Menü
sharewise zieht um Am Wochenende vom 22./23. August wird das neue sharewise die Hauptseite. Schau es dir jetzt an und sag uns, was dir fehlt. Zum neuen sharewise Was sich ändert
Microsoft selbst warnt vor der Verwendung von Internet Explorer, da er nicht mehr den neuesten Web- und Sicherheitsstandards entspricht. Wir können daher nicht garantieren, dass die Seite im Internet Explorer in vollem Umfang funktioniert. Nutze bitte Chrome oder Firefox.

Erstellt von DrMabuse 

Wirtschaftsnachrichten und Marktausblicke

Was passiert gerade an den Märkten? Hier gibt es die Antworten.

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied schlägt Alarm
https://www.n-tv.de/politik/Bauern-schlagen-Alarm-Es-ist-nicht-nur-das-Wetter-id31205594.html
"Die Politik muss jetzt liefern", so Rukwied, "um die Versorgungssicherheit auf Basis der heimischen Produktion auch zukünftig gewährleisten zu können." Versorgungssicherheit, argumentierte der Bauernpräsident, sei "so wichtig wie Verteidigungsfähigkeit".
Daher sei Unterstützung durch den Bund nötig, "um die Landwirtschaft zukunftsfest zu machen und den Betrieben Perspektiven für das nächste Jahr zu geben". Rukwied forderte ein Sofortprogramm für die Landwirtschaft, das "jetzt" auf den Weg gebracht werden müsse. So solle die Düngemittelhilfe auf 180 Millionen Euro aufgestockt werden. Wichtig sei dabei, dass das Geld schnell bei den Bauern ankomme. Zudem forderte Rukwied eine Senkung der Dieselsteuer bis mindestens Ende November. Außerdem solle der größte Teil der europäischen Direktzahlungen schon im Oktober ausgezahlt werden statt Ende Dezember.
Allerdings wundere ich mich, dass die türkischen Kirschen trotz der Trockenheit in der Mittelmeerregion noch den Weg in den deutschen Handel finden:
Mit Blick auf die Obst- und Gemüseernte beklagte Rukwied eine finanzielle Belastung durch den Mindestlohn, für den es in der Landwirtschaft Ausnahmen geben müsse. So sei die Ernte bei den Süßkirschen gut, aber die Kosten zu hoch. Supermärkte würden türkische Süßkirschen für 3,30 Euro pro Kilo anbieten. "Unsere Produktionskosten gehen Richtung 4 Euro je Kilogramm."

ntv über das aktuelle Ausmaß des Firmensterbens
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Firmensterben-erreicht-Ausmass-wie-zuletzt-vor-fast-20-Jahren-id31205022.html
Bei dem Bericht musste ich sofort an Joseph Schumpeter denken - der Prozess der kreativen Zerstörung. Wenn allerdings in der Gastronomie Betriebe schließen, so liegt es doch wohl am Kaufkraftrückgang in der Bevölkerung oder einfach daran, dass es zu viel Konkurrenz um die fetten Einnahmen gibt. Dass bei den Arztpraxen ein Generationswechsel gestemmt werden muss, scheint mir auch noch normal zu sein. Vielleicht muss man da in unterversorgten Regionen auch wieder zurück zum traditionellen und multitalentierten Hausarzt. Auch die Autoindustrie ist im Umbruch und daher stehen viele Zulieferbetriebe auf der Kippe, was normal ist bei grundlegender Umstrukturierung der Produkte und des einst boomenden Geschäfts.
Und wenn es einen Hersteller von Fahrrädern trifft, der Produkte für mehrere tausend Euro verkaufen will - was soll man dazu noch sagen?
Als weitere Illustration ist hier noch die Geschichte eines Unternehmens, das in der Corona Zeit groß rauskam und klein endete
https://www.youtube.com/watch?v=ZK2k4QWDjTY