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shareribs.com - Wood MacKenzie erwarten Jahrzehnt der Offshore-Windbranche; Starkes Quartal für SunPower, neue Verluste erwartet

shareribs.com - New York 14.02.2020 - Analysten von Wood MacKenzie sehen auf dem globalen Windmarkt ein deutliches Wachstum der Offshore-Erzeugung. SunPower macht einen kleinen Gewinn, hält dies

shareribs.com - New York 14.02.2020 - Analysten von Wood MacKenzie sehen auf dem globalen Windmarkt ein deutliches Wachstum der Offshore-Erzeugung. SunPower macht einen kleinen Gewinn, hält dies aber selbst für eine Eintagsfliege.

Die Analysten von Wood MacKenzie haben ihren jüngsten Bericht zum Potential des globalen Windmarktes vorgelegt. Hierin geht man davon aus, dass die globalen Offshore-Kapazitäten einen Anteil von 25 Prozent erreichen werden, nachdem es Ende 2019 lediglich rund zehn Prozent waren. Bis 2028 sei deshalb mit einer Versiebenfachung der Erzeugungskapazitäten zu rechnen, wobei das Gros des Zubaus in den nächsten fünf Jahren zu erwarten sei.

Weiterhin geht man bei Wood MacKenzie davon aus, dass sich künftige Innovationen vor allem im Offshore-Bereich finden würden. Im Onshore-Bereich dürften die Kosten weiter fallen, große Sprünge würden jedoch nicht erwartet.

Die Kosten für Offshore-Anlagen könnten derweil eine ähnliche Dynamik entwickeln, wie jene im Onshore-Sektor. Dem Bericht zufolge sei zwischen 2019 und 2028 mit einer Halbierung zu rechnen.

Diese Entwicklung würde dazu beitragen, dass die weltweiten Offshore-Kapazitäten bis zum Jahr 2028 auf 160 GW. Ende 2018 waren es lediglich 22 GW. Angeführt wird die Branche dabei von europäischen Unternehmen, die sich derzeit auf dem Weltmarkt positionieren und in Schwellenländern lokale Kooperationen suchen.

SunPower warnt vor neuem Jahr

Das US-Solarunternehmen SunPower hat in dieser Woche seine Zahlen für das vierte Quartal 2019 vorgelegt. Der Nettogewinn belief sich auf 5,4 Mio. USD. Ein Jahr zuvor stand noch ein Minus von 158,2 Mio. USD. Der Umsatz belief sich auf 603,8 Mio. USD und konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 32 Prozent gesteigert werden. Dies lag leicht unter den Erwartungen des Marktes.

Weiterhin teilte SunPower mit, dass man über Barbestände im Umfang von 420 Mio. USD verfüge und Schulden in Höhe von 30 Mio. USD im ersten Quartal begleichen wolle.

Befördert wurde die Entwicklung bei SunPower von einem Rekordabsatz. So wurden PV-Module für dezentrale Anlagen mit einer Gesamtleistung von 536 MW ausgeliefert, 95 Prozent mehr als vor einem Jahr. Module mit einer Gesamtleistung von 256 MW wurden für größere Anlagen geliefert.

Im Gesamtjahr 2019 lag der Absatz von SunPower bei 2,5 GW, 80 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

SunPower konnte im Gesamtjahr einen Gewinn von 22 Mio. USD erwirtschaften. In den Vorjahren fuhr das Unternehmen hingegen immer wieder erhebliche Verluste ein. Auch im laufenden Jahr geht SunPower nicht davon aus, dass man schwarze Zahlen schreiben kann. Der Nettoverlust soll zwischen 145 und 195 Mio. USD liegen, wobei allein im ersten Quartal ein Verlust von 70 bis 85 Mio. USD erwartet wird.



Der Klimawandel wird die globale Energiewirtschaft in den kommenden Jahren noch vor erhebliche Herausforderungen stellen. Gegenwärtig scheint klar, dass Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und Sonne allein kein Ersatz für fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl sein können. Die Arbeit hieran schreitet zügig voran, der primäre Energiebedarf ist aber derart hoch, dass mittelfristig die Verstromung von Gas einer der wesentlichen Energielieferanten sein wird. Unternehmen wie Nordex oder Envitec Biogas haben in den letzten Jahren die Grundlagen gelegt, um den zunehmend strengen gesetzlichen Anforderung an die Energiewirtschaft Rechnung zu tragen. Die Redaktion von Profiteer hat ein Unternehmen gefunden, das in die Fußstapfen von Nordex und Envitec treten könnte:

Greenlane Renewables Inc. (WKN: A2PW90) ist mit rund 120 Installationen in 18 Ländern bereits heute Weltmarktführer. Greenlane liefert Anlagen für die Aufbereitung von Biogasen zu Bioerdgas bzw. Biomethan auf. Biogase entstehen unter anderem auf Deponien und tragen, wenn sie nicht aufgefangen werden, verstärkt zum Klimawandel bei. Eine der weltweit größten Anlagen für die Aufbereitung von Biogasen, geliefert von Greenlane, steht im mecklenburgischen Güstrow. Einem Bericht des Weltbiogasverbandes zufolge könnte bei einer umfassenden Installation von entsprechenden Auffanganlagen weltweit durch die Biogasindustrie jährlich rund 4 Mrd. Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden.


