Investment Strategie
Peter Thiel, einer der bekanntesten Tech-Investoren und Mitgründer von PayPal und Palantir, vollzog im dritten Quartal 2025 einen dramatischen Richtungswechsel in seinem Portfolio.
Im 3. Quartal 2025 nahm Starinvestor George Soros zahlreiche Änderungen an seinem Depot vor. Einer der vielen Neuzugänge in den Top Ten konnte sich sogar direkt die Spitzenposition sichern.
Andreas Beck über die Performance des Aktienmarktes
https://www.youtube.com/watch?v=7BMbZlycMTI
Seine Fürsprache stützt sich auf Diversifikation und das Gesetz der großen Zahl, das Kasinobetriebe systematisch reich macht.
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Während der KI-Boom die Tech-Branche dominiert und NVIDIA-Aktionäre jubeln, verfolgt ein CEO einen radikal anderen Ansatz: Ari Emanuel wettet bewusst gegen den KI-Trend...
...Während die gesamte Tech-Welt über Künstliche Intelligenz spricht und Unternehmen wie NVIDIA von der KI-Revolution profitieren, positioniert sich Emanuel bewusst als Gegenpol. Seine Strategie ist nicht anti-technologisch - TKO nutzt natürlich moderne Technologie für Marketing, Streaming und Distribution. Doch der Kern des Geschäftsmodells bleibt analog: Menschen wollen andere Menschen in Echtzeit erleben, sei es beim Wrestling, beim Mixed Martial Arts oder bei anderen Sportevents.
Diese Fokussierung auf das Authentische und Nicht-Reproduzierbare könnte sich als weitsichtig erweisen. In einer Zeit, in der KI zunehmend in der Lage ist, Texte, Bilder, Videos und Musik zu generieren, steigt für viele der Wert dessen, was nicht digital repliziert werden kann. Ein Live-Event mit zehntausenden Zuschauern, die gemeinsam einen emotionalen Moment erleben, lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen.
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Vinyl ist zurück – Der große Schallplatten-Boom
Der Gegentrend hat längst begonnen und wird weiter Fahrt aufnehmen.
Anlagebetrug über Fake Werbung - traue nur deiner eigenen Recherche und setze nicht alles auf eine Karte
https://www.youtube.com/watch?v=o8DxaH01j_4
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Anlagen-Tipps mit hohen Gewinnchancen, beworben von vermeintlichen Börsen-Promis.
Über Facebook-Anzeigen werden interessierte Nutzer in WhatsApp-Gruppen weitergeleitet. Dort bekommen sie eine vermeintliche Exklusivbetreuung, Investment-Anleitungen und Empfehlungen für den richtigen Kauf-Zeitpunkt – und verlieren dann ihr Erspartes. Denn: Alles ist Betrug. Es geht um Identitätsklau, Manipulationen und Millionenverluste.
Bei einer aktuellen Durchsicht meines Depots ist mir eine besondere Häufung aufgefallen. Alle gehaltenen deutschen Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Bayern, sind aber alle international tätig und Champions in ihrem Segment. Dazu gehören Nemetschek, Suss Micro Tec, Siemens Healthineers, Krones, Sixt, Wacker Chemie und Softing. Die Positionen dürften mehr als 50% des gesamten Aktiendepots ausmachen, wobei Nemetschek am stärksten gewichtet ist.
Bayern scheint also besonders viel für Investoren zu bieten und der langfristig orientierte Investor kommt auf seine Kosten.
Bayern scheint also besonders viel für Investoren zu bieten und der langfristig orientierte Investor kommt auf seine Kosten.
Die Federal Reserve hat soeben angekündigt, die Geldpressen anzuwerfen, um eine in diesem Jahr fällige Schuldenwand des Bundes in Höhe von 9 Billionen US-Dollar zu finanzieren – schlicht deshalb, weil der Markt diese Anleihen nicht mehr aufnimmt. Also kauft die Fed sie selbst – mit frisch erfundenem Geld. Genau hier tippt die Fed im Keller Nullen in Excel-Tabellen, erklärt sie zu Dollars wie jeder ordentliche Geldfälscher und nutzt dieses Scheingeld, um Staatsanleihen zu kaufen.
