Airbus: Eine höchst bedeutsame Nachricht, die wenig beachtet wurde

Liebe Leser,

Irans Transportminister Abbas Achundi hat in diesen Tagen eingestehen müssen, dass Finanzierungsprobleme mit ausländischen Banken eine Großbestellung beim Flugzeugbauer Airbus ausbremsen.

Trotz der wirtschaftlichen Öffnung des asiatischen Landes nach Unterzeichnung des Atomabkommens besteht weiterhin eine Distanziertheit der Geldinstitute. Besonders die Großbanken Deutschlands und Europas, die im US-Geschäft aktiv sind, halten sich mit Krediten an den Iran zurück, da nach wie vor US-Sanktionen bestehen. „Wir verhandeln zwar seit zehn Monaten mit Airbus, aber ein finaler Vertrag ist noch nicht unterzeichnet“, erklärte Achundi die momentane Situation. Durch die Reserviertheit der Kreditinstitute kann der Iran nicht die fällige Summe an den im MDAX gelisteten Konzern überweisen. Dem Vernehmen nach hat das Geschäft ein Gesamtvolumen von rund 27 Mrd. Dollar. Gegenüber der Nachrichtenagentur IRNA erklärte der Minister aber, dass der Iran zuversichtlich sei, dass man in absehbarer Zeit zu einer Lösung kommt. Seiner Meinung nach sei allerdings frühestens kurz vor dem persischen Neujahrsfest am 20. März 2017 damit zu rechnen.

Um die alte Luftflotte wieder auf Vordermann zu bringen, will der Iran auch beim US-Konkurrenten Boeing insgesamt 100 Flieger ordern. Doch auch hier liegt der Deal wegen Finanzierungsschwierigkeiten auf Eis, außerdem gibt es noch keine Bewilligung seitens des US-Finanzministeriums.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Quelle: Robert Sasse