| Webseite: | http://www.allianz.com |
| Investor Relations: | http://www.allianz.com/en/allianz_group/investor_relations/index.html |
| Wikipedia: | http://de.wikipedia.org/wiki/Allianz_SE |
| Bereich: | Versicherungen |
Koordinaten: 48° 09' 15" N 11° 35' 19" O
| Allianz SE | |
|---|---|
| Unternehmensform | Societas Europaea |
| ISIN | DE0008404005 |
| Gründung | 1890 |
| Unternehmenssitz | München |
| Unternehmensleitung | |
| Mitarbeiter | 181.207 (2007) |
| Umsatz | 102.598 Mio. Euro (2007) |
| Branche | Versicherungen Finanzdienstleistungen |
| Website | www.allianz.com |
Die Allianz SE ist der nach Umsatz und Marktkapitalisierung weltgrößte[1] Versicherungskonzern und einer der größten Finanzdienstleistungskonzerne mit Sitz in München. Das Unternehmen ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und erzielte im Jahr 2007 bei einem Gesamterlös von 102.598 Millionen Euro einen Nettogewinn von 7.966 Millionen Euro.
Die Holding und ihre Tochtergesellschaften treten weltweit unter dem Namen Allianz Group auf. Vorstandsvorsitzender ist seit April 2003 Michael Diekmann.
Inhaltsverzeichnis |
Die Allianzgruppe ist hauptsächlich im Versicherungsgeschäft tätig. So trug das Segment Schaden- und Unfallversicherung 2007 44,2 Mrd Euro Bruttobeiträge ein. Das Geschäft mit Lebens- und Krankenversicherungen führte im selben Zeitraum zu Beitragseinnahmen von 49,3 Mrd Euro.
Durch die Übernahme der Dresdner Bank wurde die Geschäftstätigkeit auf das Bankgeschäft ausgeweitet, was 2007 zu 5,7 Mrd operativen Erträgen daraus führte.
Der kleinste Geschäftsbereich stellt das sogenannte Asset Management dar, welches unter Allianz Global Investors firmiert. Allianz Global Investors umfasst verschiedene Asset Manager, insbesondere Pimco (Anleihen) und RCM (Aktien). Dabei verwaltet der Allianzkonzern Vermögenswerte für Privatpersonen und institutionelle Anleger wie Pensions- und Investmentfonds sowie die eigenen Tochtergesellschaften im Versicherungsbereich. Dieses Geschäft brachte 2007 Erträge in Höhe von 3,2 Mrd Euro.
1890 nahm die ein Jahr zuvor in München von Carl von Thieme und Wilhelm von Finck gegründete Allianz Versicherungs-AG in Berlin ihre Geschäftstätigkeit auf. Die Gesellschaft wurde in der Anfangszeit maßgeblich durch das Bankhaus Merck Finck & Co, die Dresdner Bank AG sowie der von Thieme und Finck zuvor gegründeten Münchener Rückversicherung finanziert. 1893 wurde in London die erste Auslandsfiliale eröffnet, 1895 wurden die Aktien des Unternehmens erstmals an der Berliner Börse gehandelt.
1906 bestand die Allianz ihre erste Belastungsprobe, als sie einen nicht unerheblichen Teil der Entschädigungen nach dem verheerenden Erdbeben in San Francisco zu leisten hatte. Als im April 1912 die Titanic sank, musste die Allianz ebenfalls hohe Entschädigungszahlungen leisten.