Der Graph zeigt die Entwicklung der US-Schulden von 1945 bis 2025. Die exponentielle Entwicklung entspricht jährlich ca. 8% der Gesamtschuldenlast, d.h. die Entwicklung folgt einer gewissen Logik und wäre meiner Meinung nach nicht "außer Kontrolle". Die FED kehrt zu Ende des Jahres 2025 wieder zu einem "getarnten" QE zurück, indem sie für 9 Billionen Dollar US-Staatsanleihen erwirbt. Dies wiederum wird die Dollarinflation und den Goldkurs antreiben. Wie sich das auf die Renditen der Anleihen auswirkt wird sich noch zeigen, aber ich denke die Renditen werden fallen und die Anleihenkurse werden steigen, wie bei QE bekannt ist.
AlexKramer schrieb am 25.12.25:
Geldpoltik der Fed: 9.000.000.000.000 US-Dollar Schuldenberg droht - 19.12.2025Die Federal Reserve hat soeben angekündigt, die Geldpressen anzuwerfen, um eine in diesem Jahr fällige Schuldenwand des Bundes in Höhe von 9 Billionen US-Dollar zu finanzieren – schlicht deshalb, weil der Markt diese Anleihen nicht mehr aufnimmt. Also kauft die Fed sie selbst – mit frisch erfundenem Geld. Genau hier tippt die Fed im Keller Nullen in Excel-Tabellen, erklärt sie zu Dollars wie jeder ordentliche Geldfälscher und nutzt dieses Scheingeld, um Staatsanleihen zu kaufen.![]()
Der Graph zeigt die Entwicklung der US-Schulden von 1945 bis 2025. Die exponentielle Entwicklung entspricht jährlich ca. 8% der Gesamtschuldenlast, d.h. die Entwicklung folgt einer gewissen Logik und wäre meiner Meinung nach nicht "außer Kontrolle". Die FED kehrt zu Ende des Jahres 2025 wieder zu einem "getarnten" QE zurück, indem sie für 9 Billionen Dollar US-Staatsanleihen erwirbt. Dies wiederum wird die Dollarinflation und den Goldkurs antreiben. Wie sich das auf die Renditen der Anleihen auswirkt wird sich noch zeigen, aber ich denke die Renditen werden fallen und die Anleihenkurse werden steigen, wie bei QE bekannt ist.
@AlexKramer
Ob die Renditen fallen, ist nicht unbedingt klar. Auch die US Notenbank kann nicht unbeschränkt gegen den Markt intervenieren.
Interessant wird, wie sich das ganze auf die Fakturierung von Waren im internationalen Handel auswirken wird.
ValueFreak schrieb am 25.12.25:
AlexKramer schrieb am 25.12.25:Geldpoltik der Fed: 9.000.000.000.000 US-Dollar Schuldenberg droht - 19.12.2025Die Federal Reserve hat soeben angekündigt, die Geldpressen anzuwerfen, um eine in diesem Jahr fällige Schuldenwand des Bundes in Höhe von 9 Billionen US-Dollar zu finanzieren – schlicht deshalb, weil der Markt diese Anleihen nicht mehr aufnimmt. Also kauft die Fed sie selbst – mit frisch erfundenem Geld. Genau hier tippt die Fed im Keller Nullen in Excel-Tabellen, erklärt sie zu Dollars wie jeder ordentliche Geldfälscher und nutzt dieses Scheingeld, um Staatsanleihen zu kaufen.![]()
Der Graph zeigt die Entwicklung der US-Schulden von 1945 bis 2025. Die exponentielle Entwicklung entspricht jährlich ca. 8% der Gesamtschuldenlast, d.h. die Entwicklung folgt einer gewissen Logik und wäre meiner Meinung nach nicht "außer Kontrolle". Die FED kehrt zu Ende des Jahres 2025 wieder zu einem "getarnten" QE zurück, indem sie für 9 Billionen Dollar US-Staatsanleihen erwirbt. Dies wiederum wird die Dollarinflation und den Goldkurs antreiben. Wie sich das auf die Renditen der Anleihen auswirkt wird sich noch zeigen, aber ich denke die Renditen werden fallen und die Anleihenkurse werden steigen, wie bei QE bekannt ist.
