- Buy / Strong Buy
- Hold
- Sell/ Strong Sell
Jetzt kostenlos registrieren
Bauer interessant für eine technische Gegenreaktion. Seit kurzem nunmehr MDax Wert. In den letzten Handelstagen ziemlich verprügelt worden. Dies betraf darüberhinaus die meisten Exportwerte, insbesondere Maschinenbauer. Durch die allgemeine Korrektur bis auf unter 35 Euro jetzt mit sehr niedrigem KGV. -------------------------------------------- Montag, 26. Mai 2008, 08:30 Uhr ---------------------------------------------------------------------- Deutsche Bank hebt Bauer-Ziel auf 75 Euro - 'Buy' LONDON (dpa-AFX Broker) 21.05.2008 Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Bauer nach Quartalszahlen von 70 auf 75 Euro gehoben und die Einschätzung "Buy" bestätigt. Nach einem ersten Quartal über seinen Erwartungen, rechne er mit weiteren Erhöhungen der Unternehmensprognosen, schrieb Analyst Matthias Pfeifenberger in einer Studie vom Mittwoch. Die weitere Expansion, getragen von der globalen Nachfrage bei großen Infrastrukturprojekten, könnte zu einer Der Bewertungsabschlag im Sektorvergleich sei nicht gerechtfertigt./msx/gr/la ------------------------------------------------------------------------------------------- 15.05.2008 07:29 ---------------------------------------------------- 20.04.2008 Die Bauer AG ist bereits vor der aktuellen Empfehlung der DBK, mit Rating buy 64 Euro, die Tage auffällig und erheblich, teilweise unter hohem Einzelstückvolumen, angezogen. Die wichtige 40 Euro-Marke wurde nachhaltig gebrochen und die Aktie ist innerhalb einer Woche von ca. 38 Euro auf bis zu 49,77 € gelaufen und hat zudem die 100 GD als auch die 200 GD überwunden. Ferner kündigte der Vorstand am 18.04. an, die Dividende um 50%, auf nunmehr 1,00 € je Aktie, anzuheben. Die Guten bis sehr guten Zahlen sowohl von Caterpillar und Wacker Construction, in dieser Woche, haben den Kursanstieg entprechend unterstützt. Die Aktie dürfte, nach dem schnellem Anstieg, zunächst konsolidieren. Mit dem Bruch der 50 Euro-Marke wird erneut ein starkes Kaufsignal generiert werden.
Handeslblatt Investment-Idee
Analysten empfehlen Bauer
Die Baubranche boomt in Deutschland wie schon lange nicht mehr - und nicht nur hier. Auch Schwellenländer investieren zurzeit kräftig in ihre Infrastruktur. Entsprechend groß ist die Nachfrage, und nicht nur die Branchenriesen verdienen gut daran. Auch für das Familienunternehmen Bauer, das auf Tiefbau sowie Boden und Grundwasser spezialisiert ist, war 2007 ein Rekordjahr. Die tägliche Investment-Idee.
FRANKFURT.
Bauer liefert nicht nur die Spezialmaschinen die notwendig sind, um beispielsweise Fundamente zu legen, sondern auch die dazugehörige Ingenieurleistung. Die Auftragsbücher sind voll, die Kunden verteilen sich über die ganze Welt: Bauer ist in knapp 60 Ländern aktiv, die Projekte reichen von Stadien in Katar über den Bau von Dämmen in Afrika bis hin zur U-Bahn in Istanbul. Fast drei Viertel seines Umsatzes macht Bauer im Ausland, im vergangenen Jahr lagen die Umsatzerlöse bei etwas mehr als einer Mrd. Euro.
Seit dem Börsengang 2006 hat die im SDax gelistete Bauer-Aktie von 16,75 Euro auf knapp 65 Euro zugelegt, und zahlreiche Banken attestieren dem Papier weiteres Steigerungspotenzial:
Sechs von sieben Analysten raten zum Kauf.
Alastair Stewart von Dresdner Kleinwort sieht das Kursziel sogar bei mehr als 100 Euro. "Unserer Ansicht nach besteht die Möglichkeit, dass Bauer weiterhin die Erwartungen übertrifft, wie beinahe jedes Quartal seit dem Börsengang", sagt der Wertpapierexperte.
