Deutsche Bank AG Aktie
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Die Deutsche Bank ist eine international tätige Finanzdienstleistungsbank, die auf dem Gebiet des Investmentbankings, Wertpapierhandels sowie Privat- und Firmenkundenkreditgeschäftes tätig ist. Das Unternehmen ist in Deutschland und Europa sowie in Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten, Afrika und Asien vertreten. Als Universalbank, die sowohl den Investmentbanker als auch den Kunden unterstützt, bietet die Deutsche Bank ein breites Portfolio an Finanzprodukten und -lösungen an, darunter Kapitalmarktdienstleistungen, Vermögensverwaltung, Kredit- und Abschlussgeschäfte und Zahlungsverkehrslösungen. Die Deutsche Bank vereint eine integrierte Palette von Finanzdienstleistungen mit ihrem internationalen Netzwerk und ermöglicht dadurch ihren Kunden, überall auf der Welt erfolgreiche Geschäfte abzuschließen.
Was spricht für und gegen Deutsche Bank AG in den nächsten Jahren?
Pro
Kontra
Rendite von Deutsche Bank AG im Vergleich
| Wertpapier | Ver.(%) | 1W | 1M | 1J | YTD | 3J | 5J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deutsche Bank AG | -0,58 % | 4,41 % | 7,64 % | 10,20 % | -4,27 % | 214,59 % | 201,88 % |
| Wells Fargo & Co. | 1,15 % | -1,29 % | 3,69 % | 6,13 % | -6,86 % | 78,63 % | 93,67 % |
| M&T Bank Corp. | 0,33 % | -1,16 % | 2,54 % | 29,16 % | 22,89 % | 68,00 % | 89,12 % |
| KeyCorp | 0,08 % | -1,61 % | -3,33 % | 24,82 % | 9,29 % | 74,96 % | 18,76 % |

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Die Deutsche Bank scheint das Geschäftsjahr 2025 mit einer deutlichen Ergebniserholung abgeschlossen zu haben. Der Konzerngewinn stieg auf rund 6,8 Milliarden Euro und markiert damit den Höchstwert der letzten fünf Jahre, während sich der Vorsteuergewinn auf gut 9 Milliarden Euro verbesserte. Bei einer Bilanzsumme von rund 1,44 Billionen Euro und einer Eigenkapitalrendite von etwa 5,4% bleibt die Rentabilität jedoch verhalten – ein Aspekt, der im Kontext der selbstgesteckten Ambitionen als "europäischer Champion" bemerkenswert erscheint.
Auffällig ist die Diskrepanz zwischen dem starken Gewinnsprung von über 52% gegenüber dem Vorjahr und dem gleichzeitig gesunkenen Zinsüberschuss-Umfeld. Der starke Anstieg dürfte sich weniger aus dem Kerngeschäft als vielmehr aus einem deutlichen Rückgang der Verwaltungsaufwendungen speisen, die von rund 11,2 auf 8,9 Milliarden Euro fielen. Zusätzlich scheinen die "sonstigen Erträge" von 2,5 Milliarden Euro einen erheblichen Beitrag geleistet zu haben, während die Handelsergebnisse (Fair-Value-Gewinne) spürbar zurückgingen. Die ROE-Kennzahl bleibt zudem deutlich unter dem Niveau von 2023 (9,8%), was darauf hindeutet, dass die Ergebnissteigerung teilweise die schwächeren Vorjahre kompensiert, statt eine nachhaltige Trendwende zu markieren. Bemerkenswert ist auch, dass der Vergleich über zwei Jahre (2023→2025) nur ein Nettogewinnwachstum von rund 5,6% zeigt.
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