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UPS Aktie: Profiteur des boomenden Online-Handels


UPS Aktienanalyse{{ cms:snippet "table-of-contents" }}

Angesichts des boomenden Onlinehandels sollten Investoren auch Aktien aus der Logistikbranche im Blick behalten. Schließlich profitieren Logistiker ebenfalls von den starken Zuwächsen des digitalen Handels physischer Produkte.

Der weltweit größte Paketlieferant ist die in den USA ansässige United Parcel Service. Das im Jahr 1907 gegründete Unternehmen verfügt über eine lange Firmengeschichte und zeichnet sich schon seit gut einem halben Jahrhundert als verlässlicher Dividendenzahler aus.

Entsprechend gut schneidet die UPS (United Parcel Service) Aktie (ISIN: US9113121068) in der Dividenden-Analyse ab. Mit welchen Kennzahlen der Logistiker besticht, die UPS Dividendenpolitik und ob die Aktie derzeit ein Kauf sein kann, das möchten wir mit der folgenden UPS Aktienanalyse herausarbeiten.{{ cms:partial "comfy/article_key_takeaways", list_items: ["Verlässlicher Dividendenzahler (fast 50 Jahre) mit solider Dividendenrendite", "UPS profitiert vom boomenden Online-Handel und wächst zweistellig", "Die UPS Aktie könnte mit einem erwarteten KGV von 14 fair bewertet sein"] }}

Unternehmensprofil – größter Logistiker der Welt

United Parcel Service, kurz UPS, ist der größte Paketlieferant der Welt. Mit einer Marktkapitalisierung von zuletzt 169 Milliarden US-Dollar spiegelt sich die Dominanz auch in der Marktbewertung wider. Kein anderes börsennotiertes Logistikunternehmen ist mehr wert als der US-Logistiker. Auf Platz zwei folgt die Deutsche Post Aktie mit einer Marktkapitalisierung von knapp 85 Milliarden US-Dollar (Deutsche Post Aktienanalyse).

UPS Aktie Kursverlauf 5 Jahre

Dabei liegen die beiden Logistikunternehmen operativ nicht weit auseinander. Im Geschäftsjahr 2020 erreichte die Deutsche Post Umsatzerlöse von 66,8 Milliarden Euro bei einem operativen Ergebnis (EBIT) von 4,9 Milliarden Euro. Die UPS kam auf Gesamtumsätze von 84,6 Milliarden US-Dollar bei einem EBIT von 7,8 Milliarden US-Dollar.

Im direkten Vergleich der beiden Unternehmen zeigt sich, dass die Deutsche Post zwar absolut gesehen hinter der UPS liegt, die Deutsche Post aber über eine bessere Ertragsdynamik verfügt. Diese sorgt letztendlich dafür, dass das EBIT schneller ansteigt als bei der UPS. Die nachfolgende Grafik verdeutlicht diesen Sachverhalt.

UPS und Deutsche Post Aktie operativer Gewinn

Auch an den Aktienkursen kann man die positive Ergebnisentwicklung ablesen. So erhöhten sich die Aktienkurse beider Unternehmen in den letzten drei Jahren signifikant. Die UPS Aktie kann auf ein Kursplus von 64 Prozent zurückblicken, während die Aktie der Deutschen Post im selben Zeitraum einen Zuwachs von über 90 Prozent erreichte.

UPS und Deutsche Post Aktie Kursverlauf 3 Jahre

Trotz höherer Umsätze und Erträge beschäftigte die UPS mit 540 Tausend Mitarbeiter weltweit deutlich weniger Menschen als die Deutsche Post, die ein Headcount von 572 Tausend aufwies. Dementsprechend verfügt die UPS über eine größere Profitabilität.

Dies lässt sich leicht anhand der EBIT-Marge nachvollziehen. Sie erreichte im Geschäftsjahr 2020 bei der UPS einen Wert von 9,2 Prozent. Die Deutsche Post kommt auf einen Wert von 7,3 Prozent.

Weitere Unterschiede zwischen den beiden Aktien lassen sich auch an dem Geschäftsmodell erkennen. So generiert die UPS fast 80 Prozent der Umsätze in den USA. Die Deutsche Post ist ebenfalls in ihrem Heimatmarkt stark. Aus Deutschland kommen aber nur etwas über 20 Prozent der Gesamtumsätze. Auch ist bei dem deutschen Ex-Staats-Monopolisten der Staat noch ein bedeutender Großaktionär, der maßgeblich die zukünftige Geschäftsentwicklung mitbestimmen kann.


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