende Oktober sehen (hier wird jedoch schon einiges eingepreist sein).

2020 und 2021 sind traditionell zyklisch schlechte Jahre für den Aktienmarkt grade auch für den DAX (Quelle Thomas Müller "Das Börsenbuch").



Quelle: Manager-magazin
Trump schickt die Börsen in die Tiefe: Der Dax Börsen-Chart zeigen ist nach festem Start am Freitag Nachmittag wieder in die Verlustzone zurückgefallen. Wegen der jüngsten Eskalation des Zollstreits zwischen den USA und China, begleitet von wütenden Tweets des US-Präsidenten, bringen Anleger Geld in Sicherheit. Der Dax Börsen-Chart zeigen beendete den Xetra-Handel 0,8 Prozent schwächer bei 11.643 Punkten, nachdem er zeitweise noch über die Marke von 11.800 Punkten gestiegen war.


Da der Zollstreit zwischen den USA und China nun wieder eskaliert und die US-Börsen im späten Handel ihre Verluste ausweiteten, droht dem Dax am Montag der Sturz unter die Marke von 11.600 Punkten. China kündigte in Reaktion auf die neuen geplanten Strafzölle der USA an, seinerseits Vergeltungszölle auf US-Waren im Volumen von weiteren 75 Milliarden Dollar zu erheben.


Trump: "Powell oder Xi - wer ist der größere Feind?"


Donald Trump steigerte die Verunsicherung der Investoren am Nachmittag mit einem Tweet, in dem er sowohl Chinas Präsidenten Xi als auch den Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, als "Feind" bezeichnete. "Meine einzige Frage ist: wer ist unser größerer Feind, Jay Powell oder der Vorsitzende Xi?" twitterte Trump ("My only question is, who is our bigger enemy, Jay Powell or Chairman Xi?").


Der Notenbankchef hatte zuvor eine Rede gehalten, ohne dabei konkrete Schritte wie Zinssenkungen anzukündigen.


Nach der Dauerkritik von Trump hatte Powell gute Gründe, sich bedeckt zu halten. Die US-Notenbank Fed will nach den Worten ihres Chefs Jerome Powell das weitere Wachstum der amerikanischen Wirtschaft mit "angemessenen Maßnahmen" stützen. Die Zentralbank werde sich gemäß ihres Mandats für einen starken Arbeitsmarkt und geringe Inflation einsetzen und zudem "angemessen handeln, um den Aufschwung zu stützen", sagte Powell vor Notenbankern und Ökonomen in Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming.


Wall Street: US-Börsen mit Verlusten




In den USA starteten die wichtigsten Indizes mit Verlusten. Sowohl Dow Jones Börsen-Chart zeigen als auch Nasdaq Composite Börsen-Chart zeigen bauten ihre Verluste im späten Handel deutlich aus: Nach dem jüngsten Tweet des US-Präsidenten wachsen die Zweifel, ob der Mann im Weißen Haus wirklich noch zurechnungsfähig ist.


Im mehr als einjährigen Zollstreit schlägt Peking nun zurück und reagiert auf die jüngsten Zoll-Ankündigungen Donald Trumps. China kündigte neue Zölle auf US-Güter im Volumen von rund 75 Milliarden Dollar an, die zwischen fünf und zehn Prozent liegen und ab dem 1. September beziehungsweise 15. Dezember gelten sollen. Anleger scheuten angesichts dessen Risiken, was dem Goldpreis zugutekam. Das Edelmetall verteuerte sich um 0,2 Prozent auf 1501 Dollar je Feinunze. 

Jetzt stehen lang-, mittel- und kurzfristige Gleitende Durchschnitte auf go (Aufwärtstrend). 

X-DAX minus 0,15%.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/heute-im-fokus-10-09-2019-7975059

Asien stabil bis 0,1% im Plus (Nikkei).

Deutsche Bank mit Gewinnwarnung
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/aktie-vor-belastung-deutsche-bank-aktie-nach-gewinnwarnung-schwach-deutsche-bank-daempft-ertragshoffnungen-7974238

Dem einen bringt der niedrige Zins eine schwarze Null (s. Deutschlands Haushalt des Finanzministeriums (man zahlt für Schulden 30 Milliarden weniger Zins ) die anderen zahlen dafür die Miete (Banken und Sparer (macht 30 Milliarden pro Jahr weniger Zins)).

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