Total S.A. Aktie
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Total S.A. Aktie
Total S.A. (WKN 850727) ist ein international führender Energiekonzern, der an der Börse gelistet ist und seinen Hauptsitz in Frankreich hat. Das Unternehmen hat eine breitgefächerte Präsenz in der Energiebranche und ist in Bereichen wie Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas, Raffinerie, Marketing, Vertrieb und Logistik, erneuerbare Energien sowie Forschung und Entwicklung tätig. Total S.A. gehört zu den größten Öl- und Gasunternehmen weltweit und legt Wert auf Nachhaltigkeit und Diversifikation, indem es in erneuerbare Energien und energiesparende Technologien investiert. Mit einem starken internationalen Netzwerk hat sich Total zu einem wichtigen Akteur in der globalen Energiebranche entwickelt und überzeugt durch Marktposition, Innovationsfähigkeit und finanzielle Stabilität.
Was spricht für und gegen Total S.A. in den nächsten Jahren?
Pro
Kontra
Rendite von Total S.A. im Vergleich
| Wertpapier | Ver.(%) | 1W | 1M | 1J | YTD | 3J | 5J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Total S.A. | -0,92 % | 1,34 % | 10,66 % | 42,14 % | 34,74 % | 39,55 % | 102,43 % |
| PetroChina Co Ltd | 1,27 % | -1,38 % | 12,44 % | 35,91 % | 18,74 % | 68,32 % | 212,38 % |
| Diamondback Energy | -0,51 % | -2,23 % | 10,11 % | 31,74 % | 36,97 % | 31,68 % | 160,02 % |
| Chevron Corp. | -0,48 % | -0,70 % | 13,84 % | 23,49 % | 30,27 % | 16,53 % | 94,64 % |

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TotalEnergies beendet das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Rückgang von Umsatz und Gewinn, der das herausfordernde Preisumfeld für konventionelle Energien widerspiegelt. Der Konzernumsatz fiel auf 201,2 Milliarden US-Dollar, ein Minus von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr und sogar fünfzehn Prozent im Zweijahresvergleich. Der Nettogewinn schrumpfte auf 13,36 Milliarden Dollar, was einem Rückgang von knapp siebzehn Prozent entspricht. Dennoch erscheint die finanzielle Grundausstattung mit moderater Verschuldung und anhaltend hohen Cashflows tragfähig – ein Umstand, der es dem Unternehmen erlaubt, trotz flauerer Ertragslage an seiner umfangreichen Ausschüttungspolitik festzuhalten.
Auffällig ist der anhaltende Margendruck auf der Ergebnisseite. Die Nettomarge sank von 7,47 Prozent im Vorjahr auf6,64 Prozent und liegt damit deutlich unter dem Vierjahresdurchschnitt von7,7 Prozent. Diese Entwicklung dürfte vor allem auf niedrigere realisierte Öl- und Gaspreise sowie möglicherweise gestiegene operative Aufwendungen im Zuge der Transformation hindeuten. Die Bruttomarge von100 Prozent, die aus der IFRS-Darstellung ohne gesonderten Materialaufwand resultiert, hat hier wenig Aussagekraft – stattdessen sollte der Blick auf die aggregierten sonstigen betrieblichen Aufwendungen von über30 Milliarden Dollar gerichtet werden. Die Eigenkapitalrendite ging von13,6 auf11,6 Prozent zurück, bleibt aber angesichts der zyklischen Rahmenbedingungen solide.