@AlexKramer
Ob die Renditen fallen, ist nicht unbedingt klar. Auch die US Notenbank kann nicht unbeschränkt gegen den Markt intervenieren.
Interessant wird, wie sich das ganze auf die Fakturierung von Waren im internationalen Handel auswirken wird.
@ValueFreak
Die Frage ist, wie es nach der Intervention der FED weiter geht? Wie soll das in den nächsten Jahren funktionieren? Der Markt hat jetzt schon Probleme die 9 Billionen USD vollständig aufzunehmen. Wenn das Spiel der FED und der US-Regierung weiter so betrieben wird, dann droht in den nächsten Jahren die Gefahr einer Hyperinflation im Dollarraum. Nach dem 2. Weltkrieg gab es eine ähnliche Situation und dabei war die Inflation in den USA bei 20%. Wenn man die Politik verfolgt, dann ist eine höhere Inflation, sagen wir im 2-stelligen Bereich erwünscht, vor allem wegen des enormen Schuldenbergs.
Meine Überlegung zu diesem Sachverhalt:
Wenn durch die Maximalinvestitionen der Dollar international abwertet, dann werden US-amerikanische Waren billiger, was den Export stützt und dadurch das Wirtschaftswachstum (BIP) der USA ankurbelt, wodurch die relative Schuldenlast verringert wird.
Warum der Euro auf 1,33 Dollar steigt – Die stille Währungsstrategie hinter den Kulissen
Von Alexander Kramer
Der Devisenmarkt sendet derzeit ein deutliches Signal: Der Euro gewinnt an Stärke, der US-Dollar verliert kontinuierlich an Boden. Immer mehr Marktbeobachter halten einen Anstieg des EUR/USD-Kurses bis in den Bereich von 1,30 bis 1,33 in den kommenden Quartalen für realistisch. Hinter dieser Bewegung steckt weit mehr als bloße Spekulation – sie ist das Ergebnis einer strukturellen Neuausrichtung der amerikanischen Wirtschafts- und Schuldenpolitik.
Die Schuldenfalle der USA
Die Vereinigten Staaten tragen einen historisch beispiellosen Schuldenberg. Die Finanzierung dieser Last erfolgt zunehmend durch expansive Geldpolitik, massive Staatsdefizite und indirekte Monetarisierung. In einem solchen Umfeld bleibt der politischen Führung kaum Spielraum:
Ein starker Dollar würde die Exportwirtschaft belasten, das Wachstum bremsen und die reale Schuldenlast erhöhen. Ein schwächerer Dollar hingegen entfaltet genau die gegenteilige Wirkung.
„Ein kontrollierter Wertverlust der eigenen Währung ist für hoch verschuldete Staaten der wirtschaftlich effizienteste Weg zur Entlastung“, erklärt ein Marktstratege einer internationalen Großbank.
Die neue Rolle der US-Notenbank
Auch die US-Notenbank steht vor einem Dilemma. Die Rückkehr zu expansiver Geldpolitik, mögliche neue Programme zum Anleihekauf und der wachsende Finanzierungsbedarf des Staates schränken ihre Fähigkeit ein, den Dollar künstlich zu stützen. Der Markt erkennt diese strukturelle Veränderung frühzeitig – und richtet seine Kapitalströme entsprechend neu aus.
Internationale Investoren reduzieren Dollarrisiken und erhöhen ihre Engagements in Fremdwährungen, Aktien, Immobilien und Rohstoffen. Der Abwärtsdruck auf den Dollar verstärkt sich damit selbst.
Europa wird zur relativen Stabilitätszone
Parallel dazu präsentiert sich die Eurozone vergleichsweise diszipliniert. Trotz eigener wirtschaftlicher Herausforderungen verfolgt die Europäische Zentralbank eine vorsichtigere Geldpolitik, während die Leistungsbilanz der Eurozone strukturell stabil bleibt. In diesem relativen Vergleich gewinnt der Euro an Attraktivität.
Der Wechselkurs reflektiert nicht absolute Stärke, sondern relative Stabilität – und diese liegt aktuell auf europäischer Seite.
