Politik
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ValueFreak schrieb am 20.01.26:
DrMabuse schrieb am 19.01.26:ValueFreak schrieb am 19.01.26:DrMabuse schrieb am 19.01.26:Erbschaftssteuer: Es trifft auch Sie! Angriff auf den Mittelstand![]()
@DrMabuse
Prof. Rieck hat schon wesentlich bessere Videos veröffentlicht.
@ValueFreak
Dieses gehört zu seinen besten - natürlich nicht aus Sicht jener Genossen, die gern das Geld anderer verteilen.
@DrMabuse
Die einen verteilen gern das Geld anderer und wiederum andere stecken das Geld anderer gerne ein und behalten es für sich. Das alte Dilemma von Schinderhannes und Robin Hood.
@ValueFreak
...und schon sind wir wieder beim sozialistischen Neidthema, der böse Unternehmer, der böse Vermieter usw. Christian Rieck hat dieses ewige Argument der Linken in seinem Video wunderbar zerlegt.
Wenn jemand in diesem Land ein leistungsloses Einkommen bezieht, dann ist es der Parteienadel in den Parlamenten und Behörden. Der leistet nichts, schafft keine Werte und lebt nur auf Kosten anderer. Besonders im linken Parteienspektrum gibt es eine ganze Reihe von Politikern, die in ihrem Leben niemals etwas geleistet, geschweige denn gearbeitet haben.
Bereits 1966 hat Karl Jaspers vor dieser Parteienoligarchie gewarnt.
Karl Jaspers: Wohin treibt die Bundesrepublik? (1966)
Deutschlands Problem ist nicht „zu wenig Geld“, sondern ein Staat, der sich immer mehr von der Wirtschaftsleistung nimmt, Wettbewerb erstickt, Zwangsmonopole ausbaut und mit Schulden und Bürokratie Wohlstand und Freiheit abbaut. Eine Analyse von Benjamin Mudlack.
Mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung wird heute politisch verwaltet: mit Bürokratie, Zwangsmonopolen und Interventionskaskaden. Der Preis: Fehlallokation, Verfall, Inflation – und eine Mittelschicht, die die Rechnung zahlt.
Justizministerin Hubig: Niemand hat die Absicht, eine „Lex Höcke“ zu erlassen. Oder sieht das Establishment eben darin seine Chance? Ein Kommentar...
...Wer sich in soziale Medien wie X vertieft, kann ihr nur recht geben. Der würgende Hass, der sich dort im feigen Schatten der Anonymität austobt, ist abgrundtief. Doch die Drohung des passiven Wahlrechtsentzugs wird daran nichts ändern. Den Hatern im Internet ist ihr passives Wahlrecht schnurzwurst.
Nein, die Gesetzesänderung zielt auf etwas anderes. Es geht um die Macht, um den Kampf gegen Alternativen. Nichts fürchtet die europäische politische Klasse – „die Eliten“, das sogenannte Establishment – so sehr wie einen Machtantritt der Rechtspopulisten. Um den zu verhindern, ist kein Nazivergleich zu weit hergeholt. Das nächste 1933 droht! – als wären rechtspopulistische Regierungen gleichbedeutend mit willkürlichen Festnahmen, Lagerhaft für Politiker der „Systemparteien“, verfassungswidrigen Gesetzen und Diktatur.
Doch das ist Staffage. Hinter der Buhmann-Strategie, die mit der Regelmäßigkeit des täglich grüßenden Murmeltiers „Nazis ante portas“ ruft, steckt nur die Angst des Establishments vor einem Politikwechsel. Es ist die Angst vor einer alternativen, auch radikal alternativen Politik, die im Rahmen der Verfassung durchaus möglich ist. Die Mär vom alternativlosen Status quo ist nämlich nur – eine Mär.
Dabei geht es im Grunde, an und für sich und eigentlich, um die Pfründe des Funktionärsadels, der diese Republik beherrscht. Feudale Verhältnisse prägen den medialen und politischen Raum, und wie die Spitzen treibender Eisberge erinnern regelmäßige Skandale wie Habeck-Graichen, Weimer-Tegernsee, Reiche-Guttenberg oder RBB-Schlesinger an diese hässliche, verfilzte und korrumpierte Realität.
