Unterhaltung
Der Beitrag wurde gelöscht
@tamam
Notfalls müsste man den Kredit abschreiben.
Der Fahrplan wäre:
1. Kredit beziehen
2. Weg frei schießen mit dem Geld
3. Kredit abschreiben, wenns nix wird.
Notfalls müsste man den Kredit abschreiben.
Der Fahrplan wäre:
1. Kredit beziehen
2. Weg frei schießen mit dem Geld
3. Kredit abschreiben, wenns nix wird.
AlexKramer schrieb am 23.10.25:
@ValueFreak @tamam
Notfalls müsste man den Kredit abschreiben.
Der Fahrplan wäre:
1. Kredit beziehen
2. Weg frei schießen mit dem Geld
3. Kredit abschreiben, wenns nix wird.
@AlexKramer
Der Schuldner mag beim Abschreiben des Kredits schmerzfrei sein. Aber was ist mit den Gläubigern. Ist Kredit nicht am Ende ein Nullsummenspiel, wo Gelder, die ohnehin investiert werden (z.B. privater Hand), vom Staat mit klebrigen Händen (frei nach Christian Lindner) abgefischt werden?
Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.html
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.html
Denn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
ValueFreak schrieb am 23.10.25:
Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
AlexKramer schrieb am 23.10.25:
ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramer
Ich sehe das Thema auch unter dem Aspekt Partialdruck des Geldes. Wenn Geld ohne Gegenleistung aus dem Hut gezaubert wird und langfristig in den Kreislauf des Schaffens gelangt, kann Inflation nicht ausbleiben. Solche Vorhaben würden unmittelbar Preise für Unternehmen und wohl auch die anderer Sachwerte wie Immobilien nach oben treiben - alles schon passiert historisch und auch aktuell in einigen Ländern.
Einen guten Einblick in den Mechanismus der Hyperinflation gibt der Frankfurter Wissenschaftler Ingo Sauer.

Irgendwie kommt mir hier auch der Rene Benko mit seinen Finanzierungskünsten in den Sinn.
Man könnte ja den Kapitalstock durch Arbeit und Verzicht auf Worklife Balance erwerben., z.B. solange keine Schwimmbäder oder Opernhäuser sanieren oder neu bauen und die Entwicklungshilfe einstellen bis der Kapitalstock für die Erwirtschaftung der Rente aufgebaut ist.. Auch die Umstellung der Landesverteidigung auf rein defensive Systeme könnte hier enorm helfen. Ein Land mit alternder Bevölkerung muss sich der Herausforderung stellen, ob nicht die Kapazität von Pflegeheimen wichtiger ist als der Kauf von hochmodernen Flugzeugen, Fregatten, U-Booten, neuen oder renovierten Häusern für die Wagner Gesänge und dergleichen mehr.
AlexKramer schrieb am 23.10.25:
ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
DrMabuse schrieb am 23.10.25:
AlexKramer schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramerPS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
@DrMabuse
Naja, die Mathematik sollte man nicht klein reden. Der ganze Maschinenbau, der im großen ganzen so nützlich ist für die Menschen, fußt auf Galileo, Newton, Gauß, Hamilton, ..., Oppenheimer und dergleichen. Aber ansonsten ist hier viel Wahres in der Antwort vom Doc.
dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
Diese Aussage ist falsches Bauchgefühl (würde fast schon sagen Bauchweh) und hat nichts mit Mathematik am Hut. Wie man nicht korrelierte Wertpapiere nutzt, um ein stabiles Portfolio mit Wertsteigerung zu erhalten, hat H.M. Markowitz vor längerer Zeit untersucht. Allerdings kann man mit den Methoden auch keinen flächendeckenden Crash vorhersagen.
ValueFreak schrieb am 23.10.25:
DrMabuse schrieb am 23.10.25:AlexKramer schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramerPS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
@DrMabuse
Naja, die Mathematik sollte man nicht klein reden. Der ganze Maschinenbau, der im großen ganzen so nützlich ist für die Menschen, fußt auf Galileo, Newton, Gauß, Hamilton, ..., Oppenheimer und dergleichen. Aber ansonsten ist hier viel Wahres in der Antwort vom Doc.dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
Diese Aussage ist falsches Bauchgefühl (würde fast schon sagen Bauchweh) und hat nichts mit Mathematik am Hut. Wie man nicht korrelierte Wertpapiere nutzt, um ein stabiles Portfolio mit Wertsteigerung zu erhalten, hat H.M. Markowitz vor längerer Zeit untersucht. Allerdings kann man mit den Methoden auch keinen flächendeckenden Crash vorhersagen.