Warum 1,33 kein Zufall ist
Der Bereich zwischen 1,30 und 1,35 markiert aus ökonomischer Sicht den optimalen Zielkorridor der US-Strategie:
US-Exporte werden deutlich wettbewerbsfähiger, die reale Schuldenlast sinkt spürbar, die Kapitalzuflüsse in den US-Aktienmarkt bleiben intakt, während die Inflation politisch noch kontrollierbar erscheint.
Der Markt bewegt sich somit nicht irrational – er folgt der inneren Logik der globalen Schuldenökonomie.
Währungsmarkt als geopolitisches Instrument
Ein schwächerer Dollar bedeutet zugleich, dass die USA einen Teil ihrer finanziellen Anpassungskosten an den Rest der Welt exportieren. Schwellenländer, rohstoffabhängige Volkswirtschaften und Importnationen tragen die Nebenwirkungen in Form steigender Preise und Kapitalabflüsse.
Der Devisenmarkt wird damit erneut zum geopolitischen Machtinstrument – leise, wirkungsvoll und hoch effizient.
Fazit
Der Anstieg des Euro in Richtung 1,33 ist keine Laune der Märkte, sondern Ausdruck einer tiefgreifenden geld- und machtpolitischen Neuausrichtung. Die globale Finanzordnung tritt in eine neue Phase ein, in der Währungen nicht nur ökonomische, sondern zunehmend geopolitische Funktionen erfüllen.
Der Wechselkurs wird damit zum Spiegel einer Welt im finanziellen Umbau.
Von Alexander Kramer
Der Devisenmarkt sendet derzeit ein deutliches Signal: Der Euro gewinnt an Stärke, der US-Dollar verliert kontinuierlich an Boden. Immer mehr Marktbeobachter halten einen Anstieg des EUR/USD-Kurses bis in den Bereich von 1,30 bis 1,33 in den kommenden Quartalen für realistisch. Hinter dieser Bewegung steckt weit mehr als bloße Spekulation – sie ist das Ergebnis einer strukturellen Neuausrichtung der amerikanischen Wirtschafts- und Schuldenpolitik.
Die Schuldenfalle der USA
Die Vereinigten Staaten tragen einen historisch beispiellosen Schuldenberg. Die Finanzierung dieser Last erfolgt zunehmend durch expansive Geldpolitik, massive Staatsdefizite und indirekte Monetarisierung. In einem solchen Umfeld bleibt der politischen Führung kaum Spielraum:
Ein starker Dollar würde die Exportwirtschaft belasten, das Wachstum bremsen und die reale Schuldenlast erhöhen. Ein schwächerer Dollar hingegen entfaltet genau die gegenteilige Wirkung.
„Ein kontrollierter Wertverlust der eigenen Währung ist für hoch verschuldete Staaten der wirtschaftlich effizienteste Weg zur Entlastung“, erklärt ein Marktstratege einer internationalen Großbank.
Die neue Rolle der US-Notenbank
Auch die US-Notenbank steht vor einem Dilemma. Die Rückkehr zu expansiver Geldpolitik, mögliche neue Programme zum Anleihekauf und der wachsende Finanzierungsbedarf des Staates schränken ihre Fähigkeit ein, den Dollar künstlich zu stützen. Der Markt erkennt diese strukturelle Veränderung frühzeitig – und richtet seine Kapitalströme entsprechend neu aus.
Internationale Investoren reduzieren Dollarrisiken und erhöhen ihre Engagements in Fremdwährungen, Aktien, Immobilien und Rohstoffen. Der Abwärtsdruck auf den Dollar verstärkt sich damit selbst.
Europa wird zur relativen Stabilitätszone
Parallel dazu präsentiert sich die Eurozone vergleichsweise diszipliniert. Trotz eigener wirtschaftlicher Herausforderungen verfolgt die Europäische Zentralbank eine vorsichtigere Geldpolitik, während die Leistungsbilanz der Eurozone strukturell stabil bleibt. In diesem relativen Vergleich gewinnt der Euro an Attraktivität.
Der Wechselkurs reflektiert nicht absolute Stärke, sondern relative Stabilität – und diese liegt aktuell auf europäischer Seite.
Warum 1,33 kein Zufall ist
Der Bereich zwischen 1,30 und 1,35 markiert aus ökonomischer Sicht den optimalen Zielkorridor der US-Strategie:
US-Exporte werden deutlich wettbewerbsfähiger, die reale Schuldenlast sinkt spürbar, die Kapitalzuflüsse in den US-Aktienmarkt bleiben intakt, während die Inflation politisch noch kontrollierbar erscheint.
