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Erstellt von Mister_x 

Dow Jones diskutieren

Geschrieben 12.03.20
Einschätzung Sell
Rendite (%) 12,98 %
Kursziel 21000,00
Veränderung

Kursziel geändert auf 21.000,0

Geschrieben 12.03.20
Einschätzung Sell
Rendite (%) 12,98 %
Kursziel 20500,00
Veränderung

Kursziel geändert auf 20.500,0

Geschrieben 14.03.20
Einschätzung Sell
Rendite (%) -0,99 %
Kursziel
Veränderung

Sell Dow Jones

Buy Dow Jones

Geschrieben 24.03.20
Einschätzung Buy
Rendite (%) 5,26 %
Kursziel 23000,00
Veränderung

Buy mit Kursziel 23.000,0

Geschrieben 25.03.20
Einschätzung Buy
Rendite (%) 0,64 %
Kursziel 28000,00
Veränderung

Buy mit Kursziel 28.000,0

Geschrieben 25.03.20
Einschätzung Buy
Rendite (%) 22,96 %
Kursziel 28000,00
Veränderung

Buy mit Kursziel 28.000,0

Geschrieben 16.04.20
Einschätzung Sell
Rendite (%) 9,60 %
Kursziel
Veränderung

Der Beitrag wurde gelöscht

Der Dead Cat Bounce kann sicher noch eine Weile weiter gehen....das heisst regelmässige Rücksetzer bis die Krise nachhaltig beendet ist...dann kann es wieder gleichmässiger werden...aber: vielleicht ist der Virus auch schon eingepreist und "we move" on!?

Ich denke mal, es gibt zu wenige Investoren im Markt, die das Handwerk des Einpreisens verstehen (z.B. Warren Buffet). Der Markt wird hin und her gerissen von Chartisten, Trendfolgern, den Händlern für die ETF's und Automaten. Da ist es unwahrscheinlich, dass es zu schnellem Einpreisen kommt, wenn maximal 5% der Marktteilnehmer über Kompetenz in der Unternehmensbewertung im fragilen wirtschaftlichen Umfeld verfügen.
Als Privatanleger kann man eigentlich nur aus dem Bauchgefühl heraus aussichtsreiche Unternehmen kaufen, wenn sie für lau auf dem Wühltisch liegen. Da würde ich noch etwas warten bis Jahresmitte oder Herbst. 

ValueFreak schrieb am 16.04.20: 
Ich denke mal, es gibt zu wenige Investoren im Markt, die das Handwerk des Einpreisens verstehen (z.B. Warren Buffet). Der Markt wird hin und her gerissen von Chartisten, Trendfolgern, den Händlern für die ETF's und Automaten. Da ist es unwahrscheinlich, dass es zu schnellem Einpreisen kommt, wenn maximal 5% der Marktteilnehmer über Kompetenz in der Unternehmensbewertung im fragilen wirtschaftlichen Umfeld verfügen.
Als Privatanleger kann man eigentlich nur aus dem Bauchgefühl heraus aussichtsreiche Unternehmen kaufen, wenn sie für lau auf dem Wühltisch liegen. Da würde ich noch etwas warten bis Jahresmitte oder Herbst. 

ja v.a. muss man sehen, wie sich das Virus weiter in den USA ausbreitet...wenn es im ganzen Land wütet, wie in N.Y. City...und das könnte schon so kommen...

Traumtanz schrieb am 16.04.20: 
ValueFreak schrieb am 16.04.20: 
Ich denke mal, es gibt zu wenige Investoren im Markt, die das Handwerk des Einpreisens verstehen (z.B. Warren Buffet). Der Markt wird hin und her gerissen von Chartisten, Trendfolgern, den Händlern für die ETF's und Automaten. Da ist es unwahrscheinlich, dass es zu schnellem Einpreisen kommt, wenn maximal 5% der Marktteilnehmer über Kompetenz in der Unternehmensbewertung im fragilen wirtschaftlichen Umfeld verfügen.
Als Privatanleger kann man eigentlich nur aus dem Bauchgefühl heraus aussichtsreiche Unternehmen kaufen, wenn sie für lau auf dem Wühltisch liegen. Da würde ich noch etwas warten bis Jahresmitte oder Herbst. 

ja v.a. muss man sehen, wie sich das Virus weiter in den USA ausbreitet...wenn es im ganzen Land wütet, wie in N.Y. City...und das könnte schon so kommen...