@ValueFreak
Diese Aussage ist nicht nur "Bauchweh", sie ist falsch.
So sieht die Performance des S&P 500 ohne Tech-Schwergewichte aus
Es ist nur eine Handvoll Technologieaktien, die die Indizes seit Jahren nach oben zieht. Der Rest dümpelt, wenn man mal von wenigen Ausnahmen absieht, mehr oder weniger nur dahin.
Was die Mathematik betrifft, hast du natürlich recht. Ich hätte das eingrenzen müssen. Gemeint war:
Du solltest dich beim Thema Börse und Politik weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen.
DrMabuse schrieb am 23.10.25:
ValueFreak schrieb am 23.10.25:DrMabuse schrieb am 23.10.25:AlexKramer schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramerPS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
@DrMabuse
Naja, die Mathematik sollte man nicht klein reden. Der ganze Maschinenbau, der im großen ganzen so nützlich ist für die Menschen, fußt auf Galileo, Newton, Gauß, Hamilton, ..., Oppenheimer und dergleichen. Aber ansonsten ist hier viel Wahres in der Antwort vom Doc.dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
Diese Aussage ist falsches Bauchgefühl (würde fast schon sagen Bauchweh) und hat nichts mit Mathematik am Hut. Wie man nicht korrelierte Wertpapiere nutzt, um ein stabiles Portfolio mit Wertsteigerung zu erhalten, hat H.M. Markowitz vor längerer Zeit untersucht. Allerdings kann man mit den Methoden auch keinen flächendeckenden Crash vorhersagen.
@ValueFreak
Diese Aussage ist nicht nur "Bauchweh", sie ist falsch.
So sieht die Performance des S&P 500 ohne Tech-Schwergewichte aus
Es ist nur eine Handvoll Technologieaktien, die die Indizes seit Jahren nach oben zieht. Der Rest dümpelt, wenn man mal von wenigen Ausnahmen absieht, mehr oder weniger nur dahin.
Was die Mathematik betrifft, hast du natürlich recht. Ich hätte das eingrenzen müssen. Gemeint war:
Du solltest dich beim Thema Börse und Politik weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen.
@DrMabuse
Behauptung: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%.
Beweis:
Hier ist eine Tabelle aus meiner Mathematik (Dokument: Die Intelligenz an der Börse)
Der Zufallsversuch:
Es werden 1000 Depots mit jeweils 10 Depotpositionen simuliert und betrachtet. Es werden die Intelligenz, die Trefferquote und der TIQ bestimmt.
| rel. Häufigkeit | Intelligenz | Trefferquote | TIQ
| 0,10% | -1,00 | 0,0% | 36,79
| 1,00% | -0,80 | 10,0% | 44,93
| 5,60% | -0,60 | 20,0% | 54,88
| 10,50% | -0,40 | 30,0% | 67,03
| 19,40% | -0,20 | 40,0% | 81,87
| 24,40% | 0,00 | 50,0% | 100,00
| 21,50% | 0,20 | 60,0% | 122,14
| 11,70% | 0,40 | 70,0% | 149,18
| 4,40% | 0,60 | 80,0% | 182,21
| 1,30% | 0,80 | 90,0% | 222,55
| 0,10% | 1,00 | 100,0% | 271,83
In der Intelligenztheorie beschreibt die Trefferquote die Wahrscheinlichkeit der Lösung eines Gesamtproblems. Die Trefferquote beschreibt in dieser Theorie die relative Häufigkeit der positiven Renditen und dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers im Depot. Wenn die Trefferquote z.B. bei 60% liegt, dann liegt die Wahrscheinlichkeit mit einer Depotposition eine positive Rendite zu haben bei 60%. Ein durchschnittlicher Börsianer trifft 50% seiner Depotpositionen richtig. (Durchschnitt = 24,40%, siehe Tabelle)
Wenn die Trefferquote kleiner als 50% ist dann gibt es mehr fallende Depotpositionen als steigende, z.B. bei einer Trefferquote von 50% gibt es 5 von 10 steigende Depotpositionen. Die Summe der rel. Häufigkeit entspricht 100% und die Hälfte davon ist 50%, was bedeutet das 50% der Aktien steigen (Trefferquote > 50%) und 50% der Aktien fallen (Trefferquote < 50%).