1922 wurde die Tochtergesellschaft Allianz Lebensversicherungs-AG gegründet. Während der in den 20er Jahren durch Deutschland rollenden Fusionswelle wurden mehrere Firmen (u. a. die Frankfurter Versicherungs-AG, Bayrische Versicherungsbank AG) von der Allianz aufgekauft, die aber teilweise ihren Namen behalten konnten und bis ins 21. Jahrhundert halbautonom am Markt agierten. 1932 startete die Allianz ihr Engagement in der Schadenforschung und eröffnete eine Materialprüfstelle zur Schadenforschung, aus der später das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hervorging. Ziel war es, aus den Schadenereignissen gewonnene Erkenntnisse interessierten Unternehmen zur Schaden- und Risikominimierung zur Verfügung zu stellen. Von 1933 bis 1945 versicherte die Allianz auch Unterorganisationen der NSDAP und erschloss im Zuge der Ausbreitung des Deutschen Reiches neue Geschäftsfelder. Unter anderem wurde durch die Übernahme jüdischer Versicherungshäuser der Kundenstamm ausgeweitet. Darüber hinaus wurden Gebäude und Personal in Auschwitz und Dachau von der Allianz versichert. Die Allianz profitierte damit direkt von der Deportation. 2008 entstand in den Vereinigten Staaten eine Debatte über die nationalsozialistische Vergangenheit der Allianz - im Zuge der Verhandlungen über die Vergabe der Namensrechte des Meadowlands-Stadions nahe New York, wurde die Allianz in führenden Zeitungen und der Anti-Defamation League heftig kritisiert.
Nach dem Krieg und der Blockade Berlins 1949 wurden die Zentralen nach München (Allianz Versicherungs-AG) bzw. Stuttgart (Allianz Lebensversicherungs-AG) verlegt. Als einer der ersten Unternehmen in Deutschland führte die Allianz eine Elektronische Datenverarbeitung für Ihren Versichertenbestand ein. Dabei wurde ein Computer von IBM genutzt, der damals noch die Größe einer Maschinenhalle hatte. Die Daten mussten hierbei per Lochkarten von Dutzenden von „Locherinnen“ erfasst werden. 1958 führte der Konzern den bekannten Werbe-Slogan „... hoffentlich Allianz versichert“ ein, im darauf folgenden Jahr wurde das Auslandsgeschäft wieder aufgenommen. 1956 versuchte Merck Finck & Co seinen 40-prozentigen Anteil an der Allianz verdeckt zu erhöhen, gelangte allerdings nicht zum Ziel und veräußerte daraufhin bis 1990 den Anteil an der Versicherung vollständig. Ab diesem Zeitpunkt war die Münchener Rück, mit der neben der 25-prozentigen Überkreuzbeteiligung seit 1921 ein Rahmenvertrag über die Grundsätze der Zusammenarbeit bestand, der bestimmende Aktionär der Allianz.
Ab den 1970er Jahren wurde die Allianz durch Aufkäufe und Gesellschaftsgründungen zu einem immer stärker im Ausland agierenden Unternehmen. Es folgten die Übernahmen traditionsreicher Versicherer in Frankreich (AGF), Italien (RAS) und den USA (Firemans Fund). 1985 wurde die Allianz AG Holding zur besseren Steuerung der Beteiligungen gegründet, 1990 übernahm die Allianz die Staatliche Versicherung der DDR. Die Expansion in den Ostteil Europas begann mit der Eröffnung einer Niederlassung in Ungarn. In sieben weiteren Ländern von Mittel- und Osteuropa wurden Niederlassungen eröffnet. 1997 übernahm die Allianz 51 % des Aktienkapitals der zweitgrößten französischen Versicherung, Assurances Générales de France (AGF) im Wert von 9,2 Milliarden DM. Die Allianz stieg damit zum weltgrößten Versicherungskonzern auf. 1999 begann, vor allem durch den Kauf der südkoreanischen First Life Insurance Co. Ltd. die Expansion nach Asien.
Die Übernahme der Dresdner Bank (2001), zusammen mit Naturkatastrophen in Mitteleuropa, dem Anschlag auf das World Trade Center und der Krise in den internationalen Finanzmärkten, bescherten der Allianz im Jahr 2002, zum ersten Mal in der Firmengeschichte, ein negatives Ergebnis. Die Allianz AG machte einen Verlust von ungefähr 1,2 Milliarden Euro. Gleichzeitig reduzierte die Münchener Rück ihren Anteil an der Allianz auf 20 %.