Der Markt bewegt sich somit nicht irrational – er folgt der inneren Logik der globalen Schuldenökonomie.
Währungsmarkt als geopolitisches Instrument
Ein schwächerer Dollar bedeutet zugleich, dass die USA einen Teil ihrer finanziellen Anpassungskosten an den Rest der Welt exportieren. Schwellenländer, rohstoffabhängige Volkswirtschaften und Importnationen tragen die Nebenwirkungen in Form steigender Preise und Kapitalabflüsse.
Der Devisenmarkt wird damit erneut zum geopolitischen Machtinstrument – leise, wirkungsvoll und hoch effizient.
Fazit
Der Anstieg des Euro in Richtung 1,33 ist keine Laune der Märkte, sondern Ausdruck einer tiefgreifenden geld- und machtpolitischen Neuausrichtung. Die globale Finanzordnung tritt in eine neue Phase ein, in der Währungen nicht nur ökonomische, sondern zunehmend geopolitische Funktionen erfüllen.
Der Wechselkurs wird damit zum Spiegel einer Welt im finanziellen Umbau.
Bei dem Gelsenkirchener Bankraub sollen auch Barwerte in bis zu 6-stelliger Höhe erbeutet worden sein.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101063714/sparkassen-einbruch-in-gelsenkirchen-ermittlungsbericht-der-polizei.html
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101063714/sparkassen-einbruch-in-gelsenkirchen-ermittlungsbericht-der-polizei.html
Laut dem Bericht der "Welt" fallen bei dem Bankraub in der Sparkasse auch die teils hohen Summen in den aufgebrochenen Schließfächern ins Auge. Einzelne Kunden sollen bis zu 100.000 Euro in bar eingelagert haben. Allerdings versichert die Sparkasse nur Beträge bis 10.000 Euro.
Wie die "Welt" weiter berichtet, gehen die Ermittler davon aus, dass das in den Schließfächern der ausgeraubten Sparkassen-Filiale hinterlegte Geld teilweise auch aus der organisierten Kriminalität stammen könnte. Die Bar-Beträge seien auffällig hoch. Der Verdacht der Ermittler weiter: Die Tresorknacker könnten von den eingelagerten Vermögen gewusst haben.
Unter dem Gesichtspunkt wertschöpfenden Investierens sollte es unklug sein, solch hohe Summen in Schließfächern schlummern zu lassen, statt das Geld anzulegen oder zumindest als verzinste Einlage zu halten. Dann gäbe es jetzt auch kein Jammern unter den Opfern, zumindest was das verlorene Bargeld angeht. Aber vielleicht ist etwas dran an der Spekulation der Ermittler und ein Teil des Geldes hatte illegale Herkunft.
ValueFreak schrieb am 03.01.26:
Bei dem Gelsenkirchener Bankraub sollen auch Barwerte in bis zu 6-stelliger Höhe erbeutet worden sein.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101063714/sparkassen-einbruch-in-gelsenkirchen-ermittlungsbericht-der-polizei.htmlLaut dem Bericht der "Welt" fallen bei dem Bankraub in der Sparkasse auch die teils hohen Summen in den aufgebrochenen Schließfächern ins Auge. Einzelne Kunden sollen bis zu 100.000 Euro in bar eingelagert haben. Allerdings versichert die Sparkasse nur Beträge bis 10.000 Euro.
Wie die "Welt" weiter berichtet, gehen die Ermittler davon aus, dass das in den Schließfächern der ausgeraubten Sparkassen-Filiale hinterlegte Geld teilweise auch aus der organisierten Kriminalität stammen könnte. Die Bar-Beträge seien auffällig hoch. Der Verdacht der Ermittler weiter: Die Tresorknacker könnten von den eingelagerten Vermögen gewusst haben.Unter dem Gesichtspunkt wertschöpfenden Investierens sollte es unklug sein, solch hohe Summen in Schließfächern schlummern zu lassen, statt das Geld anzulegen oder zumindest als verzinste Einlage zu halten. Dann gäbe es jetzt auch kein Jammern unter den Opfern, zumindest was das verlorene Bargeld angeht. Aber vielleicht ist etwas dran an der Spekulation der Ermittler und ein Teil des Geldes hatte illegale Herkunft.