Im Dokument: Abschnitt die trefferorientierte Analyse:
https://drive.google.com/file/d/1t2X1c2UetaLwJin9WMVNuU1seG5hRBaw/view?usp=sharing
| 0,10% | -1,00 | 0,0% | 36,79
| 1,00% | -0,80 | 10,0% | 44,93
| 5,60% | -0,60 | 20,0% | 54,88
| 10,50% | -0,40 | 30,0% | 67,03
| 19,40% | -0,20 | 40,0% | 81,87
| 24,40% | 0,00 | 50,0% | 100,00
| 21,50% | 0,20 | 60,0% | 122,14
| 11,70% | 0,40 | 70,0% | 149,18
| 4,40% | 0,60 | 80,0% | 182,21
| 1,30% | 0,80 | 90,0% | 222,55
| 0,10% | 1,00 | 100,0% | 271,83
In der Intelligenztheorie beschreibt die Trefferquote die Wahrscheinlichkeit der Lösung eines Gesamtproblems. Die Trefferquote beschreibt in dieser Theorie die relative Häufigkeit der positiven Renditen und dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers im Depot. Wenn die Trefferquote z.B. bei 60% liegt, dann liegt die Wahrscheinlichkeit mit einer Depotposition eine positive Rendite zu haben bei 60%. Ein durchschnittlicher Börsianer trifft 50% seiner Depotpositionen richtig. (Durchschnitt = 24,40%, siehe Tabelle)
Wenn die Trefferquote kleiner als 50% ist dann gibt es mehr fallende Depotpositionen als steigende, z.B. bei einer Trefferquote von 50% gibt es 5 von 10 steigende Depotpositionen. Die Summe der rel. Häufigkeit entspricht 100% und die Hälfte davon ist 50%, was bedeutet das 50% der Aktien steigen (Trefferquote > 50%) und 50% der Aktien fallen (Trefferquote < 50%).
Im Dokument: Abschnitt die trefferorientierte Analyse:
https://drive.google.com/file/d/1t2X1c2UetaLwJin9WMVNuU1seG5hRBaw/view?usp=sharing
AlexKramer schrieb am 23.10.25:
DrMabuse schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:DrMabuse schrieb am 23.10.25:AlexKramer schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramerPS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
@DrMabuse
Naja, die Mathematik sollte man nicht klein reden. Der ganze Maschinenbau, der im großen ganzen so nützlich ist für die Menschen, fußt auf Galileo, Newton, Gauß, Hamilton, ..., Oppenheimer und dergleichen. Aber ansonsten ist hier viel Wahres in der Antwort vom Doc.dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
Diese Aussage ist falsches Bauchgefühl (würde fast schon sagen Bauchweh) und hat nichts mit Mathematik am Hut. Wie man nicht korrelierte Wertpapiere nutzt, um ein stabiles Portfolio mit Wertsteigerung zu erhalten, hat H.M. Markowitz vor längerer Zeit untersucht. Allerdings kann man mit den Methoden auch keinen flächendeckenden Crash vorhersagen.
@ValueFreak
Diese Aussage ist nicht nur "Bauchweh", sie ist falsch.
So sieht die Performance des S&P 500 ohne Tech-Schwergewichte aus
Es ist nur eine Handvoll Technologieaktien, die die Indizes seit Jahren nach oben zieht. Der Rest dümpelt, wenn man mal von wenigen Ausnahmen absieht, mehr oder weniger nur dahin.
Was die Mathematik betrifft, hast du natürlich recht. Ich hätte das eingrenzen müssen. Gemeint war:
Du solltest dich beim Thema Börse und Politik weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen.
@DrMabuse
Behauptung: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%.
Beweis:
Hier ist eine Tabelle aus meiner Mathematik (Dokument: Die Intelligenz an der Börse)
Der Zufallsversuch:
Es werden 1000 Depots mit jeweils 10 Depotpositionen simuliert und betrachtet. Es werden die Intelligenz, die Trefferquote und der TIQ bestimmt.