2002 ging die Vereinte Versicherungsgruppe komplett in der Allianz auf; aus der Krankenversicherungssparte wurde die Allianz Private Krankenversicherungs-AG gebildet. Nachdem Allianz und Münchener Rück 2003 auch ihren Rahmenvertrag offiziell kündigten und ihren gegenseitigen Anteil weiter reduzierten (2005 hält die Münchener Rück noch 4,9 % an der Allianz), wurde eine weitgehende Entflechtung der deutschen Versicherungswirtschaft erreicht.
Im Mai 2002 wurde die Allianz Autowelt GmbH gegründet, eine Gebrauchtwagenbörse mit zirka 1,6 Millionen Fahrzeugen im Bestand. Neben Autokauf und -verkauf werden zusätzliche Dienste wie Fahrzeugbewertung, Fahrberichte und Routenplaner angeboten.
Mitte September 2005 gründete die Allianz den Direktversicherer Allianz 24, der vorerst (Stand: September 2007) ausschließlich Autoversicherungen über das Internet anbietet. Formal gesehen handelt es sich bei dieser Tochtermarke um die „Vereinte Spezial Versicherung AG“, eine Allianz-Tochtergesellschaft.
Anfang 2006 wurden die drei deutschen Versicherungsgesellschaften der Allianz, die Allianz Versicherung, die Allianz Lebensversicherung und die Allianz Private Krankenversicherung, der als Holding fungierenden und zu diesem Zweck neugegründeten Allianz Deutschland AG (ADAG) unterstellt. Die jeweiligen Vertriebe wurden in der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG (ABV) gebündelt.[3]
Am 13. Oktober 2006 wurde die Fusion mit der italienischen RAS und die gleichzeitige Umwandlung der Allianz AG in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) mit Eintragung des neuen Unternehmensnamens Allianz SE in das Handelsregister München rechtskräftig.[4] Im Mai 2007 übernahm die Allianz die Verkaufsautomaten-Firma Selecta vom britischen Catering-Anbieter Compass Group für einen Preis von rund 1,1 Milliarden Euro.[5]
Am 31. August 2008 gaben die Allianz SE und die Commerzbank bekannt, dass sich die Aufsichtsräte beider Unternehmen auf den Verkauf der Dresdner Bank AG an die Commerzbank für insgesamt 9,8 Milliarden Euro geeinigt haben. Der Verkauf soll in zwei Schritten erfolgen und spätestens Ende 2009 abgeschlossen sein; für weitere Details siehe den Artikel Dresdner Bank.
Im „3+Eins“-Programm, welches 2003 beschlossen wurde, wurden mehrere Initiativen ergriffen, um den Wert der Allianz SE zu steigern. Die einzelnen Ziele dieses Programms sind:
- 1. Schutz und Stärkung der Kapitalbasis
- 2. Wesentliche Steigerung der operativen Ertragskraft
- 3. Verringerung der Komplexität
- „+Eins“. Nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und des Unternehmenswerts
Im Rahmen des „3+Eins“-Programms wurden beispielsweise folgende Maßnahmen durchgeführt:
- Verkleinerung des Vorstands der neu gegründeten Holding von 20 auf zwölf Mitglieder.
- Vollständige Verschmelzung der Frankfurter Versicherungs-AG und der Bayerische Versicherungsbank AG mit der Allianz Versicherungs-AG.
- Verkleinerung von sieben Zweigniederlassungen auf vier einheitliche Vertriebs- und Dienstleistungsgebiete in Deutschland.
