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Kissigs Kloogschieterei: Kurze Gedankenspiele zum Rücktritt von Bundesbankchef Jens Weidmann, steigenden Inflationssorgen, Störungen der Lieferketten, Produktionsausfällen, Apples neuem Werbemonopol und einem weiteren Akt im Evergrande-Drama


Der Oktober zeigt sich von seiner schönen Seite, jedenfalls was die Börsenentwicklung anging. Weltweit haben die Indizes ihren Korrekturmodus verlassen und sich mit deutlichen Steigerungen zurückgemeldet. Dabei entwickelten sich die Technologiewerte am stärksten, obwohl einige der großen US-Werte unter Druck gerieten und das auch die US- und Weltindizes belastet hat.

Geld hatte hingegen eine schlechte Woche, denn die Steigerungen bei den Erzeugerpreisen heizt die Inflationsrate weiter an. Selbst die FED sieht hier inzwischen ein Problem und will mit der Reduzierung ihrer Anleihekäufe nun wohl noch schneller starten, während Zinsanhebungen weiter nicht anstehen. Diesen moderaten Kurs von FED-Chef Jerome Powell teilen nicht alle und manch einer sieht ihn als viel zu lasch an. Jack Dorsey, Gründer und CEO von Square und Twitter, twitterte jedenfalls, er sähe in den USA den Startschuss zur Hyperinflation gefallen.

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