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Fachliteratur

Fachliteratur 12.10.2008, 16:19 Link zu diesem Post

Hallo liebes Expertenteam,

ich muss zugeben, mein Bewegungsspielraum auf sharewise ist, da brauch ich mir nichts vormachen, leider arg eingeschränkt, weil ich viele Sachen nicht kenne/verstehe.

Grundsätzliches Wissen wie z.B.

  • wie kommt der Kurs des DAX zu Stande
  • was sind Leerverkäufe (Short) oder was bedeutet Long zu gehen
  • Wie kommt ein Wechselkurs zu Stande, was sind Derivate, bzw. innotive Finanzinstrumente?

fehlt mir.

Könnt Ihr Literatur empfehlen, die mir die Möglichkeit geben, das Ganze besser zu durchblicken und "ernsthaft" mitzureden?

Vielleicht spreche ich damit einigen anderen aus der Seele.

Vielen Dank für Eure Antworten!

Liebe Grüße

Transparent
DerKleineBroker
 
Re: Fachliteratur 17.10.2008, 22:41 Link zu diesem Post

Hallo liebes Expertenteam,
ich muss zugeben, mein Bewegungsspielraum auf sharewise ist, da brauch ich mir nichts vormachen, leider arg eingeschränkt, weil ich viele Sachen nicht kenne/verstehe.
Grundsätzliches Wissen wie z.B.

wie kommt der Kurs des DAX zu Stande was sind Leerverkäufe (Short) oder was bedeutet Long zu gehen Wie kommt ein Wechselkurs zu Stande, was sind Derivate, bzw. innotive Finanzinstrumente?
fehlt mir.
Könnt Ihr Literatur empfehlen, die mir die Möglichkeit geben, das Ganze besser zu durchblicken und "ernsthaft" mitzureden?
Vielleicht spreche ich damit einigen anderen aus der Seele.
Vielen Dank für Eure Antworten!
Liebe Grüße

 

Hallo kleiner Broker,

jetzt hat Dir immer noch keiner geantwortet! Auch ich wäre an einer Antwort interessiert...;-)

Vielleicht hilft Dir dieser allgemeine Rat was: Keep it simple. Schau nach bei Google. Hangle Dich bei Amazon über Schlagwörter von Buch zu Buch, verwende 'Search inside' und lies die Buchkritiken. Dann leih Dir 10 Fachbücher aus (Wir in München haben ein Paradies an Bibliotheken, aber Nürnberg steht sicher auch nicht schlecht da.) und lies in jedes rein. Welches spricht mich an und beantwortet meine Fragen? Bei welchem schlaf ich ein, weil ich nichts checke oder weil's so langweilig geschrieben ist? Empfehlen kann ich Dir auch noch das Glossar der Börse Frankfurt.

Viele Grüße von Maria

 

Transparent
Maria
 
Re: Re: Fachliteratur 17.10.2008, 23:00 Link zu diesem Post

Hallo liebes Expertenteam, ich muss zugeben, mein Bewegungsspielraum auf sharewise ist, da brauch ich mir nichts vormachen, leider arg eingeschränkt, weil ich viele Sachen nicht kenne/verstehe. Grundsätzliches Wissen wie z.B.
wie kommt der Kurs des DAX zu Stande was sind Leerverkäufe (Short) oder was bedeutet Long zu gehen Wie kommt ein Wechselkurs zu Stande, was sind Derivate, bzw. innotive Finanzinstrumente? fehlt mir. Könnt Ihr Literatur empfehlen, die mir die Möglichkeit geben, das Ganze besser zu durchblicken und "ernsthaft" mitzureden? Vielleicht spreche ich damit einigen anderen aus der Seele. Vielen Dank für Eure Antworten! Liebe Grüße
 
Hallo kleiner Broker,
jetzt hat Dir immer noch keiner geantwortet! Auch ich wäre an einer Antwort interessiert...;-)
Vielleicht hilft Dir dieser allgemeine Rat was: Keep it simple. Schau nach bei Google. Hangle Dich bei Amazon über Schlagwörter von Buch zu Buch, verwende 'Search inside' und lies die Buchkritiken. Dann leih Dir 10 Fachbücher aus (Wir in München haben ein Paradies an Bibliotheken, aber Nürnberg steht sicher auch nicht schlecht da.) und lies in jedes rein. Welches spricht mich an und beantwortet meine Fragen? Bei welchem schlaf ich ein, weil ich nichts checke oder weil's so langweilig geschrieben ist? Empfehlen kann ich Dir auch noch das Glossar der Börse Frankfurt.
Viele Grüße von Maria

Hallo DerKleineBroker und Maria,

ich habe extra mal geguckt, ob ich nicht irgendwo ein gutes Buch für Newbies finde, aber leider ist mir kein wirklich gutes Buch untergekommen. Das Problem ist halt auch die Fragestellung hier, die ja schon sehr allgemein gehalten ist. So können Anfänger m.E. sicherlich viel über den Aktienmarkt aus den Büchern von Kostolany lernen, zumal diese auch nicht so trocken geschrieben sind, sondern hier immer anhand von Anekdoten erläutert wird, warum etwas war wie es eben war. Aber um Kostolany zu verstehen, braucht man schon gewisse Grundvoraussetzungen, denn man muss halt schon wissen, was eine Aktie ist, was man unter dem Devisenmarkt oder dem Rentenmarkt versteht etc.

