Internet, Medien und soziale Netzwerke
Es geht auch ohne Zwangsgebühren.
„{ungeskriptet}“ – Ein Podcast, der den Markt verändert
„{ungeskriptet}“ – Ein Podcast, der den Markt verändert
Mit seiner jüngsten Ausgabe mit dem AfD-Politiker Björn Höcke erreichte „{ungeskriptet}“ nach weniger als 24 Stunden bereits rund eine Million Abrufe – mit einem Gespräch über politische Perspektiven.
Neben Höcke saßen bei Berndt der Linken-Politiker Jan van Aken, eine Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, und der frühere FDP-Vorsitzende Christian Lindner, ebenso Frank Thelen, Ulrike Guérot und Peter Hahne – aber auch der einstige Bordellbetreiber Bert Wollersheim, der Salafist Pierre Vogel und ein ehemaliges Mitglied der Hells Angels.
Eine Reichweite, von der viele etablierte politische Talkformate im deutschen Fernsehen wie Anne Will, Sandra Maischberger oder Caren Miosga nur träumen können – ebenso wie Formate und Medien wie Correctiv, Compact oder Volksverpetzer. Und das ohne Steuergelder, ohne Gebührengelder, ohne große Redaktionen, feste Sendeplätze oder milliardenschwere Strukturen im Hintergrund.
In der nächsten Folge spricht Ben Berndt mit Holger Friedrich, dem Verleger der "Berliner Zeitung" und der "Ostdeutschen Allgemeinen".
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet
Ben Berndt bei der "Weltwoche":
Erfolgs-Podcaster Ben Berndt (ungeskriptet) rechnet ab mit der deutschen Politik
DrMabuse schrieb am 01.05.26:
Es geht auch ohne Zwangsgebühren.
„{ungeskriptet}“ – Ein Podcast, der den Markt verändertMit seiner jüngsten Ausgabe mit dem AfD-Politiker Björn Höcke erreichte „{ungeskriptet}“ nach weniger als 24 Stunden bereits rund eine Million Abrufe – mit einem Gespräch über politische Perspektiven.
Neben Höcke saßen bei Berndt der Linken-Politiker Jan van Aken, eine Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, und der frühere FDP-Vorsitzende Christian Lindner, ebenso Frank Thelen, Ulrike Guérot und Peter Hahne – aber auch der einstige Bordellbetreiber Bert Wollersheim, der Salafist Pierre Vogel und ein ehemaliges Mitglied der Hells Angels.
Eine Reichweite, von der viele etablierte politische Talkformate im deutschen Fernsehen wie Anne Will, Sandra Maischberger oder Caren Miosga nur träumen können – ebenso wie Formate und Medien wie Correctiv, Compact oder Volksverpetzer. Und das ohne Steuergelder, ohne Gebührengelder, ohne große Redaktionen, feste Sendeplätze oder milliardenschwere Strukturen im Hintergrund.
In der nächsten Folge spricht Ben Berndt mit Holger Friedrich, dem Verleger der "Berliner Zeitung" und der "Ostdeutschen Allgemeinen".
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet
Ben Berndt bei der "Weltwoche":
Erfolgs-Podcaster Ben Berndt (ungeskriptet) rechnet ab mit der deutschen Politik
@DrMabuse
Am beliebtesten scheint Aktenzeichen XY zu sein - da kommt auch der Rechtspopulist nicht mit
https://www.merkur.de/boulevard/aktenzeichen-xy-dominiert-das-deutsche-tv-rtl-und-sat-muessen-zusehen-93868189.html
Wie nicht anders zu erwarten war, dauerte es nicht lange nach der Ankündigung der Pläne zur Altersverifikation auf Betriebssystemebene, bis das Konzept ausgeweitet wurde. Gestern traten im US-Bundesstaat Utah die Online Age Verification Amendments (Senate Bill 73) in Kraft – das erste Gesetz in den USA, das VPN-Nutzung explizit im Kontext von Altersverifikation adressiert. Das Gesetz legt fest, dass ein Nutzer als aus Utah zugreifend gilt, wenn er sich physisch dort befindet, unabhängig davon, ob er ein VPN oder einen Proxy verwendet. Außerdem verbietet es Websites, Anleitungen zur Umgehung der Alterskontrollen mittels VPN bereitzustellen. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) bezeichnet das Gesetz in einer ausführlichen Stellungnahme als Bedrohung für digitale Datenschutzrechte und warnt davor, dass das rechtliche Risiko Websites dazu treiben könnte, entweder alle bekannten VPN-IPs zu sperren oder von jedem Besucher weltweit eine Altersverifizierung zu verlangen. Zudem würden Websites daran gehindert, wahrheitsgemäße Informationen über ein gänzlich legales Werkzeug bereitzustellen.
Einer EU-Behörde sind Anonymisierungsdienste im Internet ein Dorn im Auge. Durch sie können sich Bürger den Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen einzelner Mitgliedstaaten entziehen.
Im März 2026 bestätigte der Erste Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Informationspolitik der Staatsduma, Anton Gorelkin, offiziell: Ein vollständiges VPN-Verbot in Russland ist nicht geplant. Diese Nachricht war eine Reaktion auf eine Welle von Gerüchten und Bedenken bei Millionen von Nutzern. Hinter dieser Aussage verbirgt sich jedoch eine viel komplexere Realität — Roskomnadzor hat bereits 469 VPN-Dienste blockiert und baut die technische Leistungsfähigkeit seines Filtersystems weiter aus.




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