Geschrieben 16.04.20
Einschätzung Sell
Rendite (%) 6,37 %
Kursziel 16000,00
Veränderung

Der Weg scheint mir relativ klar. Zunächst besteht eine große Hoffnung, dass die Krise (als Krankheit) schnell überwunden werden kann. Das wird jedoch nicht so schnell gehen wie erhofft. 

Und die wirtschaftlichen Folgen der Shutdowns in verschiedenen Ländern, die jetzt schon nicht mehr revidiert werden können, werden erst nach und nach sichtbar werden und dazu führen, dass wir die Tiefstkurse in vielen Indices erst in Monaten sehen werden.

Sievi schrieb am 16.04.20: 
Der Weg scheint mir relativ klar. Zunächst besteht eine große Hoffnung, dass die Krise (als Krankheit) schnell überwunden werden kann. Das wird jedoch nicht so schnell gehen wie erhofft.

Da muss ich dir klar widersprechen, die Märkte sind ziemlich vergesslich, was Turbulenzen und Korrekturen betrifft. Spätestens wenn der Markt (DAX, DowJones) wieder im Erholungsmodus sind werden die ersten Euphorien klar das Geschehene vergessen lassen und es wird wieder eine bullische Stimmung am Markt auftauchen, auch wegen der derzeit niedrigen Kurse. Das Gröbste ist schon vorbei und meiner Meinung nach sind auch die letzteren Kursziele wieder im Gedächtnis abgespeichert; zumindest ist es bei mir so. Wenn der Slogan 'business as usual' wieder gilt, dann werden auch die Kurse wieder steigen. Mein Kursziele bis nächstes Jahr sind für den DAX klare 15.000 Punkte und für den DowJones klare 28.000 Punkte.

Und die wirtschaftlichen Folgen der Shutdowns in verschiedenen Ländern, die jetzt schon nicht mehr revidiert werden können, werden erst nach und nach sichtbar werden und dazu führen, dass wir die Tiefstkurse in vielen Indices erst in Monaten sehen werden.

Die Börse preist immer zukünftige Ereignisse mit ein und das Szenario der historischen Panik impliziert keinen zukünftigen Bärenmarkt; schon gar nicht bei einem traditionell etablierten Index. Meiner Meinung nach sind die größten Ereignisse der 'Virusgeschichte' schon im Markt enthalten. Ein impliziter Anstieg lässt sich auch am logarithmischen Index erkennen; den der hat sich kaum verändert. Schau dir mal die logarithmischen Indexverläufe an; die zeigen klare Trendbewegungen an.

Die Realwirtschaft ist überhaupt nicht vergesslich, Covid-19 wird da unschöne Narben hinterlassen. Und am Ende bleibt der Hund (Märkte) wieder hinter seinem Herrchen (Realwirtschaft) zurück, um an einem Baum zu schnuppern.

Ich habe das so gelernt, dass die Kurse an den Börsen (= Märkte) der Realwirtschaft voraus sind. Am Beispiel einer Aktie erklärt, wenn ein Unternehmen einen besonderen Auftrag erhalten soll, reagieren die Märkte aufgrund der Spekulation schon vorher und implizieren somit die Zukunft in Bezug auf die Gegenwart, in der der Auftrag noch nicht erhalten ist. Bei der 'Viruskrise' ist meiner Meinung nach die große Panik in der Vergangenheit schon passiert. Andre Kostolany's Zitat ist auf jeden Fall nennenswert, aber der Hund (=Markt, Börse) läuft im Normalfall mal vor und zurück (so kenn ich's). Einen Normalfall haben wir auf jeden Fall nicht. Es ist doch absurd, dass sich der DowJones in einen Bärenmarkt verwandelt. Ein Bärenmarkt dauert im Durchschnitt 350 Tage und 54 Tage sind schon vorbei, also im Februar nächsten Jahres 2021. Ich denke auch im krassen Fall, dass der DowJones wegen der Marktmacht der FED auch zu 40.000 Punkte unterbewertet ist, also ein Potenzial von 100% hat - der DAX ebenfalls, aufgrund der EZB.

