Politik
Respektiert bitte andere Meinungen und seid freundlich zueinander.
Diese Diskussion dreht sich nur um Politik, Corona wird in einer eigenen Diskussion behandelt, die ganz leicht über die Suche zu finden ist.
ValueFreak schrieb am 13.04.26:
Der Markt urteilt nicht zum Vorteil des Autokraten
https://www.derpragmaticus.com/r/marktwirtschaft-hayek
https://de.tradingeconomics.com/hungary/stock-market
@ValueFreak
Wenn der Markt das Demokratieverständnis einer politischen Klasse bewerten würde, wo stünde dann der Dax?
So war Demokratie nicht gedacht: In Brandenburg regiert Rot-Schwarz, obwohl das Bündnis abgewählt wurde
Das neue Bündnis besteht aus SPD und CDU, die bei den letzten Wahlen keine gemeinsame Mehrheit erringen konnten. Durch den Übertritt zweier Abgeordneter zur SPD hat sich das geändert. Nun reicht es wieder für das eigentlich abgewählte Bündnis aus Rot und Schwarz. Als Besonnenheit und Verantwortung verkauft man einen heiklen Schritt: Die neue Demokratie holt sich ihre Legitimation im Parteienapparat, nicht beim Wahlvolk. Das ist skandalös...
...Woidke erklärte in seiner Regierungserklärung, das müsse so sein. Woidkes Begründung: Die Herausforderungen seien gerade gewaltig. Ein Wahlkampf schade da nur.
Gewählt wird also nur noch, wenn es keine "gewaltigen Herausforderungen" gibt. So viel zum Thema Demokratieverständnis in Deutschland. Ein Regierungswechsel wie in Ungarn ist in Deutschland unmöglich - zumindest im Moment.
Donald Trump gegen alle - jetzt greift er auch noch die katholische Kirche an
https://www.merkur.de/politik/absolute-blasphemie-trumps-attacken-auf-papst-leo-koennten-konservative-katholiken-entfremden-zr-94260777.html
Die Goldlocke veröffentlicht Bilder, die Gläubige schockieren und kritisiert die Friedensbotschaften des Papstes. Es erinnert an die Tage im vorchristlichen Rom als brutale Kaiser sich selbst zu einem Gott erhoben
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserkult
https://www.merkur.de/politik/absolute-blasphemie-trumps-attacken-auf-papst-leo-koennten-konservative-katholiken-entfremden-zr-94260777.html
Die Goldlocke veröffentlicht Bilder, die Gläubige schockieren und kritisiert die Friedensbotschaften des Papstes. Es erinnert an die Tage im vorchristlichen Rom als brutale Kaiser sich selbst zu einem Gott erhoben
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserkult
Chefheuchler aus Brüssel:
Die EU reagiert auf die sich zuspitzende Lage im europäischen Stahlsektor und erhöht die Zollbarriere. Eine Senkung der zerstörerischen CO₂-Abgaben kam nicht in Betracht. Bevor die EU sich gesundschrumpft, friert wohl eher die Hölle zu...
...Der Green Deal und seine materiellen Ausformungen haben sich wie eine Krake in die Wirtschaftsprozesse der Mitgliedsstaaten gewunden. Instrumente wie der CO₂-Handel bilden das Fundament der Macht des Brüsseler Zentralkörpers, der den Schritt der Zollerhöhung nicht zuletzt wählte, um den CO₂-Mechanismus in seiner jetzigen Form zu verteidigen.
Die nimmersatte, verfettete Staatsmaschine ist in ihrer gegenwärtigen Verfassung nicht mehr in der Lage, ihre eigenen Verwaltungsstrukturen und zahlreichen Aktivitäten substanziell zurückzuführen. Der Zollschritt beim Stahl dürfte das Volumen von etwa 800 Millionen Euro im Jahr auf wenigstens 1,5 Milliarden Euro erhöhen – 75 Prozent dieser Einnahmen fließen direkt nach Brüssel und stärken so die Macht der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen.
Gegenwärtig müssen wir konstatieren, dass in Europa mehrheitlich weder in der Wirtschaft noch in der vollkommen ideologisierten Politik eine Bereitschaft zu einer Systemreform und der Abkehr vom Green Deal vorhanden ist. Zu viele stoßen sich an dieser als Klimapolitik getarnten Umverteilungsmaschine gesund. Korruption und Subventionsmentalität sind zu endemischen Phänomenen der EU-Maschine geworden.
Parallel dazu wächst die Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Bundesregierung: 79 Prozent der Befragten gaben an, mit der Arbeit des Kabinetts unzufrieden zu sein. Zum Vergleich: Bei der ersten Messung im Juni 2025 lag dieser Wert YouGov-Angaben zufolge noch bei 55 Prozent. Besonders deutlich ist der Stimmungsumschwung unter Unionswählern: Waren im März noch 48 Prozent von ihnen mit der Regierung zufrieden, sind es im April nur noch 34 Prozent.
Sieht ganz danach aus, das Merz die AfD ein weiteres Mal "halbieren" wird.
36% für CDU und SPD zusammen. Im vorigen Jahrhundert wäre das ein schlechtes Ergebnis gewesen, und zwar für eine der beiden "Volksparteien". Damals konnten CDU/CSU und SPD zusammen bei jeder Bundestagswahl locker 80% der Wählerstimmen auf sich vereinigen. Der Niedergang ist nicht mehr aufzuhalten.




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