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Erstellt von Putcall

Global Pvq SE diskutieren

Global Pvq SE

WKN: 555866 / Symbol: QCLSF / Name: Global Pvq / Aktie

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Geschrieben am 14.03.11
Einschätzung Buy
Kursziel 4,00
Veränderung

Q-CELLS

Die Q-Cells SE ist einer der weltweit führenden Anbieter von Photovoltaiklösungen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 erzielte Q-Cells einen Umsatz von 1,354 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Das Unternehmen ist im Technologieindex TecDax der Deutschen Börse notiert

Im Jahre 1999 gründeten Anton Milner [3], der inzwischen verstorbene Reiner Lemoine, Holger Feist sowie Paul Grunow in Berlin die Q-Cells mit dem Ziel, eine Solarzellenproduktion in Deutschland aufzubauen. Lemoine und Grunow waren zuvor schon bei der Gründung der Solon AG, einem Solarmodulhersteller, beteiligt, Feist war dort beschäftigt. Im Juli 2001 nahm die erste Produktionslinie für polykristalline Zellen in Thalheim den Betrieb auf.

Mit Wirkung zum 5. Oktober 2005 folgte die Erstnotierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Am 19. Dezember 2005 rückte Q-Cells zusammen mit ErSol Solar Energy AG in den TecDAX der Deutschen Börse auf.[4]

Das Unternehmen verfügt mittlerweile über fünf Produktionslinien, die Ende September 2007 eine Nominalkapazität von 550 MWp aufwiesen. Durch den Aufbau von Produktionsstandorten in Malaysia und Mexiko entwickelt Q-Cells darüber hinaus seine globale Präsenz. Zum Ende des Jahres 2002 hatte das Unternehmen 82 Mitarbeiter, 2003 waren es 207, Ende 2004 484, zum 31. Dezember 2005 beschäftigte Q-Cells 767 Mitarbeiter, Ende 2009 waren es ca. 2.780.

Im Februar 2008 wurde der Q-Cells SE das Siegel „Deutschlands bester Arbeitgeber 2008“ vom Great Place to Work Institute Deutschland in Kooperation mit dem Forschungsinstitut psychonomics AG, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ verliehen. Seit dem 23. Oktober 2008 firmiert Q-Cells als eine Aktiengesellschaft nach europäischem Recht.

Infolge der massiv gesunkenen Nachfrage sowie des Preisverfalls von Solarzellen verzeichnete Q-Cells im ersten Quartal des Jahres 2009 einen Umsatzrückgang von 16,65 Prozentpunkten, welcher sich im Verlauf des Geschäftsjahres nicht erholte. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende, Anton Milner, begründete diesen massiven Rückgang mit dem Rückzug sowie der Auftragsstornierung bereits bestehender Bestellungen aus dem Vorjahr infolge der Finanzkrise.[5] Als Reaktion ordnete die Unternehmensführung von Mai bis einschließlich September 2009 Kurzarbeit für den Produktionsstandort Thalheim an. Zudem schloss Q-Cells die Produktionslinien 1 bis 4 und baute den Standort Malaysia weiter aus. Zum Ende des Jahres 2009 wurden 300 Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt.

 

Geschrieben am 14.03.11
Einschätzung Buy
Kursziel 4,00
Veränderung

Q-CELLS Buy & Hold

Q-CELLS

Die Q-Cells SE ist einer der weltweit führenden Anbieter von Photovoltaiklösungen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 erzielte Q-Cells einen Umsatz von 1,354 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Das Unternehmen ist im Technologieindex TecDax der Deutschen Börse notiert

Im Jahre 1999 gründeten Anton Milner [3], der inzwischen verstorbene Reiner Lemoine, Holger Feist sowie Paul Grunow in Berlin die Q-Cells mit dem Ziel, eine Solarzellenproduktion in Deutschland aufzubauen. Lemoine und Grunow waren zuvor schon bei der Gründung der Solon AG, einem Solarmodulhersteller, beteiligt, Feist war dort beschäftigt. Im Juli 2001 nahm die erste Produktionslinie für polykristalline Zellen in Thalheim den Betrieb auf.

Mit Wirkung zum 5. Oktober 2005 folgte die Erstnotierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Am 19. Dezember 2005 rückte Q-Cells zusammen mit ErSol Solar Energy AG in den TecDAX der Deutschen Börse auf.[4]

Das Unternehmen verfügt mittlerweile über fünf Produktionslinien, die Ende September 2007 eine Nominalkapazität von 550 MWp aufwiesen. Durch den Aufbau von Produktionsstandorten in Malaysia und Mexiko entwickelt Q-Cells darüber hinaus seine globale Präsenz. Zum Ende des Jahres 2002 hatte das Unternehmen 82 Mitarbeiter, 2003 waren es 207, Ende 2004 484, zum 31. Dezember 2005 beschäftigte Q-Cells 767 Mitarbeiter, Ende 2009 waren es ca. 2.780.

Im Februar 2008 wurde der Q-Cells SE das Siegel „Deutschlands bester Arbeitgeber 2008“ vom Great Place to Work Institute Deutschland in Kooperation mit dem Forschungsinstitut psychonomics AG, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ verliehen. Seit dem 23. Oktober 2008 firmiert Q-Cells als eine Aktiengesellschaft nach europäischem Recht.