Diese Pfründe abzugraben wäre kein Verfassungsbruch. Kein Grundgesetz diktiert, dass der Staat fünf und mehr Milliarden Euro Steuergeld jährlich für die Förderung von Nichtregierungsorganisationen berappen muss. Oder dass er seinen Bürgern acht Milliarden Euro in Gestalt hoheitlich sanktionierter Zwangsgebühren abzupressen hat, um das allerhöchstnoble Monstrum namens Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk zu füttern.
Von links droht den Feudaldamen und -herren keine Gefahr. Schließlich subventioniert man sich im Namen des Fortschritts und einer besseren Welt. Welches progressive Herz würde Nein sagen, wenn zugleich der Beutel vom Gutsein profitiert?
Nein, der Feind steht rechts. Vor allem, wenn er dem staatlich alimentierten Feudalwesen nach dem Vorbild des Argentiniers Javier Milei – der Gottseibeiuns aller Funktionärsbarone – mit Spitzhacke und Kettensäge zu Leibe rücken will.
ValueFreak schrieb am 02.01.26:
DrMabuse schrieb am 02.01.26:Drohnen und Böller
Wie China uns eine Lektion in Marktwirtschaft erteiltDie Silvesternacht hat gezeigt, weshalb Europa – und hier vor allem Deutschland – ökonomisch abgehängt wird. Auf dem alten Kontinent pflegt man sozialistische Verbotsfantasien. Das Reich der Mitte belohnt die entfesselte Kreativität.
Lichtshow mit 16.000 Drohnen in Liuyang – neuer Guinness-RekordAm 17. Oktober verwandelte sich der Himmel über Liuyang in der chinesischen Provinz Hunan in eine leuchtende Leinwand, als fast 16.000 Drohnen im Gleichklang tanzten. Die Drohnen wurden dabei von einem einzigen Computer gesteuert.
@DrMabuse
Aus dem ersten ArtikelDer Unterschied zwischen Liuyang und Berlin könnte augenfälliger nicht sein. In der Welthauptstadt des Feuerwerks beginnt man, Feuerwerk einfallsreich, nach und nach und ohne ökonomische Verheerungen durch etwas Moderneres und Attraktiveres zu ersetzen. In Deutschlands Hauptstadt möchte man Feuerwerk verbieten.Das gezeigte Spektakel aus China ist vor allem eins - eine kollektive Meisterleistung, die so im freien Westen nicht ohne weiteres möglich ist. Wenn unbedarfte Privatleute schon früh in der Nacht aufstehen, um im Handel die begehrten Feuerwerkskörper zu ergattern und dann im Silvestersuff und unkoordiniert ihr Zeug abfackeln - wo können denn die in diesen Artikeln aufgezeigten Gedanken einer Logik folgen?
@ValueFreak
Die Untersuchungen der abgebrannten Bar in Grans Montana machen deutlich, dass Pyrotechnik ausschließlich in die Hände von Fachleuten gehört
https://www.fr.de/panorama/geheimes-dokument-durchgesickert-forensiker-melden-gefaehrlichen-fund-in-bar-in-crans-montana-94130390.html
Viele Ursachen hatten zu einer verhängnisvollen Kette geführt
- Missachtung von Bauvorschriften in Bezug auf das Material
- Missachtung der Vorschriften für Fluchträume
- Blockierung von Fluchtwegen
- Vernachlässigung der Überprüfungen durch Behörden
- Zu viele Menschen in der Bar
- Leichtsinniges Personal im Umgang mit Pyrotechnik
- Leichtsinn der Gäste, sich an einen solchen Ort zu begeben
- Und jetzt auch noch der Fund des teilweise illegalen Pyrotechnik Arsenals
- Möglichkeit der Beschaffung illegaler Pyrotechnik
- An einem dermaßen gefährlichen Ort wurde auch noch Alkohol ausgeschenkt und konsumiert
Solche Zustände sollte man wirklich nicht gedanklich in Verbindung zu einem penibel geplanten Lichtspektakel der Chinesen am Himmel bringen. Grans Montana ist die Spitze des Eisbergs der Probleme mit Pyrotechnik und weit sichtbar.





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