Es werden zur Zeit Billionen von Dollar und Euro in die Märkte gepumpt und das nicht auf Kredit, sondern Schuldenbasis. Zukünftige Generationen müssen das alles erarbeiten, was die Staaten an Schulden aufnehmen und die Wertschöpfung muss das ganze fertigen. Es sind enorme Summen zur Zeit in den Nachrichten erwähnt, welche an Arbeit erst noch geleistet werden müssen. Ich denke nicht, dass die Indizes weiter fallen werden - im Gegenteil 'bullisch'.

Dass die Krise in Form der Krankheit "vom Markt vergessen wird" solange sie besteht, nehme ich nicht an. Und die Pandemie wird länger anhalten, als viele vermuten. Das ist jetzt schon in China erkennbar, wo sich im Ansatz neue Corona-Hotspots entwickeln. Unter dem totalitären Regime lässt sich das dort vielleicht wieder einfangen. An anderen Orten der Erde wird sich das anders entwickeln. Das zur Entwicklung der Pandemie.

Ökonomisch sind die Shutdowns der massivste Eingriff in die Weltwirtschaft, den ich während meiner rund 40jährigen Börsenerfahrung erlebt habe und führt nach den Prognosen des IWF zum größten Einbruch der Wirtschaft seit der großen Depression in den 1930er Jahren.  Nun trifft der bereits begonnene Wirtschaftseinbruch auf vielfach überbewertete Märkte und sorgt für Einbrüche. 

Dass das nicht ohne weiteres kompensiert werden kann, zeigen die Verwerfungen der letzten Monate. Liquiditätsengpässe sorgten dafür, dass auch die sichern Häfen wie Anleihen und Gold einbrachen. Das kennzeichnet eine deutliche Instabilität der Gesamtmärkte. Nur die angekündigten massiven Hilfsprogramme haben zunächst für eine Stabilisierung gesorgt. Das kurzfristig Notwendige ist damit getan. 

Mittelfristig wird es interessant sein zu sehen, welche Unternehmen gerettet werden und welche nicht. An den Börsen geht eine derartige Zeit der Unsicherheit erfahrungsgemäß nicht spurlos vorbei. Andererseits sind Kurskorrekturen von Indices um (oder auch über) 50% Ereignisse, die immer wieder vorkommen und auch nicht überbewertet werden müssen.

was wir alle nicht vergessen dürfen ist, dass  der Dow und der Dax und die meisten anderen Aktienmärkte in den letzten 2 Jahren recht gut gelaufen sind, ja sogar richtig heiss gelaufen....auch ohne den Virus hätte es eine ordentliche Korrektur geben müssen! Dann wäre es eben der Handelskrieg CHN:USA gewesen oder die Umweltsituation oder ein Erdbeben, ein Tsunami....oder....das ist eine Seite.
Die andere ist tatsächlich der Handel, die Weltwirtschaft, die einen ordentlichen Dämpfer erhalten hat. Aber: ist das wirklich so schlecht? 

Ist der SchnellerHöherWeiterWahnsinn denn gesund?

-profitiert nicht schon die Umwelt, das Klima davon (blauer Himmel, gute Luft, saubereres Wasser, Tiere kommen zurück) ?
-können wir jetzt nicht endlich Veränderungen umsetzen, die sonst unsäglich schwer geworden wären (Konferenzen per Skype oder Zoom, mehr Onlinework, weniger Leute auf dem Weg zur Arbeit auf der Strasse oder im Flugzeug = weniger Spritverbrauch, bessere Luft, weniger Kosten!) etc.
- das Vermummungs - oder Burkaverbot wird ad absurdum geführt ;-)
- Lehrer MÜSSEN sich nun endlich mit der digitalen Welt auseinandersetzen
.....usw usw

Der Beitrag wurde gelöscht

Prognosen sind momentan ein Blick in die Kristallkugel ;-)

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