@ValueFreak
Hier noch ein interessantes Video von Jens Burkhard mit Gedanken zu steuerrechtlichen Folgen des Bankraubs
https://www.youtube.com/watch?v=NMOdlRNKXY8
Eine Frage an die Community. Es geht um diesen Artikel.
Geldpoltik der Fed: 9.000.000.000.000 US-Dollar Schuldenberg droht - 19.12.2025
1. Zitat aus dem Artikel:
Geldpoltik der Fed: 9.000.000.000.000 US-Dollar Schuldenberg droht - 19.12.2025
1. Zitat aus dem Artikel:
Die Federal Reserve hat soeben angekündigt, die Geldpressen anzuwerfen, um eine in diesem Jahr fällige Schuldenwand des Bundes in Höhe von 9 Billionen US-Dollar zu finanzieren – schlicht deshalb, weil der Markt diese Anleihen nicht mehr aufnimmt.
2. Zitat aus dem Artikel:
Das ist deshalb so besorgniserregend, weil die Fed genau das schon einmal in den 1940er-Jahren getan hat, um den Zweiten Weltkrieg zu finanzieren – und das die Inflation in den zweistelligen Bereich katapultierte.
Ich habe da ein Verständnisproblem in dem Artikel. Sind das neue oder alte Schulden oder beides. Man kann den Artikel so verstehen, als wenn die Amis vorhaben über die ganze Welt herzufallen und dabei 9 Billionen Dollar gedruckt haben, um das zu finanzieren. ChatGPT sagt hier mal so mal so.
Danke schon mal :)

@AlexKramer
Im Juli 2025 unterzeichnete Präsident Trump den Genius Act, der bundesweite Vorschriften für Stablecoins enthält. Der Gesetzentwurf ermöglicht es Unternehmen, als „Banken“ zu agieren und eigene tokenisierte Geldanlagen auszugeben, die im Verhältnis 1:1 durch den Dollar und US-Staatsanleihen gedeckt sind. Laut dem Factsheet des Weißen Hauses „wird der GENIUS Act eine erhöhte Nachfrage nach US-Staatsanleihen generieren und den Status des Dollars als globale Reservewährung festigen, indem er Stablecoin-Emittenten verpflichtet, ihre Vermögenswerte mit Staatsanleihen und US-Dollar zu besichern”.
Chris Giancarlo, der ehemalige Vorsitzende der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC), zitierte, der das Unausgesprochene laut aussprach: Der Dollar und andere Weltwährungen würden abgewertet werden und vor einem „Konsolidierungspunkt” stehen, was zu CBDCs und Stablecoins führen würde.
Stablecoins sind mit CBDCs (:Eine digitale Währung, die direkt von der Zentralbank ausgegeben wird und den Wert des nationalen Fiat-Geldes (z.B. Euro, Dollar) abbilde) identisch, unterscheiden sich jedoch darin, dass Stablecoins privatisiert sind und es Drittunternehmen und Banken ermöglichen, die digitalen Token zu verwalten und auszugeben, die dann wieder mit dem Finanzministerium verbunden sind, das natürlich eine direkte Verbindung zur Zentralbank, der Federal Reserve, hat.
David Sacks, Trumps KI- und Krypto-Zar und Mitglied der PayPal-Mafia, bestätigte während der Unterzeichnungszeremonie, dass der Gesetzentwurf einen digitalen Dollar schafft, wie ihn Giancarlo beschrieben hat.
„Dieser geniale Schritt wird die amerikanische Vorherrschaft in der Kryptoindustrie sichern, indem klare Regeln geschaffen werden. Er wird die Zahlungswege in Spielhallen mit einem revolutionären neuen Zahlungssystem modernisieren und den US-Dollar, wie Sie sagten, weltweit anonymisieren, indem ein digitaler Dollar geschaffen wird, den Menschen auf der ganzen Welt verwenden können.
