Schwellenländer
Berichte und Analysen
Erstes Urteil zum Cum-Ex Unwesen
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/erstmals-urteil-gegen-deutschen-banker-in-cum-ex-prozess-17369555.html
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Meine Pauschalrechnung zum militärischen, politischen und sozialen Einfluss der Chinesen im Jahr 2050:
Rechnung (pauschal): Wenn jeder Chinese 1.000 DM Steuern bezahlt, dann haben die Chinesen ca. 1 Billionen DM pro Monat Steuereinnnahmen. Eine chinesische Familie hat 3 Personen (Vater, Mutter, Kind). 3 x 1.000 DM sind 3.000 DM. Der chinesische Familienvater muss 3.000 DM Steuern bezahlen und verdient 3.000 DM, also 6.000 DM Einnahmen bei einem Steuersatz von 50%. 6.000 DM x 4,00 YUAN/DM sind 24.000 Yuan. Wenn der chinesische Familienvater 24.000 Yuan (ca. 3067 € ) verdient haben die Chinesen deutsche Industrieverhältnisse. Derzeit verdient ein durchschnittlicher chinesischer Familienvater ca. 800 Euro, also ungefähr 5.600 Yuan. Bei einer realen Lohnsteigerung von 5% im Jahr ist das Ziel bis 2050 erreichbar.
Anmerkung: China hat im Jahr 2050 ungefähr 6,135 Billionen Euro Steuereinnahmen im Jahr bei einem prognostizierten BIP von 50 Billionen USD.
Rechnung (pauschal): Wenn jeder Chinese 1.000 DM Steuern bezahlt, dann haben die Chinesen ca. 1 Billionen DM pro Monat Steuereinnnahmen. Eine chinesische Familie hat 3 Personen (Vater, Mutter, Kind). 3 x 1.000 DM sind 3.000 DM. Der chinesische Familienvater muss 3.000 DM Steuern bezahlen und verdient 3.000 DM, also 6.000 DM Einnahmen bei einem Steuersatz von 50%. 6.000 DM x 4,00 YUAN/DM sind 24.000 Yuan. Wenn der chinesische Familienvater 24.000 Yuan (ca. 3067 € ) verdient haben die Chinesen deutsche Industrieverhältnisse. Derzeit verdient ein durchschnittlicher chinesischer Familienvater ca. 800 Euro, also ungefähr 5.600 Yuan. Bei einer realen Lohnsteigerung von 5% im Jahr ist das Ziel bis 2050 erreichbar.
Anmerkung: China hat im Jahr 2050 ungefähr 6,135 Billionen Euro Steuereinnahmen im Jahr bei einem prognostizierten BIP von 50 Billionen USD.
Mister Cum-Ex in der Schweiz festgenommen - Auslieferung droht
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/cum-ex-berger-auslieferung-101.html
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/cum-ex-berger-auslieferung-101.html
Behörden Skandal in Bayern - unglaubliche Zustände bei einem Zulieferer der Brauerei Industrie
https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2021/ekel-skandal-in-bayerischer-malzfabrik/
https://dasdeutschereinheitsverbot.de/uncategorized/kulmbacher-ekel-skandal-maelzerei-auf-den-punkt/
Bei der kritischen Betrachtung von Lieferketten muss man nicht unbedingt in ferne Länder verreisen.
https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2021/ekel-skandal-in-bayerischer-malzfabrik/
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Bei der kritischen Betrachtung von Lieferketten muss man nicht unbedingt in ferne Länder verreisen.
China-Aktien werden zurzeit von mehreren Seiten in die Zange genommen. Einerseits erhöht Peking den Regulierungsdruck auf die Technologie-Unternehmen. Andererseits hängt für die in den USA gelisteten chinesischen Werte weiter das Damoklesschwert eines kommenden Delistings im Raum. Wir sehen angesichts dessen die Strategien aus, die auf der einen Seite Gesellschaften wie Alibaba, Baidu und JD.com, und auf der anderen Seite JinkoSolar und Canadian Solar verfolgen? Und welche Taktik verfolgt möglicherweise die chinesische Regierung? Eine Einschätzung von Gerhard Heinrich.
Xetra-Rundschreiben 053/21
053/2021 Beendigung des Handels von Wertpapieren von Emittenten ohne Legal Entity Identifier (LEI)
Aktuelle Liste der betroffenen Wertpapiere: Delisting Instruments List
Joe Biden Bans US Investment In 59 Chinese Companies; Here's The List Of Blacklisted Firms
Viele chinesische Aktien sind in den letzten Wochen massiv abgestürzt. Chinas Regierung überzieht unter anderem Unternehmen aus dem Technologiesektor, wie Alibaba, Tencent, Meituan oder Didi Global mit harten Regularien, und im Bildungs- und E-Learning-Bereich wurden sogar die jeweiligen Geschäftsmodelle in Teilen verboten. Vollzieht Peking zurzeit eine Kehrtwende hin zum Sozialismus, und sollte man als Anleger chinesische Aktien deshalb meiden? Oder stellt die allgemeine Verunsicherung eine Chance dar? Gerhard Heinrich mit einer Einschätzung.
