Exxon Mobil Corp. Aktie
Exxon Mobil Corp. Aktie
Exxon Mobil ist eines der größten Öl- und Gasunternehmen der Welt mit einer globalen Präsenz. Es ist in den Bereichen Exploration, Produktion, Raffinerie, Transport und Marketing aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 76.000 Mitarbeiter. Es ist bekannt für seine Forschung und Produktion von Erdöl und Erdgas und seine Raffinierieabläufe sind gut etabliert. Es versucht, die Umweltauswirkungen der Energieproduktion zu minimieren. Es bietet auch eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen für den Verbraucher und die Geschäftswelt an. Exxon Mobil hat ein großes finanzielles Engagement in Technologien zur Energieproduktion und -verteilung auf der ganzen Welt.
Was spricht für und gegen Exxon Mobil Corp. in den nächsten Jahren?
Pro
Kontra
Rendite von Exxon Mobil Corp. im Vergleich
| Wertpapier | Ver.(%) | 1W | 1M | 1J | YTD | 3J | 5J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Exxon Mobil Corp. | 0,07 % | - | - | - | - | - | - |
| Chevron Corp. | -1,58 % | 4,58 % | 13,06 % | 29,88 % | 32,86 % | 16,46 % | 103,93 % |
| HF Sinclair Corp. | -1,01 % | 0,68 % | 34,62 % | 112,14 % | 100,05 % | 70,84 % | 226,65 % |
| Phillips 66 | 0,69 % | 0,61 % | 20,42 % | 70,93 % | 65,66 % | 86,56 % | 196,74 % |

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ExxonMobil scheint im Geschäftsjahr 2025 eine Phase rückläufiger Ergebnisse zu durchlaufen, was sich am gesunkenen Nettogewinn von 28,8 Milliarden USD und einem Umsatzrückgang auf 332,2 Milliarden USD zeigt. Trotz dieser Kontraktion deutet die Bilanz mit einer Netto-Cash-Position von rund 10,7 Milliarden USD auf eine weiterhin äußerst solide finanzielle Grundlage hin. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen dem operativen Trend und der Marktbewertung, die mit einem auf 18 gestiegenen Kurs-Gewinn-Verhältnis eine gewisse Erwartungshaltung des Marktes widerspiegeln könnte.
Der Umsatzrückgang von knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr scheint sich beschleunigt zu haben, liegt der Zweijahresvergleich doch bereits bei einem Minus von rund 3,6 Prozent. Die Nettomarge ging von 9,6 auf 8,7 Prozent zurück und liegt damit unter dem Fünfjahresdurchschnitt von etwa 10,1 Prozent; der Gewinn schrumpfte mit über 14 Prozent deutlich stärker als der Umsatz. Ein Blick auf die Kostenstruktur offenbart, dass die Abschreibungen merklich zugenommen haben – sie stiegen auf fast 26 Milliarden USD – was auf das höhere Investitionsniveau der vergangenen Jahre und möglicherweise auf damit verbundene Impairments hindeuten könnte. Parallel dazu fällt eine Zunahme der Vertriebs- und Verwaltungskosten auf, was in einem Umfeld sinkender Erlöse die Profitabilität zusätzlich belastet haben dürfte.