„Und für jeden digitalen Dollar in einer Krypto-Wallet wird es einen traditionellen Dollar auf einem US-Bankkonto geben, was eine Nachfrage nach US-Staatsanleihen in Höhe von Billionen Dollar schaffen wird. Dies ist ein großes Versprechen, das Präsident Trump gegeben und gehalten hat.“
Das System funktioniert wie folgt: Wenn die Kryptowährungsbranche wächst, steigt die Nachfrage nach US-Stablecoins, wodurch der Bedarf an neuen Schatzanweisungen, die von der Regierung ausgegeben werden, zunimmt. Wenn die Nachfrage nach diesen Schatzanweisungen steigt, sinken die Zinssätze für diese Schulden, sodass die Regierung Geld zu günstigeren Konditionen aufnehmen kann. .....
Trump will Inflation, und entgegen der vorgetäuschten Fehde mit Jerome Powell kündigte der Fed-Vorsitzende im Oktober an, dass die Federal Reserve bereit sei, einen neuen Zyklus der quantitativen Lockerung (mehr Gelddrucken) zu beginnen, da sie die Zinsen weiter stetig senkte, während die Inflation nach ihren eigenen Zahlen wieder anstieg. Warum das? Nun, im Zusammenhang mit der Inflationierung in programmierbare, digitale Token und Stablecoins macht das Sinn; und Trump hat dafür gesorgt, dass der nächste Fed-Vorsitzende die Zinsen noch schneller drastisch senken wird.
Unterdessen kaufte Trump selbst bereits Anleihen im Wert von 100 Millionen Dollar auf. Die Rechnung ist einfach: Wenn die Zinsen sinken, steigen die Anleihepreise, was bedeutet, dass Trump davon kräftig profitieren wird.
Und genau das hat The Economist letztes Jahr auf einem seiner Titelbilder aufgezeigt. Und aus dieser Asche wird entstehen, was The Economist als „Govcoin“ bezeichnet, wie es seit vielen, vielen Jahren geplant ist.
tamam schrieb am 13.01.26:
@AlexKramer
Im Juli 2025 unterzeichnete Präsident Trump den Genius Act, der bundesweite Vorschriften für Stablecoins enthält. Der Gesetzentwurf ermöglicht es Unternehmen, als „Banken“ zu agieren und eigene tokenisierte Geldanlagen auszugeben, die im Verhältnis 1:1 durch den Dollar und US-Staatsanleihen gedeckt sind. Laut dem Factsheet des Weißen Hauses „wird der GENIUS Act eine erhöhte Nachfrage nach US-Staatsanleihen generieren und den Status des Dollars als globale Reservewährung festigen, indem er Stablecoin-Emittenten verpflichtet, ihre Vermögenswerte mit Staatsanleihen und US-Dollar zu besichern”.
[...]
Und für jeden digitalen Dollar in einer Krypto-Wallet wird es einen traditionellen Dollar auf einem US-Bankkonto geben, was eine Nachfrage nach US-Staatsanleihen in Höhe von Billionen Dollar schaffen wird.
@tamam
Ah, verstehe. So ähnlich wie die Russen und die Chinesen die hypothetische BRICS-Währung mit Gold besichern wollen.
Zum grundlegenden Verständnis: Die privaten Krypto-Emittenten in den USA geben die privaten Kryptowährungen aus und kaufen davon US-Dollar. Für diese US-Dollar müssen US-Staatsanleihen gekauft werden, wodurch die US-Regierung Liquidität erhält. Die Crowd zockt dann mit den Kryptos weiter?
Atlas stützte im antiken Glauben das Himmelsgewölbe. Als er ging, weil niemand mehr an ihn glaubte, wurde es von keinem bemerkt. Ob es mit dem Dollar und der US Militärmacht ähnlich ausgeht?
Die Stable Coins werden wegen der Geschwindigkeit der Geldtransfers gepriesen. Schnellerer Umsatz könnte auch eine Reduzierung der benötigten Geldmenge nach sich ziehen. Gold wäre hier im Vorteil gegenüber dem USD, denn die erzwungenen Anleihebestände oder Banknoten sind extrem schwerfällig.
Ich denke, dass in China die Bemühungen verstärkt werden, die Nutzung des USD als Leitwährung zu untergraben - die neue Seidenstraße benötigt ihr eigenes Geld. Investoren sollten überlegen, wie stark sie von der Werthaltigkeit des USD abhängen. Die Zukunft gehört hier eher der internationalen Geschäftstätigkeit als den Fürsten der Binnenmärkte.