Infolge der massiv gesunkenen Nachfrage sowie des Preisverfalls von Solarzellen verzeichnete Q-Cells im ersten Quartal des Jahres 2009 einen Umsatzrückgang von 16,65 Prozentpunkten, welcher sich im Verlauf des Geschäftsjahres nicht erholte. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende, Anton Milner, begründete diesen massiven Rückgang mit dem Rückzug sowie der Auftragsstornierung bereits bestehender Bestellungen aus dem Vorjahr infolge der Finanzkrise.[5] Als Reaktion ordnete die Unternehmensführung von Mai bis einschließlich September 2009 Kurzarbeit für den Produktionsstandort Thalheim an. Zudem schloss Q-Cells die Produktionslinien 1 bis 4 und baute den Standort Malaysia weiter aus. Zum Ende des Jahres 2009 wurden 300 Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt.

Geschrieben am 16.03.11
Einschätzung Buy
Kursziel 4,00
Veränderung

Stark spekulativ , aber chancen reich.

 Die Katastrophe in Japan bewirkt gerade das  Umdenken in Bezug auf Atomenrgie. Die Energie aus der erneuebaren Quellen sind in Vordergrund gerückt. Für den Solarherstellerkönte rosige Zeiten einbrechen. Von der Politik mal abgesehen, machen sich die Menschen auch Gedanken, ob sie bereit sind weiterhin das Risiko einzugehen, in dem sie weiterhin Atomstrom verbrauchen. Immer mehr Hausbesitzer haben Sonnenzellen auf den Dach, mit der der Follge daß sie langfristig die Stromkosten senken können. Durch die Katastrophe sehen sie sich im Recht bestätigt, auf alternative Energie zusetzen.

Für die Energiekonzere die Frage nach den Verhältis von  Kosten zu  Gewinnwachstum. Und dieses günstiges Verhältnis spricht für erneuebaren Energie. Dort hin werden dieInvestitienen auch fliesen, mit der Folge, daß ihre Anteil steigen wird, vielleicht schneller als man heute erwartet.

Q-Cells dürfte davon profitieren auch wenn es jetzt sehr spekulativ ist. trotz ein Kauf 

Geschrieben am 12.05.11
Einschätzung Sell
Kursziel 2,00
Veränderung

Verkauf

Q-Cells veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2011

Thalheim (aktiencheck.de AG) - Die Q-Cells SE (ISIN DE0005558662/ WKN 555866) verzeichnete aufgrund der schwachen Marktnachfrage im ersten Quartal 2011 einen deutlichen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag mit 125,1 Mio. Euro rund 46 Prozent unter dem Wert des ersten Quartals 2010 (232,3 Mio. Euro), der jedoch Umsätze aus dem Verkauf des Großprojektes Strasskirchen (72,5 Mio. Euro) sowie der Ende 2010 verkauften Stromhandelsgesellschaft QCCS (19,8 Mio. Euro) enthielt. Auf das Produktgeschäft entfielen im ersten Quartal 2011 98,7 Mio. Euro Umsatz. Die saisonale Schwäche des ersten Quartals wurde durch regulatorische Unsicherheiten in den wichtigen Solarmärkten Frankreich und Italien noch weiter verstärkt.
 

Geschrieben am 12.08.12
Einschätzung Sell
Kursziel 0,10
Veränderung

Leiche mit frischem Blut versorgt...

Nachdem der Wert Anfang April mit einem riesen Sprung die Marke von 12 Cent unterschritt, glaubte ich, dass es nun langsam auf die Null zugeht. Doch ich habe mich geirrt...

Am Donnerstag Morgen begann eine etwa 100 %ige Wertsteigerung, die Q-Cells wieder in den Bereich von 20 Cent trieb.

Zwei Drittel des Anstiegs sind bereits wieder nach unten korrigiert worden - kein Wunder, denn das Geschäftsmodell ist heute kein Stückchen wettbewerbsfähiger als noch vor einer Woche, als der Titel noch zu gut 9 Cent zu haben war. Dieses Niveau sollte auch bald wieder erreicht sein, bis es mit Q-Cells endgültig vorbei ist...

Geschrieben am 20.08.12
Einschätzung Sell
Kursziel 0,05
Veränderung

Verkauf

Zu viele Schulden

Obwohl der Kaufpreis nicht veröffentlicht wurde, dürfte er deutlich unter den 400 Millionen Euro gelegen haben, die Solon seinen Gläubigern schuldete. Bei Q-Cells summiert sich dieser Betrag auf über 800 Millionen Euro. Auch hier ist nicht davon auszugehen, dass die Erlöse von Teilen der AG diesen Betrag übersteigt.

Über 90 Prozent Verlustpotenzial

Für die Solon-Aktionäre endete die finale Übernahme der Filet-Stücke des Konzerns quasi mit dem Totalverlust. Die Aktie notiert heute bei nur noch 0,071 Euro, der Börsenwert ist auf 1,3 Millionen Euro zusammengeschmolzen.

Würde man die Q-Cells AG ähnlich bewerten, ergäbe sich bei 176 Millionen ausstehenden Aktien ein Kurs von unter 0,01 Euro je Anteilschein - gegenüber dem aktuellen Niveau also ein Abschlag von über 90 Prozent. DER AKTIONÄR rät, um Q-Cells einen weiten Bogen zu machen.

Du darfst an dieser Diskussion nicht teilnehmen. Bei Fragen wende dich bitte an den Autor der Diskussion.
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