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Erstellt von gerihouse

Einschätzungen zu Mondelez International Inc. A

Mondelez International Inc. A

WKN: A1J4U0 / Symbol: MDLZ / Name: Mondelez / Aktie / Essen & Tabak

48,71 €
0,78 %

Geschrieben am 15.05.12
Einschätzung Buy
Kursziel 35,00
Veränderung

Basisinvestment

Die Analysten der Crédit Suisse haben in einer aktuellen Branchenstudie zur Nahrungsmittelbranche die Aktie von Kraft Foods mit der Einstufung "Kaufen" bestätigt.

Die globale Nahrungsmittelbranche habe im ersten Quartal 2012 einen anhaltend soliden Anstieg der Volumen und Preise verzeichnet, schreiben die Finanzexperten. Die intakten Preistrends dürften in Verbindung mit einem nachlassenden Faktorkostendruck 2012 zu einem Anstieg der operativen Margen führen, während der Werbe- und Verkaufsförderungsaufwand zur Unterstützung der Marken hoch bleibe. Ihre hohen und nachhaltigen operativen Cashflows machen Nahrungsmittelhersteller in den Augen der Analysten zu einer auf absoluter Basis attraktiven Anlage.

Kraft Foods zählt für die Crédit Suisse zu den Kerninvestments in der Branche. Nach Ansicht der Experten ist der US-Lebensmittelkonzern ein äußerst solides Unternehmen mit attraktiven Produktkategorien und hohen Marktanteilen. Die Aufspaltung in die Bereiche Nahrungsmittel und Süßwaren werde den Wert weiter steigern. Außerdem sei die Dividendenrendite in Höhe von 3,8 Prozent für 2012e als attraktiv zu bezeichnen.

Geschrieben am 21.08.12
Einschätzung Buy
Kursziel 40,00
Veränderung

Größten Abspaltung seiner Firmengeschichte

Kraft Foods steht vor der größten Abspaltung seiner Firmengeschichte. Künftig finden sich bekannte Marken wie Milka oder Philadelphia in einer Tochterfirma wieder. Die Analysten sind begeistert.

Ab Oktober müssen sich die deutschen Kunden auf einen neuen Namen im Supermarktregal einstellen: Jacobs-Kaffee, Milka-Schokolade und Philadelphia-Frischkäse tragen dann nicht mehr das Logo der Firma Kraft Foods, sondern der neugegründeten Tochter Mondelez International. Denn Kraft bereitet sich auf eine der größten Abspaltungen der Firmengeschichte vor: In einigen Wochen trennen sich das internationale Snack-Geschäft und der nordamerikanische Firmenzweig, der dann auch den Namen Kraft behalten darf.

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Auch wenn der neue Name Mondelez zunächst für Kritik und Spott sorgte, die Analysten bewerten die Aufspaltung positiv. „Bei Kraft ist im Moment einfach Schwung im Geschäft, und das wird auch so weitergehen – ganz gleich ob die Produkte unter einem oder zwei Namen vertrieben werden“, sagt etwa Analyst David Driscoll von Citigroup. Auch der Börsenberater Zacks erwartet, dass sich Kraft nach der Teilung auf seine Prioritäten konzentriert.

Ende vergangener Woche legte das Unternehmen aus Illinois Zahlen für das zweite Quartal vor, die deutlich solider ausfielen als bei vielen Konkurrenten. Um mehr als fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg etwa der Gewinn auf 58 Cent je Aktie und übertraf die Prognosen der Analysten. „Kraft steht dabei wesentlich besser da als seine Rivalen“, sagt Analystin Erin Lash von Morningstar. Konkurrent Kellogg etwa hatte kurz zuvor noch sinkende Zahlen gemeldet.

Die gute Bilanz ist umso bemerkenswerter, als weite Teile der Nahrungsmittelindustrie derzeit mit stark steigenden Rohstoffkosten aufgrund der anhaltenden Dürre in den USA zu kämpfen haben. Die treibt die Preise für Rindfleisch und Milch nach oben.

Nach der Aufteilung will sich Kraft auf die profitabelsten Geschäftszweige konzentrieren, die sogenannten „Power Brands“, und weniger lukrative Marken abstoßen. Als gute Investition erwies sich dabei der englische Schokoladenriese Cadbury's, den Kraft vor rund zwei Jahren übernahm. Seitdem kann der Konzern die Cadbury's-Vertriebswege nutzen, zum Beispiel um im wachsenden indischen Markt seine begehrte Marke Maxwell-House-Kaffee in die Läden zu bringen.

Für Ärger sorgt dagegen die fehlgeschlagene Zusammenarbeit mit Starbucks: Nachdem Kraft viele Jahre lang für die Kaffeehauskette Bohnen- und Eiskaffees unter Lizenz an Supermärkte geliefert hatte, kündigte Starbucks den Vertrag vorzeitig und beschuldigte Kraft der Misswirtschaft. Nun klagt Kraft vor Gericht, weil sich durch die verfrühte Vertragsauflösung ein Schaden von fast drei Milliarden Dollar ergeben habe. Ein Schlichtungsangebot von etwa 750 Millionen Dollar hat Kraft offenbar ausgeschlagen. Die Mehrheit der Analysten ist dennoch von Kraft überzeugt: 14 von 17 raten zum Kauf.

(Quelle: Wirtschaftswoche)

Geschrieben am 14.09.15
Einschätzung Buy
Kursziel 45,00
Veränderung

gerihouse stimmt der fundamentalen Bewertung mit dem Ergebnis 'überbewertet' nicht zu

gerihouse stimmt am 14.09.2015 der fundamentalen Bewertung mit dem Ergebnis überbewertet nicht zu.

Mondelez International (NASDAQ:MDLZ) has received a consensus recommendation of “Buy” from the sixteen ratings firms that are presently covering the stock, MarketBeat reports. One investment analyst has rated the stock with a sell recommendation, four have issued a hold recommendation and ten have assigned a buy recommendation to the company. The average twelve-month price objective among brokerages that have updated their coverage on the stock in the last year is $46.57.

A number of analysts have recently commented on MDLZ shares. Deutsche Bank upped their price objective on shares of Mondelez International from $43.00 to $44.00 and gave the company a “buy” rating in a report on Monday, June 1st. Sanford C. Bernstein restated an “outperform” rating and issued a $50.00 price target (up from $46.00) on shares of Mondelez International in a research note on Friday, June 5th. Credit Suisse increased their price objective on shares of Mondelez International from $42.00 to $48.00 and gave the stock an “outperform” rating in a research note on Monday, June 8th. BMO Capital Markets raised shares of Mondelez International from a “market perform” rating to an “outperform” rating and increased their target price for the stock from $42.00 to $47.00 in a report on Friday, June 12th. Finally, Societe Generale raised their price objective on shares of Mondelez International to $46.00 and gave the company a “buy” rating in a report on Tuesday, June 16th.

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