Am 22. Juni 2006 kündigte der Allianz Konzern darüber hinaus an, bis 2008 mit rund 7.500 Stellen in Deutschland etwa jede sechste Vollzeitstelle zu streichen, davon ca. 2.500 Stellen bei der Dresdner Bank. Die Mitarbeiter erhalten hierbei allerdings die Chance, in andere Unternehmensbereiche zu wechseln, in denen demnächst durch normale Fluktuation ca. 3.000 Stellen frei werden. Es sind darüber hinaus noch Abfindungen von bis zu 250.000 Euro geplant. Die Zahl der Dienstleistungs-Standorte soll von 21 auf zehn reduziert werden. Unter anderem ist geplant, alle Standorte in Nordrhein-Westfalen zu schließen und den Standort Frankfurt auf ein Kompetenzzentrum für Kfz zu begrenzen. In der Öffentlichkeit wurden diese Maßnahmen vielfach mit Verweis auf den Rekordgewinn von 4,4 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2005 als unverhältnismäßig kritisiert. Der Betriebsrat lässt die Stellenstreichungen durch externe Gutachter prüfen. Am 20. November 2006 ruderte der Konzern zurück und gab nach Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di bekannt, dass auf betriebsbedingte Kündigungen (nicht aber auf die Umbesetzung vorhandenen Arbeitsplätze) bis 2009 verzichtet wird. [6] Nach neuen Einschätzungen werden wohl, aller Voraussicht nach, keine betriebsbedingten Kündigungen mehr nötig sein. Die Belegschaft hat sich durch selbstständige Kündigungen der Mitarbeiter verschlankt.
-
- Allianz Deutschland AG (ADAG), München
-
- Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG
- Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart (>95 %), Zwangsabfindung der Minderheitsaktionäre zur Übernahme aller Anteile
- Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München
- Allianz Versicherungs-AG, München
- Allianz Global Investors AG, München
- Allianz Global Corporate & Specialty AG , München
- Allianz Shared Infrastructure Services SE (ASIC), Unterföhring
- Allianz Capital Partners GmbH[7] (ACP), München
- Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main
- Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, Hamburg
- Oldenburgische Landesbank AG, Oldenburg (89,3 %)
- Allianz Alternative Assets Holding GmbH (AAA), München [8]
-
- Assurances Générales de France, Paris/Frankreich
-
- Elvia Reiseversicherungs-Gesellschaft, Zürich/Schweiz
- Fénix Directo, Spanien
- Fireman's Fund Insurance Company, Novato/USA
- Lloyd Adriatico S.p.A., Triest/Italien
- Riunione Adriatica di Sicurta S.p.A., Milano/Italien
- ROSNO Group Versicherungen, Moskau/Russland (Mehrheitsanteil von rund 97 Prozent durch Kauf März 2007)
- sowie zahlreiche Auslandsniederlassungen der Allianz SE und der Dresdner Bank
-
- bpi.sa banco portugues de investimentos Portugal(2,8 %)
- BASF SE, Ludwigshafen (2,6 %)
- Bayer AG, Leverkusen (4,8 %)
- Beiersdorf AG, Hamburg (7,3 %)
- BMW AG, München (< 5 %)
- Continental AG, Hannover (< 5 %)
- Crédit Agricole S.A., Paris/Frankreich (2,3 %)
- E.ON AG, Düsseldorf (3,5 %)
- Fresenius SE, Bad Homburg (9,74 %)
- GEA AG, Bochum (10,1 %)
- Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg (12 %)
- ICBC, Peking/China (2,5 %)[9]
- Arcandor AG (Früher KarstadtQuelle AG), Essen (7,56 %)
- Linde AG, München (12,3 %)
- Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, München (4,9 %)
- RWE AG, Essen (4,4 %)
- Siemens AG, München (1,3 %)
- Total S.A., Paris/Frankreich (1,2 %)
- UniCredito Italiano S.p.A:, Mailand/Italien (4,9 %)
- Worms et Cie, Paris/Frankreich (14,8 %)
- Selecta, Zug/Schweiz (100 %)
Im Zuge der Entflechtung der sogenannten Deutschland AG, deren Mittelpunkt die Allianz AG darstellte, senkt die Allianz SE nach und nach ihre Industriebeteiligungen im Inland. Trotz allem besitzt die Allianz SE noch immer bedeutende Aktienanteile an einigen der größten deutschen Unternehmen.
