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Intelligent Matrix Trend

Intelligent Matrix Trend

Das wikifolio soll Anlagechancen aus einem breiten, internationalen Anlagespektrum wahrnehmen. Aus diesem Grund soll dem Portfoliomanagement bewusst nur wenige anlagetechnischen Beschränkungen auferlegt werden, um das volle Potential des Managements und der Finanzmärkte auszuschöpfen. Das wikifolio soll aktiv gemanagt werden und beabsichtigt eine fundamental und charttechnisch getriebene Trendstrategie in meiner Meinung nach vielversprechenden Aktien (national wie international), ETFs und Fonds. Den überwiegenden Portfolioanteil sollen dabei Aktien ausmachen, die sich in einem stabilen, aufwärtsgerichteten Trendkanal oder in einer aussichtsreichen charttechnischen Ausbruchssituation befinden. Durch diese fokusierte Einzeltitelselektion soll ein Portfolio entstehen, dass sich durch relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt auszeichnet. Der Zeithorizont der Investments soll situationsangepasst auf eine mittel- bis langfristige Halteposition ausgelegt sein. Zur Analyse und Timing-Steuerung soll unter anderem ein selbst programmiertes Handelstool (Excel-/ VBAbasiert mit Realtime-Schnittstelle) mit integrierter audiovisuellen Signalgebung dienen. Ein besonderes Merkmal des Handelsprogramms soll die integrierte Kombination spezieller Methoden der Charttechnik wie bspw. Trendbestätigungs- und Trendwendeformationen,Relative Strength Index (RSI) und stochastische Oszillatoren darstellen. Des Weiteren ist beabsichtigt fundamentale Unternehmensanalysen und makroökonomische Informationen zur Entscheidungsfindung zu nutzen. Über die Möglichkeit des Einsatzes von Long- und Shortpositionen in ETFs soll ein Instrument bestehen mit dem der Anleger in jeder Marktphase profitieren, aber auch, insbesondere in turbulenten Börsenphasen, gegen Wertverluste geschützt werden kann. Durch die Selektion besonders interessanter Werte aus dem Nebenwerte- und Hochtechnologiesektor soll die Portfolioperformance dynamisiert werden. Es wird jedoch grundsätzlich angestrebt, die in diesem Zusammenhang entstehende Volatilität durch ein möglichst intelligentes und zeitnahes Risikomanagement zu glätten.
EUR22,979,695

Assets under Management

Intelligent Matrix Trend (WF)

WKN: LS9FEG / Wikifolio /

€857.25
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Grönland, Trump und die Geopolitik: Mehr als eine schräge Idee


Als Donald Trump 2019 vorschlug, Grönland zu kaufen, wurde der Vorstoß in Europa zunächst belächelt. Viele sahen darin eine skurrile Laune eines unkonventionellen Präsidenten. Tatsächlich steckt dahinter jedoch eine nüchtern kalkulierte geopolitische Logik, die man nicht einfach vom Tisch wischen sollte.
Grönland ist strategisch von enormer Bedeutung: Es liegt zwischen Nordamerika, Europa und Russland, kontrolliert den Zugang zur Arktis und ist zentral für Frühwarnsysteme, Raketenabwehr und neue Schifffahrtsrouten, die durch den Klimawandel entstehen. Bereits heute betreiben die USA dort mit der Thule Air Base einen der wichtigsten Militärstützpunkte außerhalb ihres Territoriums. Ein US-kontrolliertes Grönland würde die westliche Sicherheitsarchitektur deutlich stärken – auch im Interesse Europas. Vorstellbar wäre hier auch ein stärkeres Engagement von NATO oder EU im Sinne einer gemeinsamen Sicherheitslösung.

Hinzu kommen wirtschaftliche Chancen. Grönland verfügt über große Vorkommen an seltenen Erden, Uran, strategischen Metallen, Fischereiressourcen und perspektivisch auch Energie. Ein amerikanisches Engagement könnte massive Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheitsversorgung und Arbeitsplätze auslösen. Inoffiziell war in Washington von einem Kaufpreis im hohen zweistelligen oder sogar dreistelligen Milliardenbereich die Rede – Summen, die für ein Land mit nur rund 56.000 Einwohnern enorme Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen würden.

Natürlich gibt es gute Gründe für Skepsis. Grönland ist kein „Grundstück“, das man einfach handeln kann. Völkerrechtlich steht das Selbstbestimmungsrecht der Grönländer im Zentrum. Viele wollen langfristig unabhängig sein – nicht die Kolonialmacht wechseln. Ein Verkauf ohne Referendum wäre politisch und moralisch nicht haltbar. Zudem würde Europa mit einem US-Grönland einen wichtigen strategischen Hebel in der Arktis verlieren und sich noch stärker von den USA abhängig machen.

Der größte Fehler Trumps lag daher weniger in der Idee als in der Art: Unter Freunden spricht man über solche Fragen mit Respekt und Diplomatie – nicht mit Zolldrohungen und öffentlichem Druck. Genau dieser Stil hat Vertrauen zerstört und eine sachliche Debatte verhindert.
Unterm Strich bleibt: Ein stärkeres US-Engagement in Grönland kann sicherheitspolitisch und wirtschaftlich sinnvoll sein – für die Grönländer selbst, für Europa und für den Westen insgesamt. Entscheidend ist jedoch, dass dies partnerschaftlich, freiwillig und im Einklang mit dem Selbstbestimmungsrecht geschieht. Nicht mit der Drohkeule, sondern mit einem echten Angebot.

 

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 Man spürt richtig, warum der Fondskongress für dich inzwischen Pflichttermin-Charakter hat: hochkarätige Referenten, inhaltliche Tiefe und echter Austausch jenseits der großen Bühnen. Gerade die Mischung aus prominenten Stimmen und intensiven Gesprächen Blox Fruits im kleineren Kreis macht solche Veranstaltungen so wertvoll – und bestätigt einmal mehr, dass persönliche Begegnungen durch nichts zu ersetzen sind. 
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Freudensprung bei Portfoliowert Confluent

IBM hat heute bestätigt, Confluent für rund 11 Mrd. USD übernehmen zu wollen. Die Transaktion unterstreicht die strategische Bedeutung von Echtzeit-Datenströmen und KI-Datenarchitekturen. Confluent gilt hier als führender Anbieter.
Der geplante Übernahmepreis entspricht etwa 31–32 USD pro Aktie und liegt damit rund 35–40 % über dem letzten Schlusskurs von ~23 USD. Die Aktie sprang nachbörslich sofort auf ca. 28 USD und reflektiert damit ein hohes Vertrauen in den Deal.

Mich freut es besonders, dass erneut ein Unternehmen aus meinem Wikifolio Intelligent Matrix Trend mit einem deutlichen Premiumaufschlag übernommen werden soll. Ich erinnere nur an die Vorherige: Splunk durch Cisco. Das bestätigt nicht nur die Qualität der Unternehmen, sondern auch die selektiven und strategische Ausrichtung des Portfolios im Bereich Dateninfrastruktur und KI-Enablement.

Mit der Übernahme durch IBM dürfte Confluent von globaler Vertriebsstärke, integrierten KI-Lösungen und einem deutlich größeren Kundenökosystem profitieren – eine Kombination, die für die Zukunft des Unternehmens viel Positives verspricht. 

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