Passend dazu:
Alibaba Aktie stürzt in Hongkong erneut ab, nachdem Regierung weitere Antimonopol- Maßnahmen ergreifen will
Eigentlich macht die chinesische Regierung genau das, was die US-Regierung versäumt hat. Sie will übermächtige Monopole wie in den USA frühzeitig verhindern. Gut möglich, dass das chinesische Vorgehen auch in anderen Teilen der Welt bald Schule machen wird. Konzerne wie Amazon oder Alphabet sind einfach zu groß und zu mächtig geworden.
Dax, Dow und der Nasdaq-Index bewegen sich nahe ihrer Rekordstände; aber chinesische Aktien sind in den letzten Monaten eingebrochen. Ist das eine Sonderentwicklung, die man als deutscher Anleger ignorieren kann? Oder ist die Schwäche der China-Aktien ein klares Warnsignal? Ein Überblick von Gerhard Heinrich.
Denn aus dem Blickwinkel des Risikomanagements sind die Aktien von Alibaba und Tencent auf keinen Fall kaufenswert. Denn leider erwirbt man mit dem Kauf einer Aktie kein tatsächliches Eigentum der beiden Unternehmen.
Viel mehr investiert man in eine Variable-Interest-Entity (VIE) auf den Cayman Islands. Diese Gesellschaft hat dann in weiterer Folge auf dem Papier einen Anspruch auf den Gewinn und die Vermögenswerte des chinesischen Unternehmens. Wenngleich der chinesische Konzern diesen Anspruch zusichert, ist diese Struktur nach chinesischem Recht definitiv illegal.
Das bedeutet, dass der chinesische Staat dieses Verbot theoretisch jederzeit durchsetzen könnte, wonach man als westlicher Anleger lediglich an einer nicht operativ tätigen Mantelgesellschaft in den Cayman Island investiert wäre. Realistisch betrachtet entspricht dies vermutlich dem Totalverlust der betreffenden Position.
Über die VIE-Struktur:
China bereitet Enteignung von Ausländern gehaltener Technologieaktien vor
China bereitet Enteignung von Ausländern gehaltener Technologieaktien vor
Der Immobilien-Riese China Evergrande rast auf die Pleite zu. Ist der Konzern mit seinen 305 Milliarden Dollar Schulden noch zu retten? Und falls nicht – droht Chinas Finanzsystem dann eine Krise, die vergleichbar wäre mit dem Untergang von Lehman Brothers, die 2008 die internationale Finanzkrise ausgelöst hat? Und welche Gefahren drohen der Weltwirtschaft und den internationalen Börsen durch die schwierige Lage im chinesischen Immobiliensektor? Eine Einschätzung von Gerhard Heinrich.
Pandora Papers - die Tricks der Reichen
https://www.stern.de/politik/ausland/pandora-papers--wen-die-geleakten-finanzdokumente-in-erklaerungsnot-bringen-30799114.html
Während die Ukraine eine Intervention von Deutschland fordert
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-fordert-Intervention-von-Deutschland-article22845224.html
, hat Wolodymyr Selenskyj offenbar schon seine Schäfchen ins Trockene gebracht.
https://www.stern.de/politik/ausland/pandora-papers--wen-die-geleakten-finanzdokumente-in-erklaerungsnot-bringen-30799114.html
Während die Ukraine eine Intervention von Deutschland fordert
https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-fordert-Intervention-von-Deutschland-article22845224.html
, hat Wolodymyr Selenskyj offenbar schon seine Schäfchen ins Trockene gebracht.
Auch etwa der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie Kenias Staatschef Uhuru Kenyatta tauchen als Nutzer von Offshore-Firmen auf.
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Putins Armee ist an der Grenze zur Ukraine aufmarschiert, die USA und die EU drohen mit scharfen Sanktionen – unter anderem für Gazproms Nord Stream 2-Pipeline. Muss man bei russischen Aktien jetzt ein Desaster befürchten, oder ist das für die Papiere von Gazprom, Rosneft und Co. jetzt schon wieder eine Kaufchance? Eine Einschätzung von Gerhard Heinrich.
Chinesische Titel starten gestärkt ins neue Börsenjahr. Was ist von den Verlierern des Jahres 2021 zu erwarten und welche Chancen ergeben sich?