| rel. Häufigkeit | Intelligenz | Trefferquote | TIQ
| 0,10% | -1,00 | 0,0% | 36,79
| 1,00% | -0,80 | 10,0% | 44,93
| 5,60% | -0,60 | 20,0% | 54,88
| 10,50% | -0,40 | 30,0% | 67,03
| 19,40% | -0,20 | 40,0% | 81,87
| 24,40% | 0,00 | 50,0% | 100,00
| 21,50% | 0,20 | 60,0% | 122,14
| 11,70% | 0,40 | 70,0% | 149,18
| 4,40% | 0,60 | 80,0% | 182,21
| 1,30% | 0,80 | 90,0% | 222,55
| 0,10% | 1,00 | 100,0% | 271,83
In der Intelligenztheorie beschreibt die Trefferquote die Wahrscheinlichkeit der Lösung eines Gesamtproblems. Die Trefferquote beschreibt in dieser Theorie die relative Häufigkeit der positiven Renditen und dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers im Depot. Wenn die Trefferquote z.B. bei 60% liegt, dann liegt die Wahrscheinlichkeit mit einer Depotposition eine positive Rendite zu haben bei 60%. Ein durchschnittlicher Börsianer trifft 50% seiner Depotpositionen richtig. (Durchschnitt = 24,40%, siehe Tabelle)
Wenn die Trefferquote kleiner als 50% ist dann gibt es mehr fallende Depotpositionen als steigende, z.B. bei einer Trefferquote von 50% gibt es 5 von 10 steigende Depotpositionen. Die Summe der rel. Häufigkeit entspricht 100% und die Hälfte davon ist 50%, was bedeutet das 50% der Aktien steigen (Trefferquote > 50%) und 50% der Aktien fallen (Trefferquote < 50%).
Im Dokument: Abschnitt die trefferorientierte Analyse:
https://drive.google.com/file/d/1t2X1c2UetaLwJin9WMVNuU1seG5hRBaw/view?usp=sharing
@AlexKramer
Und wenn der Markt einen nicht konstanten Grundtrend hat? In einer langen Warteschlange kommt man ja auch voran.
ValueFreak schrieb am 23.10.25:
AlexKramer schrieb am 23.10.25:DrMabuse schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:DrMabuse schrieb am 23.10.25:AlexKramer schrieb am 23.10.25:ValueFreak schrieb am 23.10.25:Hier noch ein Beispiel, was unter Investitionen der öffentlichen Hand verstanden wird
https://www.hessenschau.de/panorama/startschuss-fuer-bau-des-umstrittenen-schwimmbads-in-pfungstadt-v3,baubeginn-schwimmbad-pfungstadt-100.htmlDenn das gute Geld war spätestens seit dem Abriss des alten Schwimmbads ein heikles Thema. Noch zwei Jahre vor der Schließung ließ die Stadt einen modernen Saunabereich an das marode Bad anbauen – für stattliche 6,1 Millionen Euro. Gerade einmal eineinhalb Jahre konnte man dort schwitzen, dann wurde auch diese Sauna abgerissen.
@ValueFreak
Ich glaube ich verstehe was du meinst. Das die Gelder sinnvoll investiert werden müssen, das muss man bei dem Thema nicht extra erwähnen. In der Beschreibung steht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen passen müssen. Hauptgläubiger ist bei dem Thema die EZB, die private Hand oder die Großbanken sollen dazu nur als Anhängsel dienen. Ich denke, wenn man sich bei dem Thema an den internationalen Indizes orientiert, welche eine Rendite zwischen 5 und 8 Prozent haben verspricht das Investment Erfolg über die Jahre. Dazu wird der deutsche Einfluss auf dem internationalen Markt erheblich erhöht. Das dient auch dazu Interessen durchzusetzen und Ansichten geltend zu machen - nicht durch haltlose Belehrungen, sondern mit Kapital.
Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen!
Ich gebe dir recht, wenn das Projekt von politischen Strohmännern und ideologischen Dilettanten aufgezogen wird, dann ist das Scheitern vorprogrammiert. Hier sollte das Personal seriös gewählt werden und die Rechte des Staats auf das Projekt bescheiden ausfallen.
PS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit. Falls es in euren Augen einfach nur eine Schnapsidee ist, dann bitte ich das zu entschuldigen. Ist einfach meine Muse sowas. Ich habe keine Volkswirtschaft oder BWL studiert, aber einfach Interesse an diesen Themen.
@AlexKramerPS: Ich habe das Thema im Bereich "Unterhaltung" gepostet, weil ich mich theoretisch/mathematisch mit Börse und Aktienpools beschäftige in meiner Freizeit.
