Alexandria Real Estate Equ. Aktie
Was spricht für und gegen Alexandria Real Estate Equ. in den nächsten Jahren?
Pro
Kontra
Rendite von Alexandria Real Estate Equ. im Vergleich
| Wertpapier | Ver.(%) | 1W | 1M | 1J | YTD | 3J | 5J |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Alexandria Real Estate Equ. | -1,45 % | -0,38 % | -3,54 % | -33,35 % | 6,34 % | -60,94 % | -73,74 % |
| Realty Income Corp | -0,98 % | -3,90 % | 2,21 % | 12,69 % | 14,44 % | -0,02 % | -6,43 % |
| Regency Centers | 0,72 % | -3,47 % | 0,00 % | 11,20 % | 17,80 % | 17,80 % | 26,36 % |
| Simon Property Group | 1,35 % | -1,53 % | 1,63 % | 38,63 % | 24,80 % | 75,64 % | 86,59 % |

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Umsatz & Rentabilität: Die operative Basis erscheint auf den ersten Blick stabil, da die Mieteinnahmen mit rund 2,95 Milliarden Dollar nur moderat zurückgingen. Der eigentliche Ergebniseinbruch dürfte jedoch fast vollständig auf außerordentliche Posten zurückzuführen sein: Die Wertberichtigungen auf Immobilien sprangen von 223 Millionen Dollar in 2024 auf über 2,2 Milliarden Dollar in 2025 – ein rund zehnfacher Anstieg, der sich über eine breite Palette von Standorten verteilt (u. a. SoMa/Greater Stanford, Gateway Boulevard, 30-02 48th Avenue). Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen deutlich höhere Gewinne aus Immobilienverkäufen (642 Millionen Dollar gegenüber 129 Millionen Dollar im Vorjahr), was auf eine aktive Portfoliobereinigung hindeuten könnte. Die Zinsaufwendungen stiegen weiter an (227 Millionen Dollar, nach 186 Millionen Dollar), während die G&A-Kosten kontinuierlich sanken – ein möglicher Hinweis auf Kostendisziplin bei gleichzeitig steigendem Fremdkapitalkosten.
Bilanz: Auffällig ist der signifikante Rückgang der Nettoinvestitionen in Immobilien (von 32,1 auf 28,7 Milliarden Dollar), was primär die Wertberichtigungen und Verkäufe widerspiegeln dürfte. Die Eigenkapitalbasis schrumpfte um rund 13,5% auf 15,5 Milliarden Dollar, während die Gesamtverschuldung nahezu unverändert blieb. Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA erscheint mit 0,46x rechnerisch niedrig, was jedoch angesichts des negativen EBITDA von -1,2 Milliarden Dollar wenig aussagekräftig sein dürfte und eher auf die Verzerrung durch die Sondereffekte hinweist als auf eine tatsächlich konservative Kapitalstruktur. Die Position der nicht beherrschenden Anteile (Noncontrolling Interests) reduzierte sich ebenfalls deutlich, von 4,49 auf 3,63 Milliarden Dollar.