Der linke Ex-Präsident feiert in Brasilien ein Comeback. Nach einem hitzigen Wahlkampf schlägt er den rechten Amtsinhaber Bolsonaro knapp. Brasilien ist polarisiert, die Stimmung zwischen dem rechten und linken Lager aufgeheizt. Das Land steht vor einer Zerreißprobe.
China und Deutschland im Vergleich: Eine Geschichte wirtschaftlichen Wandels (1994–2023)
Rückblick auf 1994: Zwei Wirtschaftswelten
Im Jahr 1994 waren China und Deutschland zwei völlig unterschiedliche Wirtschaftsnationen. Deutschlands Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug rund 2,19 Billionen US-Dollar, fast das Vierfache des chinesischen BIP von 559 Milliarden US-Dollar. Die Steuereinnahmen verdeutlichten die Kluft noch mehr: Während Deutschland etwa 514 Milliarden US-Dollar einnahm, generierte China gerade einmal 60,6 Milliarden US-Dollar.
China befand sich damals in einer Phase des Übergangs. Die Steuerreform von 1994 legte den Grundstein für ein modernes Besteuerungssystem, das die zentralstaatlichen Einnahmen erhöhte. Im Vergleich war Deutschland bereits eine etablierte Industrienation mit einem hohen Wohlstandsniveau, gestützt durch ein effizientes Steuersystem.
Die Gegenwart: China als globaler Player
Fast drei Jahrzehnte später hat sich das Bild dramatisch verändert. Im Jahr 2023 lag Chinas BIP bei etwa 17,79 Billionen US-Dollar, was mehr als dem Vierfachen Deutschlands (ca. 4,4 Billionen US-Dollar) entspricht. Auch die Steuereinnahmen Chinas stiegen auf etwa 2,5 Billionen US-Dollar, womit das Land erstmals die Steuereinnahmen Deutschlands überholte (960 Milliarden US-Dollar).
Diese Entwicklung spiegelt Chinas unermüdliches Wirtschaftswachstum wider. Von 1994 bis 2023 stiegen die Steuereinnahmen des Landes jährlich um durchschnittlich 12,7 %. Dabei trugen Urbanisierung, Industrialisierung und technologischer Fortschritt maßgeblich zum Aufschwung bei. Deutschlands jährliche Steuerwachstumsrate lag in derselben Zeitperiode bei etwa 2–3 %, was die Stabilität, aber auch die begrenzten Wachstumschancen einer reifen Wirtschaft widerspiegelt.
Ursachen der Unterschiede
Chinas rasante Entwicklung ist vor allem auf Reformen und Globalisierung zurückzuführen. Die niedrigen Pro-Kopf-Einkommen in den 1990er-Jahren ermöglichten ein enormes Aufholpotenzial. Zudem profitierte das Land von massiven Infrastrukturinvestitionen, einem günstigen Geschäftsumfeld und einer wachsenden Mittelklasse.
Deutschland hingegen blieb ein Vorbild an Stabilität, mit einer hohen Steuerquote und starkem Sozialstaat. Das Land konzentrierte sich auf Innovationen, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau und erneuerbare Energien, und auf die Sicherung des Wohlstands seiner Bevölkerung.
Prognose: Ein Blick ins Jahr 2050
Bis 2050 könnte sich die Weltwirtschaft weiter dramatisch verändern. Für China wird erwartet, dass das Land weiterhin wächst, allerdings mit einer langsameren Rate. Mit einem geschätzten BIP von 50 Billionen US-Dollar könnte China 2050 rund ein Drittel der globalen Wirtschaft ausmachen. Die Steuereinnahmen könnten auf 10 Billionen US-Dollar steigen, wobei der Fokus zunehmend auf technologiebasierten Sektoren liegen dürfte.
Deutschland wird sich voraussichtlich in Richtung einer „grünen Ökonomie“ entwickeln, mit einem BIP von etwa 6–7 Billionen US-Dollar und Steuereinnahmen von rund 2 Billionen US-Dollar. Trotz langsamerem Wachstum bleibt das Land ein Innovationsführer, besonders in nachhaltiger Technologie und Künstlicher Intelligenz.
Fazit
Der Vergleich zwischen China und Deutschland verdeutlicht die Dynamik der globalen Wirtschaft. Während China den Weg von einer Entwicklungsnation zur führenden Wirtschaftsmacht zurückgelegt hat, bewahrt Deutschland seine Rolle als technologisches und soziales Vorbild. Der Weg in die Zukunft wird für beide Länder Herausforderungen und Chancen gleichermaßen bereithalten – von Demografie und Klimawandel bis hin zu geopolitischen Spannungen.





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