Ich hoffe, dass du deine Anlageentscheidungen nach anderen Gesichtspunkten triffst. Emotionen lassen sich nicht berechnen.Wegen den Investitionen: Man sollte bei dieser Thematik den internationalen "Heuhaufen" kaufen. Meine eigene mathematische Erfahrung in meiner Theorie ist: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Diesen Effekt könnte man hier nutzen
Es kann aber auch sein, dass alle Aktien in den Keller rauschen, wie z.B. während der Finanzkrise oder in der Zeit von 1929 bis 1932. Für den Staat gilt das Gleiche wie für alle anderen auch:
1. Kaufe keine Aktien auf Kredit.
2. Investiere nur überschüssiges Kapital.
Hat Deutschland überschüssiges Kapital? Nein.
Hat Deutschland fähige Politiker, denen man Geld anvertrauen kann? Nein.
Bevor ich mein Geld einem Politiker anvertraue, nehme ich mein Schicksal lieber selbst in die Hand und investiere in Unternehmen, die von fähigen Leuten geführt werden. Ein Politiker wird fremdes Geld niemals nur im Interesse der Steuer- und Beitragszahler einsetzen. Er wird immer seine eigenen Machtinteressen und politischen Ziele im Auge haben und nach diesen Gesichtspunkten wird er auch seine "Experten" auswählen, die sich um das Portfolio kümmern sollen. Qualifikation dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Parteibuch und Loyalität sind da schon wichtiger. Es könnte ja sein, dass das Portfolio irgendwann mal angeknabbert werden muss, z.B. wenn andere Haushaltslöcher gestopft werden müssen. Ein allzu korrekter Portfoliomanager könnte dann ein Störfaktor sein.
Du solltest dich weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander und in den meisten Fällen scheitern theoretische Modelle am Menschen.
@DrMabuse
Naja, die Mathematik sollte man nicht klein reden. Der ganze Maschinenbau, der im großen ganzen so nützlich ist für die Menschen, fußt auf Galileo, Newton, Gauß, Hamilton, ..., Oppenheimer und dergleichen. Aber ansonsten ist hier viel Wahres in der Antwort vom Doc.dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
Diese Aussage ist falsches Bauchgefühl (würde fast schon sagen Bauchweh) und hat nichts mit Mathematik am Hut. Wie man nicht korrelierte Wertpapiere nutzt, um ein stabiles Portfolio mit Wertsteigerung zu erhalten, hat H.M. Markowitz vor längerer Zeit untersucht. Allerdings kann man mit den Methoden auch keinen flächendeckenden Crash vorhersagen.
@ValueFreak
Diese Aussage ist nicht nur "Bauchweh", sie ist falsch.
So sieht die Performance des S&P 500 ohne Tech-Schwergewichte aus
Es ist nur eine Handvoll Technologieaktien, die die Indizes seit Jahren nach oben zieht. Der Rest dümpelt, wenn man mal von wenigen Ausnahmen absieht, mehr oder weniger nur dahin.
Was die Mathematik betrifft, hast du natürlich recht. Ich hätte das eingrenzen müssen. Gemeint war:
Du solltest dich beim Thema Börse und Politik weniger mit Mathematik, sondern mehr mit den menschlichen Schwächen beschäftigen.
@DrMabuse
Behauptung: Wenn man das Portfolio breit diversifiziert und zufällig ein hohe Anzahl an Aktien erwirbt, dann steigen 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% und 50% der Aktien fallen mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%.
Beweis:
Hier ist eine Tabelle aus meiner Mathematik (Dokument: Die Intelligenz an der Börse)
Der Zufallsversuch:
Es werden 1000 Depots mit jeweils 10 Depotpositionen simuliert und betrachtet. Es werden die Intelligenz, die Trefferquote und der TIQ bestimmt.
| rel. Häufigkeit | Intelligenz | Trefferquote | TIQ
| 0,10% | -1,00 | 0,0% | 36,79
| 1,00% | -0,80 | 10,0% | 44,93
| 5,60% | -0,60 | 20,0% | 54,88
| 10,50% | -0,40 | 30,0% | 67,03
| 19,40% | -0,20 | 40,0% | 81,87
| 24,40% | 0,00 | 50,0% | 100,00
| 21,50% | 0,20 | 60,0% | 122,14
| 11,70% | 0,40 | 70,0% | 149,18
| 4,40% | 0,60 | 80,0% | 182,21
| 1,30% | 0,80 | 90,0% | 222,55
| 0,10% | 1,00 | 100,0% | 271,83
In der Intelligenztheorie beschreibt die Trefferquote die Wahrscheinlichkeit der Lösung eines Gesamtproblems. Die Trefferquote beschreibt in dieser Theorie die relative Häufigkeit der positiven Renditen und dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers im Depot. Wenn die Trefferquote z.B. bei 60% liegt, dann liegt die Wahrscheinlichkeit mit einer Depotposition eine positive Rendite zu haben bei 60%. Ein durchschnittlicher Börsianer trifft 50% seiner Depotpositionen richtig. (Durchschnitt = 24,40%, siehe Tabelle)
Wenn die Trefferquote kleiner als 50% ist dann gibt es mehr fallende Depotpositionen als steigende, z.B. bei einer Trefferquote von 50% gibt es 5 von 10 steigende Depotpositionen. Die Summe der rel. Häufigkeit entspricht 100% und die Hälfte davon ist 50%, was bedeutet das 50% der Aktien steigen (Trefferquote > 50%) und 50% der Aktien fallen (Trefferquote < 50%).