Im April 2007 gab ein Allianzsprecher bekannt, dass Gespräche mit dem russischen Finanzkonzern Progress-Garant geführt werden. Im Gespräch ist eine Übernahme für einen Preis von 100 Mio. Dollar (rund 74 Mio. Euro). Progress-Garant ist der 25. größte russische Versicherer. [10]
Die Aktien des Unternehmens sind sowohl an der Deutschen Börse (unter dem Kürzel ALV – WKN 840400) als auch an internationalen Börsen (ISIN DE0008404005) notiert. Außerdem sind die Werte im DAX enthalten. Es sind 432 Millionen Aktien im Umlauf.
| Anteil | Anteilseigner |
|---|---|
| 4,9 % | Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München |
| 3,3 % | JPMorgan Chase & Co. |
| 90,5 % | Streubesitz |
| 0,1 % | Eigene Anteile |
| 1,3 % | Mitarbeiter |
Stand: Dez 2006 [2]
Vorstandsvorsitzender ist seit dem 29. April 2003 Michael Diekmann; ebenfalls seit dem 29. April 2003 ist Henning Schulte-Noelle Aufsichtsratsvorsitzender.
Seit 2005 werden alljährlich die Bezüge des Vorstandes und des Aufsichtsrates individuell ausgewiesen und zusammen mit dem Geschäftsbericht veröffentlicht.
| Amtszeit | Name |
|---|---|
| 1890–1904 | Carl von Thieme (1844–1924) |
| 1904–1921 | Paul von der Nahmer |
| 1921–1933 | Dr. Kurt Schmitt (1886–1950) |
| 1933–1948 | Hans Heß (1881–1957) |
| 1948–1961 | Dr. Hans Goudefroy (1900–1961) |
| 1962–1971 | Alfred Haase |
| 1971–1991 | Dr. Wolfgang Schieren (1927–1996) |
| 1991–2003 | Dr. Henning Schulte-Noelle (* 1942) |
| seit 2003 | Michael Diekmann (* 1954) |
- Gerald D. Feldman: Die Allianz und die deutsche Versicherungswirtschaft 1933-1945. München, Verlag C.H. Beck, 2001 - ISBN 3406482554
- Christiane Lang: Für die Allianz beginnt eine neue Zeitrechnung, in: Börsen-Zeitung vom 18. August 2005, S. 5
- ↑ Allianz zieht bei Börsenwert mit AIG gleich, Financial Times Deutschland (Printausgabe) vom 25.6.2008, Seite 17; „AIG stürzt vom Versicherungs-Thron“ auf www.ftd.de (12.09.08)
- ↑ Geschäftsbericht 2007
- ↑ Unternehmensbroschüre Allianz Deutschland AG
- ↑ Allianz schließt Umwandlung in SE ab. Allianz Group, München 16. Oktober 2006 (http://www.allianz.com/de/allianz_gruppe/presse/newsdossiers/allianz_se/news3.html ; Stand: 23. April 2008; Pressemitteilung).
- ↑ Allianz kauft Automaten-Betreiber Selecta für 1,1 Mrd EUR, 14.05.2007
- ↑ Capital:[1]Allianz verzichtet auf betriebsbedingte Kündigung bis 2009 statt 2007]
- ↑ H. Schweitzer: Die Allianz Capital Partners in München kaufte die britische Pflegeheimkette Four Seasons Healthcare für 1,15 Milliarden Euro. Four Seasons verfügt über 14.600 Plätze in ca. 300 Pflegeheimen und gilt als größter privater Anbieter im britischen Markt. Rechnet man das durch, macht das 78.776 Euro pro Pflegebett. Allianz Capital Partners überlegt, an die Börse zu gehen. Frage: Wo bleibt eigentlich der Mehrwert der wohlfahrtsverbandlich betriebenen Pflegeheime? In FAZ 6. Juli 2004. 1. Sept. 2006: ACP verkauft die britische Pflegeheimkette Four Seasons Healthcare. Käufer ist die Investmentgesellschaft Three Delta LLP für den Preis von 2,07 Mrd. EUR. ACP hatte die Kette für ca. 1,1 Mrd. EUR erworben und für 171 Mio. EUR. noch die Better Care Group hinzugekauft.
- ↑ www.allianz.com
- ↑ Allianz profitiert von ICBC-Börsengang. Nachzulesen unter: www.handelsblatt.com vom 10. Oktober 2006
- ↑ www.handelsblatt.de
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