Und ein Buch, was derart allgemein quasi allumfassend ist kenne ich leider nicht. Einziger Tipp, den ich dazu vielleicht noch geben kann. Im Internet gibt es ein "Börsenwlexikon" von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Hier ist der Link dazu: http://boersenlexikon.faz.net/

Da kann man dann wenigstens schonmal kostenlos die Grundbegriffe in Sachen Börse erlernen und tendiert man dann in Richtung Aktienmarkt, so wäre eben für Anfänger m.E. Kostolany relativ empfehlenswert, zumal man diese Bücher bei eBay für kleines Geld bekommt!

Gruß, Sascha!

Transparent
HuberSascha
 
Buchtipp 18.10.2008, 22:14 Link zu diesem Post

Grüß Dich Sascha, ist ja nett dass Du Dich auch einmischt. Danke!

Was mir konkret noch einfällt ist:

Bortenlänger, Christine. Börse für Dummies. 2007

Dr. Christine Bortenlänger ist Geschäftsführerin der öffentlich-rechtlichen Börse München und im Vorstand der Bayerische Börse AG. Ulrich Kirstein, der Co-Autor,  ist Wirtschaftsredakteur beim "Wirtschaftskurier".

Kleiner Broker, schau Dir doch einfach bei Amazon mal das Inhaltsverzeichnis an. Ich fand das Buch gut.

Kostolany ist faszinierend zu lesen. Aber wenn ich mich recht erinnere, er ist der volle Spielertyp. Seine Bücher sind voller Feuer, aber hat Kostolany nicht genauso viel verloren wie gewonnen?

Grüße von Maria

Transparent
Maria
 
18.10.2008, 23:09 Link zu diesem Post

Hallo Maria,

zu seiner Anfangszeit war Kostolany eher ein Spieler, dann aber nicht mehr. Er hat nachher nur noch langfristig investiert und zusammen mit Gottfried Heller die Vermögensverwaltung in München eröffnet. Gottfried Heller ist dir sicher ein Begriff, oder? ;)

Recht hast du, dass Kostolany zu seiner Anfangszeit auch 3x pleite war. Aber genau daraus hat er dann auch gelernt. Am Ende war sein bekanntes Credo, dass man BLUECHIPS (aus Dow oder DAX) in Krisenzeiten kaufen und sich dann 10 Jahre hinlegen ("Schlaftabletten kaufen") sollte. So warnte Kostolany - im Nachhinein zu Recht - lange Jahre vor dem Crash des Neuen Marktes vor eben diesem Börsensegment...

Gruß, Sascha!

Transparent
HuberSascha
 
19.10.2008, 20:28 Link zu diesem Post

Hallo Sascha,

oh, vielen Dank. Wieder was gelernt. Das wusste ich nicht. Gruß, Maria

Transparent
Maria
 
Im Profil steht genügend 20.10.2008, 06:10 Link zu diesem Post

Sascha Huber, ich schaue mir in der Regel zu jedem Poster das Profil an. Welche Literatur hier angegeben ist. In den meisten Fällen reichen mir schon die Einträge an dieser Stelle, um den Rest eines "Beitrages" erst gar nicht zu lesen. 

 

Es sei denn, schon der Name bürgt für Qualität.

 

Gottvater des Tages: Josef Ackermann Gewöhnliche Supermenschen verbiegen Gabeln durch bloßes Draufsehen, halten mit einer Hand den Einsturz der Alpen auf oder rennen wenigstens geckomäßig an Hochhäusern rauf und runter. Josef Ackermann kann mehr. Das geht aus dem Interview hervor, das er am Mittwoch Bild am Sonntag gab. Das Herrschaftsblatt hatte am Donnerstag vorab gemeldet, der Deutsche-Bank-Chef wolle sich 2008 mit seinem Fixgehalt von angeblich 1,3 Millionen Euro begnügen und verzichte auf seine vom Geschäftsergebnis abhängigen Zusatzzahlungen, den »Bonus«. Der belief sich zuletzt auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Pflichtgemäß empörten sich – kostenlos Moral versprühend – am Freitag Peter Struck (»Schauveranstaltung«) und Renate Künast (»ungeheure Chuzpe«) im Bundestag. Der Schauspieler und Linken-Kandidat für die Bundespräsidentschaft, Peter Sodann, wollte ihn qua »Tatort«-Kommissar verhaften. Verbale Kreuzigungen dieser Art hat der Schweizer nicht verdient, wie am Sonntag endlich nachzulesen war. »Ohne die modernen Finanzprodukte«, erläuterte er, »wäre die Welt heute ärmer.« Und: »Auch der Wettbewerb um höhere Renditen hat die Menschheit weitergebracht.« Wohin? Der Mann, der nicht Jesus ist, aber nicht ganz zufällig den Vornamen von dessen standesamtlich registriertem Vater trägt, verschweigt es bescheiden: Zum Guten. Oder jedenfalls zum Besseren. Deswegen seien 25 Prozent Rendite auch in Zukunft nötig. Einst sangen »Die Doofen« über einen antiken Prediger: »Ja, aus Wasser machte er Wein/Wer will da nicht sein Kumpel sein?« Josef Ackermann hält sich mit solch kleinen Kunststückchen nicht auf. Bevor Angela Merkel heute vor einer Woche das »Rettungspaket« für die deutschen Banken dem Bundeskabinett vorlegte, traf sie sich laut Handelsblatt mit ihm, der extra dafür per Privatjet aus Washington einschwebte. Über allem liegt sein Segen. (asc)

Transparent
Nytrader
 
24.10.2008, 20:23 Link zu diesem Post

Markus Koch-der Börsenkoch.....is aber ur-ur-ur-alt.gibts aber um2€ bei Ebay....und is für n neuling gut zu lesen...

Transparent
AndyArbeit
 
 
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