Im Dokument: Abschnitt die trefferorientierte Analyse:
https://drive.google.com/file/d/1t2X1c2UetaLwJin9WMVNuU1seG5hRBaw/view?usp=sharing
@AlexKramer
Und wenn der Markt einen nicht konstanten Grundtrend hat? In einer langen Warteschlange kommt man ja auch voran.
@ValueFreak
Das habe ich in meiner Theorie mit der Intelligenz erklärt. Ist die Marktintelligenz positiv dann steigt der Markt, ist sie null, dann bleibt der Markt gleich und ist die Intelligenz negativ dann fällt der Markt (oder das Depot, je nach Theorie)
Der Beitrag wurde gelöscht
Ich habe vor einer Weile die Hypothese eingebracht, dass bei einem Zufallskauf eines Aktienpools, z.B. 1000 Aktien, 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% steigen und 50% der Aktien mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% fallen. Hier möchte ich mich korrigieren:
In diesem Praxisversuch mit einer Exceltabelle werden 1000 Aktien simuliert, und es ergibt sich:
In diesem Praxisversuch mit einer Exceltabelle werden 1000 Aktien simuliert, und es ergibt sich:
- 50,90 % der Aktien haben eine Zuversicht ≤ 50 %
- 49,10 % der Aktien haben eine Zuversicht ≥ 50 %
Die Zuversicht ist in meiner Theorie die Wahrscheinlichkeit mit der eine Aktie steigt, also die relative Häufigkeit der steigenden 1-Jahreskerzen in einem Zeitraum über 10 Jahre.
Trefferhypothese (Tabelle)
Noch einige Anmerkungen zum vorherigen Post:
Bei einem theoretischen Marktumfeld liegt der Mittelwert der Verteilung bei 50% Zuversicht.
Theorie mit 1.000 Aktien (Quelle: Die Trendanalyse)
Bei einem realen Marktumfeld liegt der Mittelwert der Verteilung bei 60-70% Zuversicht und einem Ausschlag der Häufigkeit bei 90-100% Zuversicht
Praxis mit 10.000 Aktien: (Quelle: ChatGPT)
Radikale Renten-Wende: Wirtschaftsweise für Schweden-Modell - 7 Säulen entscheidend
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.
München/Wiesbaden – Während Schweden erfolgreich auf kapitalmarktbasierte Altersvorsorge setzt – und das seit Jahrzehnten, dümpelt Deutschland mit seinem Auslauf-Modell Riester-Renten-Modell vor sich hin. Der Sachverständigenrat Wirtschaft, die sogenannten Wirtschaftsweisen, wollen das ändern: Mit einem neuen Vorsorgedepot sollen alle Erwerbstätigen automatisch vom Kapitalmarkt profitieren und ihnen so renditestarker Vermögensaufbau und die Kapitalbildung zur Absicherung im Alter ermöglicht werden. Ein am Freitag (28. November) veröffentlichtes Arbeitspapier verrät die Details.
AlexKramer schrieb am 01.12.25:
Radikale Renten-Wende: Wirtschaftsweise für Schweden-Modell - 7 Säulen entscheidend
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.München/Wiesbaden – Während Schweden erfolgreich auf kapitalmarktbasierte Altersvorsorge setzt – und das seit Jahrzehnten, dümpelt Deutschland mit seinem Auslauf-Modell Riester-Renten-Modell vor sich hin. Der Sachverständigenrat Wirtschaft, die sogenannten Wirtschaftsweisen, wollen das ändern: Mit einem neuen Vorsorgedepot sollen alle Erwerbstätigen automatisch vom Kapitalmarkt profitieren und ihnen so renditestarker Vermögensaufbau und die Kapitalbildung zur Absicherung im Alter ermöglicht werden. Ein am Freitag (28. November) veröffentlichtes Arbeitspapier verrät die Details.
