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shareribs.com - Kupfer klettert wieder - Hoffnung auf Eindämmung des Coronavirus

shareribs.com - London 12.02.2020 - An der London Metal Exchange geht es für Kupfer und Nickel am Mittwoch nach oben. Die Marktteilnehmer hoffen auf eine Entspannung beim Ausbruch des Coronavirus in

shareribs.com - London 12.02.2020 - An der London Metal Exchange geht es für Kupfer und Nickel am Mittwoch nach oben. Die Marktteilnehmer hoffen auf eine Entspannung beim Ausbruch des Coronavirus in China.

Der Kupferpreis steigt am Mittwoch in Richtung der Marke von 5.800 USD. Grund dafür sind die jüngsten Entwicklungen beim Ausbruch des Coronavirus in China. Dort gab es zuletzt eine Verlangsamung der Ansteckungsraten im Land. Diese sind auf das geringste Niveau seit Ende Januar gefallen. Ein Vertreter des Landes sagte, dass der Ausbruch des Virus bis April vorüber sein könnte.

Für die Marktteilnehmer stellt sich nun aber die Frage, welche konkreten Auswirkungen der Ausbruch auf die Wirtschaft des Landes hat und haben wird. Das chinesische Neujahresfest dürfte hier noch als dämpfender Faktor fungiert haben. Nun, da die Industrie langsam wieder hochfährt, dürfte sich abzeichnen, wie stark die tatsächliche Nachfrage beeinträchtigt wird.

Bereits heute zeichnet sich ab, das fehlendes Personal an den Importhäfen zu Engpässen führt. Die Raffinerien wollen ihren Durchsatz reduzieren, während andere Güter gar nicht abgefertigt werden können. Der Minenkonzern Rio Tinto hat heute bekanntgegeben, dass Lieferungen von Kupferkonzentrat aus der mongolischen Oyu Tolgoi-Mine nach China langsamer verliefen. Die Grenzschutzbehörden hätten den Grenzverkehr stark reduziert, um die weitere Verbreitung des Virus zu bremsen.

Weiterhin gab das Unternehmen bekannt, dass man den Betrieb einer Aluminiumhütte in Island zurückfahren oder komplett einstellen könne. Die Anlage sei kaum wirtschaftlich zu betreiben, was auf die hohen Stromkosten und die schwierigen Bedingungen am Aluminiummarkt zurückgeführt wird.

Die Aluminiumbestände in den Lagerhäusern der LME sind zuletzt um 10.100 auf 1,239 Mio. Tonnen gestiegen. Bei Kupfer war ein Rückgang um 1.750 auf 170.000 Tonnen zu verzeichnen. Die Nickelbestände stiegen um 4.644 auf 208.722 Tonnen zu verzeichnen und die Zinkbestände legten um 875 auf 72.025 Tonnen zu.

Die Tonne Aluminium verliert 0,3 Prozent auf 1.721 USD, für Zink geht es um 0,3 Prozent auf 2.144 USD nach unten. Blei notiert unverändert bei 1.845 USD, Kupfer steigt um 0,7 Prozent auf 5.761 USD. Nickel verbessert sich um 0,5 Prozent auf 13.123 USD.



Die weiter fortschreitende Digitalisierung sorgt gerade bei hochwertigen Rohstoffen für einen fortgesetzten Nachfrageanstieg. Dies hat die Europäische Union und die USA veranlasst, eine Reihe von Rohstoffen als strategisch einzustufen, womit deren Verfügbarkeit und Bedeutung einen höheren Stellenwert erhält. Einer dieser Rohstoffe ist das Schwermetall Wolfram, welches eine besonders hohe Dichte und den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle aufweist.

Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD) hat sich auf die Produktion von Wolfram zu geringen Kosten spezialisiert. Almonty Industries gehört das südkoreanische Sangdong-Projekt. Dort wurden in der Vergangenheit bereits fast 1.400 Bohrlöcher in die Erde getrieben, womit eine gute Datenlage sichergestellt ist. Die Produktionskosten für die Mine werden auf 110 bis 120 USD je mtu geschätzt, weit weniger als bei chinesischen Wettbewerbern. Das Sangdong-Projekt verfügt zudem über eine stark ausgebaute Infrastruktur, deren Gegenwert allein rund 200 Mio. bis 300 Mio. CAD entspricht und die einen optimalen Betrieb der Mine sicherstellen dürfte.

Dies ist auch notwendig, schließlich plant Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD) die Produktion bis 2025 auf 500.000 mtu Wolframkonzentrat pro Jahr zu steigern. 210.000 mtu p.a. sind bereits in Abnahmeverträgen mit der österreichischen Plansee Group, einem der wichtigsten Hersteller nachgelagerter Wolframprodukte, gebunden (lesen Sie die gesamte Mitteilung hier: https://bit.ly/2SkPLsk). Dieser Vertrag wurde erst kürzlich um fünf auf fünfzehn Jahre verlängert, was für Almonty Mindestumsätze von 750 Mio. CAD für diesen Zeitraum bedeutet. Gleichzeitig sichert sich das Unternehmen damit gegen fallende Weltmarktpreise für Wolfram ab, kann aber auch von höheren Preisen profitieren. Die verbleibenden 290.000 Tonnen dürften in Südkorea willige Abnehmer finden. Die Technologiebranche des Landes ist auf Wolfram angewiesen - im vergangenen Jahr hat allein die Halbleiter-, LED- und LCD-Branche ein Drittel der Wolframimporte aus China abgenommen.


Quelle: www.almonty.com

Der südkoreanische Markt ist für Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD) somit von besonderer Bedeutung, weshalb man dort ein Zweitlisting am KOSDAQ-Segment anstrebt. Ein weiteres Listing in Österreich plant Almonty ebenfalls, womit das Interesse der Investoren sichergestellt sein dürfte. Im vergangenen Geschäftsjahr 2019 hat Almonty bereits einen Umsatz von gut 48 Mio. CAD erwirtschaftet und konnte einen Nettogewinn ausweisen. Kürzlich wurde zudem bekannt, dass man von der deutschen KfW IPEX-Bank GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der KFW Bankengruppe, eine verbindliche Zusage über Fremdkapital im Umfang von 76 Mio. USD für die vorgeschlagene Projektfinanzierung für Entwicklung und Betrieb der Sangdong-Mine erhalten hat. Allein diese Zusage ist für die weitere Entwicklung von Almonty Industries Inc. (WKN: A1JSSD) von enormer Bedeutung. Wieso die Almonty-Aktie so günstig bewertet ist und was für ein attraktives Kurspotenzial sie bietet, lesen Sie in der jüngsten Profiteer-Ausgabe: https://bit.ly/2ULQBAa


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Quelle Shareribs

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