Die Zahlen für das erste Quartal 2008 unterstreichen die Prognose. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kletterte das Nachsteuerergebnis um fast 250 Prozent auf 12,4 Mill. Euro. 2008 will Bauer seinen Jahresgewinn noch um 20 Prozent auf 90 Mill. Euro steigern. Analysten gehen allerdings davon aus, dass auch das vorsichtig angesetzt ist. Die Kapazitäten seien weit bis ins zweite Halbjahr hinein ausgelastet, teilte Bauer bei Vorlage der Quartalszahlen mit - allein von Januar bis März 2008 gewann Bauer ein Auftragsvolumen, das 77 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums liegt.
Ihre hohen Erwartungen begründen Branchenexperten mit der internationalen Ausrichtung des hochgradig spezialisierten Unternehmens.
Denn gerade im außereuropäischen Ausland besteht der größte Bedarf an Spezialtiefbau, wie ihn Bauer anbietet. Der Trend zur Verstädterung, das Wachstum von Metropolen wie Shanghai oder Manhattan macht es notwendig, immer höhere Gebäude zu errichten, mit immer spezielleren Fundamenten. Wettbewerber, die die gleichen Spezialmaschinen und das technische Know How anbieten können, hat Bauer nur wenige. "Bauer besetzt eine technisch höchst anspruchsvolle Wachstumsnische", sagt Ralf Dörper von der West LB. Der Analyst hat das Kursziel für die Aktie ebenfalls angehoben, auf 69 Euro.
Durch seine Spezialisierung sieht Dörper den Konzern auch gut gegen Schwankungen sowohl in der Baubranche als auch der gesamten Konjunktur gerüstet. Nachteile durch den starken Euro beziehungsweise die Dollarschwäche befürchtet er kaum. Da der Spezialtiefbauer seine Maschinen teilweise auch im Ausland produziert, kann das Unternehmen auf diese Art Währungsrisiken vergleichsweise gut ausgleichen.
"Die generelle Konjunkturentwicklung spielt eine sehr untergeordnete Rolle für Bauer", so Dörper. Die wichtigsten Märkte liegen ohnehin in Asien sowie im Nahen Osten, wo die Nachfrage nach Tiefbauarbeiten größer ist als das Angebot. "Auf diesem Markt übersteigt das Volumen der Bauaktivitäten das Bruttosozialprodukt", sagt Stewart. 2007 machte Bauer dort bereits knapp ein Fünftel seines Umsatzes, Tendenz steigend.
Margensteigerung im Bereich Maschinen führen und ein Kurziel von 80 Euro zu Folge haben.
Bauer AG mit deutlicher Ergebnissteigerung im 1. Quartal
Zudem bekräftigte das SDax-Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr 2008. Die Bauer AG plant mit einer Steigerung der Gesamtkonzerleistung um gut 16% auf gut 1,4 (1,2) Mrd Euro sowie einem Überschuss von 90 (74,4) Mio Euro.
Im ersten Quartal profitierte der Geschäftsbereich Bau vor allem vom wachsenden Geschäftsvolumen im Ausland. Die Leistung des Geschäftsbereichs stieg um 23,8% auf 150 Mio Euro. Das operative Segmentergebnis (EBIT) konnte sich gegen den sonstigen saisonalen Trend auf plus 3,3 (minus 0,2) Mio Euro steigern.
Der Bereich Maschinen erhöhte die Leistung um 28,2% auf 181 Mio Euro. Das operative Segmentergebnis legte um 51,3% auf 23,7 (15,7) Mio Euro zu. Derzeit investiert das Unternehmen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten.
Im Bereich Resources betrug der Leistungszuwachs 80% auf 22,7 Mio Euro, vor allem wegen des Erwerbs der GWE Gruppe im zweiten Quartal 2007. Das operative Segmentergebnis fiel im ersten Quartal 2008 mit minus 1,3 (minus 0,6) Mio Euro erneut negativ aus.