DrMabuse schrieb am 02.12.25:
AlexKramer schrieb am 01.12.25:Radikale Renten-Wende: Wirtschaftsweise für Schweden-Modell - 7 Säulen entscheidend
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.München/Wiesbaden – Während Schweden erfolgreich auf kapitalmarktbasierte Altersvorsorge setzt – und das seit Jahrzehnten, dümpelt Deutschland mit seinem Auslauf-Modell Riester-Renten-Modell vor sich hin. Der Sachverständigenrat Wirtschaft, die sogenannten Wirtschaftsweisen, wollen das ändern: Mit einem neuen Vorsorgedepot sollen alle Erwerbstätigen automatisch vom Kapitalmarkt profitieren und ihnen so renditestarker Vermögensaufbau und die Kapitalbildung zur Absicherung im Alter ermöglicht werden. Ein am Freitag (28. November) veröffentlichtes Arbeitspapier verrät die Details.
@AlexKramer
Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden![]()
@DrMabuse
Man müsste, man sollte - am Ende muss auch ein Stück Eigenverantwortung zur Lösung des Problems beitragen. Statt mehrmals im Jahr Urlaub zu machen oder ex und hopp Konsum zu pflegen bzw. zu dicke Autos zu fahren, konnte schon immer vernünftig investiert werden und die 25% Quellenbesteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen ist fair für den Anleger.
ValueFreak schrieb am 02.12.25:
DrMabuse schrieb am 02.12.25:AlexKramer schrieb am 01.12.25:Radikale Renten-Wende: Wirtschaftsweise für Schweden-Modell - 7 Säulen entscheidend
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.München/Wiesbaden – Während Schweden erfolgreich auf kapitalmarktbasierte Altersvorsorge setzt – und das seit Jahrzehnten, dümpelt Deutschland mit seinem Auslauf-Modell Riester-Renten-Modell vor sich hin. Der Sachverständigenrat Wirtschaft, die sogenannten Wirtschaftsweisen, wollen das ändern: Mit einem neuen Vorsorgedepot sollen alle Erwerbstätigen automatisch vom Kapitalmarkt profitieren und ihnen so renditestarker Vermögensaufbau und die Kapitalbildung zur Absicherung im Alter ermöglicht werden. Ein am Freitag (28. November) veröffentlichtes Arbeitspapier verrät die Details.
@AlexKramer
Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden![]()
@DrMabuse
Man müsste, man sollte - am Ende muss auch ein Stück Eigenverantwortung zur Lösung des Problems beitragen. Statt mehrmals im Jahr Urlaub zu machen oder ex und hopp Konsum zu pflegen bzw. zu dicke Autos zu fahren, konnte schon immer vernünftig investiert werden und die 25% Quellenbesteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen ist fair für den Anleger.
Auf das Hunderte Milliarden Euro teure Rentenpaket, das die schwarz-rote Bundesregierung beschlossen hat, müssen zwangsläufig höhere Belastungen für die Bürger folgen – entweder höhere Beiträge, höhere Steuern oder beides. Die zusätzliche Belastung von Erspartem und Kapitalerträgen ist dabei inzwischen nicht mehr nur ein SPD-Wunsch, auch in der CDU-Spitze wird der nächste Griff in die Taschen der Sparer und derer, die fürs Alter vorsorgen wollen, als „richtig“ bezeichnet...
...Was das für Sparer bedeutet: Wer 20 Jahre lang monatlich 200 Euro in einen ETF-Sparplan investiert (durchschnittliche Rendite von 7 Prozent pro Jahr wie der MSCI World), erreicht im Mittel einer eingezahlten Summe von 48.000 Euro um die 102.000 Euro an Gesamtwert. Schon jetzt fallen auf die 54.000 Euro Reingewinn 25 Prozent Kapitalertragssteuer plus Soli, also Abzüge in Höhe von 14.242,50 Euro an.
Kämen nun 18,6 Prozent Beitragssatz zur Rentenversicherung hinzu, würden die Abzüge auf 24.285,42 Euro steigen. Von 54.000 Euro Reingewinn blieben also weniger als 30.000 Euro an reiner Rendite.
