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Aus anderen Blogs


Nachdem ich fast zwei Tag ohne Internet unterwegs war, somit von der Informationsgesellschaft völlig abgeschaltet, sauge ich jetzt (22.45 Uhr) erstmal sämtliche Finanzinfos in mich auf, dazu nutze ich selbstverständlich erstmal die Informatione der bloggenden Kollegen. Dies verbinde ich gleich mit einer kleine Blogschau:

Der Kreislauf des billigen Geldes dreht sich immer weiter, “Billiges Kapital aus dem Westen, von der Fed und anderen Notenbanken zu Aldi-Zinsen verfügbar gemacht, wandert nach Asien und bläht die Wechselkurse von Währungen, die Immobilien, die Rohstoffnotierungen sowie die Preise von Vorprodukten auf” stellt Markus Gärtner in seinem Blog fest.

Dem aktuellen positiven Marktumfeld widmen sich die Börsenblogger und stellen fest, das die Herbstrallye weitergeht, der DAX neue Höhen erklimmt. Leider bin ich diesmal an den Aktienmärkten so gar nicht dabei, nicht mal mit irgendwelchen Einzelwerten.

Heute hab ich einen interessanten Artikel im Handelsblatt über mögliche (wahrscheinliche) Staatspleiten gelesen. Dem Thema widmet sich indirekt auch der Spekulantenblog, denn einer der großen Kandidaten dürfte hier wohl Griechenland sein: Griechenlands Defizit – Es steigt und steigt und steigt.

Den Einkommen an der Wall Street, die inzwischen höher liegen als vor der Lehmann-Pleite, widmet sich der Herdentrieb – Danke, wir können nicht klagen! Kann so ein Investmentbanker in Amerika offensichtlich tatsächlich nicht, die Wall Street is back… – nicht nur im Kino

Chinas Wirtschaft wächst weiter gigantisch, inzwischen muss die Notenbank mittels Zinserhöhungen sogar bremsend eingreifen. Auch hier hat sich das Bild schnell gewandelt, nachdem vor nicht allzu langer Zeit ganz andere Ängste kursierten. Aber so schnell ändert sich die (Wirtschafts)Welt. Heute geht sie unter und morgen haben wir den Megaaufschwung. Also: Keine Angst vor den Chinesen - sagt Global Markets vom Handelsblatt.

Und damit eine Gute Nacht, ich muss jetzt mal schlafen.

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Quelle: kapitalmarktexperten.de


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