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shareribs.com - Weizen und Sojabohnen unter Druck - Ukraine meldet Fortsetzung von Exportabkommen


shareribs.com - Chicago 17.11.2022 - Die Agrarfutures zeigen sich am Chicago Board of Trade leichter. Deutlich unter Druck liegt der Weizenpreis, da die Ukraine überraschend eine Fortsetzung des Exportabkommens mit Türkei und UN meldete.

Während Russland weiter massiv die zivile Infrastruktur der Ukraine angreift, haben Vertreter der ukrainischen Regierung in Kyjiw mitgeteilt, dass das Exportabkommen für Getreide um 120 Tage verlängert werde. Auch UN-Generalsekretär Guterres äußerte sich in diese Richtung.

Für die Marktteilnehmer fällt damit die unmittelbare Sorge vor einer erneuten Verknappung des Angebots weg. Einige Marktteilnehmer hatten aber eine solche Fortsetzung bereits erwartet, weshalb davon ausgegangen wird, dass diese Entwicklung zumindest teilweise schon eingepreist war.

Für Entspannung an den Rohstoffmärkten sorgte auch, dass die in Polen niedergegangene Rakete wahrscheinlich ukrainischer Herkunft war. Laut Polen und auch NATO soll es sich bei den Trümmern um eine ukrainische Flugabwehrrakete handeln, deren Einsatz aufgrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine erforderlich wurde.

Exportverkäufe in den USA

Das USDA meldete am Mittwoch, dass private Exporteure 1,8669 Mio. Tonnen Mais an Kunden in Mexiko verkauft haben. Dies war die größte Einzelorder seit Monaten.

Im elektronischen Handel verliert März-Mais verliert 5,25 Cents auf 6,6225 USD/Scheffel. Für März-Weizen geht es um 12,25 Cents auf 8,25 USD/Scheffel abwärts. Die Januar-Sojabohnen korrigieren um 5,75 Cents auf 14,23 USD/Scheffel.


Quelle Shareribs

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