Die Stable Coins werden wegen der Geschwindigkeit der Geldtransfers gepriesen. Schnellerer Umsatz könnte auch eine Reduzierung der benötigten Geldmenge nach sich ziehen. Gold wäre hier im Vorteil gegenüber dem USD, denn die erzwungenen Anleihebestände oder Banknoten sind extrem schwerfällig.
Ich denke, dass in China die Bemühungen verstärkt werden, die Nutzung des USD als Leitwährung zu untergraben - die neue Seidenstraße benötigt ihr eigenes Geld. Investoren sollten überlegen, wie stark sie von der Werthaltigkeit des USD abhängen. Die Zukunft gehört hier eher der internationalen Geschäftstätigkeit als den Fürsten der Binnenmärkte.
Fazit: Die US-Regierung nimmt ihre enormen Schulden durch Geldmengenerhöhung in Zukunft direkt bei der FED auf und die Verbündeten der USA arbeiten in den darauffolgenden Jahren das Geld rein, indem sie Staatsanleihen direkt bei der FED kaufen. Wenn die Dollars von den Verbündeten zurück an die FED fließen, führt das dazu, dass die Geldmenge wieder vermindert wird, indem die Dollars gelöscht werden. So bleibt das ganze System stabil. Ich weiß jetzt nicht, ob die Kryptos hier etwas reißen können, der Markt ist nur 3 Billionen Dollar groß, das entspricht gerade einer jährlichen Neuverschuldung der USA.
Die USA müssen in den nächsten Jahren maximal investieren, um in naher Zukunft den Chinesen die Stirn bieten zu können, sprich BIP-Wachstum durch Schuldenaufnahme und Investitionen, und Schuldenentwertung durch Inflation, wozu meiner Meinung nach auch imperialistische Investitionen nötig sind. Der Schlüssel dazu sind Rohstoffe aus anderen evtl. neutralen oder feindlichen Ländern, wenn man die Zeitungen verfolgt. Evtl. werden die USA auch territorial wachsen müssen. Entsprechend der heutigen Zeiten wird auch hier der Ton rauer bleiben. Um die hegemoniale regelbasierte Ordnung der USA aufrechterhalten zu können, sind Verbündete unverzichtbar für die USA. Das sollte Trump auch wissen, aber ob er das tut ist fraglich.
AlexKramer schrieb am 13.01.26:
@tamam
Fazit: Die US-Regierung nimmt ihre enormen Schulden durch Geldmengenerhöhung in Zukunft direkt bei der FED auf und die Verbündeten der USA arbeiten in den darauffolgenden Jahren das Geld rein, indem sie Staatsanleihen direkt bei der FED kaufen. Wenn die Dollars von den Verbündeten zurück an die FED fließen, führt das dazu, dass die Geldmenge wieder vermindert wird, indem die Dollars gelöscht werden. So bleibt das ganze System stabil. Ich weiß jetzt nicht, ob die Kryptos hier etwas reißen können, der Markt ist nur 3 Billionen Dollar groß, das entspricht gerade einer jährlichen Neuverschuldung der USA.
Die USA müssen in den nächsten Jahren maximal investieren, um in naher Zukunft den Chinesen die Stirn bieten zu können, sprich BIP-Wachstum durch Schuldenaufnahme und Investitionen, und Schuldenentwertung durch Inflation, wozu meiner Meinung nach auch imperialistische Investitionen nötig sind. Der Schlüssel dazu sind Rohstoffe aus anderen evtl. neutralen oder feindlichen Ländern, wenn man die Zeitungen verfolgt. Evtl. werden die USA auch territorial wachsen müssen. Entsprechend der heutigen Zeiten wird auch hier der Ton rauer bleiben. Um die hegemoniale regelbasierte Ordnung der USA aufrechterhalten zu können, sind Verbündete unverzichtbar für die USA. Das sollte Trump auch wissen, aber ob er das tut ist fraglich.
@AlexKramer
Ich meine mich zu erinnern, dass die FED aktuell nur Kurzläufer aufkauft. Das Aufkaufen von Langläufern birgt das Risiko einer Hyperinflation.






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