Quelle: www.greenlanerenewables.com

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg - bislang werden lediglich zwei Prozent der so entstehenden Rohstoffe aufgefangen und verwertet. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich hier aber gerade in den USA viel getan, was unter anderem beim Greenlane-Wettbewerber Xebec zu einem massiven Kursanstieg beigetragen hat. Es ist wahrscheinlich, dass Greenlane heute dort steht, wo Xebec vor einem Jahr stand. Greenlane Renewables (WKN: A2PW90) gab kurz vor Weihnachten bekannt, dass man in Kalifornien einen Auftrag im Umfang von 8,3 Mio. Dollar für die Aufbereitung von Deponiegas erhalten hat. Das so gewonnene aufbereitete Biogas (RNG) soll dann ins lokale Gasnetz eingespeist werden, das von SoCalGas betrieben wird.

Angesichts des wachsenden Bewusstseins für den Klimawandel, haben viele US-Bundesstaaten und Städte angekündigt, sich den Zielen zum Pariser Klimaabkommen verpflichtet zu fühlen. Dementsprechend sorgen politische Entscheidungen, nicht nur in den USA, für ein Umfeld, in dem der Einsatz alternativer Energiequellen zunehmend gefördert wird.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=RRpvIDRMnwY

Greenlane könnte seinen Umsatz von 11-12 Mio. CAD im Jahr 2019 auf 20 Mio. CAD im laufenden Geschäftsjahr steigern. Der aktuelle Auftragsbestand lässt dies plausibel erscheinen. Das Unternehmen will zudem ein „Build, Own and Operate“-Modell einführen, im Rahmen dessen sich wiederkehrende und langfristige Umsätze generieren lassen. Weiterhin weist die Sales Pipeline des Unternehmens gegenwärtig ein Volumen von 660 Mio. CAD auf.

Am 28. Januar teilte Greenlane mit, dass man SWEN Capital Partners als Partner für innovative Finanzierungslösungen für schlüsselfertige Biogasaufbereitungsanlagen gewinnen konnte. Dazu soll ein Joint Venture zwischen gegründet werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2tULkes

Bereits heute liegt die installierte Auffangkapazität von Greenlane über jener bekannter Wettbewerber wie Air Liquide oder Xebec. Analyst Ahmad Shaath von Beacon Securities teilte dazu kürzlich mit, dass Greenlane sich schneller entwickeln könne als Xebec, die binnen zwölf Monaten von 0,75 CAD auf 2,68 CAD kletterte, da das Unternehmen größere Aufträge als erwartet gewinnen kann. Vor diesem Hintergrund scheint die gegenwärtige Bewertung von Greenlane Renewables (WKN: A2PW90) mit 29,4 Mio. CAD eine großartige Kaufgelegenheit. Mehr zu Greenlane Renewables finden Sie hier: https://bit.ly/2NuQV1J

Am 6. Februar gab Greenlane Renewables bekannt, dass man einen Systemliefervertrag im Umfang von 7,0 Mio. CAD mit der Renewable Natural Gas Co. unterzeichnet hat. Die Auftragsvergabe erfolgte an die 100-Prozenttochter Greenlane Biogas North America. Der Vertrag umfasst die Lieferung dreier Biogas-Aufbereitungssysteme, die Greenlanes selbstentwickelte Wasserreinigungstechnologie nutzt. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2v5tIgh

Greenlanee Renewables gab am 13. Februar bekannt, dass im Rahmen der jüngsten Kapitalerhöhung die Käufer ihre Option zum Kauf von weiteren drei Millionen Einheiten zum Preis von 0,50 Cents je Einheit genutzt haben. Insgesamt steigen die Bruttoeinnahmen aus der Kapitalerhöhung damit auf 11,5 Mio. CAD. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Srv0vn

Ein Analyst von Paradigm Capital hat kürzlich das Kursziel für die Aktie von Greenlane Renewables (WKN: A2PW90) deutlich angehoben. Lesen Sie die gesamte Mitteilung hier: https://bit.ly/2uz4Nlo


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Quelle Shareribs

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