Das wäre nicht nur unfair, sondern auch dumm, da bei derart hohen Abzügen niemand mehr bereit sein wird, in Aktien zu investieren oder anderweitig privat vorzusorgen Es lohnt sich dann einfach nicht mehr: Hohes Risiko, hohe Abzüge und von den Dividenden bliebe kaum noch etwas übrig. Wofür noch sparen? Auswandern wäre für jüngere Leistungsträger die bessere Lösung und das werden sie auch tun. Sie tun es jetzt schon. Die Frage ist nur: Wer finanziert in Zukunft die Rente? Bürgergeldempfänger?
DrMabuse schrieb am 05.12.25:
ValueFreak schrieb am 02.12.25:DrMabuse schrieb am 02.12.25:AlexKramer schrieb am 01.12.25:Radikale Renten-Wende: Wirtschaftsweise für Schweden-Modell - 7 Säulen entscheidend
Radikale Wende bei der Altersvorsorge: Wirtschaftsweise setzen auf schwedisches System mit staatlich geförderten Vorsorgedepots als Zukunftsmodell.München/Wiesbaden – Während Schweden erfolgreich auf kapitalmarktbasierte Altersvorsorge setzt – und das seit Jahrzehnten, dümpelt Deutschland mit seinem Auslauf-Modell Riester-Renten-Modell vor sich hin. Der Sachverständigenrat Wirtschaft, die sogenannten Wirtschaftsweisen, wollen das ändern: Mit einem neuen Vorsorgedepot sollen alle Erwerbstätigen automatisch vom Kapitalmarkt profitieren und ihnen so renditestarker Vermögensaufbau und die Kapitalbildung zur Absicherung im Alter ermöglicht werden. Ein am Freitag (28. November) veröffentlichtes Arbeitspapier verrät die Details.
@AlexKramer
Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden![]()
@DrMabuse
Man müsste, man sollte - am Ende muss auch ein Stück Eigenverantwortung zur Lösung des Problems beitragen. Statt mehrmals im Jahr Urlaub zu machen oder ex und hopp Konsum zu pflegen bzw. zu dicke Autos zu fahren, konnte schon immer vernünftig investiert werden und die 25% Quellenbesteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen ist fair für den Anleger.
@ValueFreak
Abgaben auf Kapitalerträge: Jetzt kommt die Rechnung für den Renten-Irrsinn der CDUAuf das Hunderte Milliarden Euro teure Rentenpaket, das die schwarz-rote Bundesregierung beschlossen hat, müssen zwangsläufig höhere Belastungen für die Bürger folgen – entweder höhere Beiträge, höhere Steuern oder beides. Die zusätzliche Belastung von Erspartem und Kapitalerträgen ist dabei inzwischen nicht mehr nur ein SPD-Wunsch, auch in der CDU-Spitze wird der nächste Griff in die Taschen der Sparer und derer, die fürs Alter vorsorgen wollen, als „richtig“ bezeichnet...
...Was das für Sparer bedeutet: Wer 20 Jahre lang monatlich 200 Euro in einen ETF-Sparplan investiert (durchschnittliche Rendite von 7 Prozent pro Jahr wie der MSCI World), erreicht im Mittel einer eingezahlten Summe von 48.000 Euro um die 102.000 Euro an Gesamtwert. Schon jetzt fallen auf die 54.000 Euro Reingewinn 25 Prozent Kapitalertragssteuer plus Soli, also Abzüge in Höhe von 14.242,50 Euro an.
Kämen nun 18,6 Prozent Beitragssatz zur Rentenversicherung hinzu, würden die Abzüge auf 24.285,42 Euro steigen. Von 54.000 Euro Reingewinn blieben also weniger als 30.000 Euro an reiner Rendite.
Das wäre nicht nur unfair, sondern auch dumm, da bei derart hohen Abzügen niemand mehr bereit sein wird, in Aktien zu investieren oder anderweitig privat vorzusorgen Es lohnt sich dann einfach nicht mehr: Hohes Risiko, hohe Abzüge und von den Dividenden bliebe kaum noch etwas übrig. Wofür noch sparen? Auswandern wäre für jüngere Leistungsträger die bessere Lösung und das werden sie auch tun. Sie tun es jetzt schon. Die Frage ist nur: Wer finanziert in Zukunft die Rente? Bürgergeldempfänger?
@DrMabuse
Die Nius Kabarettisten sind wohl kaum in der Lage, eine seriöse journalistische Arbeit zu erstellen. Für eine Karnevalsrede reicht es eventuell.









Neueste Beiträge
ValueFreak in Politik